Buchgeschenk gesucht

  • Weil meine Schwester einfach nicht dazu kommt ihren Wunschzettel abzugeben, suche ich jetzt eben auf diese Weise ein Geburtstagsgeschenk für sie. Lest meinen Beitrag bitte sorgfältig, auch wenn er etwas lang ist. Ich möchte nämlich ein ganz besonders tolles Buch für sie finden.



    Was ihr wichtig ist:
    -ein gutes Ende (das ist Pflicht)
    -ein nicht zu plumper Sprachstil


    Bücher und Reihen, die sie super findet:
    -Jane Eyre
    -Harry Potter
    -Septimus Heap
    -alles von Jane Austen
    -alles von Nicolas Barreau
    -"Gut gegen Nordwind" und "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer
    -"Deine Juliet" von Mary Ann Shaffer
    -die Tintentrilogie
    -"Gevallen" von Gabrielle Deppe (Eine Fantasy-Geschichte über Engel, die wohl im Stil her wie viele moderne Jugendbuchreihen ist)
    -Bücher über alte Häuser (Keine Gruselgeschichten, eher Familiengeheimnisse)


    Bücher und Reihen, die sie ganz nett findet:
    -Twilight (Sie hat die Bücher lieber ausgeliehen als die Reihe selbst zu kaufen)
    -Das Labyrinth der Träumenden Bücher (Der Humor war ihr teilweise zu derb)
    -Die verborgene Kammer von Corinna Kastner (der Schreibstil in den Gegenwartspassagen war etwas holprig)


    Bücher und Reihen, die sie gar nicht mag:
    -Artemis Fowl (Sie findet den Protagonisten unsympatisch und den Schreibstil furchtbar)
    -Horror (ist ihr zu heftig)
    -Thriller (dito)


    Bücher und Reihen, die nicht infrage kommen:
    -Liebe geht durch alle Zeiten (Kerstin Giers sonstige Bücher schrecken sie ab)
    -Sturmhöhe (Es interessiert sie einfach nicht)
    -Die Tribute von Panem (Wäre ihr meiner Einschätzung nach wahrscheinlich zu brutal)



    Wenn euch etwas dazu einfällt, lasst es mich bitte wissen. Es müssen ja nicht alle Kriterien erfüllt sein. Meine Schwester ist durchaus flexibel.
    Ich selbst dachte vielleicht an den ersten Band einer Reihe, aber auch Bücher im Stil von Kate Morton könnten ihr gefallen.

    "Until something better than this world arrives, we'll lead rich fantasy lives" (Aus dem Lied "Rich Fantasy Lives" von Rob Balder)


    "A book is a device to ignite imagination" (Aus der Satire "The Uncommon Reader" von Alan Bennett)

  • In Sachen Familiengeheimnisse empfehle ich auch immer gern dieses Buch, das zu meinen absoluten Lieblingen gehört. Barbara Erskine schreibt toll und ich könnte mir vorstellen, dass das Buch ihr gefallen könnte. Allerdings gehört auch immer etwas leicht Gespenstisches zu Erskines Romanen, was aber dezent und unaufdringlich eingesetzt wird.


    ~ Was mich im Alltag auffängt, ist die Möglichkeit, mich einfach mal fallen lassen zu können. ~

  • MIr fallen da beide Reihen von Nalini Singh ein.
    EInmal die Gestaltwandlerreihe, wo Leopardenblut das erste Buch ist.


    Und dann gibt es noch die Engelreihe.
    [Vampire/Werwölfe] Nalini Singh - Engelskuss / Angels’ Blood


    Aber schau dir die Rezensionen am besten ein Mal an. Gerade die Darstellung der Liebesgeschichte und der sexuellen Aktivitäten ist nicht jedermanns Geschmack.
    Wobei ich persönlich das nicht so schlimm finde, da die Erfindung der neuen Welten mit ihren interessanten Charakteren für mich mehr zählt.

  • Vielen Dank, Unearthly ist schonmal ein sehr guter Kandidat. Bei den anderen bin ich mir nicht ganz so sicher. Aber es müssen nicht unbedingt nur Engel sein, es muss nur gut geschrieben und spannend sein.

    "Until something better than this world arrives, we'll lead rich fantasy lives" (Aus dem Lied "Rich Fantasy Lives" von Rob Balder)


    "A book is a device to ignite imagination" (Aus der Satire "The Uncommon Reader" von Alan Bennett)

  • Sie wird 38, aber das hat mit ihren Buchvorlieben nicht viel zu tun. Sie liest trotzdem noch ganz gerne Jugendbücher, aber natürlich auch Erwachsenenliteratur.

    "Until something better than this world arrives, we'll lead rich fantasy lives" (Aus dem Lied "Rich Fantasy Lives" von Rob Balder)


    "A book is a device to ignite imagination" (Aus der Satire "The Uncommon Reader" von Alan Bennett)

  • Wie wäre es denn damit: Das ist ein Einzelband, aber auch nicht gewaltfrei. Das sind die Potter-Bücher aber auch nicht, deshalb schau einfach mal. Bei den nächsten beiden Empfehlungen gilt dann das gleiche.... :-?

    “Einen Erwachsenen nennt man jenes Krüppelwesen,
    das in einer entzauberten Welt sogenannter Tatsachen existiert.”
    Michael Ende


  • Das Autorenehepaar gehört mit zu meinen absoluten Lieblingsautoren. Dies wäre der Beginn einer Reihe. Diese Buchreihe ist aber schon vom Gewaltpotenzial über Potter und ich glaube daher, das die eher rausfallen. Wollte die Entscheidung aber dir überlassen.

    “Einen Erwachsenen nennt man jenes Krüppelwesen,
    das in einer entzauberten Welt sogenannter Tatsachen existiert.”
    Michael Ende


  • Dies ist auch der Beginn einer Reihe, aber im Gegensatz zur Stadt der Finsternis-Reihe immer mit anderen Hauptprotagonisten und in sich abschließend. Am Rande finden sich hinterher Namen und Gesichter wieder, so dass auch hier ein Wiedererkennungswert vorhanden ist. Auch nicht gewaltfrei, aber immer (bei allen genannten) mit gutem Ende.

    “Einen Erwachsenen nennt man jenes Krüppelwesen,
    das in einer entzauberten Welt sogenannter Tatsachen existiert.”
    Michael Ende


  • Die Bücher von Corina Bomann kommen vielleicht auch infrage.


    Mir hat "Die Schmetterlingsinsel" gut gefallen, den "Mondscheingarten" fand ich persönlich jetzt nicht ganz so schön.

    Wir brauchen Geschichten.
    Wer möchte denn nur ein Leben führen, wenn er das von vielen besuchen kann?
    Sabrina Qunaj - Das Blut der Rebellin

  • Vielen Dank für eure Hilfe. Ausgerechnet jetzt hat sie mir die Liste doch noch geschickt. :roll:
    Die besten Tipps behalte ich aber im Hinterkopf, weil ich nächstes Jahr doch wieder vor dem gleichen Problem stehen werde.
    Trotzdem waren eure Vorschläge super lieb und echt hilfreich. :friends:

    "Until something better than this world arrives, we'll lead rich fantasy lives" (Aus dem Lied "Rich Fantasy Lives" von Rob Balder)


    "A book is a device to ignite imagination" (Aus der Satire "The Uncommon Reader" von Alan Bennett)