Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der Hobbit

Die Vorgeschichte zu ›Herr der Ringe‹ Bilbo Beutlin, ein angesehener Hobbit, findet sich eines Morgens in der Gesellschaft von Gandalf, dem Zauberer, wieder – und von dreizehn Zwergen, die einer nach dem anderen unangemeldet in seine Wohnhöhle hereinplatzen. Und damit ist es mit seinem geruhsamen Leben vorbei. Gepackt von einer für Hobbits ungewöhnlichen Abenteuerlust nimmt er den Auftrag an, den Zwergenschatz, den der Drache Smaug einst gestohlen hatte, wieder zurückzuholen. Kein leichtes Unterfangen, denn Smaug sieht es gar nicht gerne, wenn jemand seinem Goldschatz zu nahe kommt.
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Serieninfos zu Der Hobbit

Der Hobbit ist eine Vorgeschichte zur Herr der Ringe Reihe. Diese umfasst 4 Teile und startete im Jahr 1937. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 1955.

Über J. R. R. Tolkien

J. R. R. Tolkien wurde 1892 in Südafrika geboren. Seine Eltern stammten aus England, wo er nach dem Tod seines Vaters auch aufwuchs. Als seine Mutter starb, nahm ein befreundeter Priester den verwaisten Tolkien und seinen Bruder bei sich auf. Mehr zu J. R. R. Tolkien

Bewertungen

Der Hobbit wurde insgesamt 463 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,4 Sternen.

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Meinungen

  • Eine umwerfende Geschichte, die unscheinbar wirkt, aber klug und vielschichtig sein kann

    Abroxas

  • Einfach das richtige Buch zur richtigen Zeit. Ich hatte viel Freude mit den Abenteuern :)

    nijuras

  • Ein Hobbit, 13 Zwerge auf einer gefährlichen Expedition zu einem drachenbewachten Schatz

    Aladin1k1

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Hobbit

    ### Inhalt ###
    Bilbo Beutlin hasst Abenteuer und liebt es vor seinem dampfenden Teekessel in seiner kleinen Hobbithöhle zu sitzen und sein zweites Frühstück am späten Vormittag zu genießen. Doch jäh wird sein friedliches Hobbitdasein gestört als ein Dutzend plus ein Zwerge nebst dem Zauberer Gandalf seine Hütte stürmen. Lange weiß Bilbo gar nicht, warum, doch nach viel Gefeiere und Geschichtenerzählerei erfährt Bilbo den Grund: Es soll eine Expedition geben, zum einsamen Berge, wo Smaug, ein großer Drache, den Schatz der Zwerge gewacht. Ziel ist es, dem Drachen ein Schippchen zu schlagen und ihm den Schatz zu entreißen. Bilbo sträubt sich zunächst, wird aber von Gandalf so in den Himmel gelobt, dass er nicht mehr ablehnen kann. Ein großes Abenteuer beginnt...
    ### Meinung ###
    Ich finde, die Geschichte ist sehr schön erzählt. Die Welten, die Tolkien aufbaut über Zauberer, Zwerge, Elfen und weiteren magischen Wesen ziehen mich immer wieder in ihren Bann. Es ist eine einfache und plastische Sprache, der ich gerne folge. Speziell der Hobbit ist stellenweise kindlich geschrieben in der Art wie:
    Und Bilbo knurrte der Magen, denn er hatte schon lange kein kräftiges Frühstück mehr gehabt - und das ist schon eine ganz schöne Unverschämtheit!
    So in der Art. Aber dann gibt es auch wieder Szenen von Gewalt und Gefährlichkeit wie in der Schlacht der fünf Heere. Oder wenn die Gruppe vor einer Gruppe Warge, intelligenter sprechender Wolfswesen und Orks, die auf ihnen reiten, auf Bäume flüchten müssen und drohen verbrannt zu werden. Auch als Gandalf die Gruppe verlässt und das Schicksal der Gruppe mehr als einmal vom Mut und Geschick Bilbos abhängt, zeigt sich die Gefahr, die Angst und der Mut, den Bilbo aufbringen muss, um die Gruppe ihrem Ziel näher zu bringen.
    Ich habe eine zeit lang World of Warcraft gespielt, eines der erfolgreichsten Online Multiplayer Spiele aller Zeiten. Vieles darin erinnert mich an Tolkiens Welt, was auch kein Wunder ist, denn es gibt wohl nur wenig Fantasy Welten, die nicht von seiner beeinflusst wurden.
    Zum Schluss noch ein Zitat von Tolkien, was mir eben zufällig über den Weg gelaufen ist und das Wesen seiner Fantasiewelten gut beschreibt:
    […]
    ### Fazit ###
    Eine gefährliche Reise eines kleines Hobbits, der unverhofft zum Meisterdieb und zeitweiligen Anführer einer Gruppe wird, die einen großen Zwergenschatz dem Drachen Smaug entreißen will. Wer Fantasy liebt, kommt bei dem Urvater aller Fantasy auf seine Kosten.
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  • Rezension zu Der Hobbit

    Inhaltsangabe:
    Bilbo Beutlin ist ein kleiner Hobbit. Er lebt in seiner Hobbithöhle und führt ein recht beschauliches Leben. Abenteuer oder Aufregung mag er eigentlich gar nicht, eher gutes Essen, guten Wein und seine Pfeife.
    Eines Tages kommt der berühmte Zauberer Gandalf vorbei und will ihn für ein Abenteuer anheuern. Bilbo ist davon überzeugt, das er gar nicht der richtige dafür ist. Gandalf jedoch läßt sich nicht beirren und holt 13 Zwerge in die Hobbithöhle. Schon allein dies bringt Bilbo in Aufruhr und ehe er es sich versieht, zieht er mit den Zwergen los, um ein Abenteuer nach dem anderen zu bestehen.
    Die Zwerge lebten einst am einsamen Berg. Thorin, der Zwergen-Führer, möchte zu seinem Berg zurück und seinen Schatz wieder haben, der jetzt von dem allseits gefürchteten Drachen Smaug bewacht wird. Aber die Gefolgschaft muss durch viele Täler, Wälder und Flüsse wandern, ehe sie an den einsamen Berg gelangen können. Bei ihrer beschwerlichen Reise erleben sie schöne Dinge und viele gefährliche Abenteuer. Werden sie an ihr Ziel ankommen? Wird Bilbo je wieder zu seiner gemütlichen Hobbithöhle zurückkehren können?
    Mein Fazit:
    Der Autor hat mit diesem Buch ein phantasievolles Buch geschrieben. Malerisch beschrieb er die Landschaft. Und die Zwergen-Namen und deren Farben der Mützen und Socken hat er offensichtlich nie durcheinander gebracht. Eine Meisterleistung. Und dann hat er ihnen immer noch Wesenszüge gegeben und auch diese nie verwechselt. Das ist schon wirklich klasse, obwohl ich beim Lesen dabei durcheinander gekommen bin.
    Wirklich süß und auch hilfreich waren die zuweilen gespickten Bemerkungen des Autors in Klammern. Ich mußte schon einige Male herzhaft lachen. Es ist im Grunde genommen schon ein Kinderbuch. Die Geschichte ist kindgerecht geschrieben und selbst kleine Kinder würden es schon verstehen können, was die Geschichte eigentlich aussagen will. Aber für ein Kinderbuch ist es wieder zu komplex (schon allein die 13 Zwerge).
    Ich habe mich sehr wohlgefühlt und kann es nur empfehlen!
    Anmerkung: Die Rezension stammt aus Juli 2007.
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  • Rezension zu Der Hobbit

    Wie schon der erste Band von "Der Herr der Ringe" hat mir auch "Der kleine Hobbit" gut gefallen. Der Schreibstil hat mir hier sehr zugesagt - er passt gut zur Geschichte und Tolkien gelingt es, mit wenigen Worten gewaltige Bilder zu erzeugen. Die Handlung selbst ist ebenfalls toll, mal spannend, mal zum Schmunzeln, aber selbst wenn es um alltägliche Dinge ging immer fesselnd. Ich wusste ungefähr, worum es geht und was passieren würde, aber dennoch hat die Geschichte mich mitgerissen und fasziniert, sodass das Buch schnell ausgelesen war. Auch die Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen, ganz besonders natürlich Bilbo, der widerwillige Abenteurer, der über sich selbst hinauswächst.
    Das World-Building ist selbstverständlich auch genial, es war schön, mehr über Mittelerde und seine Völker zu erfahren. Die vielen kleinen Details, die der Autor sich ausgedacht hat, sind unglaublich.
    Die Filme habe ich noch nicht gesehen, aber natürlich werde ich das nachholen - auch wenn ich mich wirklich frage, wie man aus diesem eher dünnen Buch 3 lange Filme machen kann. Ich bin gespannt. Das Buch bekommt auf jeden Fall .
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  • Rezension zu Der Hobbit

    Sooo... Jetzt gehöre ich also auch endlich einmal zu den Tolkien-Lesern. Bislang habe ich immer einen recht großen Bogen um ihn gemacht, nachdem ich mich vor etlichen Jahren einmal am "Herrn der Ringe" versucht und relativ früh abgebrochen hatte, weil mir das dann doch alles zu kompliziert und verschachtelt war (der Schreibstil... bzw die Übersetzung eher #-o). Vor einigen Monaten dann habe ich "Der kleine Hobbit" auf meine Wunschliste gesetzt, unter anderem, weil ich der Welt von Mittelerde noch mal eine Chance geben wollte - und auch, weil ich mir dachte, dass dieses Buch gewiss keine so schwere Kost sein wird wie die nachfolgende Trilogie um den einen Ring.
    Kurze Abschweifung zum Film: Nicht zuletzt durch meinen Lieblingsschauspieler darauf aufmerksam geworden ( ), habe ich vor kurzem angefangen, mich für die Verfilmung zu interessieren; Trailer geschaut, Videos zum Making-of und eine zweistündige Zusammenfassung der Vlogs, die Peter Jackson während der Dreharbeiten geschaffen hat. Und das, obwohl ich den Film selbst bislang noch nicht gesehen habe... Jedenfalls wurde ich dadurch davon überzeugt, wie unglaublich viel Arbeit und Mühe in die Filme reingesteckt wurde bzw. wird, und ich freue mich schon darauf, sie zu sehen.
    Zurück zum Buch. Ich habe es gestern an einem einzigen Nachmittag + darauffolgende Nacht durchgelesen - und bin begeistert. Bei der Beurteilung des Schreibstiles bin ich ein wenig vorsichtig, jetzt, wo ich weiß, dass es mehrere unterschiedliche Übersetzungen gibt. Nichtsdestotrotz muss ich sagen, dass es eine wunderschön geschriebene Geschichte ist. Die Seiten flogen nur so dahin und nicht selten tauchte ich voll und ganz in die Welt sowie das Abenteuer von Bilbo ein.
    Es ist sehr bildlich, sehr atmosphärisch, poetisch - und leider viel zu kurz. Auf der ganzen Reise habe ich mit den Figuren mitgefiebert, dabei ganz die Zeit vergessen... und auf einmal war es vorbei. Und ich muss sagen, dass
    Wie einige andere, so habe auch ich mir oft gedacht, dass diese und jene Szene vergleichweise eher kurz und knapp beschrieben ist. Zwar so, dass man es sich gut vorstellen kann und nicht aus dem Lesefluss herausgerissen wird, aber dennoch nicht in einem solch epischen Umfang wie es wohl (vermute ich mal) im "Herrn der Ringe" vorkommt. Man darf halt nicht vergessen, dass es sich um ein Kinderbuch handelt; ein Märchen, für welches ich vergebe.
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  • Rezension zu Der Hobbit

    „Der kleine Hobbit“ ist ursprünglich ein Kinderbuch von J.R.R. Tolkien. Es wurde nachher durch „Der Herr der Ringe“ fortgeführt. Mittlerweile wird das Buch in drei Teilen verfilmt. Der erste Teil kam bereits im Dezember 2012 in die deutschen Kinos.
    Inhalt
    Der kleine Hobbit Bilbo wohnt in seiner Höhle in Beutelsend und lebt dort glücklich und zufrieden. Sein Leben ist ruhig. Bis eines Tages ein Zauberer vor seiner Tür erscheint. Er stellt sich als Gandalf vor, der vor langer Zeit in Beutelsend verkehrte. Der Zauberer Gandalf möchte, dass Bilbo an seinem Abenteuer teilnimmt, doch Bilbo mag die Ruhe und seine Heimat lieber und lehnt ab, lädt ihn aber zum Kaffee am nächsten Tag ein. Gandalf lässt sich davon jedoch nicht beeinflussen und schreibt ein Zeichen in Bilbos Tür. Einen Tag später ist Bilbo gespannt, ob der Zauberer seiner Einladung folgt und als es an der Tür klopft, rechnet er fest mit diesem. Zu seiner Überraschung steht dort aber ein Zwerg. Und dieser bleibt nicht der Einzige. Nach und nach kreuzen immer mehr Zwerge auf, zum Schuss auch Gandalf. Nun wimmeln neben Bilbo zwölf Zwerge und ein Zauberer in seinem Heim, leeren die Speisekammer, reden, feiern und musizieren. Sie eröffnen dem Hobbit, dass sie auf dem Weg zu einem Abenteuer sind und noch einen Meisterdieb suchen. Genau dieser soll der Hobbit sein und nach langem Überlegen entschließt sich Bilbo doch dazu, den Zwergen zu helfen. Er begibt sich auf eine lange Reise und erlebt viele kleine Abenteuer, die sehr gefährlich sind. Ob er den Zwergen dabei helfen kann, den Drachen Smaug aus ihrer ehemaligen Festung zu vertreiben?
    Meinung
    Ich habe bereits die ersten beiden Teile von meiner „Der Herr der Ringe“-Trilogie gelesen und wusste daher teilweise, wie Tolkien schreibt. Beim Lesen dieser beiden Teile ist mir das Vorankommen eher schwer gefallen und von vielen hatte ich gehört, dass „Der Hobbit“ aber leichter ist, da er ja als Kinderbuch geschrieben wurde. Das kann ich nun zumindest etwas bestätigen. Es ließ sich besser lesen und war einfacher und verständlicher. Leider hat es mich trotzdem nicht genug gefesselt und das Lesen zog sich trotz der eher wenigen Seiten ziemlich in die Länge und ich hatte zum Teil überhaupt keine Lust, weiterzulesen.
    Was mir sehr missfallen hat, ist die Tatsache, dass Tolkien für mich einfach schon zu viel von dem Verlauf der Geschichte erwähnt. Man weiß eigentlich schon am Anfang des Buches, wie es ausgehen wird, auch ohne „Der Herr der Ringe“ zu kennen. Das zieht sich leider durch das ganze Buch und jedes Mal greift Tolkien vor und hat mir damit die Spannung genommen.
    Auch muss ich erwähnen, dass ich den ersten Teil vom Film bereits vor dem Lesen gesehen habe und das hat mich beim Lesen extrem enttäuscht und etwas runtergezogen, weil sich die Inhalte meiner Meinung nach zu sehr unterscheiden. Ich möchte an dieser Stelle aber nicht zu viel verraten, um anderen nicht den Spaß am Film oder am Buch zu verderben.
    Die Geschichte an sich ist sehr abwechslungsreich und theoretisch spannend, wenn da eben nicht die Schreibweise von Tolkien wäre, die ich eben erwähnte. Viele kleine Abenteuer verbinden sich zu einem Ganzen und sind sehr detailreich beschrieben. Ich konnte mich trotz allem gut in das Buch hineinversetzen und mir alles sehr bildlich vorstellen. Natürlich war es für mich von Vorteil, dass ich die Wesen und Umgebung bereits aus den anderen Büchern, dem Film und dem Onlinegame kannte. Ich weiß nicht, ob sich andere, die nichts davon kennen, alles genauso gut vorstellen können.
    Der Charakter des Bilbo Beutlin kam sehr gut rüber. Am Anfang ist er der kleine Hobbit, der die Ruhe liebt und sich lieber mit einem Tee in den Sessel setzt. Im Laufe der Geschichte entwickelt er sich dann jedoch weiter und geht an seine Grenzen – wahrscheinlich sogar über diese hinaus – und wird zu einem geschätzten Gefährten. Diese Wandlung sieht man auch bei den Zwergen, die zu Beginn nichts von Bilbo halten und nicht daran glauben, dass er zu etwas fähig ist. Jedoch nach und nach merken sie, dass der kleine Hobbit ein praktischer Begleiter ist, der ihnen mehr helfen kann, als sie je geglaubt haben.
    Fazit
    Ich hatte so viel Gutes über das Buch gehört und war extrem begeistert von dem Film. Leider hat es das Buch aber nicht geschafft, mich gänzlich zu überzeugen. Sehr schade.
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  • Rezension zu Der Hobbit

    […]
    Interessanterweise ist die Musik eher einer meiner Kritikpunkte - das neue Zwergen-Theme ist super, aber ansonsten wird eigentlich nur Musik vom Herr der Ringe recycelt. Ich finde den HdR-Soundtrack großartig, und ja, zentrale Elemente wie das Auenland-Theme oder das Ring-Theme MÜSSEN übernommen werden, das schafft eine schöne Verbindung zwischen den Filmen, aber ein paar mehr neue Tracks hätten es m.M. schon sein können ...
    […]
    Jepp, das kann ich sofort unterschreiben .
    […]
    Ja, das ist natürlich ganz klar eine Profit-Maximierungs-Strategie. Ich hatte daher auch vorher einige Bedenken, muss aber sagen, dass ich zumindest den ersten Teil entgegen meiner Erwartung nicht als zu lang empfunden habe. Ich fand keine Stelle langweilig oder hatte das Gefühl, dass etwas künstlich herausgezögert würde. Mal schauen allerdings, wie das in den nächsten Teilen wird.
    […]
    Der Hobbit IST ein Kinderbuch und war nie anders gedacht . Immerhin hat Tolkien die Geschichte ursprünglich seinen Kindern erzählt. Ich finde gerade, dass die Leichtigkeit der Geschichte einen unglaublichen Reiz ausübt.
    […]
    Mir ist das zwar nicht aufgefallen, aber es gibt soweit ich weiß verschiedene Übersetzungen vom Hobbit (wie auch vom Herr der Ringe). Allerdings ist das keine "Eigenheit" des Übersetzers, sondern das mittelhochdeutsche Wort für König - soll dem Ganzen wohl mehr märchenhafte Atmosphäre geben.
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Ausgaben von Der Hobbit

Taschenbuch

Seitenzahl: 400

Hardcover

Seitenzahl: 384

Hörbuch

Laufzeit: 00:04:28h

E-Book

Seitenzahl: 391

Der Hobbit in anderen Sprachen

  • Deutsch: Der Hobbit (Details)
  • Englisch: The Hobbit (Details)
  • Französisch: Le Hobbit (Details)
  • Lateinisch: Hobbitus Ille: The Latin Hobbit (Details)
  • Polnisch: Hobbit albo tam i z powrotem (Details)
  • Spanisch: El Hobbit (Details)

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