Die Furcht des Weisen 1

Buch von Patrick Rothfuss, Stefan Kaminski, Jochen Schwarzer, Wolfram Ströle, Weitere s. u.

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Furcht des Weisen 1

„Der Platz NEBEN TOLKIEN ist besetzt.“ BRIGITTE Eine Intrige zwingt Kvothe, die arkanische Universität zu verlassen. Seine Suche nach den Chandrian, die seine Eltern getötet haben, führt ihn an den Hof von Maer Alveron, und weiter zu den Sturm umwogten Hügeln von Ademre. Schließlich gelangt er in das zwielichtige Reich der Fae, wo er der sagenumwobenen Felurian begegnet, der bisher noch kein Mann widerstehen konnte … Wieder erweckt Stefan Kaminski Kvothe, dessen Freunde und Widersacher auf geheimnisvolle Weise zum Leben. (4 mp3-CDs, Laufzeit: 26h 57)
Weiterlesen

Serieninfos zu Die Furcht des Weisen 1

Die Furcht des Weisen 1 ist der 2. Band der Königsmörder Chronik Reihe. Diese umfasst 6 Teile und startete im Jahr 2007. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2024.

Über Patrick Rothfuss

Patrick Rothfuss ist ein US-amerikanischer Autor für Fantasy-Literatur. Er wurde 1973 in Madison im US-Bundesstaat Wisconsin geboren und begann sein Studium an der Wisconsin-Stevens Point Universität. Mehr zu Patrick Rothfuss

Bewertungen

Die Furcht des Weisen 1 wurde insgesamt 100 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,7 Sternen.

(86)
(12)
(2)
(0)
(0)

Meinungen

  • Großartige Fortsetzung des ersten Bandes!

    Helli-S

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Furcht des Weisen 1

    Auch der zweite Roman – oder besser gesagt: die beiden Hälften des zweiten Romans – fand ich grandios. Richtig toll geschrieben. Ach, „toll geschrieben“ beschreibt es nicht mal annähernd. Dabei hat mir nicht nur der Teil an der Universität gefallen, auch Kvothes Reise fand ich großartig. Auch wenn ich ebenfalls sagen muss, dass der Roman/die Romane mehr Längen hatte als „Der Name des Windes“. Trotzdem würde ich im Gegensatz zu den drei Beiträgen über mir auch diesem Roman ( ) geben.
    Wieso?
    Dazu eine kleine Sportanalogie :
    In den Olympischen Sommerspielen Peking 2008 lief Usain Bolt beim 100m-Lauf der Konkurrenz davon und stellte einen Rekord auf – 100 Meter in 9,69 sec. Das ist bekannt. Weniger bekannt sein dürfte: es gab weitere 5 Sprinter, die die 100 Meter unter 10 sec liefen. Zweiter wurde dabei Richard Thompson mit 9,89 sec. Jetzt könnte ich sagen, Usain Bolt kriegt und die Anderen nur .
    Nö. Ich werte nicht in Abzügen sondern eher in Kategorien. Deswegen meine Sportanalogie.
    Das heißt: alle Sprinter, die die 100 Meter unter 10 sec laufen, kriegen sechs Sterne. Natürlich unter unterschiedlicher Platzierung.
    Wieso verwende ich diese Analogie. Sie zeigt sehr gut den von mir vergebenen Wertungsunterschied zwischen den Romanen „Der Name des Windes“ und „Die Furcht der Weisen“. Es ist für mich ein ähnlicher Abstand zwischen den beiden Romanen, wie der Laufabstand zwischen Usain Bolt und Richard Thompson. Also nur ein sehr geringer Abstand .
    PS: Wer sich jetzt fragt, wieso 6 Sterne und nicht 5. Na ja. Volle 5 Sterne ist ein Zufriedenheitsgrad von 100 Prozent. Das erreichen bei mir Romane, die qualitativ an diese beiden nicht einmal auch nur im Ansatz heranreichen.
    Wenn ich wieder meine Analogie verwende, würde ich sagen: alle Sprinter, die die 100 Meter unter 11 sec laufen, kriegen mindestens 5,5 Sterne. Und alle Sprinter, die unter 12 sec bleiben, kriegen mindestens 5 Sterne. Usw.
    Weiterlesen
  • Rezension zu Die Furcht des Weisen 1

    Rezension zu Teil 1 + 2 von Die Furcht des Weisen
    Zum Inhalt
    Kvothe erzählt dem Chronisten auch am zweiten Tag die Geschichte seiner Vergangenheit weiter. Zeitlich ist Kvothe noch immer in der Akademie und versucht, sich gegen Ambroses hinterlistige Attacken zu wehren. Sein Kontakt zu der hübschen Denna gestaltet sich weiterhin als schwierig, auch wenn sie sich immer wieder mal näher zu kommen scheinen und sein ewiger Mangel an Geld fordert höchsten Einfallsreichtum. Seine Nachforschungen nach den Chandrian, die seine Eltern ermordet haben, ist nicht einfach und die Frage bleibt weiterhin bestehen, ohne Aussicht auf eine Antwort ...
    Meine Meinung
    Da die beiden Bücher dem zweiten Originalband entsprechen wollte ich sie in meiner Rezension gerne zusammenfassen.
    In dem kleinen Dorf, in dem Kvothe mit seinem Lehrling Bast ein Wirtshaus betreibt, ist der Chronist nun schon den zweiten Tag dabei, eifrig dessen Geschichte aufzuschreiben. Diese Passagen werden wieder aus der Ich-Perspektive von Kvothe erzählt, in denen er ab und zu gerne mal den Leser direkt anspricht, wobei man sich noch mehr mit ihm verbunden fühlt. Ich war auf jeden Fall gleich wieder in seiner Geschichte drin, als hätte ich selbst nur eine Nacht geschlafen und würde wie die beiden Zuhörer seinen Worten lauschen.
    Kvothe ist immer noch auf der Universität, hat in Will und Sim zwei sehr gute Freunde gefunden die ihm in allen Lebenslagen beistehen und er kommt dem rätselhaften Mädchen Denna kaum einen Schritt näher. Die Beziehung der beiden ist wirklich schwierig, denn für eine einfache Freundschaft ist sie viel zu kompliziert. Sie braucht seine Nähe, um sich frei zu fühlen und doch ist sie bei der ersten Gelegenheit jedes Mal wieder verschwunden. Kvothe möchte ihr ihre Freiheit lassen, aber die Sehnsucht nach ihr lässt ihn nie wirklich los.
    Das Verhältnis zu Ambrose wird immer verzwickter. Obwohl man ihm nichts nachweisen kann versucht er mit allen Mitteln, Kvothe zu schwächen und ihn aus der Universität zu vertreiben. Ein etwas ausgereiztes Katz-und-Maus-Spiel, dass sich für mich etwas zu sehr in die Länge gezogen hat.
    Der Namenskundler Meister Elodin dagegen ist ein verrückter, charismatischer und erfrischender Charakter, der mich immer wieder zum Lächeln gebracht hat. Überhaupt hat der Autor hier einiges an Humor reingepackt, was die ganze Geschichte immer wieder aufgelockert hat. Im ersten Buch war es anfangs etwas mühselig, weil von der Handlung her einfach nichts wirklich weitergegangen ist und ich immer noch nicht weiß, ob das alles, was hier beschrieben wurde, am Ende irgendeine Bedeutung haben wird. Natürlich muss man nicht immer etwas hineininterpretieren und die Geschichte ist auf jeden Fall unterhaltsam - tritt aber für meinen Geschmack zu viel auf der Stelle. Allerdings bin ich dann über einen Satz gestolpert, dem Patrick Rothfuss hier scheinbar alles zugrunde gelegt hat:
    "Alle Wahrheit der Welt ist in Geschichten enthalten." S. 500 (Teil 1)
    Nachdem es also eine Weile vor sich hingeplätschert hatte, ging es gegen Ende vom ersten Teil endlich in eine neue Richtung. Es wurde interessant, spannend, und ich hatte richtig Spaß beim Lesen. Der Schreibstil ist hier durchweg angenehm, flüssig und detailreich; man verliert sich in der Erzählung, aber wirklich gefesselt hat es mich dann erst, als Kvothes Leben eine ganz neue Wende bekam. Leider spoilert der Klappentext von Teil 2 fast die ganze, restliche Geschichte, in deren 500 Seiten mehr vorkam, als in den über 1500 Seiten vorher. Zumindest kam es mir so vor ^^ Hier kam endlich frischer Wind in Kvothes Leben, auf die unterschiedlichste Art und Weise und besonders hat es mir das Volk der Adem angetan, hier hatte der Autor wirklich ein paar sehr geniale Ideen! Während man liest, bemerkt man die vielen Besonderheiten fast gar nicht, weil man zu sehr in der Geschichte drinsteckt und alles auf so einfach Weise real erscheint. Patrick Rothfuss hat hier eine bewundernswerte Welt voller Rätsel und Magie erschaffen, in der man sich sofort heimisch fühlt.
    Den Sinn hinter allem, was Kvothe passiert ist, hab ich immer noch nicht verstanden, aber es kommt ja noch der letzte, abschließende Band, in dem sich dann hoffentlich alles aufklären wird
    Fazit
    Der zweite Band fängt so an, wie der erste aufgehört hat: die gleiche Kulisse, dieselben Probleme und wenig Alternativen. Dann wird es aber außergewöhnlich, amüsant und abwechslungsreich und Kvothe konnte mich mit seiner Erzählung fesseln, so dass ich jetzt sehr gespannt auf den Abschluss der Trilogie bin!
    © Aleshanee
    Weltenwanderer
    Königsmörder Chronik
    1) The name of the wind (Der Name des Windes)
    2) The wise man´s fear (Die Furcht des Weisen - 2 Bände)
    3) Doors of stone (noch nicht erschienen)
    Weiterlesen
  • Rezension zu Die Furcht des Weisen 1

    Hier nun meine Rezension:
    Mit dem hierzulande zweitgeteilten Band "Die Furcht des Weisen" setzt Patrick Rothfuss seine Saga um Kvothe, den Königsmörder fort. Band 1, das sei der Einordnung halber noch einmal erwähnt, hinterließ in mir einen durchwachsenen Eindruck, der sich jedoch mit fortschreitendem Abstand immer positiver färbte. So griff ich nun also zum mit 860 Seiten wieder anspruchsvoll dicken Nachfolger.
    Wenn noch immer jemand behauptet, ein erster Teil sei immer besser als seine Fortsetzung, dem möge "Die Furcht des Weisen 1" wärmstens empfohlen sein. Rothfuss schaff es hier quasi lückenlos alle Unebenheiten des Vorgängers auszubügeln. Hatte ich in "Der Name des Windes" einen nicht immer ganz konstant guten Schreibstil kritisiert? Das sprachliche Niveau ist hier durchgängig auf dem allerhöchsten Level. Flüssig, eingängig, mystisch und gleichzeitig modern, überraschend oft witzig; Hatte ich in Band 1 ein Abflachen der Spannungsmomente erwähnt? Nicht eine Seite ist hier langweilig oder schleppt sich nur so dahin. Selbst wenn gerade nichts besonderes passiert, fühlt man sich durch das Buch getragen, geradezu in die Handlung hineinversetzt. Wenn Kvothe mit seinen Freunden Simmon und Wilem im Eolian sitzt und trinkt, sitzt man geradezu mit am Tisch, so lebendig und farbenfroh wirkt alles; Hatte ich mich im ersten Teil über die zu wenigen Auftritte meines Lieblingscharakters Auri beschwert? Dieses rätselhafte und faszinierende Wesen bekommt hier sehr viel mehr Aufmerksamkeit. Auch die anderen Frauen in der Geschichte, Denna und Devi, bringen gehörig Farbe ins Spiel.
    Und was passiert, wenn man alle Schwachstellen des Vorgängers beseitigt, ohne neue hinzuzufügen? Man bekommt Hochgenuss zwischen zwei Buchdeckeln. Sicherlich profitiert das Buch (für mich) auch vom momentanen Stand der Geschichte, die zu großen Teilen an der Universität spielt, was ich sehr viel interessanter finde, als Kvothes Leben als Straßenkind in Band 1. Mag sein, dass sich Teil 2 der Furcht des Weisen wieder mit anderen Dingen beschäftigen muss, denn bekanntlich fliegt Kvothe ja als jüngster Student von der Uni, und meine Begeisterung dann wieder nicht mehr so hoch ist, doch die Tatsache, dass ich selbst Tage nach dem Lesen der letzten Seite noch immer manchmal denke, wie es wohl wäre, jetzt wieder in Kvothes Welt zu sein, rechtfertigt für eben dieses Werk mindestens viereinhalb Sterne, die, mit etwas Abstand, ja vielleicht sogar noch zu fünf werden können.
    Weiterlesen
  • Rezension zu Die Furcht des Weisen 1

    […]
    Ich habe auch überlegt. Man könnte, wenn man ein eher ungeduldiger Leser ist, eventuell bemängeln, dass die Handlung zu oft durch separate kleine Geschichten unterbrochen wird, die zum Zeitvertreib an den Lagerfeuern und Wirtshaustischen erzählt werden. Nimmt man sich aber die Zeit, um auch diese Passagen aufmerksam zu lesen, merkt man schnell, dass sie ebenfalls eine Bereicherung darstellen.
    Wie Patrick Rothfuss es schafft, den Leser derart intensiv zu fesseln, ist schwierig zu definieren. Es passiert so allerhand, aber ohne großen Paukenschlag, sondern es ist ein konstanter stimmiger Fluss, der einen immer wieder die Seiten wenden lässt. Das Ende des ersten Teilbandes ist dagegen umso dramatischer und schockierend. Kaum zu glauben, dass dieses Ende eigentlich den Mittelteil des englischen Originales darstellt, weil es ein absoluter Cliffhanger ist!
    Ich fand "Die Furcht des Weisen 1" sogar noch besser als "Der Name des Windes". Die Sprache ist genauso schön wie zuvor, aber mir scheint, der Autor hätte in punkto überraschende Einfälle hier noch ein Schippchen draufgelegt. Dieser Ideenreichtum ist schon beeindruckend. Es werden nicht nur fremde Sprachen entworfen, sondern auch noch eine ganz neue Gestensprache, die Kvothe sich mühsam aneignet. Das hört sich langweilig an, wird aber interessant beschrieben.
    Obwohl ich froh war, als Kvothe die Universität endlich verlassen hat, waren seine Erlebnisse dort ebenso faszinierend wie später sein Aufenthalt am Hof des undurchsichtigen Maer und seine Banditensuch-Mission mit den Söldern durch die gottverlassenen Wälder. Und es stimmt, Rothfuss hat ein Talent sowohl für den Erzählfluss, als auch für die Entwicklung seiner Haupt- und Nebencharaktere! Jede Figur bekommt ihre eigene Note.
    Was mich ein wenig stört, ist Kvothes blinde Verliebtheit in die kapriziöse Denna. Das ewige Süßholzraspeln seinerseits und ihre andauernde gnädige Audienzvergabe nerven mich ein klitzekleines bisschen. Wie erfreut ich doch war, als
    Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht im nächsten Band. Wer der geheimnisvolle Banditenanführer ist, was der Maer im Schilde führt, ob Kvothe überhaupt wieder an die Universität zurückkehren wird, was hinter der Verbindung Elodin/Auri steckt, ob sich die Sache mit Denna wieder einrenkt, wer Dennas anonymer Schirmherr ist, etc. etc....
    So müssen gute Geschichten sein, ich ziehe den Hut vor Mr Rothfuss, bin begeistert und vergebe und ein
    Weiterlesen
  • Rezension zu Die Furcht des Weisen 1

    Ich bin jetzt inzwischen auch mit dem ersten Teil durch und dafür, dass ich erst Anfang April damit begonnen habe und eigentlich nicht so viel Zeit zum Lesen habe, allerdings auch recht langsam lese und das Buch ja doch ziemlich dick ist, bin ich echt schnell durchgekommen.
    Und es hat sich absolut gelohnt. Da ich es letztendlich doch versäumt hab, mir den ersten Band nochmal durchzulesen, hatte ich anfangs ein wenig Bedenken, dass ich nicht mehr wüsste, was alles passiert ist. Dann schlug ich die erste Seite auf und alle Zweifel waren vergessen.
    Rothfuss hat mal wieder einen wunderschönen Schreibstil an den Tag gelegt und die Handlungen und Abenteuer von Kvothe anschaulich, nachvollziehbar und magisch miteinander verwoben. Man sollte eigentlich denken, dass ein Buch, das über die Hälfte mit ähnlichen Geschehnissen wie im vorhergehenden Teil (nämlich die Abenteuer während der Universität), irgendwann wohl langweilig werden sollte, da die Zeit nicht wirklich voranrückt. Aber dem ist überhaupt nicht so. Der Autor versteht es auf wundersame Weise die Handlung so zu gestalten, dass man immer wieder gebannt umblättert und darauf wartet, wie Kvothe aus seiner nächsten missligen Lage heraus kommt. Und so fliegen die Kapitel dahin bis der junge Zauberer schließlich die Universität verlässt und durch verschiedene Umstände scheinbar wieder am Anfang seines Daseins steht, nämlich mittellos und bettelarm. Doch diesesmal wird der Schwerpunkt woanders gelegt. Schnell kommt er wieder an Geld und Macht und kann schließlich bei dem Maer vorsprechen.
    Nachdem er da größere und kleinere Aufgaben zu bewältigen hat und gleichzeitig in der Stadt mit dem Mädchen seiner Träume zusammen ist, wird er schließlich auf die Reise geschickt, zusammen mit vier absolut unterschiedlichen Charakteren, die seine Gefährten sein sollen. Zusammen sollen sie eine Gruppe Banditen stellen, die im nördlichen Wald ihr Unwesen treiben.
    Das Buch endet wirklich sehr, sehr spannend und man will sofort wissen, wie es weitergeht.
    Es ist wirklich erstaunlich, wie Rothfuss es schafft, so viele Charaktere zum Leben zu erwecken. Meist ist es in solchen Werken ja so, dass die Nebencharaktere neben dem schillernden Helden blass und unwichtig wirken. Das ist hier nicht der Fall. Jede Figur hat ihren eigenen Charakter, eigene Eigenschaften, die sie von anderen Leuten unterscheiden und eine eigene Geschichte, die es nach und nach zu ergründen gilt. So werden zum Beispiel Kvothes Freunde an der Universität, Wilem und Simmon etwas näher beleuchtet und man lernt sie besser kennen. Dadurch entwickeln sie sich von einfachen Nebencharakteren zu Gefährten, die man nicht mehr missen möchte.
    So sehr ich auch überlegt habe, wenigstens einen Kritikpunkt zu finden, um nicht ganz so schwärmerisch rüberzukommen, habe ich doch keinen gefunden. Es stimmt - zumindest in meinen Augen - einfach alles. Die Handlung, die Charaktere, die Stimmung, die Beschreibungen (auch die Melodien und Musikstücke die vorkommen) alles ist deutlich und farbenfroh gestaltet und lässt das Buch dreidimensional werden. Man ist sozusagen live mit dabei.
    Deswegen gibt es von mir die vollen Sterne. Ein super Buch und ich lese schon gespannt in der zweiten Hälfte.
    Weiterlesen

Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Die Furcht des Weisen 1

    Der Teil schließt nahtlos an "Der Name des Windes " an, sodaß es ohne den ersten Teil absolut keinen Sinn ergibt, dieses Hörbuch zu hören.Es folgen weitere 28 Stunden perfektes Kino für die Ohren mit einem Sprecher der einfach nur Weltklasse ist.
    Kwoth enthüllt seine wahre Geschichte weiter dem Chronisten und seinem Freund Bast mit dem 2. Tag und die Geschichte dreht sich weiter um den 16 Jährigen und dem Wunsch an der Universität zu studieren. Er glaubt immer noch dass die Bibliothek ihm weiterhelfen kann, alles über die Chandrian zu erfahren und natürlich seine Fähigkeiten weiter auszubauen, doch Elodin, der etwas verrückte Meister und einzigster Mensch, der den Namen des Windes rufen kann, bringt ihn zur Verzweiflung, da er glaubt absolut nichts zu lernen. Doch Kwoth begeht weiter Fehler über Fehler und diesmal wird er gezwungen eine Auszeit zu nehmen. Sein Adliger Freund verschafft ihm eine Stelle in einem kleineren Königreich und er muss über 1000 Meilen dorthin reisen. Angekommen muss er feststellen, dass es auch dort nicht unbedingt leichter für ihn wird und alle begegnen ihm mit großem Mißtrauen....
    Qualitativ nimmt sich der 2. Teil überhaupt nichts gegenüber dem ersten Teil. Alles ist wie aus einem Guß und einfach nur Genial. Schreibweise, Personen und Ihre Charaktere, alles ist durchdacht und mit viel Liebe und Spannung erzählt, so dass es einfach süchtig macht. Am Schluss, verspürte ich nur einen großen Verlust, dass es schon wieder vorbei ist. Es ist zu keinem Zeitpunkt langweilig und das obwohl jetzt bereits 56 Stunden Hörgenuss hinter mir liegen.
    Der Sprecher hat keine Schwächen und ist genauso stark wie im ersten Teil, ein Garant für Erstklassiges Erzählen, Ausdrucksweise, Betonungen und der flüssige Erzählstil ist einfach nur Sensationell und zieht mich total in seinen Bann.
    Eine Rezi zu schreiben, ohne zuviel zu verraten ist hier sehr schwer, da soviel passiert, dass 20 Seiten nicht reichen würden um diese Vielfalt zu würdigen. Dieses Hörbuch und die gesamte Reihe ist die Empfehlung überhaupt und mein persönliches Highlight 2020 auch wenn ich es zugegeben erst spät entdeckt habe.
    Weiterlesen

Ausgaben von Die Furcht des Weisen 1

Hardcover

Seitenzahl: 860

E-Book

Seitenzahl: 864

Hörbuch

Laufzeit: 00:26:58h

Ähnliche Bücher wie Die Furcht des Weisen 1

Besitzer des Buches 206

Update: