Schattenblüte: Die Wächter

Buch von Nora Melling

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Schattenblüte: Die Wächter

Ein uralter Kampf. Eine unsterbliche Liebe. Silvester in Berlin. Noch einmal sind Luisa und Thursen zurückgekehrt in den Wald. Dorthin, wo ihre Liebe begann, als Thursen noch ein Werwolf war. Luisa möchte den Tod ihres Bruders hinter sich lassen, endlich wieder glücklich sein. Doch die Vergangenheit holt sie ein: Während überall ausgelassen gefeiert wird, stoßen sie auf eine übel zugerichtete Leiche. Thursen weiß sofort: Dafür ist einer der Wölfe aus seinem alten Rudel verantwortlich. Während er immer öfter im Wald verschwindet, bleibt Luisa allein zurück. Dann lernt sie Elias kennen. Ist ihre Liebe zu Thursen stark genug? Luisa ahnt nicht, dass Thursen und Elias ein schreckliches Geheimnis verbindet ...
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Serieninfos zu Schattenblüte: Die Wächter

Schattenblüte: Die Wächter ist der 2. Band der Schattenblüte Reihe. Sie umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2010. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2013.

Bewertungen

Schattenblüte: Die Wächter wurde insgesamt 12 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Schattenblüte: Die Wächter

    Meine Meinung zum Buch möchte ich auch gerne noch ausführlich loswerden :
    Hach, ich hatte mich so auf die Fortsetzung der Reihe gefreut und es war einfach wieder toll, meine alten Freunde Luisa und Thursen wieder zu treffen. Vor allem, weil der Einstieg in das Buch viel hoffnungsvoller und heller war als der Einstieg in „Schattenblüte. Die Verborgenen“ und so viel leichter gefallen ist. Die Stimmung zu Beginn von „Schattenblüte. Die Wächter“ ist nicht mehr so traurig, so melancholisch, so düster wie in Band 1. Stattdessen sehen Luisa und Thursen am letzten Tag des alten Jahres nicht nur einem neuen Jahr, sondern auch einem neuen Leben entgegen. Ihrem gemeinsamen Leben. Der Anfang des Buches ist daher wirklich sehr hoffnungsvoll und gibt vor allem viel Mut und Kraft.
    Doch leider kommt es zu einem Bruch dieser erwartungsvollen und fröhlichen Atmosphäre, als Luisa und Thursen im Wald zufällig die Leiche eines jungen Mannes finden und für Thursen sofort feststeht, dass die Wölfe aus seinem alten Rudel hier am Werk waren. Thursen beginnt, sich zu verändern. Er geht immer öfter in den Wald, lässt Luisa allein zurück, meldet sich nicht bei ihr.
    Und Luisa? Die lernt Elias kennen, den neuen Hauptcharakter des Buches. Da er als zweiter Ich-Erzähler fungiert, lernt der Leser ihn schon viel früher als Luisa kennen, da in einem zweiten Erzählstrang seine Geschichte erzählt wird und so seine Bedeutung für das Buch deutlich wird. Elias ist kein normaler Mensch, aber ich verrate an dieser Stelle auch nicht, wer bzw. was er ist. Auf jeden Fall ist er ein netter und freundlicher Junge, der für Luisa da ist, wenn Thursen es nicht ist. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Freundschaft und während diese vertieft wird, hört man lange nichts von Thursen. An dieser Stelle habe ich mir wirklich große Sorgen um die Beziehung der beiden gemacht und es dauert auch nicht lange, da kommt es schon zum großen Streit. Der hat aber tiefgehendere Gründe als lediglich Eifersucht oder Liebeskummer. Die Zusammenhänge kann ich hier natürlich nicht erklären, aber Nora Melling hat sich auf jeden Fall eine tiefgründige und hervorragend konstruierte Story einfallen lassen. Ich muss aber sagen, dass ich Luisas Verhalten an vielen Stellen nicht nachvollziehen konnte. Sie verhält sich teilweise doch sehr unfair und bemüht sich nicht sonderlich darum, die Beziehung zu retten. Und ganz ehrlich: Ich mochte Elias nicht! Nein, er war mir wirklich überhaupt nicht sympathisch und das wohl vor allem deshalb, weil er sich so zwischen Thursen und Luisa drängt und ich das gar nicht gutheißen kann!
    Nicht nur Thursen verschwindet immer öfter im Grunewald, auch Luisa zieht es immer wieder dorthin. Vor allem, um den Baum ihres Bruders zu besuchen. Das alte Rudel von Thursen hat in der Zwischenzeit neue Mitglieder und die stehen Luisa nicht alle freundlich gegenüber. Besonders mit einem neuen Wolf gerät Luisa ganz schön aneinander und dadurch nehmen Ereignisse ihren Lauf, die in einem total fiesen Cliffhanger enden! Oje, da bin ich ja nun schon sehr auf den dritten Teil gespannt, aber auf den werden wir wohl noch etwas warten müssen...
    Übrigens ist für mich in diesem Band erst so richtig klar geworden, wieso die Reihe „Schattenblüte“ heißt. Wahrscheinlich liest sich das auch schon aus Band 1 heraus, aber ich habe es erst jetzt so richtig verstanden. Und noch etwas: Thursen heißt in diesem Buch Lars. Aber da das selbst für Luisa ein ungewöhnlicher Name ist, wird doch meist von Thursen gesprochen. Was mir persönlich auch besser so gefällt.
    Wieder ist das Lesevergnügen aufgrund des bildhaften und poetischen Schreibstils der Autorin ein ganz besonderes. Sie schafft es einfach, mit wenigen Worten enorm viel auszudrücken und der Schreibstil ist so angenehm, dass man sich darin verlieren könnte. Jedes Wort sitzt einfach und ist enorm ausdrucksstark. Nora Melling hat ein Auge für Details, erzählt aber nichts Überflüssiges. Es passt einfach alles. Insgesamt ist die Stimmung in „Schattenblüte. Die Wächter“ ernster und düsterer. Das Buch enthält viele spannungsgeladene Szenen und viele Probleme bilden sich im Verlauf der Handlung heraus. Das ändert aber nichts daran, dass es enormen Spaß gemacht hat, dieses Buch zu lesen.
    Mein Fazit:
    „Schattenblüte. Die Wächter“ überzeugt durch authentische Charaktere, den ausgefeilten Stil der Autorin und eine spannende Handlung – der abschließende Band der Trilogie darf mit großer Vorfreude erwartet werden.
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  • Rezension zu Schattenblüte: Die Wächter

    Besser noch als der Tod ist das Leben.
    (Erster Satz)
    Luisa hat Thursen gerettet.
    Jetzt ist er wieder Lars und wohnt bei seinem Vater und seiner Schwester.
    Er ist kein Werwolf mehr, aber immer noch nicht wirklich ein Mensch.
    Luisa und Thursen wollen die vergangenen Monate und Jahre hinter sich lassen:
    Den Selbstmord von Thursens Mutter und den Tod von Luisas Bruder, die Trennung von Luisas Eltern, das Leben im Werwolfsrudel im Berliner Grunewald.
    Sie wollen das neue Jahr feiern und willkommen heißen wie tausend andere Berliner in der Sylvesternacht auch, doch dann machen die beiden einen grausamen Fund und Thursens vermeintlich abgelegtes Leben schleicht sich auf rauen Pfoten zwischen die beiden.
    Und Thursen verschwindet immer wieder in den Wald, zurück zu den Wölfen.
    Und Luisa weiß nicht genau, was er durchmacht, was er vorhat, ob er bei ihnen oder bei ihr bleiben wird.
    Und dann lernt Luisa Elias kennen.
    Elias ist ein junger Mann mit einer Botschaft, einem Auftrag.
    Doch Elias verbindet ein dunkles Geheimnis mit Thursen und so gerät Luisa irgendwann zwischen die Fronten - Thursen und die Werwölfe oder Elias?
    Und gleichzeitig kämpft Luisa mit sich und ihrer Identität, den dunklen Schatten, die sich in ihr ausbreiten, und sinkt immer tiefer in ihre Trauer, ihren Schmerz und ihre Einsamkeit.
    Ich fand die Weiterentwicklung von Luisa und Thursen als Einzelpersonen glaubwürdig und nachvollziehbar, auch die Entwicklung ihrer Beziehung - reifer und erwachsener.
    Kein siebter Himmel, keine Harfenklänge, kein einfaches Abstreifen der Vergangenheit, des Schmerzes, des Kummers.
    Die Narben von Luisa und Thursen sind einfach noch zu frisch, um blind vor Liebe und Glück durch das verschneite Berlin taumeln zu können.
    Dennoch bescherte Nora Melling uns hiermit das altbekannte Lied aller Jugendromane im zweiten Band, wenn auch ohne Geigen am Himmel:
    Der Junge hat Geheimnisse vor dem Mädchen, das er liebt. Er darf, kann und will nicht darüber reden.
    Das Mädchen versteht dies nicht, fühlt sich allein gelassen, nicht wirklich akzeptiert, kämpft darum, nicht wieder abzustürzen und flüchtet.
    Und nicht nur Thursen lässt sie im Stich - auch ihre Eltern.
    Luisas Mutter verschwindet zur ehemaligen Nachbarin, um ihre Depressionen zu überwinden und Luisas Vater hat nicht nur eine neue Freundin, sondern gleich eine ganz neue Familie am Haken.
    Luisas Familie fand ich schon im ersten Band sehr unsympathisch und auch unglaubwürdig, aber ihr Verhalten hier bestärkt diesen Eindruck noch.
    Und dann noch Elias...
    ... der plötzlich in Luisas Leben auftaucht, einen schicken Sportwagen fährt und mit seinen "Artgenossen" recht nobel residiert, ein Gutmensch durch und durch... alles schon einmal dagewesen...
    Außerdem war er mir sehr unsympathisch und er war gähnend langweilig... Kein Wunder, seinen Part kennt man ja aus jedem anderen Jugendbuch...
    Wird es auch seine Rolle sein, sich zwischen Luisa und Thursen zu drängen?
    Ich war anfangs auch sehr skeptisch, was die Einführung dieser neuen Wesen betrifft, und habe diese Skepsis auch bis zum Ende beibehalten.
    Irgendwie passten sie für mich nicht in die unbarmherzige und graue Welt der Werwölfe. Die Wölfe, die weder schwarz noch weiß sind, weder nur gut noch nur böse.
    Während diese neuen Wesen denken, dass es nur eine Seite geben darf und sie auf der richtigen stehen - ganz deutlich und ohne jegliche Selbstzweifel.
    Es machte für mich den Eindruck, als ob Nora Melling unbedingt Widersacher, einen seit Anbeginn schwelenden Krieg, einführen musste, obwohl es mir doch gereicht hätte, die Verwandlung bzw. Rückverwandlung von Luisa und Thursen weiter beobachten zu dürfen.
    Zu sehen, wie der Wolf in Thursen zerrt und in Luisa aufwacht und sich emporkämpft.
    Zu meinem Glück jedoch wurden die Parts von Elias, der immer abwechselnd mit Luisa in der Ich- Perspektive zu Wort kommt, sehr kurz gehalten.
    Ich liebe den Schreibstil von Nora Melling ja wirklich sehr.
    Kurz, prägnant, tief, poetisch, hart.
    Man kann darin eintauchen, sich treiben lassen, tief darin versinken, aber die Geschichte zieht den Leser genau wie im ersten Band herunter, als ob einem jemand bleierne Wörter an die Füße gekettet hätte.
    Eigentlich mag ich das dramatisch Schöne, aber leider schafft Nora Melling fast keine heiteren, leichten Momente. Vergeblich sucht man man hoffnungs- und trostspendende Augenblicke, da auch über diesen eine drückende Schwere lastet.
    Jedes Knirschen im Schnee, jedes Quietschen auf Linoleumboden, jedes Knacken der Äste schwört eine Erinnerung herauf, lässt Gedanken und Gefühle aufkeimen. Doch leider schafft sie mit ihren poetischen Bildern keine Leichtigkeit, sondern nur Trostlosigkeit und Trauer, manchmal sogar Verzweiflung.
    Zwar schöpft Luisa immer mal wieder Mut und Kraft und sie erlebt schöne Momente mit Thursen, dennoch ist die Atmosphäre durchweg düster, dunkel, traurig, zornig und wütend. Anstrengend.
    Dieses Mal konnte mich Nora Mellings Schreibstil leider überhaupt nicht in den Bann ziehen, denn der ganze zweite Band wirkte für mich letztendlich außerdem nur als Übergang zum letzten und dritten Band, da die Handlung bis auf das Ende leider nur gewöhnlich und altbekannt war:
    Ein Mädchen zwischen zwei Stühlen.
    Das Ende jedoch ließ mich so zurück, dass ich unbedingt wissen muss, wie es weitergeht. Es stimmte mich traurig und wütend und es war für mich so nicht vorhersehbar.
    Ich hoffe inständig, Nora Melling kann für den abschließenden Band meine Erwartungen, die das Ende durchaus bieten, erfüllen.
    Doch gleichzeitig habe ich mich gefragt, warum nur im Ende von "Schattenblüte - Die Wächter" eine atemlos zurücklassende, überraschende, traurig stimmende und Spannung weckende Nora Melling steckt und nicht in allen 300 Seiten...
    Leider nur .
    Hätte ich das Buch in einer anderen Stimmung gelesen, wäre meine Bewertung vielleicht positiver ausgefallen.
    Aber ich hatte mehr erwartet, mehr von den mythisch- traurigen Werwölfen, dem Konflikt mit dem neuen Rudel und nicht mit Gegenspielern von außerhalb, mehr Luisa und Thursen und ein paar heitere, glückliche Momente!
    Wie in Band 1 musste ich aufpassen, dass die Schattenblüte- Stimmung nicht auf mich abfärbt und ich auch grau werde... deshalb habe ich auch ein Parallelbuch gelesen.
    Wenn man jedoch wissen will, was aus Luisa und Thursen wird, ist auch dieses Buch ganz eindeutig ein MUSS!
    Die Rakete steigt auf und nimmt unsere Trauerzettel mit sich. Wir halten uns beide, sehen zu, wie der schlimmste Kummer, die größten Sorgen fauchend hoch hinauf in den Himmel getragen werden und dort mit einem Knall zu blutroten Sternen zerplatzen. Zu nichts werden.
    Wir sind frei.
    "Ich liebe dich, Thursen." Ich fühle Tränen auf meinen Wangen und sehe ihn nicht an. Leise flüstere ich es über den spiegelglatten See, der jetzt die tausend Funken der Feuerwerkskörper, die sie von der Greenwichpromenade aus zünden, reflektiert. Raketen, hübsch und bunt, die so viel weniger bedeuten als unsere.
    (S. 8 )
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  • Rezension zu Schattenblüte: Die Wächter

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Band 1 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Schattenblüte - Die Verborgenen" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein.
    Thursen und Luisa möchten in der Silvesternacht ihr altes Leben zurück lassen und freudig in ihre gemeinsame Zukunft schauen. Es soll vorbei sein mit den Werwölfen, der Trauer und dem Tod von lieb gewonnenen Menschen. Es wird ihnen jedoch nicht einfach gemacht diesen Plan in die Tat umzusetzen, als sie eine übel zugerichtete Leiche im Wald finden. Thursen ist sich sofort sicher, dass sein altes Wolfsrudel dafür verantwortlich ist. Immer öfter verschwindet er im Wald, kann sich von seinen früheren Weggefährten nicht lossagen und währenddessen lernt Luisa Elias kennen, nichts ahnen, dass ihn und Thursen ein schreckliches Geheimnis verbindet.
    "Die Verborgenen", der erste Band der Schattenblüten-Trilogie, hatte mich vor knapp einem Jahr so dermaßen begeistert, dass ich schon unheimlich auf die Fortsetzung gespannt war. Ich habe den zweiten Roman, "Die Wächter", sogar mehrfach als eins der Bücher genannt, auf die ich mich in diesem Jahr am meisten freuen würde. "Die Verborgenen" war für mich so magisch, so mitreißend, eben einfach toll. Als ich jedoch mit der Fortsetzung begonnen hatte, war ich wirklich schockiert. Ich bin überhaupt nicht gut in das Buch hinein gekommen und der Schreibstil konnte mich nicht mehr begeistern, im Gegenteil, der Roman las sich total abgehakt und es kam überhaupt keine schöne Atmosphäre auf, welche mich doch im ersten Band so gefangen genommen hatte.
    Der Roman wird abwechselnd aus der Sicht von Luisa und Elias geschildert. Somit ist dem Leser bereits im zweiten Kapitel klar, dass es sich bei Elias nicht um einen "normalen" Menschen handelt, sondern auch um ein "Fantasy-Wesen". Ich möchte jetzt nicht erzählen um welches, aber ich fand einfach, dass dieses überhaupt nicht zusammen passte. Ich wollte meine Werwölfe und die neuen Wesen haben es mir noch schwerer gemacht, einen Einstieg in dieses Buch zu finden.
    Natürlich habe ich den Roman trotzdem weiter gelesen. Erstens breche ich eh so gut wie nie Bücher ab und zweitens wollte ich so unbedingt, dass mir das Buch gefällt und konnte einfach nicht akzeptieren, dass mich die Fortsetzung so überhaupt nicht ansprach. Zum Glück wurde es dann doch noch besser. Das erste Drittel hat mir wirklich nicht gut gefallen und war, besonders verglichen mit meiner Erinnerung an den ersten Band, enttäuschend, aber dann wird die Story interessanter, die Werwölfe spielen wieder eine größere Rolle und auch der Zusammenhang zwischen den Wölfen und den anderen Wesen wird gegen Ende hin erklärt.
    Die letzten zwei Drittel des Romans haben mir dann endlich wieder Spaß gemacht. "Schattenblüte" ist gereift, hat etwas an Magie verloren und ist nicht mehr "so kindlich", sondern etwas düsterer und vielleicht auch grausamer geworden. Thursen und Luisas Beziehung verleiht den beiden nicht mehr die rosarote Brille, bleibt aber weiterhin interessant und glaubwürdig. Gegen Ende konnte ich mich dann auch mit den anderen Wesen anfreunden und bin nun, trotz des sehr, sehr holprigen Starts, auf den Abschlussroman der Trilogie gespannt.
    Eine letzte Anmerkung soll der Ausstattung und dem Design des Buches gewidmet sein. Ich finde es wirklich sehr schade, dass der Verlag mitten in der Trilogie das Buchformat ändert. Der erste Roman ist als flexibles Hardcover erschienen - ein Format, welches mir persönlich total gut gefallen hat. Es ist stabiler als ein Taschenbuch, erhält definitiv keine Leseknicke im Buchrücken und ist günstiger als ein Hardcover. Die Fortsetzung ist nun leider nur noch als Softcover erschienen. Der Buchrücken ist zwar im gleichen Layout gestaltet, so dass man im Regal schon erkennt, dass diese Bücher zusammen gehören, jedoch stört es mich als Bücherliebhaber sehr, dass das eine Buch einen eher gewölbten Buchrücken hat und das Softcover den geraden eines Taschenbuches. Wenn der Verlag sich schon von der schönen Variante des flexiblen Hardcovers trennen möchte, dann wäre es zumindest schön gewesen, wenn bereits angefangene Trilogien noch im gleichen Format zu Ende geführt worden wären. Ansonsten gefällt es mir wieder sehr, dass der Titel und die Wassertropfen auf der Blüte geprägt sind.
    Leseprobe
    Fazit: "Die Wächter" wirkt reifer als der Auftaktroman und kann nach einem sehr holprigen Start doch noch fesseln. 4/5 Sterne.
    Broschiert: 320 Seiten
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Ausgaben von Schattenblüte: Die Wächter

Taschenbuch

Seitenzahl: 320

E-Book

Seitenzahl: 320

Besitzer des Buches 36

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