Diebe im Olymp

Buch von Rick Riordan

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Diebe im Olymp

Irgendjemand hat etwas gegen ihn, da ist sich Percy sicher. Ständig fliegt er von der Schule, immer ist er an allem schuld und dann verwandelt sich sogar seine Mathelehrerin plötzlich in eine rachsüchtige Furie. Wenig später erfährt Percy das Unglaubliche: Er ist der Sohn des Meeresgottes Poseidon - und die fiesesten Gestalten der griechischen Mythologie haben ihn ins Visier genommen! Percys einzige Chance: Er muss sich mit den anderen Halbgöttern verbünden. Alle Bände der Percy-Jackson-Serie: Percy Jackson – Diebe im Olymp (Band 1)  Percy Jackson – Im Bann des Zyklopen (Band 2)  Percy Jackson – Der Fluch des Titanen (Band 3)  Percy Jackson – Die Schlacht um das Labyrinth (Band 4)  Percy Jackson – Die letzte Göttin (Band 5) Percy Jackson – Auf Monsterjagd mit den Geschwistern Kane (Sonderband) Percy Jackson erzählt: Griechische Göttersagen Percy Jackson erzählt: Griechische Heldensagen Und dann geht es weiter mit den »Helden des Olymp«!
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Serieninfos zu Diebe im Olymp

Diebe im Olymp ist der 1. Band der Percy Jackson Reihe. Sie umfasst 8 Teile und startete im Jahr 2005. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2015.

Über Rick Riordan

Fantasy-Romane begeisterten den 1964 in Texas geborenen Rick Riordan schon von Kinheit an. So las er "Der Herr der Ringe" direkt mehrere Male. Seine ersten eigenen Veröffentlichungen waren zwei Geschichten im Literaturmagazin der University of Texas. Mehr zu Rick Riordan

Bewertungen

Diebe im Olymp wurde insgesamt 148 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Meinungen

  • Tolle Mischung aus Fantasy, Mythen, Sagen & Spannung! Nicht nur für junge Leser.

    Cordi

  • Der Start meiner "Bücherliebe"

    Kitt

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Diebe im Olymp

    Verlag: Carlsen
    Seitenanzahl: 448
    Genre: Jugendbuch, Fantasy
    Reihe: Percy Jackson Band 1
    August 2011
    Inhalt:
    Percy versteht die Welt nicht mehr. Jedes Jahr fliegt er von einer anderen Schule. Ständig passieren ihm seltsame Unfälle. Und jetzt soll er auch noch an dem Tornado schuld sein! Langsam wird ihm klar: Irgendjemand hat es auf ihn abgesehen. Als Percy sich mit Hilfe seines Freundes Grover vor einem Minotaurus ins Camp Half-Blood rettet, erfährt er die Wahrheit: Sein Vater ist der Meeresgott Poseidon, Percy also ein Halbgott. Und er hat einen mächtigen Feind: Kronos, den Titanen. Die Götter stehen Kopf - und Percy und seine Freunde vor einem unglaublichen Abenteuer... (Quelle Klappentext)
    Meine Meinung:
    Diebe im Olymp ist der Auftaktband zur Percy Jackson Reihe. Der Einstieg ist gelungen und die griechische Mythologie toll eingebunden. Man erfährt nebenbei immer mal wieder Fakten die zur griechischen Mythologie gehören, auch Beziehungen von Göttern werden dabei nicht außer Acht gelassen. Und wenn man etwas nachschlagen will, gibt es nach der Danksagung noch ein Glossar, wo die Begriffe der griechischen Mythologie noch ausführlicher erklärt werden.
    Percy ist in diesem Band erst 12 Jahre alt, an vielen Stellen merkt man es. Er ist noch sehr jung und muss sich erst in sein neues Leben einfinden. Dazu kommt noch, dass er viele Probleme in der Schule hat und auch nicht gerade der beliebteste Junge an der Schule ist. Dies macht ihn zu einem guten Protagonisten, der nicht perfekt sein muss. Grover sein bester Freund ist ebenfalls mit Ecken und Kanten gezeichnet. Denn er löst nicht alles perfekt und hat auch schon mal seine Aufgaben nicht erledigt. Dazu kommt, dass er auch seine Ängste zeigt. Annabeth dagegen will die Starke und Mutige sein, sie will vieles besser wissen, aber muss selbst ebenfalls noch viel lernen. Jedoch kommt sie überhaupt nicht unsympathisch rüber mit ihrer Art.
    Das Buch ist in einem locker leichten Schreibstil geschrieben und man fliegt nur so durch die Seiten, es wird auf jeden Fall nicht langweilig. Dazu sind die Charaktere wundervoll gezeichnet.
    Ich würde das Buch jedem empfehlen, der gerne mal in die griechische Mythologie reinschnuppern möchte und der junge, aber auch starke Protagonisten in einem Buch liebt. Ich vergebe dem Buch (4/5 Sternen)
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  • Rezension zu Diebe im Olymp

    Inhalt
    Percy Jackson ist eigentlich ein ganz normaler Junge, der ADHS hat und ein unglaubliches Talent dafür in Schwierigkeiten zu geraten. Leider sorgt dieses Talent dafür, dass er immer wieder von den Schulen verwiesen wird. So auch diesmal nach einem äußerst seltsamen Vorfall im Museum, wo seine Mathelehrerin ihn als Monster angriff. Zu allem Übel taucht sein Freund Grover bei der Hütte am Meer auf, wo er mit seiner Mutter ist, und behauptet er sei in Gefahr. Scheinbar ist er ein Halbgott und soll etwas unheimlich wichtiges gestohlen haben, weshalb ihn nun die Monster der Mythologie jagen. Es gibt nur einen sicheren Ort, das Half-Blood Camp. Doch der Weg dorthin ist gefährlich und fordert einen hohen Preis. Meine Meinung
    Eigentlich ist Percy Jackson inzwischen ein Name, der vielen was sagen sollte, schließlich wurden die ersten zwei Bücher verfilmt, auch wenn diese Filme eher wenige mit den Büchern zu tun haben. Denn Percy ist gerade Mal zwölf und kämpft mit vielen Problemen. Ohne es zu wollen, gerät er immer wieder in Schwierigkeiten. Seine Noten sind mies und irgendwie schafft er es dauernd von der Schule verwiesen zu werden. Es ist frustrierend, denn ihm ist nur all zu klar, dass er damit einer Mutter viele Sorgen bereitet, die eh schon unter ihrem furchtbaren Ehemann zu leiden hat.
    Alles wird aber schlimmer, als er von Monstern angegriffen wird und man ihm mitteilt, dass er ein Halbgott ist. Sein Vater, den er nie kennengelernt hat, ist ein olympischer Gott. Da er gejagt wird, muss er im Halb-Blood Camp Schutz suchen. Hier lernt er weitere Halbgötter kennen und findet Freunde. Es dauert nicht lange und Percy erfährt, dass sein Vater ausgerechnet Poseidon ist, der Herr der Meere und einer der großen Drei. Damit ist sein Schicksal scheinbar besiegelt, denn große Hoffnungen und Erwartungen ruhen nun auch ihm. Er wird aber auch stärker beobachtet, denn es gibt einige, die denen Existenz nicht passt.
    Zusammen mit Grover und Annabeth, muss Percy eine Mission zu erledigen. Der Herrscherblitz von Zeus wurde gestohlen, angeblich von ihm für seinen Vater. Da Percy aber keine Ahnung von dieser Welt hatte, hat er sicherlich auch nichts gestohlen. Es gibt noch einen anderen Verdächtigen und genau den wollen sie zur Rede stellen. Doch um ihn zu erreichen, müssen die drei Freunde ganz Amerika durchqueren und sich vielen Gefahren stellen, denn nach wie vor ist Percy ein Gejagter.
    Damit beginnt das ganz große Abenteuer für sie. Schnell wird ihnen klar, dass sie sich die Reise etwas zu leicht vorgestellt haben. Binnen kürzester Zeit geraten sie in Gefahr und sind gezwungen zu kämpfen. Allerlei Verrücktheiten und Monster kreuzen ihren Weg und selbst der ein oder andere Gott begegnet ihnen.
    Percy muss schnell lernen seine erwachenden Kräfte zu kontrollieren und sich im Kampf zu beweisen. Längst geht es um sein Leben und das seiner Freunde. Irgendwie fühlt er die Verantwortung bei sich und will sie beschützen. Dabei wird er gezwungen Erwachsener zu werden, was ihn aber nicht davon abhält so manches Mal trotzdem ein kindischer Chaot zu bleiben. So beeindruckt er mit seinen recht simplen Ausflüchten und Aussagen und kann dabei trotzdem viel erreichen. Er stellt aber auch seinen Mut zur Schau und scheut sich nicht selbst den Göttern die Stirn zu bieten.
    Rick Riordan hat hier ein wahrlich geniales Buch geschrieben. Ihm gelingt es zu unterhalten, zu fesseln und irgendwie auch zu belehren. Im modernen Amerika lässt er die griechische Mythologie einen Platz finden. Da alles außerhalb des Sichtfeldes der Menschen stattfindet, kommt es zu keinerlei Problemen und auch sonst gibt es gute Ausreden, die gegen die Nutzung von Technologie sprechen. Er hat es gut durchdacht und in einer gewissen Logik verpackt.
    In Percy Jackson wurde ein Protagonist geschaffen, der keineswegs perfekt ist. Er ist noch jung, hat viele Probleme und versucht trotzdem das Beste aus seiner Situation zu machen. Seine Macht steigt ihm nicht zu Kopf und er ist bereit alles für seine Mutter zu tun. Aber auch die anderen Charaktere wurden toll gezeichnet. Annabeth, die glaubt so vieles zu wissen, hat noch viel zu lernen. Grover, der voller Angst ist, mit seinen Freunden aber doch das Abenteuer wagt und für seinen Traum kämpft. Und schließlich Luke, der die Hoffnung aufgegeben hat, aber doch für seine Überzeugung steht.
    Mit seinem einfachen Schreibstil gelingt es Rick Riordan eine locker leichte Geschichte zu erzählen, die aber viel Ernst und viele Emotionen beinhaltet. Auf den ersten Blick ist es ein unterhaltsames Jugendbuch, doch wer genauer hinschaut, wird viel mehr entdecken.
    Fazit
    Ein starkes und witziges Jugendbuch über einen Helden, der sich plötzlich inmitten der griechischen Mythologie wiederfindet und seinen Platz darin verteidigen muss. Ein toller Reihenauftakt, der viele weitere spannende Abenteuer verspricht, die sowohl weibliche als auch männliche Leser gleichermaßen ansprechen dürften.
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Ausgaben von Diebe im Olymp

Taschenbuch

Seitenzahl: 448

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 248

E-Book

Seitenzahl: 450

Hörbuch

Laufzeit: 00:05:09h

Diebe im Olymp in anderen Sprachen

  • Deutsch: Diebe im Olymp (Details)
  • Englisch: Lightning Thief (Details)

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