Die Zeitmaschine

Buch von H. G. Wells, Alexandra Auer, Annie Reney

Zusammenfassung

Serieninfos zu Die Zeitmaschine

Die Zeitmaschine ist der 1. Band der H.G. Wells Reihe. Diese umfasst 6 Teile und startete im Jahr 2017. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2017.

Über H. G. Wells

Herbert George Wells war ein englischer Autor, welcher 1866 im Bromley geboren wurde und 1946 in London verstarb. Seine Autorenkarriere umspannte mehr als 60 Jahre und brachte über 100 Bücher sowie unzählige Kurzgeschichten, wissenschaftliche Artikel und fünf verarbeitete Filmskripte hervor. Mehr zu H. G. Wells

Bewertungen

Die Zeitmaschine wurde insgesamt 74 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen.

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Meinungen

  • Unglaublich gute und spannende Lektüre mit besonderem Flair. Teilweise emotional.

    SirPleasant

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Zeitmaschine

    Über den Autor lt. Klappentext:
    H(erbert) G(eorge) Wells wurde am 21.9.1866 in Bromley/Kent geboren und starb am 13.8.1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science-fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen.
    Inhalt lt. Klappentext:
    Ein biederer Untertan Ihrer Majestät Queen Victoria, der namenlose »Zeitreisende«, erzählt seinen Freunden von seiner Erfindung: einer fahrradähnlichen Maschine, die Vor- und Rückwärtsbewegungen auf der Zeitachse, mithin also die Erforschung des Schicksals der menschlichen Spezies ermöglicht. Während einer Demonstration entschwindet der Erfinder und taucht erst acht Tage später wieder auf. Wunderliches hat er zu berichten aus dem Jahr 802701, wo für die kindlich-zutraulichen Eloi alle Menschheitsträume in Erfüllung gegangen zu sein scheinen. Doch die Idylle trügt...
    Mein Eindruck:
    Von diesem Buch kannte ich erst nur die beiden Verfilmungen von 1960 und 2002, beide fand ich sehr gut. Ich war schon recht neugierig auf das Buch, das 1895 erstmals erschienen ist. Immerhin es ja das literarische Vorbild. Insgesamt fand ich die Idee und die Umsetzung letztendlich interessant. Wie wird sich die Menschheit in ein paar hunderten von Jährchen verändern? Was wird bleiben, was nicht? Wie sieht die Welt bis dahin aus? Recht spannende Fragestellungen und ein Szenarium, welches sich hoffentlich so nicht abspielen wird. Allerdings hätte das Buch gerne ein paar Seiten mehr haben können.
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  • Rezension zu Die Zeitmaschine

    Seiten: 149
    Einband: Taschenbuch
    Verlag dtv
    Erstveröffentlichung: 1895
    Inhalt:
    Ein biederer Untertan Ihrer Majestät Queen Victoria, der namenlose "Zeitreisende", erzählt seinen Freunden von seiner Erfindung: einer fahrradähnlichen Maschine, die Vor- und Rückwärtsbewegungen auf der Zeitachse, mithin also die Erforschung des Schicksals der menschlichen Spezies ermöglicht. Während einer Demonstration entschwindet der Erfinder und taucht erst acht Tage später wieder auf. Wunderliches hat er zu berichten aus dem Jahr 802701, wo für die kindlich-zutraulichen Eloi alle Menschheitsträume in Erfüllung gegangen zu sein scheinen. Doch die Idylle trügt …
    Über das Buch:
    Ich hatte dieses Buch für die letzte Lesenacht ausgewählt und um es vor ab zu nehmen, nicht bereut.
    Der Gedanke der Zeitreise ist mindestens so alt, wie der Traum vom Fliegen.
    In dem Haus eines Wissenschaftlers (dem Zeitreisenden) trifft sich jeden Donnerstag eine Intellektuellengruppe.
    Von einem harten Kern abgesehen mit relativ wechselnden Teilnehmern.
    Gleich zu beginn widerruft der Wissenschaftler die mathematische Geometrie mit ihren drei Dimensionen.
    Natürlich gibt es bei diesem Buchtitel eine vierte Dimension. Nämlich die Zeit.
    Der Wissenschaftler präsentiert den Besuchern ein Modell einer Zeitmaschine und führt sie auch vor.
    Natürlich glauben die meisten an einen Zaubertrick. Man darf nicht vergessen, dass diese Geschichte über 100 Jahre alt ist.
    Bis zum nächsten Donnerstag. Denn dort kommt der Zeitreisende von eine Zeitreise zurück.
    Der Zeitreisende erzählt nun auf über 100 Seiten wie die Welt im Jahr 802701 aussieht.
    Mich hat das Buch beeindruckt, weil Wells die Welt teilweise so beschreibt, wie es heute erwiesen ist, dass sich die Menschheit in eben diese Richtung entwickeln wird.
    Mit Humor hat dieses Buch sehr wenig zu tun.
    Es regt zum Nachdenken über seine Lebensweise an.
    Das Buch hat mich auf eine ganz besondere Weise fest gehalten.
    Es entsteht keinen Spannung, wie sie aus Krimis oder Thrillern bekannt ist. Doch ist dieses Buch sehr interessant geschrieben.
    Wells wir oft als Gründer der modernen Science-Fiction angesehen.
    Und trotzdem kam er ohne die kleinen grünen Marsmenschen aus.
    Für mich ist dieses Buch in die Reihe anderer Zukunftsvisionen á la Orwel, Huxley und co.
    Jedoch sehr leicht zu verstehen.
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Ausgaben von Die Zeitmaschine

Taschenbuch

Seitenzahl: 116

Hardcover

Seitenzahl: 56

E-Book

Seitenzahl: 75

Die Zeitmaschine in anderen Sprachen

  • Deutsch: Die Zeitmaschine (Details)
  • Englisch: The Time Machine (Details)

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