Die Frau des Zeitreisenden

Buch von Audrey Niffenegger, Brigitte Jakobeit

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Frau des Zeitreisenden

Clare ist Kunststudentin und eine Botticelli-Schönheit, Henry ein verwegener und lebenshungriger Bibliothekar. Clare fällt aus allen Himmeln, jedes Mal aufs Neue, wenn Henry vor ihr steht. Denn Henry ist ein Zeitreisender, ohne jede Ankündigung verstellt sich seine innere Uhr. Plötzlich und unerwartet stürzt er los, nie ist sicher, aus welcher Zeit er kommt und in welcher Zeit er bei Clare landet, aber immer ist sicher, dass er wieder bei ihr landet. Als sie sich das erste Mal begegnen, ist Clare sechs und Henry 36, aber in Wahrheit ist Henry nur acht Jahre älter als sie und schon lange mit ihr verheiratet. Absurdes wird zur Normalität. Seine Zeitreisen sind das brennende Geheimnis, das Henry und Clare mit jeder Trennung noch inniger vereint. Audrey Niffenegger ist es gelungen, über die Schönheit der Dauer und das Staunen der Sehnsucht zu schreiben, von der Liebe wie zum ersten Mal zu erzählen. Meisterhaft verknüpft Niffenegger die originelle Idee der Zeitreise mit der einzigartigen, tief bewegenden Liebesgeschichte. Genial inszeniert, mitreißend erzählt. Der großen Liebe begegnet man nur ein einziges Mal. Und dann immer wieder...Ein Buch über die Schönheit der Dauer und das Staunen der Sehnsucht. Eine Reise durch das Glück.
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Über Audrey Niffenegger

Audrey Niffenegger wurde 1963 in Michigan geboren und interessierte sich von frühester Kindheit an für Kunst und Bücher. Nach dem Abschluss ihres Bachelor- und Masterstudiums mit dem Master of Fine Arts, begann sie als Professorin am Columbia College in Chicago Interdisziplinäre Künste zwischen Buch und Bild zu unterrichten. Mehr zu Audrey Niffenegger

Bewertungen

Die Frau des Zeitreisenden wurde insgesamt 184 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Frau des Zeitreisenden

    "Die Frau des Zeitreisenden" lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Ich fand das Konzept sehr interessant und es war faszinierend zu sehen, wie bedeutsam Clare und Henry für das Leben des jeweils anderen waren und dass sie immer wieder zueinander gefunden haben, obwohl die Situation für beide nicht leicht war. Sämtliche Schattenseiten wurden aufgezeigt und ich mochte, dass es in ihrer Ehe durchaus Probleme gab, aber ganz besonders toll fand ich, wie sich nach und nach das vollständige Bild zusammengesetzt hat, wodurch frühere Andeutungen plötzlich Sinn ergaben und man richtig begreifen konnte, wie vielschichtig die Liebesgeschichte tatsächlich ist. Dass sie gleichzeitig in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft spielt, wurde sehr gut umgesetzt; die Vorstellung, etwas mit dem eigenen Partner erlebt zu haben, an das er sich nicht erinnern kann, weil es für ihn noch nicht passiert ist, ist irgendwie erschreckend und die Komplexität dieser Lage wurde auf jeden Fall verdeutlicht, alleine schon dadurch, dass die Protagonisten mehrere 'erste Begegnungen' hatten.
    Es wird früh gezeigt, dass Henrys Situation für ihn gefährlich sein kann, da er ohne jegliche Besitztümer durch die Zeit reist und nicht immer sofort weiß, in welchem Jahr er gelandet ist; es ist positiv zu bewerten, dass die Autorin diese Problematik thematisiert hat, doch zugleich war es fast schon eine Nebensächlichkeit, was ich schade fand, obwohl der Fokus des Buches auf anderen Aspekten liegt - hauptsächlich der Beziehung von Henry und Clare. Sie ist definitiv außergewöhnlich, unter anderem, weil die beiden zu Beginn der Geschichte bereits eine mehr oder weniger gemeinsame Vergangenheit hatten, die der Zeitreisende und auch der Leser noch nicht kannten.
    Trotz dieser besonderen Umstände wurde überzeugend dargestellt, wie sie sich ineinander verliebt haben und ich mochte die beiden sowohl zusammen als auch individuell, obwohl mir Henrys Weiterentwicklung etwas zu schnell ging und es mir manchmal schwer gefallen ist, eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen. Deshalb konnten mich die schrecklichen Situationen, mit denen sie konfrontiert werden, leider nicht richtig bewegen - tatsächlich war für mich nur das Ende wirklich emotional. Dies lag vor allem daran, dass ich das Buch gerade in der Mitte etwas zäh fand, weil Alltäglichkeiten und Dinge, die letztlich keine große Rolle für die Geschichte gespielt haben, viel zu ausführlich behandelt wurden. So wurde zwar gezeigt, dass das Leben der Charaktere nicht nur aus großen, allumfassenden Momenten - guten und schlechten - bestand, was schön zu sehen war, doch weniger wäre hier meiner Meinung nach mehr gewesen. Ebenso fand ich es einerseits spannend, bestimmte Ereignisse aus der Sicht beider Protagonisten zu sehen, da sie nicht immer alles gleich wahrgenommen oder empfunden haben, andererseits schien die Handlung durch die Wiederholungen manchmal ein bisschen eintönig zu sein.
    "Die Frau des Zeitreisenden" bekommt von mir knappe . Es gibt viele Aspekte, die mir gefallen haben, ganz besonders das Konzept und die Umsetzung der Zeitreisen, doch die Geschichte hätte ein bisschen gestrafft werden können und ich fand sie in Anbetracht dessen, was den Figuren alles passiert, nicht mitreißend genug.
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  • Rezension zu Die Frau des Zeitreisenden

    Ein wunderbar anrührender Roman, der mich tief bewegt und mir ein wenig Trost geschenkt hat!
    Es ist schon eine irre Idee, dass der Protagonist Henry ein Zeitreisender ist. Dadurch ergeben sich viele außergewöhnliche Situationen, traurige, schwierige und auch fröhliche, die einem das Leben aus einem anderen Gesichtswinkel betrachten lassen. Erst letztlich erzählte Ernst Augustin im „blauen Sofa“ von der >Unendlichkeit der Gleichzeitigkeit<, dieser Roman bringt einem diese Idee etwas näher.
    Clare begegnet Henry das erste Mal mit sechs Jahren. Es geschieht auf der großen Lichtung, wo sie als Kind viele Nachmittage verbringt. Plötzlich liegt dort ein 40-jähriger Mann nackt in ihrer unmittelbaren Nähe! Was Henry erstaunt ist, dass Clare ganz gefasst sagt – du bist nackt, hast du nichts anzuziehen? Und so beginnt für dieses Ppaar eine Beziehung aus Warten und Gedeihen aber auch Trauer.
    Denn erst mit 20 zig beginnt für Clare die echte Liebe, der Zeitpunkt der „gleichzeitigen“ Gegenwart. Es beginnt die Zeit des größten Glücks, die dann rasch überschattet wird von ihrem Kinderwunsch – was nicht so recht funktioniert und viele Fehlgeburten provoziert. Denn ab der Mitte des Romans wird die Fähigkeit des Zeitreisens als Gen-Defekt analysiert, als äußerst seltene Krankheit behandelt und dadurch erhält der Roman dann auch sowas wie Authentizität.
    Natürlich ist der Roman romantisch, aber meiner Meinung nach nicht verkitscht, da auch das tragische Ende Henrys, dann in diese realistische Schiene der Krankheit gleitet. Und ein kleines Bonbon hat die Autorin am Schluss dann noch für den Leser – worüber man zweigeteilt sein kann, denn die Zeit des Wartens hätte auch ein Ende nehmen können!
    So und nun rate ich dazu, wer dieses Buch noch nicht kennt, lest es und lasst euch verzaubern. Mir hat es in einer ganz schrecklichen Zeit gut getan, da es mich sehr angenehm abgelenkt hat. Eine klare Empfehlung!
    „Die Frau des Zeitreisenden“ ist der erste Roman von Audrey Niffenegger, seit Erscheinen 2004 steht er auf den Bestenlisten und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Die Autorin liebt >Alice im Wonderland< und Rilke, sammelt Schmetterlinge, Bücher und Comics.
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  • Rezension zu Die Frau des Zeitreisenden

    Nachdem das Buch schon eine längere Zeit hier bei mir auf dem Sub lag, habe ich es dann auch endlich geschafft und es gelesen. Und ich muss gestehen, "Die Frau des Zeitreisenden" ist ein Buch, dass mich ziemlich verwirrt hat. Nicht wegen der diversen Zeitsprünge und der Zeitwechsel, die fand ich interessant und gut nachvollziehbar. Aber es gab selten ein Buch, dass mich in meiner Meinung so hin- und hergerissen hat.
    Vielleicht lag es auch daran, dass diese hochgelobte "Liebesgeschichte" für mich eher eine düstere und traurige Geschichte war. Ich fand die Grundstimmung hier, abgesehen von einigen Ausnahmen, auch eher ziemlich depressiv. Die Figuren wirkten auf mich fast alle traurig und verzweifelt: Henry, der durch seine Zeitreisen die übelsten Erfahrungen macht und Clare, die ihr Leben mehr oder weniger wartend verbringt. Gomez, der Clare liebt und sogar bis nach Henrys Tod hofft, mit Clare zusammen zu kommen. Und seine Frau Charisse, die all' das weiß, aber trotzdem bei ihm bleibt.
    Langatmige Beschreibungen (die Entstehung von Clares Skulpturen, die Hochzeit...) wechseln sich ab mit harten, oftmals brutalen Ereignissen (die Überfälle auf Henry, der Autounfall der Mutter...).
    "Die Frau des Zeitreisenden" ist für mich ein Buch mit wenigen "Glücksmomenten", wie ich sie bei einer Liebesgeschichte erwartet hätte. Trotzdem waren es für mich diese seltenen Passagen, die es geschafft haben, dass ich das Buch zu Ende lese. Schön fand ich die Beschreibung der Entwicklung zwischen Clare und Henry, das erste Treffen und die dann über Jahre hinweg entstehende Liebe der beiden. Für mich waren es die seltenen leisen Töne des Buches, z.B. Henrys Briefe an Clare nach seinem Tod oder die erste Begegnung Henrys mit seiner Tochter - lange bevor diese überhaupt zur Welt kam, die das Buch für mich dann doch noch lesenswert machten und die es geschafft haben, dass ich dem Buch gebe!
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  • Rezension zu Die Frau des Zeitreisenden

    Die Idee des Buches bzw. der Geschichte finde ich toll. Ein Mann, der durch die Zeit reisen kann und eine Frau, die er liebt, kann es nicht. Manche schreiben hier, dass sie es anfangs verwirrend fanden mit den Zeiten, und das die beiden Protagonisten immer unterschiedlich alt sind. Ich fand es nicht allzuschwer sich damit anzufreunden. Vielleicht fiel es mir auch leichter, weil ich durch die Rezensionen hier vorgewarnt war. So habe ich immer genau das Datum und die Altersangabe der Protagonisten in den Kapitelüberschriften gelesen und wusste dann, ob ich mich gerade in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft befinde. Schön fand ich es auch, dass abwechselt aus der Sicht von Clare und Henry geschrieben wurde. So hat man nicht nur die einseitige Betrachtung, sondern konnte die Dinge aus verschiedenen Winkeln betrachten und manches überdenken und anders deuten. Ich muss allerdings sagen, dass ich irgendwann das Gefühl hatte, als ob sich die Geschichte extrem zieht. Irgendwie passierte nichts spannendes/mitreißendes/packendes mehr und die Zeitreiserei war auch irgendwann 'normal'. So hab ich mich ein Stückchen durchs Buch geschleppt, bevor das (doch erahnbare (was jedoch nicht so schlimm ist, dass man es erahnen kann, weil es das Ende nicht weniger interessant macht)) Ende kommt.
    Kurz gesagt: Eine interessante und mal etwas andere Geschichte/Idee, die wunderbar aus der Sicht beider Protagonisten erzählt wird, die sich jedoch stellenweise etwas zieht und fad ist.
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  • Rezension zu Die Frau des Zeitreisenden

    Meine Meinung:
    Die Welt schreibt, der Roman sei "Eine der schönsten Liebesgeschichten des Jahrhunderts".
    Dem kann ich leider überhaupt nicht zustimmen. Um die schönste Liebesgeschichte des Jahrhunderts zu sein, fehlt es der Geschichte an Gefühl. Ich habe das gewisse Etwas vermisst. Es waren zwar immer mal wieder ein paar Ansätze da, sind dann aber durch den zu flapsigen Schreibstil der Autorin im Keim erstickt worden. Zwar soll es ja eher eine moderne Liebesgeschichte sein, aber wenn ich bedenke, dass Clare nur drei Jahre älter ist als ich, bin ich schon verwundert, was sie so von sich gibt. Wenn ich meinen Schwiegervater in spe das erste Mal getroffen hätte und er mich fragen würde, wieso um alles in der Welt ich seinen Sohn heiraten wolle, dann würde mir nicht im Traum einfallen, zu sagen "Weil er im Bett absolut spitze ist".
    Die Beschreibungen der Hochzeit selber gingen so sehr ins Detail, dass es schon zu langatmig wurde.
    Nicht viel gelungener waren die Beschreibungen des Weihnachtstreffen von Clares Familie. Da habe ich mich regelrecht durch die Seiten quälen müssen, weil die Autorin irgendwie alles kaputtgeschrieben hat. Und Clares Mutter war einfach nur nervig. Ich habe dann einfach ein paar Seiten überschlagen als es zu extrem wurde.
    Aber der Schluss enthält endlich das Gefühl und die Romantik, die ich auf allen Seiten vorher vermisst habe.
    Das Besondere an diesem Buch ist die Idee an sich und die Gedankensprünge, die Audrey Niffenegger geschickt zu Papier bringt. Die Zeitsprünge sind so komplex, dass man trotz der Daten und des Alters in den Überschriften immer wieder zurückblättern oder nachrechnen muss. Alleine diese "Beschäftigungstherapie" macht das Buch so besonders. Der Leser wird gezwungen, sich damit auseinanderzusetzen.
    Den Hype um das Buch kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Für mich ist es eher im Mittelmaß anzusiedeln. Die Geschichte war gut und hat mir gefallen. Herausragend fand ich sie aber leider nicht. Deshalb gibt es von mir Sterne!
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  • Rezension zu Die Frau des Zeitreisenden

    Ich fand es sehr anstrengend, das Buch zu lesen, was aber nicht an den Zeitreisen von Henry lag - manch einer findet es verwirrend zu lesen, sich selbst zu begegnen, aber ich hatte damit kein Problem. Es lag mehr daran, dass es einfach niemanden gibt, der mir wirklich sympathisch ist außer Henry vielleicht, den ich halbwegs leiden kann. Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen an das Buch herangegangen, weil es schließlich über die Maßen gepriesen und in den höchsten Tönen gelobt wurde. Anfangs war das Buch super schön und recht vielversprechend.
    Aber dann wurde Clare älter und mir immer unsympathischer. Bis sie dreizehn ist, bleibt sie nett, danach entwickelt sie sich von dem süßen Mädchen hinweg zu einer ganz anderen Person.
    Es gibt da außerdem noch so einige Ausdrücke, die mir viel zu vulgär waren. Henrys und Clares Beziehung scheint sie sich sowieso fast nur um Sex zu drehen. Grundsätzlich ist es mir egal, wie oft ein Paar in einem Buch in die Kiste hüpft, aber bei Henry und Clare hat das etwas sehr ... nun ja, wie gesagt, etwas sehr Vulgäres an sich - und rein gar nichts mit Romantik zu tun.
    Gomez verabscheue ich aus tiefstem Herzen. Ingrid bereitet mir Kopfschmerzen. Charisse ist eine blasse, unscheinbare Person, nicht ausdrucksstark genug gezeichnet. Clare ist mir ab vierzehn/fünfzehn Jahren unsympathisch geworden. All diese Personen tragen zu einer erdrückenden Atmosphäre bei, die das Buch beherrscht. Habe ich anfangs noch voller Begeisterung gelesen, so musste ich mich durch die schleichende, müde Atmosphäre des letzten Drittels kämpfen. Ich bereue es nicht, das Buch gelesen zu haben, aber noch einmal werde ich es nicht tun. Da schaue ich mir lieber den Film an - mal sehen, wie der so gemacht ist. Übrigens finde ich den Titel sehr schön und passend gewählt - so ziemlich das Beste am Buch.
    Und zu guter Letzt kommen wir zu unserem tollen :--o Liebespaar. Eine der schönsten Liebespaare des Jahrhunderts? Um Himmels willen, ganz bestimmt nicht. Mal abgesehen davon, dass das Buch sowieso keine "Reise durch das Glück" ist, wie Die Welt preist. Die sehnsüchtigste Liebesgeschichte, die Angela Wittman von Brigitte in diesem Jahr bisher gelesen hatte? Dann hatte sie in besagtem Jahr ein unglückliches Händchen für Bücher.
    Und ja, ich träume von der bedingungslosen großen Liebe (das geht an die überaus positive Kritik von HR), aber weder gefällt mir deshalb dieses Buch, noch weigere ich mich die Liebe zwischen Henry und Clare als bedingungslos und groß zu sehen.
    Wie gesagt, ich bereue es nicht, das Buch gelesen zu haben, aber ich würde es nicht weiterempfehlen. Man hat nicht viel verpasst, wenn man es nicht gelesen hat. Ich hätte eigentlich vergeben, aber weil die kleine Clare so herzerweichend war, gebe ich noch einen Stern dazu.
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Ausgaben von Die Frau des Zeitreisenden

Taschenbuch

Seitenzahl: 544

Hardcover

Seitenzahl: 832

Hörbuch

Laufzeit: 00:05:35h

E-Book

Seitenzahl: 538

Die Frau des Zeitreisenden in anderen Sprachen

  • Deutsch: Die Frau des Zeitreisenden (Details)
  • Englisch: The Time Traveler's Wife (Details)

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