Zeugin des Schweigens

Buch von Wolfgang Wiesmann

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Zeugin des Schweigens

Wenn ein ganzes Dorf schweigt ... Scaffolton, ein irisches Dorf, wird von einer Einbruchserie erschüttert. Eigentlich wollten die Täter sich nur heimlich in den Residenzen des alten irischen Adels vergnügen, doch dabei entdeckt einer von ihnen die Tagebücher der verstorbenen Lady Cameron. Den Camerons haftet ein dubioser Ruf an. Als die Tagebücher in die Hände von Chefreporter Jack Mitchell geraten, macht er es sich zur Aufgabe, das Geheimnis um die berüchtigte Familie zu lüften. Dabei stößt er auf einen unaufgeklärten Mord an einem jungen Familienvater und auch die IRA taucht im Dunkel der Vergangenheit auf. Die Dorfbewohner schweigen zu alledem. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und der mutige Reporter muss schließlich um sein eigenes Leben fürchten.
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Bewertungen

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Meinungen

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Zeugin des Schweigens

    Einige Jugendliche brechen in Villen, um dort eine Party zu feiern. Einer von ihnen stößt dabei auf alte Tagebücher von Lady Cameron. Dieser gibt sie an den Reporter Jack Mitchell, der darüber berichten soll. Dabei kommt der Journalist einem großen Geheimnis auf die Spur, über die das ganze Dorf bis heute schweigt. Und schon bald schwebt Jack in Gefahr, denn auch der IRA steigt er auf die Füße.
    Das Cover des Buches ist gut gemacht und passt zum Buch.
    Der Schreibstil gefiel mir leider nicht wirklich. Orte und v. a. Charaktere werden nur sehr mangelhaft beschrieben - dies fängt meist schon beim Alter an. Zudem wird man von der ersten Seite in die Handlung gestoßen, sodass man erst einige Kapitel lesen muss, damit man einigermaßen durchblickt. Die Charaktere blieben insgesamt farblos und eher uninteressant.
    Der Spannungsbogen ist zwar von Beginn an spürbar, allerdings bleibt er das ganze Buch eher lau.
    Insgesamt würde ich das Buch auch eher als Drama mit leichten Krimieinflüssen beschreiben, als als "richtigen" Krimi. Zwar ist die Auflösung ein wenig überraschend, aber eben nur wenig, denn der Täter steht ja schon früh fest - und es geht dann schließlich auch um 3 Morde, die schon einige Jahrzehnte zurückliegen.
    Auch sind die Reaktionen nicht immer ganz nachvollziehbar. So ist Jack nach der Folterung weder ängstlich, noch körperlich beeinträchtigt, was das ganze unglaubhaft macht.
    Fazit: Mehr Drama als Krimi, dazu kaum Spannung und uninteressante Charaktere. 2 von 5 Sternen
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Besitzer des Buches 2

  • Mitglied seit 7. Oktober 2010
  • Mitglied seit 16. August 2008
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