Vergissmeinnicht: Was bisher verloren war

Buch von Kerstin Gier, Eva Schöffmann-Davidov

  • Kurzmeinung

    ViktoriaScarlett
    Band 2 zeigte mir sehr viel vom Saum, war dadurch vielseitig und deckte wichtige Informationen auf.

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Vergissmeinnicht: Was bisher verloren war

Der Saum ruft: Der zweite Band der Vergissmeinnicht-Trilogie ist da! Mit Feen abzuhängen, durch Portale in eine Parallelwelt zu spazieren und Superkräfte zu besitzen, daran hat Quinn sich mittlerweile gewöhnt. Blöd nur, dass ihn jedes Geheimnis, das er aufdeckt, vor neue Rätsel stellt. Ohne Matilda und ihre ganz spezielle Art, den Dingen auf den Grund zu gehen, wäre er völlig aufgeschmissen. Dass er sie doch eigentlich vor den Gefahren des Saums beschützen wollte, hindert Matilda nicht daran, sich kopfüber ins Abenteuer zu stürzen. Denn die beiden müssen dringend ein paar Fragen klären: Steckt eine Geheimgesellschaft hinter dem Tod von Quinns Vater? Wie bändigt man eine Sphinx - und erst die intrigante neue Mitschülerin? Und kann man überhaupt verliebt sein, wenn man ständig in Lebensgefahr gerät? »Stell dir nur mal vor«, sagte Matilda begeistert;»Wir beide in einem Wal-Zeppelin!« Jetzt schien Quinn endlich zu kapieren. Seine Augen weiteten sich;»Nur über meine Leiche.«
Weiterlesen

Serieninfos zu Vergissmeinnicht: Was bisher verloren war

Vergissmeinnicht: Was bisher verloren war ist der 2. Band der Vergissmeinnicht Reihe. Diese umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2021. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2023.

Über Kerstin Gier

Die deutsche Autorin Kerstin Gier hat sich als Verfasserin von Frauenliteratur und Fantasy-Jugendbüchern einen Namen gemacht. Die Schriftstellerin wurde 1966 in Bergisch Gladbach geboren. Sie studierte Germanistik, Anglistik und Musikwissenschaften. Mehr zu Kerstin Gier

Bewertungen

Vergissmeinnicht: Was bisher verloren war wurde insgesamt 16 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

(6)
(7)
(2)
(1)
(0)

Meinungen

  • Band 2 zeigte mir sehr viel vom Saum, war dadurch vielseitig und deckte wichtige Informationen auf.

    ViktoriaScarlett

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Vergissmeinnicht: Was bisher verloren war

    Ich bin kein besonders großer Fantasy-Fan und habe den ersten Teil nur aufgrund der bekannten Autorin gelesen. Ich fand "Was man bei Licht nicht sehen kann" dann aber soo gut, dass ich wirklich schon sehr auf den 2. Band gewartet habe. Und da mussten wir ja jetzt fast 2 Jahre lang warten!
    Es hat sich aber zum Glück sehr gelohnt. Nur musste ich das Finale von Band 1 noch einmal lesen um meine Erinnerung aufzufrischen. Band 2 schließt nahtlos daran an, und ich empfehle hier auch unbedingt das 1. Buch auch gelesen zu haben - es ist für das Verständnis und schlussendlich auch für den Lesegenuss eigentlich unumgänglich.
    Wie schon zuvor, hat mir der Schreibstil von Kerstin Gier sehr gefallen. Locker, humorvoll, aber auch spannend, mit Fantasy-Elementen - aber nicht so viele dass ich davon überfordert gewesen wäre (um mir zB alle 'Regeln' und Figuren dieser Saum-Welt zu merken - das ist auch für Laien gut machbar). Überhaupt muss man die Existenz des 'Saums' einfach akzeptieren und nicht großartig hinterfragen. Ich bin ja auch eher ein pragmatisch-realistischer Typ wie Julie, und würde ebenfalls meiner Freundin kein Wort glauben wenn sie mir so eine Geschichte auftischen würde wie es Matilda bei ihr tut. Also wie gesagt - einfach die Gegebenheiten akzeptieren und nicht weiter hinterfragen.
    Es gibt auch weitere Expeditionen in die Saum-Welt, und ein Teil der Geschichte erinnerte mich dann auch an den Film "Flatliners". Mehr kann man gar nicht verraten, ohne zu spoilern. Nur, dass es wirklich spannend und brenzlig wird, und zwar sowohl in der normalen Welt von Matilda und Quinn als auch im Saum.
    Ich freue mich schon auf den nächsten Band!
    Weiterlesen
  • Rezension zu Vergissmeinnicht: Was bisher verloren war

    Inhalt:
    Mit Feen abzuhängen, durch Portale in eine Parallelwelt zu spazieren und Superkräfte zu besitzen, daran hat Quinn sich mittlerweile gewöhnt. Blöd nur, dass ihn jedes Geheimnis, das er aufdeckt, vor neue Rätsel stellt. Ohne Matilda und ihre ganz spezielle Art, den Dingen auf den Grund zu gehen, wäre er völlig aufgeschmissen. Dass er sie doch eigentlich vor den Gefahren des Saums beschützen wollte, hindert Matilda nicht daran, sich kopfüber ins Abenteuer zu stürzen. Denn die beiden müssen dringend ein paar Fragen klären: Steckt eine Geheimgesellschaft hinter dem Tod von Quinns Vater? Wie bändigt man eine Sphinx– und erst die intrigante neue Mitschülerin? Und kann man überhaupt verliebt sein, wenn man ständig in Lebensgefahr gerät?
    Rezension:
    Seit Quinn erfahren hat, dass er ein Nachfahre ist, musste er sich vielen Gefahren stellen. Als dann aber auch Matilda ins Fadenkreuz geriet, machte er mit ihr Schluss, um sie zu beschützen.
    Aber nicht nur im Saum muss Quinn sich vorsehen, auch in der wirklichen Welt gibt es viele Rätsel, die er lösen muss, was einfacher ist, wenn er Matilda an seiner Seite hat.
    "Was bisher verloren war" ist der zweite Band von Kerstin Giers Vergissmeinnicht Trilogie, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der sechzehn Jahre alten Matilda Martin und des achtzehn Jahre alten Quinn von Arensburg erzählt wird.
    Schon der erste Band hat mich nicht vom Hocker gehauen, aber den zweiten Band fand ich sogar noch schwächer.
    Im ersten Band hatte ich das Gefühl, dass ich zu alt für Protagonisten bin, die erst sechzehn Jahre alt sind. Hier haben mir Matilda und Quinn zwar besser gefallen, aber meine Lieblingscharaktere von Kerstin Gier werden die beiden nicht mehr und auch die Handlung konnte mich absolut nicht mitreißen.
    Ich weiß gar nicht, wann ich mich zum letzten Mal so zum Lesen motivieren musste und das auch noch bei einem Buch von Kerstin Gier! Das hat schon fast wehgetan, aber diese Reihe ist so gar nicht meins und irgendwie sie fühlt sich an wie eine Mischung aus der Edelsteintrilogie und der Silber-Trilogie.
    Ich möchte nicht zu viel vorwegnehmen, aber doch auch kurz darauf eingehen, was mich gestört hat.
    Im ersten Band haben wir einen Wasserspeierdämon kennengelernt und nun wandeln wir auch auf den Traumkorridoren. Generell habe ich nichts dagegen, wenn man merkt, dass die Reihen von Autoren im selben Universum spielen, aber hier wirkte es auf mich, als hätte Kerstin Gier keine neuen Ideen und müsste deshalb auf Altbewährtes zurückgreifen, was ich so schade fand! Auch der Saum, ein Ort, an dem durch Vorstellungskraft alles möglich ist, bleibt irgendwie blass, weil man nicht wirklich in die Tiefe geht, immer nur an der Oberfläche kratzt, obwohl wir einen Ausflug in die Schattenstadt, den Untergrund des Saums unternommen haben.
    Die Geschichte konnte mich ja auch nicht fesseln, weil gefühlt kaum was passiert ist, man nicht wirklich vorangekommen ist und die Handlung nur so vor sich hin plätscherte. Aus dem Ende des ersten Bandes hätte man mehr herausholen können und es kursiert immer noch eine Prophezeiung über den Weltuntergang, die aber kaum thematisiert wird, obwohl Quinn ein Auserwählter ist.
    Ich habe nach dem Lesen des zweiten Bandes noch mehr Fragen als nach dem Auftakt! Ich weiß auch noch nicht, ob ich dem dritten Band lesen werde, obwohl ich schon neugierig bin, ob und wie alles im Finale aufgelöst werden wird. Dieser zweite Band lässt mich echt enttäuscht zurück.
    Fazit:
    "Was bisher verloren war" von Kerstin Gier ist ein schwacher zweiter Band der Vergissmeinnicht Trilogie.
    Mich konnte weder die Welt überzeugen, noch konnte mich die Handlung mitreißen, vielleicht auch, weil kaum Handlung vorhanden war und die Geschichte mehr oder weniger vor sich hin plätscherte.
    Ich bin echt enttäuscht von diesem Buch und vergebe zwei Kleeblätter, was echt weh tut, weil ich die Bücher von Kerstin Gier normalerweise echt liebe, aber diese Reihe konnte mich bisher überhaupt nicht überzeugen.
    Weiterlesen
  • Rezension zu Vergissmeinnicht: Was bisher verloren war

    Inhalt:
    Dies ist der zweite Band einer Duologie, die von Quinn und Mathilda handelt. An dieses Paralleluniversum mit Feen, Portalen usw hat sich Quinn inzwischen gewöhnt und er deckt weiterhin Geheimnisse auf, die dann zu weiteren Geheimnissen führen. Gemeinsam mit Mathilda versucht er sich einen Reim auf alles zu machen und Antworten zu finden. Blöd nur, dass Mathilda sich auch kopfüber ins Abenteuer stürzt, dabei will er sie doch nur beschützen....
    Meinung:
    Ich mochte schon den ersten Band der Reihe und wollte natürlich wissen, wie es mit Quinn und Mathilda weitergeht. Hier hat die Autorin schon zwei tolle Protagonisten geschaffen, mit denen man besonders mitfiebert.
    Quinn hatte im ersten Band einen schweren Unfall und kann noch nicht wieder richtig gehen und Mathilda ist von den gruseligen Nachbarn und doch für Quinn wunderschön und liebenswert. Es ist eine richtig süße zarte Liebesgeschichte, die natürlich immer wieder auf Hindernisse stößt bei den ganzen Problemen und Abenteuer, die die beiden zu bewältigen haben.
    Der Schreibstil war wieder sehr gut und das Buch war durchgehend spannend und ich wollte immer wissen, wie es weitergeht und wollte es nicht aus der Hand legen. Man merkt aber ganz gewaltig, dass das Buch für ein jüngeres Publikum geschrieben wurde. Was keineswegs negativ aufzufassen ist, man sollte es aber wissen.
    Fazit:
    Eine süße und doch spannende Geschichte!
    Weiterlesen
  • Rezension zu Vergissmeinnicht: Was bisher verloren war

    Der Schreibstil von Kerstin Gier ist wie gewohnt sehr flüssig und abwechslungsreich zu lesen, "Vergissmeinnicht" ist eine neue Fantasy-Reihe, die sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene gedacht ist. Um Band 2 zu verstehen, sollte man Teil 1 unbedingt vorher lesen oder hören.
    Da es schon eine Weile her ist, seit ich Teil 1 gelesen habe, hatte ich einige Schwierigkeiten mich wieder in die Geschichte einzufinden. Sehr hilfreich war dabei, das eine eine Personenübersicht am Ende des Buches gab. Die Kapitelwerden aus Sicht von Matilda und Quinn erzählt. Im Buch ist der Wechsel durch entsprechende Überschriften mit kleiner Zeichnung gekennzeichnet, was sehr schön und anschaulich gemacht ist.
    Die Geschichte selbst hatte diesmal einige Längen, man hatte das Gefühl das vieles wiederholt wurde und sehr detailverliebt beschrieben wurde. Dort fehlte einfach die Spannung, die aber gegen Mitte-Ende des Buches wieder aufkommt und die Autorin überrascht mit einigen Wendungen!
    Aber das ist gleichzeitig auch ein Pluspunkt. Die Autorin hat die Fantasiewelt Saum mit so viel Liebe "erdacht" und es gibt so viel Neues als auch Altbekanntes wiederzuentdecken!
    Ich kann das Buch wärmstes weiterempfehlen! Eine tolle Fantasyreihe für Jugendliche und junggebliebene Erwachsene ;-)
    Weiterlesen

Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Vergissmeinnicht: Was bisher verloren war

    Der zweite Band war richtig spannend, aufregend und voller bemerkenswerter Szenen. Nachfolgend erzähle ich dir mehr darüber.
    Meine Meinung zur Geschichte:
    Der erste Band der Trilogie hatte mir richtig gut gefallen, weshalb ich natürlich weiterhören wollte. Nach wenigen Hörminuten fand ich wieder zurück in die Welt von Quinn und Matilda. Der Schreibstil der Autorin ist locker und direkt, wodurch sich die Geschichte wie im Flug las.
    Auch dieses Mal wurde die Geschichte abwechselnd aus der Sicht der Protagonisten erzählt. Das Geschehen schritt konstant voran und weckte mit der Zeit immer mehr von meiner Neugier. Quinn und Matilda waren wie zwei Magneten. Sie wurden immer wieder voneinander angezogen. Außerdem waren die beiden ein starkes Team, indem sie sich gegenseitig ergänzten. Matilda erlebte ich von einer anderen Seite. Die Jugendliche hatte sich durch die Berührung mit der magischen Welt verändert. Quinn war in seiner Zielstrebigkeit fast unerschütterlich, obwohl er manchmal etwas mehr nachfragen hätte können. 😉 Hyazinth und viele alte Bekannte blieben uns im Verlauf erhalten.
    Als Handlungsort rückte der Saum in den Fokus des Geschehens. Ich erfuhr durch die verschiedenen Protagonisten viel über ihn und unternahm unterschiedliche Abenteuer. Dabei wurde Geheimnisse aufgedeckt, die für das Gesamtverständnis wichtig waren. Matilda und Quinn erlebten viel gemeinsam und auch einiges allein.
    In Folge kam es zu vielen aufregenden Wendungen mit tollen Inhalten. Mehrmals fieberte ich mit und verfolgte das Geschehen aufmerksam. Der Verlockung einer bestimmten Entdeckung zu widerstehen war nicht einfach. Dann geschahen weitere unerwartete Dinge und ich kam endlich hinter eine Wahrheit, die Gefahr bedeutete. Jetzt war schnelles Handeln angebracht, was weitere Spannung erzeugte. Gebannt beobachtete ich die weiteren Ereignisse und war nun endgültig von ihnen gefangen genommen worden. Der letzte Abschnitt hatte es in sich und war nochmal richtig emotionsgeladen. Mal sehen, was uns der dritte Band noch bringen wird. Der Cliffhanger lässt viel Raum für Spekulationen zu.
    Meine Meinung zu der Sprecherin und den Sprechern:
    Jasna Fritzi Bauer und Timmo Niesner lasen jeweils wieder Matilda und Quinn. Für die Hörzeit wurden für mich die Stimmen der Beiden zu jenen der Protagonisten. Es war als würden Letztere ihre Geschichte selbst erzählen. Überraschenderweise wurde das letzte Kapitel von Michael Schrodt gelesen. Ich hatte wieder ein starkes Hörerlebnis und war begeistert vom Vorlesen der Sprecherin und den Sprechern.
    Mein Fazit:
    Im zweiten Band geschah viel mehr im sogenannten Saum. Matilda und Quinn fanden wichtige Dinge heraus, die Konsequenzen hatten. Das Geschehen nahm schnell Fahrt auf und brillierte mit guter Spannung. Ich fieberte immer wieder mit und konnte meine Neugier stellenweise kaum zügeln. Im letzten Drittel ging es nochmal hoch her, weil der finale Showdown dementsprechend aufregend war. Der Cliffhanger am Ende des Buches lässt die Erwartungen an den dritten Band steigen. Jasna Fritzi Bauer und Timmo Niesner wurden eins mit den Protagonisten und lasen die Geschichte als wären sie die Beiden. Deshalb hatte ich ein starkes Hörerlebnis mit vielen faszinierenden Szenen und stimmigen Zusammenhängen.
    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
    Das Hörbuch wurde mir von Netgalley als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
    Weiterlesen
  • Rezension zu Vergissmeinnicht: Was bisher verloren war

    Quinn liebt es immer noch, dass er im Saum keine Folgen seines Unfalls mehr verspürt. Außerdem gibt es dort so viel Spannendes von dem er Mathilda erzählen kann: Feen, magische Wesen, übernatürliche Kräfte, … Kein Wunder also, dass Mathilda auch gerne mal durch ein Portal klettern möchte. Wären da nicht die Gefahren, die im Saum lauern. Doch ob Mathilda sich davon abhalten lassen wird? Zunächst sind sie jedoch noch mit der Geheimgesellschaft beschäftigt, die etwas mit dem Tod von Quinns Vater zu tun haben könnte. Und trotz allem dürfen sich Quinn und Mathilda nicht selbst vergessen, denn das zwischen ihnen könnte doch etwas ganz Großes werden oder?
    Nach dem in 2021 der erste Band der Vergissmeinnicht-Trilogie erschienen ist, gibt es nun endlich die Fortsetzung. Im Saum ist immer noch nicht alles für mich greifbar, aber da es sich bei der Reihe um Urban-Fantasy handelt, spielt sich vieles auf der Menschenseite ab und das Mischungsverhältnis zwischen „hier“ und „drüben“ fand ich sehr gelungen. Man erfährt immerhin in diesem Roman mehr über den Saum, seine Bewohner und vor allem den Part um Quinns verstorbenen Vater fand ich richtig toll. Natürlich bleiben noch Fragen offen bzw. sind sogar neue hinzugekommen, aber die Geschichte hat sich definitiv weiterentwickelt.
    Quinn und Mathilda mag ich sehr. Zwischen ihnen ist es mal zuckersüß, dann gibt es auch gerne etwas Drama, aber zum Glück wird es nie so übertrieben in die Länge gezogen, wie ich es teilweise schon in anderen Jugendromanen erleben musste. Außerdem sind die beiden immer für den anderen da, auch wenn sie vielleicht gerade böse auf den anderen sind. Richtig gut fand ich aber auch zahlreiche Nebenfiguren, besonders Bax, der kleine Dämon, und Mathildas beste Freundin Julie – aber auch auf die weitere Entwicklung von Jeanne D’Arc bin ich sehr gespannt. Quinns Eltern sind einfach herrlich und ganz im Allgemeinen hat mich Kerstin Gier mit ihrem Humor oft überrascht und gleichzeitig sehr gut unterhalten.
    Ich bin übrigens immer zwischen eBook und Hörbuch hin- und hergesprungen, je nachdem, was in der jeweiligen Situation bei mir möglich war, und habe diesen Mix sehr gemocht. Die Sprecher sind wieder Jasna Fritzi Bauer und Timmo Niesner, denen ich bereits beim ersten Band gerne zugehört habe.
    𝐅𝐚𝐳𝐢𝐭: Eine tolle Mischung aus Teenager-Liebe und Urban-Fantasy, verfeinert mit einer Prise Humor. Eine tolle Geschichte, die nun richtig Lust auf das große Finale macht.
    Weiterlesen

Ausgaben von Vergissmeinnicht: Was bisher verloren war

Hardcover

Seitenzahl: 528

E-Book

Seitenzahl: 521

Besitzer des Buches 37

Update: