Ben Aaronovitch - Schwarzer Mond über Soho / Moon Over Soho

  • Buchdetails

    Titel: Schwarzer Mond über Soho


    Band 2 der

    Verlag: dtv

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 416

    ISBN: 9783423213806

    Termin: Juli 2012

  • Bewertung

    4.1 von 5 Sternen bei 108 Bewertungen

    82,5% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Schwarzer Mond über Soho"

    Die Melodie des Todes Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung. Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...
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  • Kurzmeinung

    Zesa2501
    Tolle Fortsetzung, Urban-Fantasy vom Feinsten, Humorvoll, Spannend, Fantastisch, Harry Potter trifft auf Akte X
  • Klappentext:


    Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: Ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Eines Abends wird Peter zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen und findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu. Oder wie soll man es sonst nennen, wenn eine Leiche unüberhörbar und mit viel Swing Body and Soul spielt?


    "Die Melodie wehte aus einer Zeit an mich heran, als die Radios noch aus Bakelit und mundgeblasenem Glas bestanden, und wurde begleitet von einem Geruch nach zersögtem Holz und Zementstaub."


    Meine Meinung:


    Nachdem mir der erste Teil - "Die Flüsse von London" so gut gefallen hat, habe ich mich neulich zur Thalia aufgemacht und mir den zweiten Teil "Schwarzer Mond über Soho" geholt... und wurde nicht enttäuscht.
    Das Buch macht dort weiter, wo das erste geendet hat - mit Ironie, Schauplatz, Personen... dem Aufeinandertreffen moderner Technik und alter Magier. Ein London, dessen Medien, Rechtssystem und Industrie fest in der Hand der Flüsse sitzt. Diesmal entführt uns der Autor nach Soho. Jazzszene, Leichen, ein bisschen Magiestudium für den jungen Peter Grant und eine nette Überraschung am Ende.


    "Einen beängstigenden Moment lang dachte ich, er würde mich umarmen, doch zum Glück erinnerten wir uns beide gerade noch rechtzeitig daran, dass wir Engländer waren. Aber es war knapp."

  • Hallo,


    habe den ersten Band schon seit längerer Zeit im Regal stehen... möchte ihn mitnehmen in den Urlaub. Na, jedenfalls macht Deine Vorstellung Lust darauf, auch gleich den zweiten Teil in den Koffer zu legen (--> wenn das so weitergeht, paßt bald nichts anderes mehr in den Koffer........).


    Danke und Grüße vom Bücherhuhn

  • So, nun habe ich das Buch auch gelesen und es ist schön zu sehen, wie Peter hier nach Lesley Verwundung deutlich selbstständiger wird in seiner Ermittlungsarbeit - und dabei auch immer mal wieder in echte Schwirigkeiten kommt. So begegnet er wieder der vagina dentata aber auch einer besonderen Form von Vampirismus, die ihn der Lebens- und Berufswelt seines Vaters näher bringt und einer Musik über die Dizzy Gillespie gesagt haben soll "Für diese Musik sind Menschen gestorben. Noch ernster geht es nicht." Und auch andere alte Bekannte tauchen wieder auf und er - und wir können merh über die magische GEschichte und Gegenwart Londons lernen und warum es nur noch einen Zauberlehrer gibt - oder vielleicht doch ein paar mehr.


    Wunderbar selbst- und fremdironisch mit allerlei Anspielungen auf andere Produkte der SF- und Fantasy-Welt. Hat genug Spaß gemacht um sofort den nächsten Band zu lesen, der hier schon gut vorbereitet wird. :thumleft:

  • Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist - die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung. Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...
    "Schwarzer Mond über Soho" ist ein würdiger Nachfolger von "Die Flüsse von London" und weiß mit einem gewissen Etwas zu überzeugen.
    Ab der ersten Seite ist man sofort wieder im Geschehen und gepackt von einer unkonventionellen und magischen Krimihandlung, die auch nicht Krimileser zu unterhalten weiß.
    Die Handlung hat im Vergleich zum ersten Band an Dichte gewonnen und ist niemals vorhersehbar, was durch viele Wendungen unterstützt wird.
    "Schwarzer Mond über Soho" ist spannend konstruiert und lässt nach und nach die verschiedenen Fäden zusammenlaufen.
    Die Atmosphäre besitzt etwas Gruseliges und Düsteres, das die gesamte Handlung hindurch zu fühlen ist.
    Neben einer temporeichen Geschichte kommen auch die Beschreibungen Londons nicht zu kurz, die dem Leser das perfekte Setting bieten und ihm dieses näher bringen.
    Da das Ende offen ist und einen Cliffhanger besitzt, wird die Freude auf die nächsten Bände noch stärker geschürt.
    Die Charaktere bekommen mehr Tiefgang und einen facettenreicheren Hintergrund. Sie wirken lebendiger und sind dabei herrlich skurril und niemals stereotypisch.
    Dabei werden neue Charaktere eingeführt, die entweder einen magischen oder nichtmagischen Hintergrund besitzen. Auch neue Wesenarten bekommen ihren eigenen Platz in der Geschichte zugesprochen und werden auch in den folge Bänden einen elementaren Part einnehmen.
    Der Schreibstil des Autors ist gespickt mit viel britischem Humor und viel Ironie, dadurch zaubert Ben Aaronovitch dem Leser mit jedem Satz ein Schmunzeln auf die Lippen. Die Beschreibungen sind sehr bildhaft und der Erzählstil temporeich.
    Das Cover passt perfekt und spiegelt das morbide sehr gut wieder. Die vielen Details schaffen Tiefe und der Kartenausschnitt einen kleinen Einblick in die Umgebung Londons.

  • Ich bin das grad am Lesen, da ich mit meinem August Challenge-Buch früher fertig geworden bin und mir dachte, da schiebst du noch schnell ein nicht allzu dickes Buch dazwischen.


    Mir war nicht klar, dass es sich um eine Fortsetzung handelt, sondern dachte, es ist ein in sich abgeschlossenes Buch. Den ersten Teil, Die Flüsse von London habe ich nicht gelesen, der SuBt noch. Nichts desto Trotz habe ich eigentlich keine Mühe, der Handlung zu folgen. Ich finde das Buch auch ganz amüsant und gut geschrieben, aber sooooo den Renner nun auch wieder nicht. Es kostet mich immer wieder Überwindung das Buch zur Hand zu nehmen. Habe ich dann angefangen ist es gut und ich kann es flüssig lesen. Aber mir fällt es jedes Mal schwer, es wieder aufzugreifen und weiter zu lesen. Inzwischen habe ich ca. 180 Seiten durch. Mal gucken, ob ich es bis 31.08. fertig habe. Ich hoffe es. Am 01.09., will ich auf jeden Fall mein September-Challenge Buch anfangen.

  • Der dritte Teil erscheint am 01. Juni 2013 auf deutsch und trägt den Titel
    "Ein Wispern unter Baker Street"

    Life isn't about waiting for the storm to pass.....
    it's about learning to dance in the rain!


    2018 gelesene Bücher 45 :study: 20122 Seiten
    abgebrochen: 0


  • Ich finde das Buch auch ganz amüsant und gut geschrieben, aber sooooo den Renner nun auch wieder nicht. Es kostet mich immer wieder Überwindung das Buch zur Hand zu nehmen. Habe ich dann angefangen ist es gut und ich kann es flüssig lesen. Aber mir fällt es jedes Mal schwer, es wieder aufzugreifen und weiter zu lesen.


    Genau so geht es mir aktuell auch. Immer wieder muss ich mich dazu aufraffen das Buch in die Hand zu nehmen. Aber selbst wenn ich am Lesen bin werde ich immer nach höchstens 20 Seiten dösig :sleep: Schade

  • Inhalt (von nsb.ch)
    Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er
    arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist - die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung. Da Nightingale nach einer Schussverletzung noch sehr geschwächt ist, muss Peter einiges alleine erledigen. Als er eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, findet er heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ...




    Aufbau und Handlung / eigene Meinung:
    bei vorablesen.de habe ich den dritten Band um Constable Peter Grant gesehen und mich davon inspirieren lassen. Ich wusste aber, dass ich nicht beim dritten Band anfangen konnte, somit hab ich den ersten Band (auch super empfehlenswert) innert 2 Tagen verschlungen und nun mit grosser Freude den zweiten Band "gefuttert".
    Die Bücher von Ben Aaronvitch sind sehr gut und spannend geschrieben, dazu noch in meiner Lieblingsstadt London. Jedoch merkte ich sehr schnell, dass diese Bücher nicht unabhängig von einander gelesen werden können. Es wird nicht darauf eingegangen, was seiner Partner im ersten Band passiert ist sondern wirklich aufbauend darauf darüber geschrieben. Ich hatte in der Zwischenzeit noch ein anderes Buch gelesen und hatte nun schon grosse Mühe die gesamten Zusammenhänge zu sehen und auch einen Überblick zu halten. Nichts desto trotz freue ich mich riesig auf den dritten Band. Der Stil ist nämlich einzigartig, mystisch und doch irgendwie so realistisch gehalten, dass man wirklich anfängt darüber nachzudenken, ob es nicht doch ab und an mal was mystisches im wirklichen Leben gibt. Oftmals kann man nicht alles erklären...



    Für mich ein Buch, dass sich definitiv zum lesen lohnt.

  • Schwarzer Mond über Soho hat mir (eigentlich) sehr gut gefallen.
    Peter Grant ist als Ich-Erzähler nach wie vor sehr sympathisch. Außerdem tut es ihm ganz gut, dass sowohl Lesley als auch Nightingale über weite Teile der Handlung außer Gefecht gesetzt sind - dadurch muss er selbstständiger agieren und zeigt mehr als einmal, welches Potential in ihm steckt, auch wenn er dabei nicht ohne Sachschaden auskommt. Diese mangelnde Perfektion und dass man spürt, wie sehr er mit dem Beherrschen der Magie kämpft, macht ihn gleich noch einmal sympathischer, da er nichts sofort kann und Schwächen hat wie jeder.
    Schön war auch, dass man ein wenig mehr über seine Eltern erfahren hat.


    Insgesamt erfahren wir über einige Charaktere etwas mehr. Gerade Nightingales Vergangenheit wird beleuchtet und dabei kommen einige interessante, wenn auch nach wie vor rätselhafte Dinge zum Vorschein. Besonders interessant ist die Zauberschule - dass Peter sie Hogwarts nennt, kann ich gut verstehen, auch wenn sie (was ich von dem Autor sehr gelungen finde) deutliche Unterschiede zu dieser bekannten magischen Schule aufweist.
    Molly bleibt leider weiterhin sehr blass und irgendwie wurde sie in diesem Buch fast dazu dekradiert, wütend auf Peter zu sein und ihn Gassi gehen zu schicken. Ich finde, dass ihre Rolle mehr Potential bietet und war deshalb etwas enttäuscht.


    Die Polizeiarbeit, die Peter leistet, wird weiterhin glaubwürdig geschildert und Aaronovitch lässt ständig kleine Details einfließen, die die Geschichte authentischer machen. Auch in diesem Band ist das Zusammenspiel von Magie/Moderne/Polizei gut gelungen und liefert einige faszinierende Szenen.
    Besonders gut fand ich, dass ein Fall, der am Ende des ersten Bandes erwähnt wurde, hier eine große Rolle spielt - auch wenn sich hier wieder die Schwäche offenbart, die der Autor meiner Meinung nach hat: dieser Handlungsstrang wurde für mich wieder sehr unbefriedigend und ein wenig abrupt beendet.
    Der zweite Fall, um den Peter sich kümmern muss, wird deutlich runder und glaubwürdiger "abgeschlossen", auch wenn deutlich wird, dass Aaronovitch hier einen Handlungsstrang für nachfolgende Bände vorbereitet, weshalb

    Was mich ein wenig gestört hat, ist, dass Peter sich zwischendurch sehr unprofessionell verhält und es keinerlei Konsequenzen hat. Schade fand ich, dass er nicht wirklich darüber nachdenkt, ob sein Verhalten die Ermittlungen gefährdet - wenn er das nur einmal ernsthaft überlegt hätte, wäre sein Handeln an sich nicht einmal besonders schlimm gewesen, so hatte ich aber das Gefühl, dass der Fall in diesen Momenten komplett verdrängt wurde.

    - es ist menschlich, aber von einem Polizisten erwarte ich ein wenig mehr.


    Was mich aber am meisten gestört hat, ist das Ende. Ich wusste, dass

    Nein, das fand ich absolut nicht gut, auch wenn ich es ihr an sich gönne und es Peter bestimmt gut tut, damit nicht mehr alleine zu sein.


    Insgesamt fand ich Schwarzer Mond über Soho besser als den ersten Band und wären das Ende und Peters Fehlverhalten nicht gewesen, hätte ich mehr Sterne vergeben.
    So sind es "nur" :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: geworden.


    Und jetzt überlege ich, Band drei mit diesem "Vorwissen" aus Band eins und zwei noch einmal zu lesen um zu sehen, ob sich meine Meinung über Ein Wispern unter Baker Street geändert hat... :-k

    Carpe Diem.
    :study: Tanya Stewner - Der Ruf des Wassers | :musik:Mhairi McFarlane - Wir in drei Worten

    2020 gelesen: 10 Bücher mit 3521 Seiten | gehört: 4 Bücher mit 1269 Minuten

  • Nachdem ich schon den ersten Band mit großem Vergnügen gelesen hatte, musst auch der zweite Band her.
    Auch diesen fand ich sehr spannend und kurzweilig geschrieben.
    Mir gefällt die Figur des Constable Peter Grand, der immer ein paar flapsige Bemerkungen zu seiner Ermittlungsarbeit auf Lager hat und auch gerne mal die Zaubersprüche ein bisschen modernisiert. Seinem Chef gefällt letzteres natürlich weniger gut :)


    Obwohl auch bei mir der Band 1 schon einige Zeit zurück liegt, hatte ich keine Probleme wieder ins Geschehen einzutauchen. Sehr spannend werden die beiden Fälle miteinander verwoben und es tauchen auch wieder alte Bekannte aus dem vorherigen Band auf.


    Meine Kritikpunkte wurden allesamt schon genannt: das unprofessionelle Verhalten der Zeugin gegenüber und der wirklich komische Schluss, der dann nicht einmal erklärt wird.


    Trotzdem eine tolle Reihe, die ich sicherlich weiterverfolgen werde!

  • Originaltitel in der Überschrift nachgetragen :wink:

    viele Grüße vom Squirrel


    :study: Ronald D. Gerste - Wie das Wetter Geschichte macht

    :study: Sabine Weigand - Ich, Eleonore, Königin zweier Reiche


  • Nachdem ich den 2. Band der Reihe gelesen hab, stell ich fest das der erste dann docch etwas anstrengender war. Man kommt besser in die Geschichte rein und das ganze liest sich auch flüssiger. Schön das dabei auch Bezug genommen wurde auf Ereignisse des ersten Bandes. Ebenso schön ist es ein bisschen mehr Einblick zu kriegen im Umfeld Peters, vor allen Dingen was seine Eltern angeht.
    Was ich immer wieder witzig finde sind die kleinen Anmerkungen zu Dingen die man z. B. auf der Polizeischule lernt und wie diese anzuwenden sind.
    Was die kleine Überraschung am Schluß angeht, muss ich sagen das diese mich selbst auch ein wenig gestört hat, aber wer weiß wozu das in den nächsten Bänden gut ist. Ganz allgemein finde ich aber, das der Autor bemüht ist die Personen und Ereignisse mit allen Konsequenzen darzustellen. Schön das es hier nicht immer heile Welt und Happy-Ends gibt.
    Ich geb dem Band :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: Sterne und ich freu mich schon auf Teil 3.

    Angefangen am 06.08.20: :study: Deborah Crombie - Wen die Erinnerung trügt