Ben Aaronovitch - Bücher in Reihenfolge

Genre(s)
Fantasy, Horror, Science-Fiction
  • * 1964 (56)
  • London

Über Ben Aaronovitch

Der britische Buch- und Drehbuchautor Ben Aaronovitch wurde im Jahre 1964 geboren und hat bereits in seiner Jugend begonnen, schriftstellerisch tätig zu werden. Zwischenzeitlich arbeitete er in einer Buchhandlung. Er schrieb Geschichten für verschiedene Fernsehserien, so zum Beispiel für die britische Fernsehserie "Doctor Who" im Jahre 1988 und 1989. Für seine Bücher kreierte Ben Aaronovitch hierbei den Charakter Kadiatu Lethbridge Steward. Sein endgültiger Durchbruch als Autor gelang ihm im Jahre 2011 mit dem Roman "Rivers of London". Der Roman handelt von dem jungen Polizisten Peter Gant, der übernatürliche Verbrechen löst. Seitdem veröffentlichte Ben Aaronovitch mehrere Bücher mit der Hauptfigur Peter Gant. Sie entwickelten sich zu einer Kult-Urban-Fantasy-Serie, die auch im deutschsprachigen Raum zahlreiche Leser fand.

Inhaltsverzeichnis

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Was ist das beste Buch von Ben Aaronovitch?

Das beste Buch von Ben Aaronovitch ist Fingerhut-Sommer. Es wird mit durchschnittlich 4,4 von 5 Sternen bewertet. Das entspricht einer Zufriedenheit von 88,4 Prozent.

  1. Fingerhut-Sommer (88,4% Zufriedenheit, Rezension)
  2. Der böse Ort (86,1% Zufriedenheit, Rezension)
  3. Ein Wispern unter Baker Street (84,7% Zufriedenheit, Rezension)
  4. Schwarzer Mond über Soho (82,5% Zufriedenheit, Rezension)
  5. Autowahn (74,3% Zufriedenheit, Rezension)

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Rezensionen zu den Büchern von Ben Aaronovitch

  1. Eigenzitat aus amazon.de: Peter Grant befindetsich in einem…

    Rezension von K.-G. Beck-Ewe zu "False Value"
    Eigenzitat aus amazon.de: Peter Grant befindetsich in einem wichtigen Umbruchspunkt seines Lebens. Beverly, die Flußgöttin,mit der er zusammenlebt, ist schwanger, die Folly wird umgebaut und MollysVerpflegungsplan hat sich deutlich verbessert. Und offiziell hat er die Polizeiverlassen und arbeitet jetzt für den Sicherheitsdienst eines IT-Unternehmens,dessen in Australien geborener Inhaber Terrence Skinner vor Kurzem seine Zelte in den USA abgebrochenhat um in London ein neues Unternehmen zu…
  2. Eigenzitat aus amazon.de: Angus Strallen, einalter Bekannter…

    Rezension von K.-G. Beck-Ewe zu "Rivers of London Volume 7. Action at a D..."
    Eigenzitat aus amazon.de: Angus Strallen, einalter Bekannter und Mitstreiter Nightingales aus seiner Zeit als magischerSoldat im Zweiten Weltkrieg ist verstorben und nun bereitet sich das Folly aufdie Beerdigung vor. Auch Molly scheint von dem Ereignis bewegt zu sein. Am Grab trifft Nightingaleauf eine alte Bekannte, die ihm ein Photo des Verstorbenen aus besseren Jahrengibt und dieses Photo setzt Nightingales Erinnerung in Gang. Zusammen mit Strallenhat er im Nachkriegslondon einen Fall…
  3. Auch in Deutschland gibt es magische Vorkommnisse – Tote…

    Rezension von Omne62 zu "Der Oktobermann"
    Auch in Deutschland gibt es magische Vorkommnisse – Tote eingeschlossen. Und so erfordert es eine ganz besondere Art der Ermittlungsarbeit. Die wird in diesem Fall nicht von John Sinclair oder Larry Brent ausgeführt, sondern von Tobias Winter vom BKA, das eine eigene – zugegebenermaßen kleine – Abteilung für komplexe und diffuse Angelegenheiten hat. Wenn Ihnen als Leser dieses Setting irgendwie bekannt vorkommt, liegt es vermutlich daran, das es das ist - „Der Oktober- Mann“ ist eine Novelle…
  4. Erstmal kann ich beruhigen, wen K.-G. Beck-Ewe s erster Satz…

    Rezension von Seta zu "Die Glocke von Whitechapel"
    Erstmal kann ich beruhigen, wen K.-G. Beck-Ewe s erster Satz deprimiert hat. Für November diesen Jahres ist der nächste Band bereits angekündigt, aber auf die Inhaltsangabe sollte man verzichten, wenn man "Die Glücke von Whitechapel" noch nicht gelesen hat. Spoileralarm :wink: Aber ich habe auch erst nach diesem Band recherchiert, denn es fühlt sich schon wie ein Abschluss an, allein aufgrund der Prämisse der Geschichte. Statt eines normal abstrusen Falcon-Mordes - oder anderer…
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