Die schlafenden Geister des Lake Superior

Buch von Ben Aaronovitch

  • Kurzmeinung

    Murphy12
    Auch ohne Peter Grant ein Hochgenuss.
  • Kurzmeinung

    ViktoriaScarlett
    Der Kurzkrimi war durch die viele Spannung und die verwobenen paranormalen Elemente ein richtiges Highlight für mich.

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die schlafenden Geister des Lake Superior

Gestatten: Kimberley Reynolds, FBI. Zuständig für Magie. Agentin Kimberley Reynolds arbeitet in einer Spezialabteilung des FBI, zuständig für seltsame, übernatürliche und schlichtweg okkulte Dinge. Nach dem rätselhaften Hilferuf ihres Exkollegen Henderson muss Reynolds abrupt nach Eloise, Wisconsin, reisen. Die Situation dort ist dramatisch: Ein Eistornado hat Stadtverwaltung und Polizeirevier in einen Trümmerhaufen verwandelt. Henderson ist spurlos verschwunden. Alles deutet darauf hin, dass er gewaltsam entführt wurde – von etwas, das kein Mensch war. Und unversehens hat Reynolds einen Fall am Hals, gegen den jede ›Akte X‹ wie ein Kinderspiel aussieht.
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Serieninfos zu Die schlafenden Geister des Lake Superior

Die schlafenden Geister des Lake Superior ist eine Kurzgeschichte zur Peter Grant Reihe. Diese umfasst 17 Teile und startete im Jahr 2011. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2024.

Über Ben Aaronovitch

Der britische Buch- und Drehbuchautor Ben Aaronovitch wurde im Jahre 1964 geboren und hat bereits in seiner Jugend begonnen, schriftstellerisch tätig zu werden. Zwischenzeitlich arbeitete er in einer Buchhandlung. Mehr zu Ben Aaronovitch

Bewertungen

Die schlafenden Geister des Lake Superior wurde insgesamt 9 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,6 Sternen.

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Meinungen

  • Auch ohne Peter Grant ein Hochgenuss.

    Murphy12

  • Der Kurzkrimi war durch die viele Spannung und die verwobenen paranormalen Elemente ein richtiges Highlight für mich.

    ViktoriaScarlett

  • Herrlich abstruses Zeug wieder und spannend. Solo-Abenteuer von FBI-Agentin Kimberly Reynolds.

    Farast

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die schlafenden Geister des Lake Superior

    Produktbeschreibung bei Amazon
    Gestatten: Kimberley Reynolds, FBI. Zuständig für Magie.
    Agentin Kimberley Reynolds arbeitet in einer Spezialabteilung des FBI, zuständig für seltsame, übernatürliche und schlichtweg okkulte Dinge. Nach dem rätselhaften Hilferuf ihres Exkollegen Henderson muss Reynolds abrupt nach Eloise, Wisconsin, reisen. Die Situation dort ist dramatisch: Ein Eistornado hat Stadtverwaltung und Polizeirevier in einen Trümmerhaufen verwandelt. Henderson ist spurlos verschwunden. Alles deutet darauf hin, dass er gewaltsam entführt wurde – von etwas, das kein Mensch war. Und unversehens hat Reynolds einen Fall am Hals, gegen den jede ›Akte X‹ wie ein Kinderspiel aussieht.
    Eigene Beurteilung (Eigenzitat aus Amazon)
    Vor einiger Zeit musste Special Agent Kimberley Reynolds bei der Verfolgung einiger krimineller Praktizierender nach London reisen, wo sie unter anderem Peter Grant und Nightingale kennenlernte - und eine ganze Menge über Magie und ihrer Anwender"innen erfuhr. Und über genii loci, Flußgötter und ähnliche interessante Dinge.
    Damit ist sie in ihrem Büro in New Orleans nun eine der anerkannten Spezialist*innen und als ein Ex-Agent einen Fall mit möglichen magischen Komponenten meldet, begibt sie sich zur Sondierung nach Eloise, wo sie mitten in den Nachwehen eines unerwarteten Tornados landet, der unter anderem die Polizeistation vernichtet hat. Und der fragliche Ex-Kollege scheint von seltsam verkleideten Unbekannten entführt worden zu sein.
    Schnell führen ihre Ermittlungen Kimberley auf die Spur einer vor mehr als einem Jahrhundert verschwundenen Expedition amerikanischer Praktizierender - und eines genius loci.
    Peter Grant und die anderen Lindiner spielen hier nur ganz am Rande eine Rolle, was mich ein wenig enttäuscht hat, aber insgesamt hst mir dieses Büchlein schon Spaß gemacht.
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Die schlafenden Geister des Lake Superior

    Der Kurzkrimi war durch die viele Spannung und die verwobenen paranormalen Elemente ein richtiges Highlight für mich. Warum das so ist möchte ich dir im Text schildern.
    Meine Meinung zur Geschichte:
    Ich hatte die Bücher von Ben Aaronovitch schon lange im Auge. Als ich diesen Kurzkrimi sah, war ich sofort Feuer und Flamme. Mir war klar, dass dieser mein Einstieg in die Welt des Autors sein würde. Der Autor hat einen unglaublich bildhaften Schreibstil, der mich alles vor dem inneren Auge sehen ließ. Ich konnte mit Leichtigkeit in seine Geschichte eintauchen und mich an die Seite von Kimberley Reynolds begeben.
    Obwohl ich kaum etwas über die Protagonistin wusste, war sie mir sofort sympathisch. Ich mochte ihre direkte Art und ihr analytisches Vorgehen. Sie musste genau was sie tat und ging Schritt für Schritt voran. Im weiteren Verlauf lernte sie einige weitere Personen kennen, bei denen ich mich anfangs etwas schwer tat. Zwei verwechselte ich am Anfang, doch das legte sich alsbald.
    An einem bestimmten Punkt entdeckte Kimberley übernatürliche Spuren. Meine Neugier war schon zuvor dagewesen, doch nun nahm sie kräftig zu. Mit großer Aufmerksamkeit verfolgte ich das Geschehen und fragte mich, was genau dahintersteckte. Verschiedene Wendungen erhöhten das Spannungslevel mit jedem Kapitel. Ich wollte das Hören an einem bestimmten Punkt nicht mehr unterbrechen, weil ich die Story so aufregend und fesselnd fand.
    Eine Szene blieb mir ganz stark in Erinnerung, weil sie mich bei dem Tohuwabohu rundherum innehalten ließ. Langweile? Die gab es hier eindeutig nicht. Nicht einmal eine Sekunde lang. Stattdessen fieberte ich ununterbrochen mit und hatte hohe Erwartungen an den Verlauf. Zufrieden stellte ich fest, dass der Autor diese halten konnte und mit dem Finale einen starken Abschluss für die Geschichte geschaffen hatte. Ich war begeistert über die Storyline und werde auf jeden Fall weitere Bücher des Autors lesen oder hören.
    Meine Meinung zum Sprecher:
    Dietmar Wunder gehört eindeutig zu den besten Sprechern seines Faches. Anfangs irritierte es mich, dass eine weibliche Figur von einem Mann gesprochen wurde. Doch das legte sich nach wenigen Minuten und ich hörte dem Sprecher aufmerksam zu. Sein Vorlesen war auch dieses Mal flüssig und klar. Seine Betonungen passten stets zu den Situationen in der Geschichte.
    Mein Fazit:
    Mein erstes Buch von Ben Aaronovitch bescherte mich sogleich ein Jahreshighlight von 2023. In diesem Buch gab es stets nur Spannung mit einer starken Geschichte. Die Ermittlungen führten alsbald auf eine paranormale Spur und offenbarten damit ein altes Geheimnis, dass seit Jahrzehnten in dem kleinen Ort schlummerte. Ich fieberte bei jeder Sekunde mit und langweilte mich kein einziges Mal. Mit Dietmar Wunder wurde das Hörerlebnis in meiner Wahrnehmung lebendig. Besser kann ein Buch wirklich nicht sein.
    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!
    Das Hörbuch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!
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  • Rezension zu Die schlafenden Geister des Lake Superior

    Die FBI-Agentin Kimberley Renolds, bekannt aus „Ein Wispern unter Baker Street“, wird aufgrund eines Hilfeanrufes eines pensionierten FBI-Beamten nach Wisconsin gerufen. Dort angekommen hat ein rätselhafter Eistornado die Stadtverwaltung und das Polizeirevier in einen Trümmerhaufen verwandelt. Patrick Henderson ist auf mysteriöse Weise verschwunden. Und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.
    Kimberley Renolds ist selbst keine Praktizierende, hat aber ein gutes Gespür für magische Schwingungen und macht sich gemeinsam mit einem Meteorologen auf, dem Rätsel auf die Spur zu kommen.
    Ich bin treue Leserin der Peter Grant Reihe. Bis jetzt hatte ich allerdings noch nie eine Nebengeschichte dieser Reihe verfolgt. Aus dem Grund war ich schon sehr gespannt und wurde nicht enttäuscht. Es war vielleicht nicht so humorvoll wie gewohnt, aber dafür wieder wunderbar abstruses Zeug. Der Kurzroman war spannend und hat mir ein paar unterhaltsame und magische Stunden gebracht.
    Vorgelesen wurde das Hörbuch von Dietmar Wunder. Ich mag seine Stimme sehr und hatte beim Zuhören direkt Daniel Craig vor Augen, den er unter anderem auch synchronisiert. Wobei ich anfänglich mir lieber eine Sprecherin gewünscht hätte, da die Geschichte in der Ich-Form erzählt wird, aber ich habe mich dann doch recht schnell daran gewöhnt. Dietmar Wunder liest einfach perfekt vor und hielt die Spannung immer aufrecht. Mir hatte das gefallen.
    Leider konnte ich nicht herausfinden, wer diesen Kurzroman übersetzt hatte. Tippe aber mal auf Christine Blum, die auch die übrigen Romane übersetzte.
    Wer Urban Fantasy mit einer Prise Krimi mag, dem kann ich diesen Kurzroman empfehlen. Für mich unterhaltsame 5 Sterne.
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Ausgaben von Die schlafenden Geister des Lake Superior

Taschenbuch

Seitenzahl: 240

E-Book

Seitenzahl: 241

Besitzer des Buches 27

Update: