Das Labyrinth

Buch von Rainer Wekwerth

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Das Labyrinth

Ein Mystery-Thriller der Extraklasse Es sind sieben Jugendliche, aber nur sechs Tore führen in die Freiheit. Und das Labyrinth, das sie gefangen hält, denkt. Es ist bösartig. Sie wissen nicht, wer sie einmal waren. Aber das Labyrinth kennt sie. Jagt sie. Es gibt nur eine einzige Botschaft: Sie haben zweiundsiebzig Stunden Zeit, das nächste Tor zu erreichen, oder sie sterben. Ein tödlicher Kampf um die Tore entbrennt - aber sie sind dort nicht allein. Ausgezeichnet mit den Leserpreisen „Segeberger Feder“ und „Ulmer Unke“. Nominiert für die Leserpreise „Buxtehuder Bulle“ und „Goldene Leslie“. „Aus dem Labyrinth gibt es kein Entkommen, es hat mir den Schlaf geraubt. Spannender geht’s nicht.“ Ursula Poznanski Alle Bände der Labyrinth-Tetralogie: Das Labyrinth erwacht (1) Das Labyrinth jagt dich (2) Das Labyrinth ist ohne Gnade (3) Das Labyrinth vergisst nicht (4)
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Serieninfos zu Das Labyrinth

Das Labyrinth ist der 1. Band der Das Labyrinth Reihe. Sie umfasst 4 Teile und startete im Jahr 2013. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2019.

Über Rainer Wekwerth

Der Kinder- und Jugendbuchautor Rainer Wekwerth wurde 1959 in Esslingen am Neckar geboren. Seine schriftstellerische Laufbahn begann er mit dem Schreiben von Kurzgeschichten und Novellen, bis er 1996 seinen ersten Roman veröffentlichte: "Emilys wundersame Reise ins Land der Träume" wurde in die Empfehlungsliste des Westdeutschen Rundfunks und der Zeitschrift Eselsohr aufgenommen. Mehr zu Rainer Wekwerth

Bewertungen

Das Labyrinth wurde insgesamt 82 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4 Sternen.

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Meinungen

  • Ganz nette Idee, aber die jugendlichen Emotionen und zwischenmenschlichen Komplikationen waren etwas wirr+ anstrengend.

    Studentine

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Das Labyrinth

    Klappentext:
    Das Labyrinth. Es denkt. Es ist bösartig. Sieben Jugendliche werden durch Raum und Zeit versetzt. Sie wissen nicht mehr, wer sie einmal waren. Aber das Labyrinth kennt sie. Jagt sie. Es gibt nur eine einzige Botschaft an jeden von ihnen: Du hast zweiundsiebzig Stunden Zeit, das nächste Tor zu erreichen, oder du stirbst. Problem Nummer eins, es gibt nur sechs Tore! Problem Nummer zwei, ihr seid nicht allein!
    Meine Meinung:
    Ich bin von vornherein mit einer sehr hohen Erwartungshaltung an dieses Buch gegangen. Das stand schon lange auf meiner Wunschliste und ich konnte es kaum erwarten es zu lesen.
    Leider wurde meine Erwartung nicht erfüllt.
    Die Geschichte ist nett und eigentlich auch ganz spannend aufgezogen. Trotzdem habe ich das Gefühl, das etwas fehlt. Die Jugendlichen erinnern sich im Laufe der Geschichte immer mehr an Ereignissen aus ihren früheren Leben und jeder hat eine gewisse Schuld auf sich geladen. Ob das der Grund dafür ist, dass sie sich alle im Labyrinth getroffen haben ist noch fraglich. Mit dem Charakter von Kathy bin ich überhaupt nicht zurecht gekommen. Das man nicht nur "Schwarz" oder "Weiß" in seiner Grundhaltung ist, ist klar. Allerdings kann ich unmöglich nachvollziehen, durch welche Galaxien Kathy im Laufe des Buches herumspringt. Vor allen Dingen nicht in der Kürze der Zeit. Ziemlich unglaubwürdige Darstellung.
    Fazit:
    Ich bin mal gespannt, wie die anderen beiden Teile sind und ob sie mich mit dem ersten Teil versöhnen können.
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  • Rezension zu Das Labyrinth

    Ich habe das Buch gerade im Rahmen der Lesenacht beenden können und werde mit dem zweiten Band sofort beginnen.
    Zu Beginn hatte ich wirklich Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden, da man direkt ins Geschehen geworfen wird und alles irgendwie total wirr ist. Dann waren mir die Dialoge zwischen den einzelnen Jugendlichen auch viel zu platt und irgendwie dämlich. Zum Glück habe ich aber doch noch weitergelesen, denn das Buch nimmt etwa zur Hälfte dann richtig fahrt auf und die Ereignisse überschlagen sich.
    Die Protagonisten decken zwar die eigentlich typischen Stereotypen ab (verwöhntes Mädchen, der Besonnene, derjenige, der immer mit dem kopf durch die Wand will etc.), jedoch gelingt dies in einer Mischung, die niemals langweilt.
    Überhaupt entwickeln sich die Charaktere im Laufe der Geschichte und merken in dieser Extremsituation, dass es doch nicht immer so einfach ist, wie man vielleicht zu Beginn gedacht hat und so bekommt der Leser einen Eindruck in die verschiedenen zwiespältigen Gefühle aller Personen.
    Das Ganze hat jedoch eine etwas mystische Schiene, da es gewisse Wesen zu geben scheint. Das ist in diesem Band noch nicht aufgeklärt, da man aber auch noch nicht wirklich weiß wie das Labyrinth aufgebaut ist, stört mich diese Tatsache (noch) nicht
    Fazit: Ein gelungener Auftakt einer Trilogie, die allerdings doch etwas seicht startet. Danach wird man aber mit einem Pageturner belohnt, der Hunger auf den zweiten Band verspricht
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  • Rezension zu Das Labyrinth

    "Fürchtet euch vor euren Ängsten" (S 58)
    Inhalt:
    7 Jugendliche, Jungs und Mädchen, das Alter würde ich bei allen auf ca. 20 Jahre schätzen, erwachen in einer völlig fremden Welt. Niemand weiß, wie er dahin gekommen ist, und hat keinerlei Erinnerung an sein Vorleben. Zu dem Warum können sie sich ebenfalls keinen Reim machen. Fest steht jedenfalls, dass sie eine konkrete Aufgaben haben: Nämlich zu überleben.
    Es gibt insgesamt sechs Welten, die sie jeweils in 72 Stunden durchlaufen müssen, um zu einem Tor in die nächste Welt zu gelangen. Aber: Jede Welt hat jeweils ein Tor weniger als sie Anzahl an Personen sind. D.h. ganz am Ende ihrer Reise wird es nur ein Einziger schaffen und gewinnt den "Preis des Lebens".
    In diesem ersten Band der Trilogie werden die ersten beiden Welten durchschritten: Welt Nummer eins ist eine heiße Steppe mit etwas Wald; und Welt Nummer zwei ist kalt mit Schnee.
    Meine Meinung:
    Der Roman ist super spannend in einem leichten und flotten Schreibstil geschrieben.
    Gut fand ich, dass die "Probleme" beschrieben werden:
    Zum einen, dass ein simpler Fehltritt zu einem verstauchten Fuß führt und man somit plötzlich absolut wehrlos ist, weil man einer Gefahr nicht mehr davon laufen kann, und überhaupt nicht mehr sicher sein kann, ob man den weiten Fußmarsch durch die Welt überhaupt schafft - ganz zu schweigen davon, dass man dann als Letzte ankommen würde und kein Tor mehr übrig geblieben wäre.
    Und: Jeder muss sich mit der Frage aus einander setzten, wie er mit dieser Situation umgeht: Bilden sie eine Gruppe und versuchen sich gegenseitig zu helfen oder soll man sich als Einzelkämpfer durchschlagen. Und wie würde man sich vor den Toren verhalten: Wie "weit" würde man selber gehen, was wäre man bereit zu tun, um durch ein Tor zu gelangen und nicht zurück bleiben und dem sicheren Tod geweiht sein zu müssen?!
    Eigentlich würde ich gerne 5 Sterne vergeben; aber, was mich des Öfteren gestört hat, war, dass zu wenig Hintergrundinformationen preis gegeben wurden; ja, mir ist schon klar, dass diese Gefahr bei Trilogien besteht, um die Spannung zu erhalten; 4 Sterne deshalb und weil ich die Hoffnung hege, dass die folgenden Bände ebenso spannend bleiben und das Thema Labyrinth irgendwann in eine logische Erklärung mündet, denn sonst wäre das ganze Lesen umsonst gewesen.
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  • Rezension zu Das Labyrinth

    Am Anfang hatte ich Probleme in das Buch rein zu kommen, so dass ich es erstmal wieder abgebrochen hatte, bevor wir in den Urlaub fuhren. Zum Glück hatte ich mich entschieden, mir das ebook noch schnell bei der Onleihe unserer Bibliothek auszuleihen und mitzunehmen. Auf der Reise habe ich mich dann erneut ran gesetzt und diesmal kam ich sehr gut vorwärts.
    Die Welt, die Rainer Wekwerth erschaffen hat erschien mir schlüssig. Ich konnte mir die Umgebung in der sich die Jugendlichen befinden gut vorstellen. Probleme hatte ich allerdings zunächst mit den Jugendlichen, Jenna, Jeb, Tian, Kathy, Mary, León und Mischa. Sie blieben mir alle fremd und fern. Ich konnte keine Verbindung zu ihnen aufbauen. Nach und nach gelang es mir dann aber. Durch ihre Handlungen bekamen sie unterschiedliche Gesichter und wurden etwas besser greifbar. Alle sind völlig unterschiedlich, werden von unterschiedlichen Motiven getrieben und handeln ihrem Charakter entsprechend. Diese Stringenz zwischen Charakter und Handlung hat mir sehr gut gefallen. Niemand fiel aus seiner Rolle und wurde dadurch unglaubwürdig.
    Was ich absolut weltfremd fand und, was auch dazu geführt hat, dass ich das Buch zunächst wieder abgebrochen hatte war, dass für mich absolut nicht nachvollziehbar ist, dass die Jugendlichen sich tatsächlich aneinander “ran” machen. Sie werden in einer Umgebung ausgesetzt, die sie nicht kennen. Sie können sich an fast nichts aus ihrem früheren Leben erinnern und es geht um Leben und Tod. Trotzdem denken die Jugendlichen zuerst darüber nach, wen sie gut finden, flirten, verlieben sich. Für mich war das wenig realistisch. Ich bin denke, dass in einer solchen Situation die Menschen völlig anders reagieren.
    Die Geschichte an sich zieht sich leider ziemlich in die Länge. Eine ganze Zeit lang wandern die Jugendlichen durch die Welt, schlafen, essen, fliehen. So richtig dramatisch wird es meistens aber nicht. Es gibt aber durchaus richtig gut geschriebene Szenen in denen es spannend wird.
    Was mir auch noch nicht so ganz einleuchtet ist, wie der Titel zum Buch passt. Von einem Labyrinth habe ich bislang nichts mitbekommen. Aber, ich hoffe, dass sich das in den weiteren Büchern erschließt.
    Alles in allem bekommt der Auftakt der Trilogie von mir 2 Sterne. Einerseits habe ich mich mit diesem Buch schwer getan, aber die Geschichte konnte mich dann doch so weit fesseln, dass ich wissen will wie es weitergeht. Ich hoffe sehr, dass Band 2 mich mehr fesseln kann.
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  • Rezension zu Das Labyrinth

    Sechs Jugendliche wachen nackt in einer fremden Welt auf und können sich an nichts erinnern. Sie erfahren nur, dass sie sich in einer Art Labyrinth befinden, 6 Welten überleben müssen, doch am Ende nur einer von Ihnen durch das Letzte Tor gehen wird. Nun stellt sich für alle die Frage was an diesen Infos dran ist und wem sie vertrauen können.
    Die Geschichte um Jenna, Jeb, Mischa, Leon, Kathy, Tian und Mary liest sich recht einfach. Zu Beginn ist es etwas schwierig den Charakteren zu folgen, da man sich als Leser erst an die sieben Personen in diesem Buch gewöhnen muss. Nach und nach hat man aber doch ein Bild vor Augen wenn ein Name fällt und man kommt fast in Versuchung eine Verbindung zu den Sieben aufzubauen. Ich sage hier nicht umsonst ‚fast‘, denn ich konnte in diesem Buch keine wirkliche Beziehung zu Irgendwem aufbauen, da mir doch alle (noch) etwas unwirklich vorkommen.
    Wie in jeder solcher Gruppe gibt es die üblichen Verdächtigen wie z.B. den Mutigen, den Schüchternen, den Intriganten, den Egoistischen oder den Verwöhnten, und auch wenn man den einen Charakter mag und eben den anderen nicht, so war ich zumindest nicht gewillt mich wirklich auf die Charaktere einzulassen. Das liegt sicherlich in erster Linie daran, dass es nur sehr spärliche Hintergrundinfos zu den einzelnen Geschichten der Personen gibt.
    Was mich zu Beginn der Geschichte wirklich sehr genervt hat war der doch recht aufdringliche sexuelle Teil der Gedanken und Anspielungen in der Erzählung, das ganze hat sich zwar in der zweiten Welt auf ein normales Niveau gelegt, aber gerade zu Beginn kam mir das doch etwas sehr betont vor.
    Ansonsten lesen sich die Abhandlungen sehr flüssig und auch recht spannend, gerade im zweiten Teil dieses Buches geht es zum Ende dann doch noch ordentlich zu Sache und über mehrere Seiten hinweg kann die Spannung ein gutes Level halten, zumal gerade der zweite Teil wirklich recht eintönig anfing.
    Fazit:
    Das Labyrinth erwacht ist ein gelungener Einstieg in die Erzählung um die sieben Jugendlichen, welche sich ihren Weg durch eben dieses Labyrinths bahnen müssen. Die Story liest sich gut und flüssig und auch die Charaktere werden so eingeführt, so dass man recht schnell zu jedem Namen ein Bild vor Augen hat. Ich werde jedenfalls auch einen Blick in den zweiten Teil dieser Erzählung werfen.
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  • Rezension zu Das Labyrinth

    Klappentext
    Das Labyrinth. Es denkt. Es ist bösartig.
    Sieben Jugendliche werden durch Raum und Zeit versetzt.
    Sie wissen nicht mehr, wer sie einmal waren.
    Aber das Labyrinth kennt sie.
    Jagt sie.
    Es gibt nur eine einzige Botschaft an jeden von ihnen:
    Du hast zweiundsiebzig Stunden Zeit das nächste Tor zu erreichen oder du stirbst.
    Problem Nummer Eins, es gibt nur sechs Tore.
    Problem Nummer Zwei, ihr seid nicht allein.
    Über den Autor
    Rainer Wekwerth ist Autor aus Leidenschaft. Oft liest man, ein Autor habe sein Hobby zum Beruf gemacht. Rainer Wekwerth dagegen bezeichnet das Schreiben als Sucht: Er kann gar nicht anders. Wekwerth ist Autor erfolgreicher und preisgekrönter Bücher, die er teilweise unter Pseudonym veröffentlicht. Bisher war er hauptsächlich in der Fantasy heimisch, nun erzählt er mit dem Labyrinth-Zyklus eine mitreißende Geschichte, die die Grenzen der Genres sprengt. Neben dem Schreiben coacht er Autoren und Schreibschüler, ist Ehemann und Vater einer Tochter. Rainer Wekwerth lebt mit seiner Familie im Stuttgarter Raum.
    Cover
    Rot und grün sind die dominanten Farben des Buchumschlages. Es schaut ein wenig wie einen Bienenwabe aus. Durch den Klappentext weiß man, in dem buch geht es um 7 Jugendliche. Das Cover zeigt aber nur 6 Personen. Da fragt man sich sofort, was ist mit der fehlenden?
    Meine Meinung
    Die Spannung baut sich von der ersten Seite an des Buches auf. Mystisch, geheimnisvoll, beängstigend. So beginnt das Buch. Man überlegt sofort, wie es wohl weitergehen mag.
    Der Schreibstil ist leicht und flüssig, die Kapitel sinnvoll unterteilt.
    7 Jugendliche, sie wissen nicht wo sie sich befinden. Wie sie dorthin kamen. Aber die wichtigste aller Fragen, wie kommen sie wieder raus???
    7 Jugendliche die unterschiedlicher nicht sein könnten. Doch sie müssen einen weg miteinander finden, um das Abenteuer zu überleben.
    Eine Botschaft zu Anfang, doch sie ist recht ungenau. Sie sollen ein Portal finden um die Welt wieder verlassen zu können. Aber da gibt es ein Problem, es sind nicht genügend Portale für die Anzahl der Jugendlichen vorhanden. Wer wird keins bekommen und warum nicht?
    Was hat es mit den Sachen auf die sie zu beginn in Ihren Rücksäcken finden?
    Es beginnt der Wettlauf gegen die Zeit und gegen.... ja gegen was? Etwas jagt sie, es flösst Ihnen Angst und Schrecken ein, ist aber nicht greifbar.
    Wer wird dieses Abenteuer überleben und wieso?
    Fazit
    Meine Meinung ist einem Wort? Klasse!
    Fesselnd von der ersten Seite an, man MUSS wissen wie es weitergeht, ob die Jugendlichen es schaffen. man kann diesen Jugenthriller einfach nicht aus der Hand legen.
    Und dann wartet man sehnsüchtig auf den nächsten Teil ;)
    Sterne
    5/5
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Ausgaben von Das Labyrinth

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 408

Taschenbuch

Seitenzahl: 408

E-Book

Seitenzahl: 416

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