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Klein Dorrit

Buch von Charles Dickens

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Klein Dorrit

Charles Dickens: Klein Dorrit. Die Armut. Der Reichtum. Beide Bände in einem Buch Entstanden 1855-1857. Hier in einer Übersetzung von Carl Kolb, Gutenberg-Verlag, Hamburg, 1927. Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Edgar Degas, Kopf einer jungen Frau, 1867. Gesetzt aus der Minion Pro, 10.8 pt.
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Serieninfos zu Klein Dorrit

Klein Dorrit ist ein Sammelband zur Klein-Dorrit Reihe. Diese umfasst 6 Teile und startete im Jahr 1855. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2019.

Über Charles Dickens

Charles Dickens war einer der bekanntesten Autoren der Viktorianischen Epoche. Er lebte von 1812-1870 und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Der Vater kam 1824 ins Gefängnis und die Familie folgte ihm freiwillig, da dieses damals so üblich war. Mehr zu Charles Dickens

Bewertungen

Klein Dorrit wurde insgesamt 13 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Meinungen

  • Grandios und opulent, kritisch wie gewohnt, am Ende leider etwas überstürzt

    Squirrel

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Klein Dorrit

    Das Buch und ich haben eine etwas blöde Vorgeschichte. Schuld ist schlussendlich die BBC.
    Wir schrieben das Jahr 2008 und ich weilte in fremden Landen, die unter anderem auch über englische Fernsehkanäle verfügten. Seinerzeit kam die BBC auf die glorreiche Idee, Little Dorrit zwar gewohnt gut zu verfilmen aber in 30-minütigen Schnipseln zu senden. Wohlgemerkt jeden Tag zu einer anderen Zeit ohne erkennbares System, sonst wäre es ja zu einfach gewesen. In Folge habe ich die Verfilmung nur bruchstückhaft gesehen und wusste zwar so in etwa, um was es geht, mehr aber auch nicht. Aus diesem Grund habe ich mir dann das Buch gekauft.
    Aber irgendwie kam ich in die Geschichte nie recht rein. Ich glaube, ich habe über einen Monat an diesem Buch gelesen. Und das, obwohl ich Dickens unter normalen Umständen regelrecht aufsauge. Schlussendlich hat mich die Haupthandlung einfach nicht so sehr fasziniert, als dass der wirkliche Wille zum Weiterlesen da gewesen wäre. Irgendwann habe ich es dann doch noch geschafft, aber es war eines dieser Bücher, das irgendwann auf dem Tisch liegt und bei dem man sich jeden Tag denkt "Ach, das solltest du ja mal beenden, damit du etwas neues anfangen kannst".
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  • Rezension zu Klein Dorrit

    Originaltitel: Little Dorrit
    Inhalt (Amazonbeschreibung der Filmserie)
    Nach einigen Jahren Abwesenheit kehrt Arthur Clennam ins London der 1820er Jahre zurück. Im Haus seiner Mutter findet er eine junge Näherin vor, Amy Dorrit. Doch seine Mutter ist keineswegs für ihre Wohltätigkeit und Warmherzigkeit bekannt. Warum also hat sie Amy aufgenommen? Die Suche nach der Wahrheit treibt Arthur immer weiter auf ein dunkles Geheimnis zu. Wird am Ende der Ruf seiner Familie an diesem Geheimnis zerbrechen?
    Mein Fazit
    Charles Dickens „Klein Dorrit“ ist in Deutschland recht unbekannt und leider in deutscher Übersetzung nur schwer zu bekommen. Ich habe damals eine sehr alte gebrauchte Ausgabe gekauft, jetzt aber mit Freuden entdeckt, dass es in der Buchreihe „TREDITION CLASSICS“ mit anderen vergriffenen Büchern wieder neu gedruckt wurde.
    Warum dieses Dickenswerk in Deutschland so unbekannt und von den deutschen Verlagen nicht beachtet wird, kann ich nicht nachvollziehen. Meiner Ansicht nach steht es keinesfalls im Schatten der anderen bekannten Werke Dickens. Dazu behandelt es ein immer aktuelles Thema, nämlich den Umgang mit Geld, Reichtum und Schulden.
    Das Buch beinhaltet alles, was einen guten Dickensroman ausmacht: Eine schöne und bewegende Geschichte, einen schönen Schreibstil, Protagonisten mit denen man Sympathisieren kann und (was ich besonders bei Dickens lieben) herrlich skurrile und finstere Nebencharaktere. Die Hauptperson Amy Dorrit erscheint teilweise schon zu perfekt und fehlerlos. Dieser negative Punkt wird jedoch durch die anderen interessanten Nebencharaktere wieder ausgeglichen. Besonders gelungen fand ich die Darstellung von Amys Vater. Ein Mann, der über zwanzig Jahre nicht das Schuldnergefängnis verlassen konnte und verzweifelt versucht hat irgendwie etwas Würde zu bewahren. Dickens versteht es perfekt dieses psychische Wrack zu Skizzieren. Manchmal will man vor Mitleid mit ihm Weinen, manchmal ist man aber auch nur entsetzt und wütend über sein Verhalten besonders gegenüber Amy.
    Die gesamte Geschichte erstreckt sich über mehr als 1000 Seiten und kann vor allem im ersten Teil stellenweise etwas langatmig werden. Aber immer, wenn es gerade langatmig wir, wird man von neuem gepackt und ab der Hälfte kommt die Geschichte dann richtig ins Rollen. Am Ende seht man einfach einen Guten Ausgang für Amy herbei.
    Ein Buch, was einen beim Lesen immer wieder zum Nachdenken bringt. Von mir gibts Sterne
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Ausgaben von Klein Dorrit

Taschenbuch

Seitenzahl: 876

Hardcover

Seitenzahl: 876

E-Book

Seitenzahl: 1.206

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