Charles Dickens - Bücher & Infos

Genre(s)
Klassiker, Historisch
  • auch Charles John Huffam Dickens
  • * 07.02.1812
  • Landport, Portsmouth
  • † 09.06.1870

Über Charles Dickens

Charles Dickens war einer der bekanntesten Autoren der Viktorianischen Epoche. Er lebte von 1812-1870 und wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Der Vater kam 1824 ins Gefängnis und die Familie folgte ihm freiwillig, da dieses damals so üblich war. Nur Charles war nicht inhaftiert und gezwungen, den Lebensunterhalt für die Familie zu verdienen. Nach kurzer juristischer Laufbahn avancierte Dickens zum hoch bezahlten Parlamentsberichterstatter und schrieb Kurzgeschichten für Magazine. In den 1830er Jahren folgte die Selbstständigkeit als Schriftsteller und Verleger. Dickens schuf spannungsgeladene Werke mit oftmals parallel laufenden Handlungen. Sein literarisches Gesamtwerk mutet wie ein Cocktail aus Skurrilität, Komischem, Melodramatik, Pathos, Sozialkritik und Märchen an. Seine Vielseitigkeit sicherte ihm eine breite Käuferschicht. Die Bücher "David Copperfield", "Bleak House", "Große Erwartungen" und "Dombey und Sohn" wurden 2015 von einem internationalen Fachgremium zu den bedeutendsten britischen Romanen gewählt.

Inhaltsverzeichnis

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Weitere Bücher von Charles Dickens

  • Große Erwartungen (Rezension)
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  • Tess of the D'Urbervilles (Rezension)
  • Christmas Carol
  • Die schönsten Märchen
  • Charles Dickens Weihnachtserzählungen
  • Weihnachtsgeschichten
  • Barnaby Rudge
  • Dombey & Sohn
  • Zu den Büchern

Was ist das beste Buch von Charles Dickens?

Das beste Buch von Charles Dickens ist Weihnachtslied. Es wird mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen bewertet. Das entspricht einer Zufriedenheit von 90,6 Prozent.

  1. Zufriedenheit 90,6%: Weihnachtslied (Details)
  2. Zufriedenheit 83,7%: David Copperfield (Details)
  3. Zufriedenheit 83,3%: Oliver Twist (Details)
Rankingfaktoren: In die Ermittlung fließen alle Bücher und Hörbücher des Autors mit einer Mindestanzahl an Bewertungen ein und deren durchschnittliche Höhe bestimmt die Platzierung innerhalb der Liste.

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Rezensionen zu den Büchern von Charles Dickens

  • Rezension zu Harte Zeiten

    • Squirrel
    Über den Autor:
    Charles John Huffam Dickens (1812 - 1870) war ein englischer Schriftsteller, dem Dank der Beliebtheit zahlreicher seiner Romane (Oliver Twist, David Copperfield, A Christmas Carol,...) eine grosse literaturgeschichtliche Bedeutung beigemessen wird.
    Dickens wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und musste im Alter von 12 Jahren die Schule verlassen und durch seine Arbeit die Familie ernähren, nachdem sein Vater im Schuldgefängnis landete. Früh arbeitete Dickens auch als…
  • Rezension zu Eine Weihnachtsgeschichte

    • Naraya
    Der hartherzige Geschäftsmann Ebenezer Scrooge hält nicht viel von Weihnachten und auch nicht von sozialen Kontakten. Seinen Angestellten behandelt er schlecht und auch seinen Neffen stößt er trotzdem dessen freundlicher Bemühungen immer wieder von sich. Doch dann erscheint ihm eines Nachts sein verstorbener Kompanion Jacob Marley und warnt ihn: In den nächsten Stunden werden ihn drei Geister heimsuchen, denen er folgen muss und die ihm die einmalige Chance geben werden, sein Leben zu ändern.
  • Rezension zu David Copperfield

    • Aladin1k1
    ### Inhalt ###
    Der Roman beschreibt das Leben von David Copperfield von seiner Geburt bis in das Alter eines reifen verheirateten Mannes. Viele Stationen dieses Lebens werden en Detail beschrieben. Diese Stationen sind u.a.: Die Geburt, das Leben Zuhause, dessen schriftliche Darstellung ohne einen lebenden Vater anfängt, sein Leben mit seinem Schwiegervater Mr. Murdridge, das Leben mit der Familie seiner Amme Peggoty, die er liebt. Seine Zeit als Schüler im Salemhaus. Dort lernt er Steerforth…
  • Rezension zu Die Pickwickier

    • Nungesser
    So schlimm, bzw deutlich empfand ich das gar nicht. Ja, episodenhaft ist der Roman - aber das war nun mal das ursprüngliche Konzept der Auftragsarbeit. Ansonsten war ich bereits bei seinem Erstling überrascht von seiner Sprachgewandtheit, dem Wortwitz, den unvergesslichen Charakteren, der Kritik am Sozialsystem, der Vielzahl an Themen, die auch in seinen späteren Romanen auftauchen. Für mich war es ein "typischer" unverkennbarer Dickens, ohne da qualitative Abstriche machen zu wollen.
    Eventuell…

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