Mörderfinder: Stimme der Angst

Buch von Arno Strobel

  • Kurzmeinung

    kleinschorschi
    Wer ist Dominique und warum sieht sie Jenny zum verwechseln ähnlich? Ein Déjà-vu mit Folgen.

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Mörderfinder: Stimme der Angst

Max Bischoff, begnadeter Fallanalytiker, ermittelt in seinem 4. Fall – Der neue Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel Auf einer Beerdigung steht Fallanalytiker Max Bischoff plötzlich einer Frau gegenüber, die seiner großen Liebe Jennifer Sommer zum Verwechseln ähnlich sieht. Aber Jennifer ist seit fünf Jahren tot. Und Max gibt sich noch immer die Schuld daran. Die Begegnung lässt ihm keine Ruhe, und er spricht die Unbekannte an. Sie ist ebenso erstaunt wie er, es gibt keine Verbindung zu Jennifer. Obwohl Max mit aller Macht versucht, das Vergangene ruhen zu lassen, gelingt es ihm nicht. Es ist alles wieder da, das alte Trauma, die inneren Dämonen. Nie wieder wird ein Mensch seinetwegen sterben. Das hat er sich geschworen. Und doch scheint sich genau das zu wiederholen. Denn nur kurze Zeit später verschwindet jemand aus seinem Umfeld. Und Max wird zurückkatapultiert in den Keller, in dem er einst Jennifer fand, und jede Hilfe zu spät kam.
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Serieninfos zu Mörderfinder: Stimme der Angst

Mörderfinder: Stimme der Angst ist der 7. Band der Kommissar Max Bischoff Reihe. Diese umfasst 7 Teile und startete im Jahr 2017. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2024.

Über Arno Strobel

Arno Strobel wurde 1962 im saarländischen Saarlouis geboren. Die Schriftstellerei mauserte sich erst spät zu einer Schlüsselrolle in seinem Leben. Er studierte Versorgungstechnik und Informationstechnologie und arbeitet schließlich im IT-Bereich bei einer Bank. Mehr zu Arno Strobel

Bewertungen

Mörderfinder: Stimme der Angst wurde insgesamt 8 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,4 Sternen.

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Meinungen

  • Wer ist Dominique und warum sieht sie Jenny zum verwechseln ähnlich? Ein Déjà-vu mit Folgen.

    kleinschorschi

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Mörderfinder: Stimme der Angst

    Der vierte Teil der Reihe um Max Bischoff wirft den Leser schnell mitten ins Geschehen. Und tatsächlich ist die Handlung sehr rasant und lässt den Leser kaum zur Ruhe kommen. Es geht um Max' Vergangenheit und beinhaltet sehr traumatische Wiedererlebnisse bei Max. Durch diese persönlichen Auslöser ist er auch nicht so aufmerksam wie sonst, was ihm einige Probleme einbringt.
    Es geht um wahre und falsche Liebe, Freundschaft und Stalking. Zum Thema Freundschaft sollte man unbedingt auch Marvin Wagner befragen, dem im Buch ein Licht aufgeht und dies eine sehr schöne Entwicklung mit sich bringt.
    Ich kann es mir nicht verkneifen: Wenn ich Marvins Personenbeschreibung lese , habe ich immer das Bild meines allerliebsten forensischen Psychologen vor Augen: Chris Carter. (Mit der Frisur von Marc Bennecke). Grins. Auch wenn der inzwischen nicht mehr in seinem Beruf arbeitet, sondern Bestseller schreibt.
    Das Figurenensemble an sich ist perfekt ausbalanciert und alle arbeiten gut zusammen, einen Antagonisten in Form von Frau Keskin gibt es auch. Trotzdem hat mich dieses Buch nicht so überzeugt wie seine Vorgänger. Es ist zwar immer noch toll und ich habe es in einem Rutsch bis 1 Uhr nachts durchgelesen, aber ein paar Kleinigkeiten haben mich doch gestört. Angefangen damit, dass es mir ein bisschen zu viel persönliches Drama war. Dann die ständigen Reibereien mit der Antagonistin, das hat zwischendurch für ein bisschen Wiederholungslangeweile gesorgt. Auch das Lektorat ist an manchen Stellen nicht perfekt, Sätze sind unvollständig und es gibt viele Flüchtigkeitsfehler.
    Außerdem frage ich mich, ob es wirklich möglich ist, dass jemand, der psychisch so labil ist, unbemerkt in einer psychiatrischen Klinik arbeiten kann.
    Geübte Thriller-Leser haben sehr schnell einen Verdacht, der sich leider auf den letzten Seiten auch bestätigt, da haben mir persönlich falsche Fährten und ein weiterer Verdächtiger gefehlt. Die Ermittlungen waren nur "straight - forward" und damit etwas zu schnörkellos, während private Befindlichkeiten zu viel Raum einnahmen.
    Fazit: Ein spannender neuer Fall mit kleinen Schönheitsfehlern, trotzdem bleibe ich dieser Reihe unbedingt und von ganzem Herzen treu.
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  • Rezension zu Mörderfinder: Stimme der Angst

    Als Fallanalytiker Max Bischoff vom plötzlichen Tod von Professor Bormann erfährt, ist es für ihn selbstverständlich, dass er auf dessen Beerdigung geht. Doch dort erblickt er unter den Trauergästen eine Frau, die seiner großen Liebe Jennifer Sommer zum Verwechseln ähnlich sieht. Allerdings kann das nicht sein, denn Jennifer wurde vor fünf Jahren ermordet und Max gibt sich immer noch die Schuld daran. Die Begegnung lässt ihm keine Ruhe, er spricht die Unbekannte an und sie gehen zusammen in ein Café um sich über ihre sonderbare Begegnung und die Hintergründe zu unterhalten. Die Unbekannte heißt Dominique Klauber und es gibt keine Verbindung zu Jennifer. Jedoch merkt Max schnell, dass sie Hilfe benötigt. Ihr Freund ist tierisch eifersüchtig und seine Wut lässt er an Dominique aus. Kurze Zeit später wird sein Expartner Böhmer zusammengeschlagen und dessen Kollegin Jana Brosius ist plötzlich spurlos verschwunden.
    Max kann sich aus dem ganzen keinen Reim machen. Warum taucht Dominique, die Jenny zum verwechseln ähnlich sieht, auf Bormanns Beerdigung auf? Warum verschwindet Jana von jetzt auf gleich? Warum wurde Böhmer niedergeschlagen? Gibt es zwischen diesen Ereignissen einen Zusammenhang? Max macht sich auf die Suche nach der Lösung und merkt nicht, wie er selbst in große Gefahr gerät…...
    Fazit / Meinung:
    Das Buch hat 352 Seiten und ist in 52 Kapitel plus Prolog und Epilog eingeteilt. Die Kapitel sind von der Länge her alle genau richtig, manche etwas kürzer, andere etwas länger, aber nicht zu lang. Der Schreibstil ist locker, flüssig und super spannend zugleich. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Es ist spannend bis zum Schluss.
    Es ist bereits der vierte Fall für Max Bischoff als Fallanalytiker – für mich war es der Erste. Da jeder Band in sich abgeschlossen ist, kann man dieses Buch getrost lesen, auch wenn man die anderen Fälle, so wie ich, nicht kennt. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten, mich im Buch zurechtzufinden.
    Von mir gibt‘s eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne!!
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  • Rezension zu Mörderfinder: Stimme der Angst

    Max Bischoff traut seinen Augen nicht, als er auf einer Beerdigung eine Frau sieht, die seiner großen Liebe Jennifer Sommer zum Verwechseln ähnlicht. Max spricht die Unbekannte an, denn Jennifer ist seit fünf Jahren verstorben, doch scheinbar gibt es keine Verbindung zwischen den beiden Frauen. Die Begegnung triggert Max jedoch. Er hatte sich damals geschworen, dass nie wieder ein Mensch seinetwegen sterben soll – doch genau dieses Schreckensszenario scheint sich zu wiederholen, Max kann nicht mehr klar denken und bitte Psychologe und Schriftexperte Marvin Wagner um Hilfe.
    „Stimme der Angst“ ist der vierte Mörderfinder-Band um Fallanalytiker Max Bischoff. Der Auftakt der Reihe hatte mir total gut gefallen, Band drei fand ich hingegen leider sehr schwach, daher war ich auf den neuen Roman gespannt.
    Den Beginn des Buches fand ich spannend und fesselnd. Ich hatte jedoch das Gefühl, dass ich nach dem ersten Viertel bereits das meiste wusste und tatsächlich hat sich dieses auch bestätigt. Dadurch ging die Spannung etwas verloren. Ich wollte zwar die finale Auflösung lesen, aber der Nervenkitzel fehlte dadurch.
    Es fühlte sich auch ein bisschen wie ein Déjà-vu an. Max Bischoff fürchtet um Menschen, die ihm ans Herz gewachsen sind und er gerät in eine brenzlige Lage, wodurch er gar nicht mehr die erzählende Person ist, das übernimmt stattdessen Marvin Wagner. Max war an einigen Stellen tatsächlich etwas naiv und die Art und Weise, wie dieser Fall konzipiert wurde, hat meinen persönlichen Geschmack nicht so gut getroffen, aber ohne Spoiler kann ich darauf nicht weiter eingehen.
    Mein absolutes Highlight war Dr. Marvin Wagner. Ich liebe seine Anmerkungen, seine Art sich auszudrücken, seine Ansichten. Er ist einfach großartig und ich hoffe, er wird Max Bischoff weiterhin unterstützen.
    Fazit: Für mich definitiv eine Steigerung gegenüber dem letzten Band, aber noch nicht so eine gute Unterhaltung, wie sie der Auftaktband damals besaß. 3,5 Sterne.
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  • Rezension zu Mörderfinder: Stimme der Angst

    Kurzbeschreibung (Quelle: Verlagsseite)
    Auf einer Beerdigung steht Fallanalytiker Max Bischoff plötzlich einer Frau gegenüber, die seiner großen Liebe Jennifer Sommer zum Verwechseln ähnlich sieht. Aber Jennifer ist seit fünf Jahren tot. Und Max gibt sich noch immer die Schuld daran.
    Die Begegnung lässt ihm keine Ruhe, und er spricht die Unbekannte an. Sie ist ebenso erstaunt wie er, es gibt keine Verbindung zu Jennifer.
    Obwohl Max mit aller Macht versucht, das Vergangene ruhen zu lassen, gelingt es ihm nicht. Es ist alles wieder da, das alte Trauma, die inneren Dämonen.
    Nie wieder wird ein Mensch seinetwegen sterben. Das hat er sich geschworen. Und doch scheint sich genau das zu wiederholen. Denn nur kurze Zeit später verschwindet jemand aus seinem Umfeld. Und Max wird zurückkatapultiert in den Keller, in dem er einst Jennifer fand, und jede Hilfe zu spät kam.
    Autor (Quelle: Verlagsseite)
    Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Leserinnen und Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.
    Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.
    Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.
    Allgemeines
    Vierter Band der Reihe um den Fallanalytiker Max Bischoff
    Erschienen am 28. Februar 2024 im Fischer Verlag als TB mit 352 Seiten
    Gliederung: Prolog – 52 Kapitel – Epilog
    Erzählung in der dritten Person aus wechselnden Perspektiven
    Handlungsort und -zeit: Düsseldorf und Köln, in der Gegenwart
    Inhalt
    Auf der Beerdigung seines früheren Mentors Professor Bormann begegnet der Fallanalytiker Max Bischoff Dominique Klauber, die eine Zwillingsschwester seiner vor fünf Jahren brutal ermordeten großen Liebe Jennifer sein könnte. Als Max, der mit Dominique in ein Café gegangen ist, bemerkt, dass sie von ihrem eifersüchtigen Freund Sebastian Kernbach misshandelt wird, erwacht sein Beschützerinstinkt.
    Aus Aufzeichnungen, die der verstorbene Psychotherapeut Bormann Max hinterlassen hat, geht hervor, dass dessen ehemaliger Patient Kernbach ein Psychopath mit einem glühenden Hass auf Max Bischoff ist, „S.K.“ geht davon aus, dass Jennifer, die zuvor mit ihm zusammen war, ihn seinerzeit für Max verlassen hat. Offenbar will er sich jetzt rächen, indem er Max nahestehende Personen entführt und tötet. Zunächst wird ein befreundeter Kollege mit einem Hammer niedergeschlagen und schwer verletzt, dann wird Jana Brosius, eine junge Kommissarin, mit der Max eng verbunden ist, entführt. Um ihr Leben zu retten, macht er sich gemeinsam mit dem Psychologen Marvin Wagner auf die Suche nach dem untergetauchten Psychopathen.
    Beurteilung
    Der vierte Band um den Fallanalytiker Max Bischoff kann einzeln gelesen werden, idealerweise sollte man ihn aber erst im Anschluss an die anderen Bände lesen, da dort die Vorgeschichte der wichtigsten Romanfiguren entwickelt wurde.
    „Stimme der Angst“ ist ein äußerst spannender und wendungsreicher Kriminalroman, der von Perspektivwechsel und Cliffhangern geprägt ist. Hauptsächlich wird die komplexe Handlung aus den wechselnden Perspektiven von Max Bischoff und Marvin Wagner geschildert, es gibt jedoch auch eingeschobene Kapitel im Kursivdruck, die das Martyrium der entführten Jana Brosius darstellen. Trotz der erzeugten Spannung verzichtet der Autor auf reißerische und brutale Szenen. Stattdessen werden aktuelle technische Fortschritte wie KI und Deep Fakes und die mit ihnen verbundenen Gefahren thematisiert.
    Die Ausgestaltung der Charaktere ist differenziert und weitgehend realistisch, lediglich Max Bischoff selbst scheint gelegentlich etwas zu naiv.
    Wenig realitätsnah erscheint auch die Tatsache, dass der verstorbene Psychotherapeut Max durch ein Tagebuch Zugang zu vertraulichen Informationen über einen ehemaligen Patienten gewährt, selbst wenn er diesen nur mit den Initialen S.K. benannt hat; hier stellt sich die Frage von Datenschutz und Schweigepflicht.
    Dessen ungeachtet bietet der Krimi mit seinem anschaulichen Erzählstil jedoch überaus ansprechende und spannende Unterhaltung - ein Buch, das perfekt zur Entspannung geeignet ist.
    Fazit
    Wendungsreiche und (ent)spannende Unterhaltung – sehr lesenswert!
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  • Rezension zu Mörderfinder: Stimme der Angst

    Kurzbeschreibung
    Auf einer Beerdigung steht Fallanalytiker Max Bischoff plötzlich einer Frau gegenüber, die seiner großen Liebe Jennifer Sommer zum Verwechseln ähnlich sieht. Aber Jennifer ist seit fünf Jahren tot. Und Max gibt sich noch immer die Schuld daran.
    Die Begegnung lässt ihm keine Ruhe, und er spricht die Unbekannte an. Sie ist ebenso erstaunt wie er, es gibt keine Verbindung zu Jennifer.
    Obwohl Max mit aller Macht versucht, das Vergangene ruhen zu lassen, gelingt es ihm nicht. Es ist alles wieder da, das alte Trauma, die inneren Dämonen.
    Nie wieder wird ein Mensch seinetwegen sterben. Das hat er sich geschworen. Und doch scheint sich genau das zu wiederholen. Denn nur kurze Zeit später verschwindet jemand aus seinem Umfeld. Und Max wird zurückkatapultiert in den Keller, in dem er einst Jennifer fand, und jede Hilfe zu spät kam.
    Autor
    Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit uns. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt. Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller. Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.
    Meine Meinung
    Auf der Beerdigung seines Mentors Prof. Bormann trifft Max Bischoff auf eine Doppelgängerin seiner ermordeten Freundin Jenny. Sie gleicht ihr nicht nur im Äußeren, sondern auch ihre Gesten erinnern ihn augenblicklich an sie. Das reißt alte Wunden bei ihm auf, denn Max fühlt sich schuldig an deren Tod. Die Unbekannte stellt sich als Dominique Klauber vor und die beiden sind sich gleich sympathisch. Allerdings hat Dominique einen eifersüchtigen und gewalttätigen Freund. Als sie von ihm zusammengeschlagen wird, ruft Dominique in ihrer Verzweiflung und Angst bei Max an und bittet ihn um Beistand. Zeitgleich verschwinden zwei Personen im direkten, persönlichen Umfeld von Max. Als Helfer in der Not erinnert sich Max an Dr. Marvin Wagner, Psychologe, Schriftenexperte und der Paradiesvogel vom letzten Fall und ihn bittet er um Unterstützung. Werden sie es schaffen, die Verschwundenen zu finden? Und kann Max Dominique dauerhaft helfen und wie wird es mit der Doppelgängerin weitergehen?
    Ich bin seit dem ersten Band ein Fan dieser Reihe. Positiv finde ich, daß der Verlag, beim Cover dem einmal gewählten Stil treu geblieben ist. Arno Strobel schreibt hier ab Seite 1 bis zum Ende rasant und fesselnd, so daß man definitiv durchs Buch fliegt. Der Plot war gut konstruiert, wobei man als Krimileser manches durchaus erahnen konnte. Die bekannten Figuren werden weiter entwickelt. Max und Kriminalrätin Eslem Keskin werden wohl nie Freunde werden. Der sympathische Marvin beteiligt sich wieder aktiv und das gefiel mir sehr gut. Vor allem seine treffenden Sätze lockern die harte Ermittlungsarbeit etwas auf. Die vertrauensvolle und engagierte Zusammenarbeit verbindet Marvin und Max jetzt so, daß sie es endlich schaffen, sich zu duzen. Max begibt sich persönlich auch in größte Gefahr, erkennt endlich seine wahre Liebe und am Ende gibt es grundlegende Veränderungen in der ganzen Konstellation, so daß man als Leser jetzt schon gespannt sein darf, was der Autor als nächstes plant.
    Auch dieser vierte Fall bekommt von mir eine Leseempfehlung!
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Mörderfinder: Stimme der Angst

    Kurzbeschreibung:
    Max Bischoff, begnadeter Fallanalytiker, ermittelt in seinem 4. Fall – Der neue Thriller von Nr. 1-Bestseller-Autor Arno Strobel
    Auf einer Beerdigung steht Fallanalytiker Max Bischoff plötzlich einer Frau gegenüber, die seiner großen Liebe Jennifer Sommer zum Verwechseln ähnlich sieht. Aber Jennifer ist seit fünf Jahren tot. Und Max gibt sich noch immer die Schuld daran.
    Die Begegnung lässt ihm keine Ruhe, und er spricht die Unbekannte an. Sie ist ebenso erstaunt wie er, es gibt keine Verbindung zu Jennifer.
    Obwohl Max mit aller Macht versucht, das Vergangene ruhen zu lassen, gelingt es ihm nicht. Es ist alles wieder da, das alte Trauma, die inneren Dämonen.
    Nie wieder wird ein Mensch seinetwegen sterben. Das hat er sich geschworen. Und doch scheint sich genau das zu wiederholen. Denn nur kurze Zeit später verschwindet jemand aus seinem Umfeld. Und Max wird zurückkatapultiert in den Keller, in dem er einst Jennifer fand, und jede Hilfe zu spät kam.(„Quelle: Amazon.de“)
    Aufbau des Hörbuches
    Das Hörbuch hat eine Laufzeit von 6 Stunden und 32 Minuten (gekürzt), ungekürzt hat es eine Laufzeit von 7 Stunden und 14 Minuten. Natürlich ist das Buch ebenfalls als Paperback oder E-Book zu haben. Alle Formate sind ab dem 28.02.2024 erhältlich.
    Gestaltung
    Der 4. Band der Mörderfinder-Reihe bzw. Max Bischoff-Reihe ist in blau und orange gehalten und ergänzt die vorherigen Bände optisch perfekt.
    Autor/Sprecher
    Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit uns. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt. Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller. Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier. http://www.arno-strobel.de/
    Dietmar Wunder ist einer der profiliertesten Synchronsprecher und Dialogregisseure und als deutsche Stimme von James-Bond-Darsteller Daniel Craig bekannt. Mit seiner markanten, sehr wandlungsfähigen Stimme ist er ein äußerst beliebter Hörbuchsprecher, der nuancenreich Spannung vermitteln kann.(„Quelle: Amazon.de“)
    Inhalt:
    Auf der Beerdigung von Professor Bohrmann sieht Max Bischoff eine Frau die ihn so sehr an Jennifer erinnert, dass er Sie nach der Beerdigung ansprechen muss. Sie heißt Dominic und obwohl Unterschiede bestehen, sieht er in ihr Jennifer. Die beiden gehen danach einen Kaffee trinken und reden. Dominic kennt Jennifer natürlich nicht, aber sie sieht sehr mitgenommen aus und erzählt, dass sie verprügelt wurde. Als sein ehemaliger Kollege Böhmer verletzt, seine ehemalige Studentin Jana entführt wird, merkt Max schnell, dass die Ereignisse etwas mit ihm zu tun haben müssen und er seine Freunde in Gefahr gebracht hat. Kann Max Bischoff diesen Fall lösen und seinen Schwur halten, das niemand je wieder wegen ihm sterben muss?
    Fazit:
    Der 4. Fall der Max Bischoff-Reihe kombiniert den Inhalt der ersten drei Teile in einem neuen spannenden Fall der sehr eng mit Max´s Vergangenheit verstrickt ist. Deshalb ist es natürlich absolut notwendig die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen um auch jeden Aspekt zu verstehen.
    Dieser Fall war so persönlich und spannend, ich habe die Geschichte wieder sehr genossen und war von Anfang an in der Geschichte drin. Man springt direkt zur Beerdigung und Knall auf Fall geschehen so viele Dinge, dass die Stunden des Hörens nur so dahin geflogen sind. Ich Liebe die Bücher von Arno Strobel sehr und in Kombination mit meiner absoluten Lieblingsstimme von Dietmar Wunder ist es ein Rundum gelungenes Hörerlebnis. Dietmar Wunder gibt Max Bischoff und Co. so viel Persönlichkeit und Tiefe, es ist mir jedes mal eine Ehre seiner Stimme lauschen zu können und in Kombi mit einer genial-spannenden Geschichte eines, für mich in den letzten Jahren zu einem meiner Lieblingsschriftsteller aufgestiegen, kann das nur ein Garant für den besten Zeitvertreib der Welt sein. LEST DIESE REIHE, ES LOHNT SICH.
    Ich vergebe volle 5
    Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Verlag über netgalley.de als Wunsch erfüllt. Danke an dieser Stelle an den Argon Verlag. Es war ein absoluter Hörgenuss.
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Ausgaben von Mörderfinder: Stimme der Angst

Taschenbuch

Seitenzahl: 352

Besitzer des Buches 18

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