Talus: Die Magie des Würfels

Buch von Liza Grimm

  • Kurzmeinung

    Irrlicht
    Fiel von anfangs 5 auf 2,5 Sterne, nachdem ich zum Schluss nach dem, was sich herausstellte, nicht weiterlesen wollte.
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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Talus: Die Magie des Würfels

Der zweite und abschließende Teil von Liza Grimms gefeierter Urban Fantasy Bedenke, was du dir wünschst, denn es könnte in Erfüllung gehen... Für den Edinburgher Zirkel junger Hexen und Hexer scheint plötzlich alles möglich zu sein, als das mysteriöse Artefakt »Talus« auftaucht, denn der magische Würfel ist in der Lage, jeden Wunsch zu erfüllen. Doch ein derart machtvoller Gegenstand zieht finstere Mächte an wie ein Magnet – und ein Herzenswunsch kann eine äußerst gefährliche Angelegenheit sein. Das muss auch die Studentin Erin am eigenen Leib erfahren, die Hals über Kopf in den Hexenzirkel und die Geheimnisse um Talus hineingezogen wurde. Denn plötzlich steht nicht nur das Leben der Magiebegabten auf dem Spiel, sondern auch das Schicksal der Hexen-Welt … Liza Grimms Urban-Fantasy-Dilogie »Die Hexen von Edinburgh« besteht aus den beiden Fantasy-Romanen »Talus – Die Hexen von Edinburgh« und »Talus – Die Magie des Würfels«. Von Liza Grimm sind außerdem die folgenden Fantasy-Romane erschienen: • Die Götter von Asgard • Die Helden von Midgard
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Serieninfos zu Talus: Die Magie des Würfels

Talus: Die Magie des Würfels ist der 2. Band der Talus Reihe. Sie umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2020. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2023.

Bewertungen

Talus: Die Magie des Würfels wurde insgesamt 5 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Meinungen

  • Fiel von anfangs 5 auf 2,5 Sterne, nachdem ich zum Schluss nach dem, was sich herausstellte, nicht weiterlesen wollte.

    Irrlicht

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Talus: Die Magie des Würfels

    Magischer Abschluss der Dilogie
    Die Magie des Würfels lässt nichts zu wünschen übrig. Ein toller Abschluss des Zweiteilers voller Überraschungen, Charakteren, die einiges zu erleiden haben und einem Würfel, der die Strukturen der Welten durcheinanderbringen kann. Urbane Fantasy, wie sie besser kaum sein kann.
    Der zweite Teil setzt kurz nachdem an, womit der erste Teil endete. Talus wurde eingesetzt und es geht daran herauszufinden, welche Folgen dies hat. Die schon bekannten Charaktere müssen sich den neuen Herausforderungen stellen und vor allem Erin erfährt ziemlich viel Neues über ihre Herkunft. Dabei wird es nicht nur für sie, Kaito und Noah gefährlich, während die gesamte Unterwelt Edinburghs vor Veränderungen steht.
    Die Erzählweise, Beschreibungen und Gespräche sind wie im ersten Teil hervorragend und es fällt leicht sich in Charaktere und Ereignisse hineinzuversetzen. Eine tolle Atmosphäre, die mitreißt. Dabei hat mich vor allem die eine oder andere Wendung überrascht und mitgenommen. Ist schon toll, was Liza Grimm ihren Charakteren so zumutet.
    Schade, dass Erins Geschichte nun schon endete. Von mir aus hätte sie ruhig weitergehen dürfen. Alle, die den ersten Teil gelesen haben, werden sicherlich auch schon den zweiten verschlungen haben. Allen anderen sei diese tolle Dilogie ans Herz gelegt. Für Hexenfans und solche, die es werden wollen.
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  • Rezension zu Talus: Die Magie des Würfels

    Klappentext:
    "Der zweite und abschließende Teil von Liza Grimms gefeierter Urban Fantasy
    Bedenke, was du dir wünschst, denn es könnte in Erfüllung gehen...
    Für den Edinburgher Zirkel junger Hexen und Hexer scheint plötzlich alles möglich zu sein, als das mysteriöse Artefakt »Talus« auftaucht, denn der magische Würfel ist in der Lage, jeden Wunsch zu erfüllen. Doch ein derart machtvoller Gegenstand zieht finstere Mächte an wie ein Magnet – und ein Herzenswunsch kann eine äußerst gefährliche Angelegenheit sein. Das muss auch die Studentin Erin am eigenen Leib erfahren, die Hals über Kopf in den Hexenzirkel und die Geheimnisse um Talus hineingezogen wurde. Denn plötzlich steht nicht nur das Leben der Magiebegabten auf dem Spiel, sondern auch das Schicksal der Hexen-Welt …"
    Autorin:
    Liza Grimm studierte in München Germanistik und verliebte sich währenddessen in Geschichten. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Fantasy- und Science-Fiction-Lektorin, bevor sie sich als Autorin selbstständig machte. Wenn sie gerade nicht schreibt, twittert sie leidenschaftlich gerne über ihren Hund oder redet auf Twitch über Bücher. Über ihre Social-Media-Kanäle erreicht sie über 70.000 Menschen.
    Meine Meinung:
    Der Schreibstil ist gut, flüssig und bildhaft bei einer nicht allzu anspruchsvollen und spannenden und wenig originellen, oft konstruiert wirkenden Geschichte. Die Länge der Kapitel fand ich angenehm nicht zu lang. Ich las eine Story mit einem altbewährten und oft gelesenen Muster aus Intrigen, Lügen, Geheimnissen, Verrat, Widerstand, Verschwörung und Machtkämpfen. Irgendwie ist jeder gegen jeden, man kann kaum jemandem vertrauen und wird auch schnell verraten - dafür sorgt der Rat mit seinen die Hexenwelt durchdringenden Anweisungen. Die Ratsmitglieder wollen natürlich ihre Privilegien, Macht und Positionen unbedingt halten und behalten und setzen Lügen in die Welt (der Zweck heiligt mal wieder die Mittel).
    Das System mit den Hexenzirkeln, die im Untergrund, dem Vault, gar nicht mal so schlecht leben, hat mir gut gefallen - hier hätte ich aber gerne mehr darüber gelesen.
    Es gibt etliche Verkettungen, die immer wieder neu zugeordnet werden mussten. Teilweise fand ich das etwas anstrengend, es war dann aber immerhin nicht langweilig.
    Die Idee zur Geschichte um Magie, Hexen mit der dazugehörigen Welt, die nicht dazugehörende Menschenwelt, auf die herabgesehen wird, und einen Würfel, den Jeder gierig besitzen und für sich benutzen will, ohne zu wissen, was das für Auswirkungen hat, gefiel mir vom Setting her zwar gut, erzählt fand ich es allerdings langweilig und langatmig. Spannung war so gut wie nicht vorhanden. Da gibt es wesentlich Besseres.
    Die Protas haben sich nicht großartig weiterentwickelt (bis auf Erin vielleicht) und hätten wirklich mehr Tiefe vertragen können. Hier hat mir Noah noch am besten gefallen. Noah ist Schattenleser. Leider habe ich nicht viel davon erfahren, nur, dass sie sich um Hexen kümmern, die von einer Krankheit befallen wurden, und dafür sorgten, dass entstandene magische Wesen zurückgedrängt wurden - aber vielleicht ist das ja auch alles, was sie ausmacht, wer weiß. Aus Erin hätte bei ihrem Potenzial mehr gemacht werden können. Ihre Tante Charly kam ziemlich oft vor, obwohl sie nur im Koma lag.
    Es gibt eine komplexe magische Welt / ein magisches System im Untergrund von Edinburgh, leider mit den üblichen menschlichen Verhaltens- und Denkweisen. Aber sonst? Was macht die magische Welt eigentlich aus, wie genau unterscheidet sie sich von der Menschenwelt, wie funktioniert sie? Wie spielt sich das Leben der vielen Hexen und Hexer dort ab, wie sind ihre Beziehungen und Verflechtungen untereinander, was machen die den ganzen Tag? Keine Ahnung, das wurde für mich viel zu wenig beschrieben, quasi nur als Rahmen für die für mich zunehmend langweiliger werdende Handlung.
    Nervig: es wird ziemlich oft "Scheiße" gesagt, man wird ständig daran "erinnert", dass Erin das Leben ihrer Tante retten will, während ihr zu Hause und ihre Eltern kaum erwähnt werden.
    Und das, was dann am Ende passierte bzw. sich herausstellte. fand ich so konstruiert, dass ich eigentlich keine Lust mehr hatte, überhaupt weiterzulesen, da waren es aber nur noch ca. 20 Seiten.
    Die Geschichte hätte sehr gut in einen Band gepasst, wenn die langatmigen Stellen gekürzt worden wären, wie z. B. eine immer langweiliger werdende Beziehung (oder was auch immer das war, eine Liebesbeziehung konnte man das nicht nennen).
    Im Laufe des Lesens der beiden Bände hat sich meine Bewertung immer weiter nach unten bewegt.
    Sie ist von anfangs 5 Sternen auf gesunken.
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Ausgaben von Talus: Die Magie des Würfels

Taschenbuch

Seitenzahl: 384

E-Book

Seitenzahl: 386

Besitzer des Buches 13

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