Der Outsider

Buch von Stephen King, Bernhard Kleinschmidt

  • Kurzmeinung

    Firkraag
    Ein routinierter King! Gut gestaltete Charaktere! Interessante Story! Aber die ganz große Faszination fehlte!
  • Kurzmeinung

    Aleshanee
    Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der Outsider

Im Stadtpark von Flint City wird die geschändete Leiche eines elfjährigen Jungen gefunden. Augenzeugenberichte und Tatortspuren deuten unmissverständlich auf einen unbescholtenen Bürger: Terry Maitland, ein allseits beliebter Englischlehrer, zudem Coach der Jugendbaseballmannschaft, verheiratet, zwei kleine Töchter. Detective Ralph Anderson, dessen Sohn von Maitland trainiert wurde, ordnet eine sofortige Festnahme an, die in aller Öffentlichkeit stattfindet. Der Verdächtige kann zwar ein Alibi vorweisen, aber Anderson und der Staatsanwalt verfügen nach der Obduktion über eindeutige DNA-Beweise für das Verbrechen – ein wasserdichter Fall also? Bei den andauernden Ermittlungen kommen weitere schreckliche Einzelheiten zutage, aber auch immer mehr Ungereimtheiten. Hat der sympathische Coach wirklich zwei Gesichter und ist zu solch unmenschlichen Schandtaten fähig? Wie erklärt es sich, dass er an zwei Orten zugleich war? Mit der wahren, schrecklichen Antwort rechnet schließlich niemand. »Im Erschaffen von Monstern unterschiedlichster Art ist Stephen King einfach unerreicht. Das in Der Outsider ist wahrlich nicht von schlechten Eltern.« The New York Times
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Serieninfos zu Der Outsider

Der Outsider ist der 1. Band der Holly Gibney Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2018. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2023.

Über Stephen King

Der amerikanische Autor Stephen King kam 1947 in Portland zur Welt. Er durchlebte eine schwere, mit traumatischen Erlebnissen belastete Kindheit. Inspiriert von Science-Fiction- und Fantasy-Filmen verfasste er im Alter von sieben Jahren seine ersten Geschichten. Mehr zu Stephen King

Bewertungen

Der Outsider wurde insgesamt 78 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Meinungen

  • Ein routinierter King! Gut gestaltete Charaktere! Interessante Story! Aber die ganz große Faszination fehlte!

    Firkraag

  • Spannend von der ersten bis zur letzten Seite!

    Aleshanee

  • Auch als Netflix Reihe ein typischer King.

    Chattys Buecherblog

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Outsider

    Klappentext
    Das Böse hat viele Gesichter ... vielleicht sogar deines
    Ein unbeschreibliches Verbrechen. Eine Fülle an Beweisen. Ein überführter Unschuldiger.
    Zwei gegensätzliche Storys, die beide wahr sind.
    Meine Meinung
    Ein sehr dürftiger Klappentext, der aber eigentlich alles aussagt. Als ich meinem Sohn die Story schmackhaft machen wollte, gab es eigentlich auch nicht wirklich viel zu sagen und ich hab in zwei fragende Augen geblickt *lach* Die Handlung beschränkt sich auf die Aufklärung eines schweren Verbrechens, bei dem der Täter ein wasserdichtes Alibi hat. Eigentlich nicht möglich.
    Bei King ist aber, wie man weiß, mehr möglich als man glaubt
    Ich fands von Anfang an spannend! Die Verhaftung, die Verhöre und das unglaubliche Szenario, dass trotz so vieler schlüssiger Beweise nicht zusammen zu passen scheint, lädt zum miträtseln ein.
    Genial auch wie so oft bei King die Charakterzeichnungen. Jeder von ihnen ist so plastisch, so authentisch und wenn er auch nur die kleinste Nebenrolle hat, ist sofort spürbar, wie dieser Mensch drauf ist und man hat sofort ein Bild vor Augen. Das ist jedes Mal wieder was ganz besonderes.
    Dass Unschuldige verhaftet werden oder sogar im Gefängnis landen hört man ja immer wieder, zum Glück ja sehr selten - aber diejenigen, die es trifft, das ist schon mehr als bitter und nie mehr wieder gut zu machen. Aber kein Mensch ist unfehlbar... Dennoch erinnert mich das hier wieder daran, dass es eben doch passieren kann.
    Auch die Sensationslust der Menschen und der "Mob", der hier entsteht durch die Berichterstattung der Medien zeigt, wie leicht Menschen sich beeinflussen lassen und wie schnell so etwas außer Kontrolle geraten kann. Ebenso leider auch wie in den social media Kanälen, wo recht schnell Urteile gefällt und Hass verbreitet werden, oder jedwede Hintergründe zu kennen oder Aussagen auch nur zu hinterfragen... Ein sehr trauriger Trend, der hoffentlich wieder vergeht.
    Was dieser Mob auslöst und wie schwer man es hat, öffentlich angeprangert zu werden, wird hier jedenfalls mehr als deutlich. Die Schicksale, die King hier miteinander verwebt, löst eine Art Kettenreaktion aus, das ein Drama nach dem anderen nach sich zieht.
    Was wie eine Mischung aus spannendem Krimi und Thriller beginnt, driftet irgendwann ins unerklärliche ab. King-Fans sind ja gewohnt, dass mystische oder okkulte Phänomene mit im Spiel sind - andere sollten sich schon vor dem Lesen damit anfreunden, da sie sonst vielleicht enttäuscht wären. Mich jedenfalls konnte es sehr begeistern!
    Da es Bezüge zur Bill Hodges Trilogie gibt, bzw. mit einem Charakter aus der Trilogie und hier auch einige Ereignisse in Erinnerung gerufen wurden, wäre mein Rat, diese vor dem Outsider zu lesen.
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  • Rezension zu Der Outsider

    Aufruhr in der kleinen Stadt Flint City: der Jugend-Baseballtrainer Terry Maitland, auch gerne liebevoll Coach T genannt, wird vor den Augen seiner Mannschaft mitten auf dem Spielfeld verhaftet und beschuldigt, einen Jungen brutal gequält und ermordet zu haben. Obwohl Maitland verzweifelt seine Unschuld beteuert und ganz genau weiß, dass er ein hieb- und stichfestes Alibi hat, ist die Beweislage erdrückend, DNA-Spuren inklusive.
    In der Brust von Detective Ralph Anderson, der mit dem Fall betraut ist, ringen zwei Seelen miteinander. Er kann sich kaum vorstellen, dass Terry, den er seit einer halben Ewigkeit kennt, ein so abscheuliches Verbrechen begangen haben soll, andererseits sprechen die Indizien eine mehr als deutliche Sprache. Doch als ein weiterer Mord geschieht und die Umstände ähnlich kurios sind, beginnt er, fast wider besseres Wissen, noch einmal ganz genau hinzusehen. Unterstützt von der Privatermittlerin Holly Gibney (die King-Fans aus der Bill-Hodges-Trilogie kennen) und Terry Maitlands Rechtsanwalt versucht Ralph fieberhaft, Licht ins Dunkel zu bringen und gerät dabei selbst in Gefahr.
    Es beginnt wie ein ganz normaler Krimi, mit Erzählkapiteln, die sich mit Polizeireports, Verhörprotokollen und Berichten der Gerichtsmedizin abwechseln. Doch schon bald schleicht sich der Zweifel ein, ob alles mit rechten Dingen zugehen kann, wenn ein Tatverdächtiger ein hundertprozentiges Alibi hat und trotzdem am Tatort eindeutige Beweise für seine Anwesenheit zu finden sind, untermauert noch durch mehrere Zeugenaussagen.
    Bei King ist es natürlich nichts Ungewöhnliches, dass sich hinter der ganz normalen Alltagsfassade mehr verbirgt, als die Schulweisheit sich träumen lässt. Ganz allmählich verdichten sich die Hinweise auf das, was wirklich geschehen ist, während King es wieder bestens versteht, sowohl die Spannungsschraube langsam anzuziehen als auch, sich großartig in seine Charaktere hineinzuversetzen und rund um seine Schauplätze viel Atmosphäre zu schaffen, egal ob im häuslichen Umfeld seiner Figuren, einem abgeranzten Stripclub oder einem verlassenen Höhlen-Erlebnispark.
    Ein gelungener und fesselnder Mysterykrimi - einzig die unappetitlichen Details zur Ermordung des ersten Opfers hätte ich nicht unbedingt so gebraucht.
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  • Rezension zu Der Outsider

    Einerseits finde ich es schade, dass Stephen King momentan wohl ein wenig in der Mysterykrimi-Schiene festzustecken scheint, denn in dieser Zeit könnte er doch wunderbar ein paar lupenreine Horrorromane schreiben. Andererseits ist "Der Outsider" eigentlich viel zu gut geworden um darüber zu lästern und er ist schon wieder etwas näher am lupenreinen Grusel als das die Trilogie um Bill Hodges war oder auch das eher seichte "Sleeping Beauties". In manchen Szenen mit dem Outsider hat sich schon etwas Gänsehaut breit gemacht. Die Geschichte war auch wirklich spannend geschrieben und steckte nur nach dem ziemlich interessanten Beginn kurzzeitig in der Krise als es mal nicht vorwärts ging und sich nichts weiterentwickelte. Zum Ende hin wird es wieder richtig gut und Kings flüssiger Schreibstil ist klar zu erkennen. Sogar mit Holly konnte ich meinen Frieden schließen, da mich das Wiedersehen trotzdem erfreut hat und sie mich nicht so genervt hat wie in den Büchern mit Bill Hodges. Im übrigen geht es mir manchmal bei bestimmten Figuren so, dass ich direkt ein bekanntes Gesicht dazu sehe bzw. ich mir diese Person so vorstelle und bei Holly ist dies bei mir immer die Schauspielerin Frances McDormand.
    Fazit: Fast ein echter King. Zu seinen besten Werken wird "Der Outsider" wohl nie gehören, aber für einige angenehme Schauermomente konnte das Buch definitiv sorgen.
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  • Rezension zu Der Outsider

    Produktvorstellung bei amazon.de (die deutsche Ausgabe erscheint im August):
    Im Stadtpark von Flint City wird die geschändete Leiche eines elfjährigen Jungen gefunden. Augenzeugenberichte und Tatortspuren deuten unmissverständlich auf einen unbescholtenen Bürger: Terry Maitland, ein allseits beliebter Englischlehrer, zudem Coach der Jugendbaseballmannschaft, verheiratet, zwei kleine Töchter. Detective Ralph Anderson, dessen Sohn von Maitland trainiert wurde, ordnet eine sofortige Festnahme an, die in aller Öffentlichkeit stattfindet. Der Verdächtige kann zwar ein Alibi vorweisen, aber Anderson und der Staatsanwalt verfügen nach der Obduktion über eindeutige DNA-Beweise für das Verbrechen – ein wasserdichter Fall also?
    Bei den andauernden Ermittlungen kommen weitere schreckliche Einzelheiten zutage, aber auch immer mehr Ungereimtheiten. Hat der nette Maitland wirklich zwei Gesichter und ist zu solch unmenschlichen Schandtaten fähig? Wie erklärt es sich, dass er an zwei Orten zugleich war? Mit der wahren, schrecklichen Antwort rechnet schließlich niemand.
    Eigene Beurteilung:
    Trotz der aufkommenden Zweifel der Ermittler führt die juristische Maschine zunächst einmal ihre Arbeit fort und Terry wird zu einem Haftprüfungstermin vor Gericht gebracht und dies wieder in einer sehr öffentlichen Form – was zu einem fürchterlichen Unglück führen soll.
    In der Folge ermittelt der zeitweise suspendierte Ralph Anderson unerlaubt weiter um die Unge-reimtheiten in diesem Fall aufzuklären und er stößt dabei auf eine Spur in Ohio, die ihn veranlasst über einige Umwege Finder’s Keepers einzuschalten – und Holly Gibney übernimmt den Fall. Und nun driften die Ermittlungen immer mehr ins Unheimliche und Unglaubliche ab – ein Gebiet, mit dem Holly ja bereits bestens vertraut ist.
    Ein weiterer spannender Horror-Krimi aus der Tastatur von Meister King, der zunächst mit einigen Verhörprotokollen beginnt um dann zu einer fortlaufenden Erzählung zu werden. Der Rückgriff auf eine Figur aus der „Mr.Mercedes“-Reihe ist ein erfreuliches Extra und gibt der an sich schon span-nenden und mit guten Charakteren gefüllten Geschichte einen weiteren Schub. Auf jeden Fall zu empfehlen – und auch ohne Kenntnis der drei „Finder’s-Keeper“-Romane gut zu lesen.
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Der Outsider

    Erst einmal vorneweg: ich bin weder großer Krimi-, noch Horrorfan, insofern war mein Ausflug ins King-Universum eher ein Experiment. Entschieden habe ich mich für dieses Hörbuch v.a. Wegen David Nathans Stimme. Angereichert mit vielen interessanten Charakteren und fast schon satirischen Elementen habe ich mich weitestgehend auch gut unterhalten gefühlt auf meinen Pendelfahrten. Allerdings fand ich die Story weder besonders kniffelig oder überraschend, noch besonders gruselig. Da habe ich meine Teenie-Horror-Erfahrung an ES doch ganz anders in Erinnerung. Zwischendurch hatte ich auch immer das Gefühl, King will mir doch auch noch etwas anderes sagen... Bis ich dann in irgendeiner Rezension gelesen habe, dass es wohl auch eine politische Komponente bei diesem Buch gibt. Und so hörte ich dann zunehmend Seitenhiebe auf Trump, Fakenews, amerikanische Hetzkampagnen etc heraus, was ich so erst einmal gar nicht erwartet hätte. Es bleibt ein Gefühl von Konfusion und Unstimmigkeit, und ich unterstelle dem Meister mal , dass das Teil seines Konzepts ist (was in den USA passiert, ist schließlich sehr verwirrend). Fazit: es war gut, hat mich aber nicht zum Horror-Fan mutieren lassen. King wird aber bestimmt wieder auf meiner to-read-Liste landen, aber dann eher mit „der Anschlag“ o.ä..
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  • Rezension zu Der Outsider

    Kurzbeschreibung:
    Im Stadtpark von Flint City wird die geschändete Leiche eines elfjährigen Jungen gefunden. Augenzeugenberichte und Tatortspuren deuten unmissverständlich auf einen unbescholtenen Bürger: Terry Maitland, ein allseits beliebter Englischlehrer, zudem Coach der Jugendbaseballmannschaft, verheiratet, zwei kleine Töchter. Detective Ralph Anderson, dessen Sohn von Maitland trainiert wurde, ordnet eine sofortige Festnahme an, die in aller Öffentlichkeit stattfindet. Der Verdächtige kann zwar ein Alibi vorweisen, aber Anderson und der Staatsanwalt verfügen nach der Obduktion über eindeutige DNA-Beweise für das Verbrechen – ein wasserdichter Fall also?
    Bei den andauernden Ermittlungen kommen weitere schreckliche Einzelheiten zutage, aber auch immer mehr Ungereimtheiten. Hat der nette Maitland wirklich zwei Gesichter und ist zu solch unmenschlichen Schandtaten fähig? Wie erklärt es sich, dass er an zwei Orten zugleich war? Mit der wahren, schrecklichen Antwort rechnet schließlich niemand.
    Mit David Nathan haben Kings Horror-Meisterwerke ihren kongenialen Interpreten gefunden. (Quelle: Verlagswebsite)
    Autor:
    Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag, zuletzt der Spiegel-Bestseller Mind Control. (Quelle: Verlagswebsite)
    Sprecher:
    David Nathan, 1971 in Berlin geboren, begann bereits mit zehn Jahren erste Synchronrollen zu sprechen und agierte darüber hinaus in diversen Film- und Theaterrollen. Er ist Dialogbuchautor und -regisseur, und als deutsche Stimme von Hollywood-Größen wie Christian Bale, Johnny Depp oder Paul Walker in zahlreichen Kinofilmen zu hören. Mit seiner prägnanten, dunklen Stimme ist er einer der gefragtesten Hörbuchsprecher Deutschlands. (Quelle: Verlagswebsite)
    Allgemeines:
    „The Outsider“ erschien im August 2018 als Printausgabe bei Heyne und als audiobook beim Random House Audio.
    Hörbuch MP3-CD, 3 CDs, Laufzeit: ca. 19h 9 min
    Aus dem Amerikanischen von Bernhard Kleinschmidt
    Originaltitel: The Outsider
    Meine Meinung:
    King eben. Das ist auf keinen Fall abwertend gemeint. Es ist einfach ein King – unterhaltsam, spannend, an einigen Stellen zum wohligen Schaudern (naja, ganz so wohlig waren Würmer und Maden dann doch nicht). Das ganze grandios wie immer gelesen von David Nathan. von mir. Und damit wäre eigentlich schon alles gesagt ?
    Ich will aber nicht verschweigen, dass ich mich über das Wiedertreffen von Holly Gibney gefreut habe. Mochte ich sie schon an der Seite von Bill Hodges sehr gern, durfte sie einen richtig großen Schritt in der Entwicklung machen und hat sich meiner Meinung nach zum echten Sympathieträger gemausert. Ich mag es, wie sie gestandenen Detektives nach und nach klar macht, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die man mit Schulweisheit nicht erklären kann. Vor allem mag ich es, wie King uns an ihren Gedanken teilhaben lässt.
    Aber auch die anderen Charaktere ließen nichts zu wünschen übrig – glaubwürdig, nicht klischeehaft und mit Ecken und Kanten versehen. Man muss nicht alle mögen, aber man kann ihnen und ihren Motiven und Handlungen folgen.
    Alles in allem kann ich mich nur wiederholen: ein richtig guter King, dem diesmal auch am Ende nicht so sehr die Luft ausging, wie ich es schon oft bei ihm erlebt habe. Und ich wünsche mir wirklich innigst, dass der Verlag nie auf die Idee kommt, einen anderen Sprecher für Kings Werke zu verpflichten. Nathan ist für mich einfach DIE deutsche Stimme Stephen Kings.
    Fazit: Sehr gute Thriller-Kost, für alle, die eine Prise Mysterie nicht schreckt.
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Ausgaben von Der Outsider

Hardcover

Seitenzahl: 752

Taschenbuch

Seitenzahl: 768

E-Book

Seitenzahl: 753

Hörbuch

Laufzeit: 00:19:09h

Der Outsider in anderen Sprachen

Besitzer des Buches 156

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