Losing it: Alles nicht so einfach

Buch von Cora Carmack

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Losing it: Alles nicht so einfach

Bliss Edwards steht kurz vor dem Collegeabschluss und ist immer noch Jungfrau. Um dem abzuhelfen, beschließt sie, sich auf einen One-Night-Stand einzulassen. Im letzten Moment bekommt sie jedoch kalte Füße und lässt den attraktiven Fremden allein im Bett zurück - der sich kurz darauf als ihr neuer College-Dozent entpuppt ...
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Serieninfos zu Losing it: Alles nicht so einfach

Losing it: Alles nicht so einfach ist der 1. Band der Alles... Reihe. Sie umfasst 5 Teile und startete im Jahr 2013. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2014.

Bewertungen

Losing it: Alles nicht so einfach wurde insgesamt 35 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Losing it: Alles nicht so einfach

    Die Grundidee von "Losing it" gefiel mir nicht so gut, weshalb es lange Zeit auf meiner Wunschliste bleiben musste. Nachdem ich aber den ersten Teil von Cora Carmacks neuer Serie "Forever in Love" geliebt habe, wollte ich unbedingt auch diese Reihe von ihr lesen.
    Bliss und Garrick waren mir von Beginn an super sympathisch. Bliss Reaktion, als sich Garrick als ihr neuer Lehrer herausstellt, konnte ich vollkommen nachvollziehen und ich habe es bewundert, wie reif sie mit dieser Situation umgeht. Garricks Gefühle für sie waren glaubhaft, und weil ich seine Art mochte konnte ich ihm auch verzeihen, dass er in manchen Situationen sehr leichtsinnig und unvorsichtig gehandelt hat. Cade, Bliss' besten Freund, habe ich ebenfalls sehr schnell in mein Herz geschlossen, und er tat mir schrecklich leid. Auch, wenn ich natürlich für ein Happy End zwischen Bliss und Garrick war, finde ich, dass auch er gut mit Bliss harmoniert hätte. Die Ausreden und Situationen, in die sich Bliss gelegentlich gebracht hat, haben Spaß gemacht, und das Buch ließ sich wirklich sehr flüssig und leicht lesen.
    Nun muss ich noch etwas loswerden, was mir nicht so gut gefallen hat, und weshalb ich einen Stern abziehe: Kelsey.
    Bliss beste Freundin war mir von der ersten Seite an unsympathisch, und das wurde im Verlauf des Buches auch nicht besser. Man kann durchaus auch befreundet sein, wenn man vom Charakter unterschiedlich ist - Gegensätze ziehen sich an - aber warum diese beiden befreundet sind, blieb mir ein Rätsel. Kelsey erfährt, dass Bliss noch Jungfrau ist, und als aller erstes schleppt sie Bliss in eine Bar mit dem Auftrag, einen Typen zu finden und mit diesem zu schlafen. Natürlich, das erste Mal als One-Night-Stand mit einem völlig fremden ist doch der Traum jeder Frau. Und auch später zwingt sie Bliss ständig zu Sachen, die sie nicht will, und ist dann auch noch so eingeschnappt, dass sie sich mehrere Tage nicht bei ihr meldet. Ne, dieses Verhalten konnte sie auch am Schluss nicht wieder aufwiegen. Und da Bliss ihr nicht zu vertrauen scheint - immerhin belügt sie Kelsey und verheimlicht ihr die Beziehung mit Garrick - kann ich diese Freundschaft überhaupt nicht nachvollziehen.
    Das Grundthema - dass es eine Schande sei, mit 22 noch Jungfrau zu sein - finde ich ebenfalls etwas bedenklich, insbesondere, da dieses Buch ja eher dem Young Adult - Genre zugeordnet werden kann und daher auch jüngere Leser anlockt.
    Fazit:
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und ich kann es weiterempfehlen. Da es mich nicht vollkommen umgehauen hat, und aufgrund meiner Kritikpunkte, ziehe ich einen Stern ab. Damit bekommt das Buch von mir Sterne.
    Ich hoffe, dass sich meine Wut auf Kelsey bis zum dritten Teil mit ihr gelegt hat. Zum Glück handelt der nächste Teil erstmal von Cade, auf den ich mich schon sehr freue, weil ich ihn wirklich lieb gewonnen habe.
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  • Rezension zu Losing it: Alles nicht so einfach

    Bliss Edwards ist 22 Jahre alt und immer noch Jungfrau. Da sie das gerne bis zum Ende ihrer Collagezeit ändern möchte, erzählt sie ihrer besten Freundin Kelsey davon. Gemeinsam beschließen sie noch am gleichen Abend zu ändern und gehen in eine Bar. Doch alle möglichen Kandidaten, die in Frage kommen könnten, sind nicht wirklich nach Bliss Geschmack. Als sie schon aufgeben will bemerkt sie einen Mann, der einsam an einem Tisch sitzt und „Shakespear" liest. Bliss spricht ihn an und ist sofort hingerissen von Garricks Augen und auch von seinem britischen Akzent. Sie nimmt ihn schließlich mit zu sich nah Hause, aber noch bevor es endlich soweit sein soll, bekommt Bliss Panik und ergreift die Flucht. Soweit so gut, wenn sich Garrick am nächsten Morgen als Bliss neuer Dozent am Collage entpuppen würde und sogar nicht daran denkt Bliss so schnell aufzugeben.
    Das Genre „New Adult“ ist im Moment so beliebt, das selbst der Lyx Verlag sich jetzt diesem Genre zugewendet hat. „Losing it – Alles nicht so einfach“ ist da der Roman der den Anfang gemacht hat und sich großer Beliebtheit befreut. Und da ich in letzter Zeit durchaus selber gerne Bücher dieses Genre lese, war es nur eine Frage der Zeit bis ich mich auch diesem Buch widme.
    Leider muss ich sagen. dass mich die Geschichte von Bliss und Garrick alles andere als überzeugt hat und für mich außerdem eher zu den schlechteren Büchern dieses Genres zählt. Zum einen weil für mich „Romance“ und „Gefühl“ das wichtigste an der Geschichte ist. Und Cora Carmack mir das nicht wirklich vermitteln konnte. Ich denke es liegt hauptsächlich daran das sie nur aus der Ich Perspektive von Bliss erzählt und somit Garrick einfach untergeht. Während man nämlich alles von Bliss, Gedanken und Gefühle erfährt, wird er nur als gutaussehender und charmanter Mann mit dem britischen Akzent beschrieben. Ansonsten erfährt man nicht wirklich was über ihn. Für mich hatte er keine Ecken und Kanten.
    Auch den Untertitel den der Verlag gewählt hat „Alles nicht so einfach“ findet man kaum. Auch wenn es die Autorin ansatzweise versucht, so gibt es noch den obligatorischen Besten Freund von Bliss, der schon lange in sie verliebt ist. Man könnte meinen Bliss hat jetzt die Qual der Wahl, doch das Gegenteil ist der Fall, sie hat nur Augen für Garrick. Also eigentlich ganz einfach. Auch der Lehrer / Schüler Konflikt ist nicht wirklich vorhanden.
    Positiv zu erwähnen ist allerdings das ich die Charaktere durchaus als sympathisch empfand. Wenn auch stellenweise zu glatt. Besonders aber Bliss hat die Autorin gut gezeichnet. Sie bleibt sich durch den ganzen Roman treu. Sprich sie ist sich unsicher was ihre Beziehung angeht. Ich finde es deshalb gut, weil es nun mal so ist, wenn man so eine Beziehung zum ersten mal hat. Auch ist es nachvollziehbar das sie Angst hat Garrick die Wahrheit zu sagen. Auch wenn man natürlich sagen kann es ist pures Klischee. Mir hat es gefallen.
    Fazit: Von „Losing it – Alles nicht so einfach“ hatte ich mir mehr versprochen. Dennoch eine nette Lektüre für zwischen durch. Wer Romantik und Gefühl sucht, sollte allerdings doch lieber abstand nehmen. Von mir bekommt der Roman gut gemeinte 3 von 5 Punkten.
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  • Rezension zu Losing it: Alles nicht so einfach

    Ich war schwer begeistert. Bliss war mir von Anfang an super sympathisch. Ich habe so gelacht, als sie
    Bliss ist nicht gerade schüchtern, hat aber keinerlei Erfahrung mit Männern, wodurch sie immer wieder in ihrer Entscheidung schwankt. Bliss ist irgendwie "wie du und ich", einfach normal. Sie redet dummes Zeug wenn sie aufgeregt ist und ist sich ihrer selbst manchmal nicht so richtig bewusst.
    Garrick war mir ebenso sympathisch. Er bleibt stellenweise etwas blass, aber wenn er agiert merkt man, dass er sich unsterblich in Bliss verliebt hat. Er ist romantisch, zärtlich, einfach liebvoll und fürsorglich *schwärm* Ich hatte allerdings Probleme Garrick als Person richtig einzuschätzen. Einerseits wirkte er, als sei er viel älter als Bliss, dann wieder erzählt er aber, dass er die Uni auch gerade erst abgeschlossen hat. So alt kann er also nicht sein. Diese Ungewissheit machte es mir manches Mal schwer ihn mir so richtig vorzustellen.
    Die Handlung ist logisch und nachvollziehbar und die Geschichte liest sich flüssig. Es gibt einige Wendungen mit denen ich nicht gerechnet hatte, die sich aber wunderbar in die Geschichte einfügen. Tiefgründige Gespräche und Erkenntnisse wird man hier allerdings vergeblich suchen. Die Geschichte ist einfach "nur" zuckersüß.
    Von mir gibt es zuckersüße 5 Sterne, da ich mich wunderbar unterhalten gefühlt habe, mich in Bliss und Garrick verliebt habe und die beiden als Paar ganz bezaubernd finde.
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  • Rezension zu Losing it: Alles nicht so einfach

    Gekauft habe ich mir "Losing it" da der Klapptext annähernd an "be with me" und "wait for you" von J. Lynn heran kam und ich diese beide Bücher verschlungen habe. Beziehungsweise ich gerade nix schweres, nachdenkliches lesen möchte.
    Wie im Jugendbuch-Thread schon geschrieben fehlt mir bei C. Carmack die Leichtigkeit/ Spritzigkeit. Zwar liest sich der Roamn recht flüssig und die Seiten rauschen an einem nur so vorbei, trotzdem fehlt mir hier das gewisse Etwas, das mich zum lachen oder seufzen bringt.
    Manchmal ist da eher das Gegenteil passiert Bliss ist manchmal so was von naiv, so was von Kopf gesteuert Sich einfach mal fallen, alles auf sich zu kommen zu lassen.....null. Was C. Carmack sehr gut gelöst hat, war das einbeziehen der Ramenhandlung. Nicht das nur am Rande erwähnt wurde das Bliss Theater studiert, sondern das eben gerade gezeigt wurde wie ein Vorsprechen auf die Studenten wirkt. Auch die innere Zerrissenheit von Bliss und Cade bei den Proben gefiel mir sehr gut. Nur das Ende wurde dann in einer 08/15 Handlung einfach nieder geschrieben.
    Leider konnte mich Frau C. Carmack mit ihren Roman nicht wirklich überzeugen....gute
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  • Rezension zu Losing it: Alles nicht so einfach

    Inhalt:
    Bliss Edwards steht kurz vor dem Collegeabschluss und ist immer noch Jungfrau. Um dem abzuhelfen, beschließt sie, sich auf einen One-Night-Stand einzulassen. Im letzten Moment bekommt sie jedoch kalte Füße und lässt den attraktiven Fremden allein im Bett zurück – der sich kurz darauf als ihr neuer College-Dozent entpuppt..
    Rezension:
    Als Bliss ihrer besten Freundin Kelsey beichtet, dass sie mit ihren zweiundzwanzig Jahren noch nie mit einem Mann geschlafen hat, will sie ihr sofort helfen diese Tatsache zu ändern. In einem Club reißt Bliss den smarten Engländer Garrick auf, doch bevor sie miteinander schlafen können, bricht Bliss in Panik aus und flieht aus ihrer eigenen Wohnung.
    Sie will den Typen am liebsten sofort vergessen, dumm nur, dass sich Garrick als ihr neuer College Dozent entpuppt..
    "Losing it - Alles nicht so einfach" ist aus der Ich-Perspektive von Bliss Edwards geschrieben und ließ sich gut lesen.
    Sie ist ein sehr kopfgesteuerter Mensch, jedoch ändert sich das im Laufe der Geschichte deutlich, da sie auch auf ihre Gefühle hört und diese vor allem zulässt. Außerdem ist sie ein kleiner Chaot mit einem Hang zu Katastophen, was es mir leicht gemacht hat sie zu mögen! Bliss hat zwar noch nie den Wunsch verspürt Sex zu haben, jedoch stört sie die Tatsache, dass sie immer noch Jungfrau ist. Als sie dann Garrick begegnet, ändert sich alles, denn zwischen ihnen sprühen von Anfang an die Funken.
    Bevor sie miteinander schlafen können, bekommt Bliss große Panik und flieht aus ihrer eigenen Wohnung. Den nackten Garrick lässt sie dabei zurück. Sie will diesen Abend am liebsten sofort vergessen, jedoch entpuppt sich Garrick am nächsten Tag als ihr neuer College Dozent. Obwohl die Anziehung zwischen den beiden immer noch spürbar ist, vermeiden sie jeden Kontakt, wissend, dass diese Beziehung verboten ist, doch gerade das macht sie so reizvoll.
    Die Liebesgeschichte fand ich wirklich schön. Aus puren Verlangen wird langsam Liebe. Die beiden wissen, dass sie aufgrund ihrer Lehrer/Schüler Verbindung keine Beziehung eingehen dürfen, doch beide sehnen sich zu sehr nach dem jeweils anderen. In aller Heimlichkeit und mit so manchen Katastophen lernen die beiden sich besser kennen und werden zu einem Paar, das mir sehr gut gefallen hat.
    Bliss steht kurz vor ihrem Abschluss an der Schauspielschule und das Thema Theater nimmt in dieser Geschichte keine kleine Nebenrolle ein. Bliss und Garrick vergleichen ihre Beziehung oft mit bekannten Theaterstücken und viele Szenen spielen auch im Unterricht, was dem Buch irgendwie eine sehr alltägliche Atmosphäre verlieh und die Geschichte für mich glaubwürdiger machte.
    Fazit:
    Obwohl ich es in einem Rutsch durchgelesen habe, bin ich nicht restlos begeistert. Mir hat es zwar richtig gut gefallen, aber das gewisse Etwas, das das Buch perfekt gemacht hätte, hat mir trotzdem gefehlt.
    Bliss und Garrick habe ich als Paar sehr gemocht, doch noch besser hat es mir gefallen wie Cora Carmack das Thema Theater in die Handlung mit einfließen ließ und für ihre Geschichte so eine interessante Kulisse gefunden hat.
    Deswegen gibt es sehr gute vier Kleeblätter!
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  • Rezension zu Losing it: Alles nicht so einfach

    Inzwischen habe ich das Buch auch schon gelesen und möchte noch ein paar Worte dazu sagen. Im Wesentlichen schließe ich mich der Rezi von Lighty an.
    Wortwiederholungen sind mir gar nicht aufgefallen, aber ich habe das Buch auch im Original gelesen. Vielleicht liegen die Wiederholungen an der Übersetzung.
    Bliss fand ich auch einfach großartig. Dadurch, dass sie als Ich-Erzählerin auftritt, lernt man sie und ihre Gedanken und Gefühle besonders gut kennen und ich mochte ihre ganze Art total. Sie ist ein tolles Mädchen und hat mich auch sehr oft zum Grinsen gebracht mit ihren witzigen Gedanken.
    Ja, Garrick mochte ich auch. Aber es gab auch schon Typen in anderen Büchern, die ich noch etwas mehr mochte. Garrick hat zwar echt seinen Charme, aber ich habe mich nicht in ihn "verliebt". Das passiert mir sonst immer sehr schnell bei Büchern dieses Genres und hier habe ich das etwas vermisst.
    Besonders Cade mochte ich total und deswegen freue ich mich auch schon total auf die Fortsetzung und seine Geschichte.
    Ja, dieser Handlungsstrang hat mir auch gut gefallen. Darüber habe ich bislang noch in keinem anderen NA-Roman etwas gelesen. Die Stimmung unter den Schauspielern und auch die Bühnenatmosphäre wurden richtig toll von der Autorin beschrieben.
    Am Ende bekommt das Buch aber dennoch nur von mir, denn ich habe auch ein paar kleine Kritikpunkte. Meiner Meinung nach wurden von der Autorin unnötig Komplikationen und Schwierigkeiten eingebaut, die sich am Ende natürlich als total überflüssig herausgestellt haben. Und gerade im letzten Drittel war mir die Handlung zu eintönig.
    Aber dafür fand ich den Epilog total süß.
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Ausgaben von Losing it: Alles nicht so einfach

Taschenbuch

Seitenzahl: 320

E-Book

Seitenzahl: 320

Hörbuch

Laufzeit: 00:08:01h

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