Der letzte Wunsch

Buch von Andrzej Sapkowski, Erik Simon

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der letzte Wunsch

Die Bücher zur NETFLIX-Serie – Die Vorgeschichte 1 in der opulenten Fan-Edition Der Hexer Geralt von Riva verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer aller Art. Über einen Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen brauchen. Als Geralt eines Tages einen Luftgeist befreit, schlägt ihn dieser mit der verhängnisvollen und quälenden Liebe zu der schönen Zauberin Yennefer. Und dann wird Geralts bester Freund schwer verletzt und braucht seine Hilfe... Das gleichnamige Hörbuch erscheint bei JUMBO. Weitere Informationen finden Sie hier.
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Serieninfos zu Der letzte Wunsch

Der letzte Wunsch ist eine Vorgeschichte zur Sage um Hexer Geralt Reihe. Diese umfasst 9 Teile und startete im Jahr 1992. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2021.

Über Andrzej Sapkowski

Andrzej Sapkowski wurde 1948 in der polnischen Stadt Lódz geboren. An der Universität Lódz studierte er Wirtschaftswissenschaften. 2008 erhielt er die Ehrenbürgerschaft der Stadt. Mehr zu Andrzej Sapkowski

Bewertungen

Der letzte Wunsch wurde insgesamt 112 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen.

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Meinungen

  • Einführung in die Hexer-Saga um Geralt von Riva

    Aladin1k1

  • Abbruch ab Seite 152; habe es echt versucht, aber diese chaotische Erzählweise ist so sinnlos wie essbare Unterwäsche!

    LilReader

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der letzte Wunsch

    ### Inhalt ###
    In der letzte Wunsch lernen wir den Hexer Geralt von Riva anhand von abgeschlossenen Episoden aus seinem Leben kennen. Geralt verdient sich seinen Lebensunterhalt mit dem Töten von Monstern, die Unheil und Leid über die Menschen bringen. Oft ist er mit dem Barden und seinem besten Freund Ritterspron auf Reisen. Ein Ort um Kraft zu tanken und sich von Strapazen seiner Kämpfe zu erholen ist der Temple der Milithele mit ihrer Vorsteherin Nenneke. In der letzte Wunsch lernt Geralt außerdem auf nicht grad sanfte Art die schillernde Magierin Yennefer kennen und beide verbindet fortan an eine tiefe Liebe.
    ### Meinung ###
    Ich glaube, um die Hexersaga zu mögen, muss man das Gesamtpaket aus Serien und PC-Spielen kennen. Je weiter man damit in die Saga eindringt, desto lebendiger und farbenprächtiger kommt einem diese Welt vor. Die Summe ist mehr als die einzelnen Teile. Interessanter Fakt: In Wikipedia habe ich gelesen, dass Sapkowski sich nicht die Bohne für die PC-Spiele interessiert hat. Es war ihm völlig egal, wie die Spiele seine Geschichte umsetzen. Ich muss sagen, was CD Projekt Red, der Spielehersteller, hier geleistet hat, ist ein Kunstwerk für sich, was neben den Romanen das ganze Witcher-Universum wesentlich anreichert. Aber zurück zum Roman: Es lohnt sich natürlich für Witcher-Fans ihn zu lesen, da hier mit mehr Details auf die Geschehnisse, zum Beispiel wie sich Geralt und Yennefer kennengelernt haben, eingegangen wird. Ein Luftgeist war sozusagen Pate ihres Kennenlernens. Ich kann mich nicht mehr genau an die Episode der Serie erinnern, aber was im Buch auf 50 Seiten behandelt wird, passiert in der Serie gefühlt in ein paar wenigen Leinwand-Minuten.
    ### Fazit ###
    Für Witcher-Fans uneingeschränkt zu empfehlen. Wir lernen den Monster-Töter und Hexer Geralt von Riva im ersten Vorgeschichten-Band anhand einiger spektakulärer Monster-Begegnungen kennen.
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  • Rezension zu Der letzte Wunsch

    Ich glaube, man muß unvoreingenommen sein, wenn man dem Buch etwas abgewinnen will und man muß etwas geduldig sein und sich Mühe geben, um sich in die verschiedenen Zeitlinien einlesen zu können. Denn es gibt drei Zeitlinien, nämlich die von Yennefer, die von Geralt, die die älteste ist und die von Ciri.
    Ich gebe zu, dass ich die Serie zuerst sah und danach die Bücher gelesen habe, eben weil ich neugierig war und die Geschichte von Geralt verstehen wollte, was anfangs nicht eben leicht ist, weil die verschiedenen Kurzgeschichten nicht in einer zeitlichen Reihenfolge spielen, auch habe ich durch meinen Sohn Einblick in das Computerspiel gewonnen. Ohne das ganze Zusatzwissen wäre es mir sicher auch schwer gefallen an dem Buch Gefallen zu finden.
    Ich fand den Schreibstil einfach zu verfolgen und ich mochte den Humor des Autors.
    Insgesamt gesehen fand ich das Buch und die Kurzgeschichten insgesamt sehr gut, weil sie den Leser darauf vorbereiten was noch kommt, denn die folgenden Bücher werden keine Kurzgeschichten mehr sein. So aber hatte man Zugang zu dem Werdegang von Geralt und wie er denkt und zu dem geworden ist, was er er ist. Außerdem hatte ich aber auch viel Freude an den Monstergeschichten, die zugegebenermaßen nicht jedermans Sache sind.
    Ich bewerte dieses Buch mit  
    Wer durchhält, wird mit einer spannenden, epischen Geschichte um Geralt, Yennefer und Ciri belohnt in den weiteren Büchern und ich kann die gesamte Reihe empfehlen.
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  • Rezension zu Der letzte Wunsch

    An Andrzej Sapkowski a day keeps the logic away! Klappentext:
    Der Hexer Geralt von Riva verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer aller Art. Über einen Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen brauchen. Als Geralt eines Tages einen Luftgeist befreit, schlägt ihn dieser mit der verhängnisvollen und quälenden Liebe zu der schönen Zauberin Yennefer. Und dann wird Geralts bester Freund schwer verletzt und braucht seine Hilfe ...
    Autor:
    1948 geboren, lebt der Literaturkritiker Andrzej Sapkowski in Łódź. Seine Reihe rund um den Hexer Geralt erreichte international Millionen Auflagen. Sie wurde mit dem Literaturpreis der wichtigsten Wochenzeitung in Polen geehrt. Auch seine darauffolgende Trilogie, in deren Mittelpunkt der Medicus Reinmar von Bielau steht, war höchst erfolgreich. 2008 wurde Andrzej Sapkowski mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Łódź ausgezeichnet.
    Übersetzer:
    Erik Simon (geboren 1950 in Dresden) ist ein deutscher Science-Fiction-Schriftsteller und -Herausgeber. Durch seine Tätigkeit als Lektor, Herausgeber, Übersetzer und Science-Fiction-Theoretiker hatte er einen herausragenden Einfluss auf die Entwicklung der Science Fiction in der DDR.
    Bewertung:
    Das Cover passt zur der ganzen Reihe, sowohl zu der Vorgeschichte als auch der Hauptgeschichte. Aber auch zu der Geschichte an sich. Ob der Titel passend ist, kann ich nicht beurteilen, da ich nach 152 Seiten abgebrochen habe.
    Ich war nicht scharf darauf, diese Serie zu lesen. Die verfilmte Serie ist mir schon zu sexistisch und heroisch. Aber dieser Mainstream hat mich neugierig gemacht, weil ich viel Kritik über die Filmserie gelesen habe und vorbereitet war auf anders aussehende Figuren und andere Ereignisse, die nicht vorkommen. Was soll ich schreiben ... die Wahrheit, die reine Wahrheit, so wahr mir der Büchergott helfe ...
    Dies ist Band 1 von Band 3 der Vorgeschichte.
    Der Autor mischt Vergangenheits- und Gegenwartsform in einem Satz.
    Historische Erzählung, die abgehackt ist. Manche Dialoge und Monologe sind anstrengend zu lesen und ich habe nicht alles verstanden. Gehobene Gossensprache sozusagen.
    Vieles ist unlogisch aufgrund der wirren Ereignissprünge: In einem Kapitel verwandelt sich die Prinzessin zurück, im nächsten redet er von Yennifer, die bis dahin nicht einmal existiert. Und ich liege da und lese das dreimal, weil ich nur HÄ??? im Kopf habe. In einem anderen Kapitel wird er der Schlächter von Blaviken genannt, noch bevor das in Blaviken sich ereignet. Und wieder HÄ? Ich habe sechs Kapitel gebraucht, trotz Inhaltsverzeichnis, um zu kapieren, dass nur jedes 2. Kapitel zusammenhängt. Die Kapitel dazwischen sind unabhängige Ereignisse. Es ist wie die Serie wirr und chaotisch erzählt. Ich frage mich, was das soll!! Das ergibt Null Sinn! Man kennt das höchstens bei Thriller, die rückwirkend erzählt werden, worauf am Ende eine Erkenntnis oder Pointe wartet - aber hier gibt es das gar nicht. Ich habe das Buch zwar nicht beendet, kenne aber die Serie zur Vorgeschichte. Diese chaotische Erzählsetzung ist unnötig verwirrend und nervig. Ich habe ab 152 Seiten aufgegeben, da es gar keinen Sinn macht, dieses Chaos zu lesen.
    Geralt ist hier nicht mürrisch und unnahbar wie in der Serie, im Gegenteil. Er ist hier offen und zuvorkommend. Aber der Autor bekommt keine Gefühle transportiert. Weder unschöne noch schöne Gefühle. Es lässt mich alles kalt. Durch diese Erzählart kommen weder Charaktere noch Gefühle noch Gedanken noch Atmosphäre irgendwie positiv rüber.
    Und noch etwas: Eine Vorgeschichte sollte auch eine Geschichte VOR DER GESCHICHTE sein! Es ergibt auch hier wieder Null Sinn, dass sich diese Vorgeschichte nicht ohne Kenntnisse der Hauptgeschichte lesen lässt!
    Fazit:
    Was hat der Autor mit dieser Geschichtssetzung bezweckt??
    Für alle zu empfehlen, die gerne verwirrt sind und keinen Sinn brauchen.
    COVER/TITEL/AUFMACHUNG/MATERIAL ⭐⭐⭐⭐
    AUSGABEN-FORMAT (REIHEN-/EINZEL-/HÖR-/LESEFORMAT) ⭐⭐
    GENRE (VOM VERLAG GESETZT) ⭐⭐⭐⭐⭐
    VERLAGSPREIS (ZU TEUER/ANGEMESSEN/GÜNSTIG) ⭐⭐⭐⭐
    GRUNDIDEE/THEMA ⭐⭐⭐
    ATMOSPHÄRE/SETTING ⭐
    ERZÄHLSTIL ⭐
    HANDLUNG/VERLAUF 0,🌠
    CHARAKTERE ⭐
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  • Rezension zu Der letzte Wunsch

    Tja, was soll ich zu Sapkowskis Hexer noch groß sagen?
    Als vermutlich letzter Mensch habe ich die ersten Vorgeschichten zur Hexer-Sage nun auch gelesen. Die Mischung aus neu erzählten Märchen und slawischen Sagen hat mir sehr gut gefallen. Nicht zuletzt natürlich, da ich beides aus meiner Kindheit kenne. Durch Sapkowskis Version zieht sich eine beständige Ironie, manchmal als beißender Spott, manchmal eher leise und melancholisch.
    Das Computerspiel kenne ich nur von Hörensagen und Screenshots, habe es selbst nie gespielt. Ich hatte aber keine Probleme, in die Geschichte hineinzufinden. Die Episoden sind sehr dialoglastig, die Dialoge nutzt Sapkowski, um seine Fantasy-Welt und die Sagengestalten näher zu erklären. Eigentlich mag ich diese Form des Info Dumbs nicht, hier aber sind die Dialoge so unterhaltsam, dass es mich nicht weiter gestört hat.
    Geralt ist ein interessanter Charakter, ein Hexer, der seinem eigenen Kodex folgt, dabei aber immer wieder erkennen muss, dass es in vielen Situationen einfach kein Richtig und kein Falsch gibt, kein "kleineres Übel", und ein Kodex nicht immer weiterhilft. "Das kleinere Übel" ist auch der Titel der meiner Meinung nach stärksten Episode in diesem Roman, einer bitterbösen, zynischen, aber leider nur allzu realistischen Nacherzählung eines sehr bekannten Märchens. Leider sind nicht alle Episoden von gleicher Qualität. Die ersten drei - wenn ich es richtig verstanden habe, sind das auch die älteren - sind wesentlich stärker, hintergründiger. Darauf folgen zwei Geschichten, die mir einfach zu übertrieben waren, zu viel Slapstick, dann auch noch Moral mit dem Holzhammer ("Der Rand der Welt"). Die letzte Episode, die Titelgeschichte "Der letzte Wunsch", hat mir dann wieder besser gefallen, ebenso wie die verbindenden Szenen aus "Die Stimme der Vernunft".
    Außer Geralt und vielleicht Rittersporn bleiben die Figuren leider etwas eindimensional und alle Charaktere sprechen mit mehr oder weniger derselben Stimme. Immerhin ist diese Stimme recht humorvoll.
    Ich bin ja mal auf die Umsetzung - und BEsetzung - der Netflix-Serie gespannt.
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  • Rezension zu Der letzte Wunsch

    Der Hexer Geralt von Riva verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer aller Art. Über einen Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen brauchen.
    Als Geralt eines Tages einen Luftgeist befreit, schlägt ihn dieser mit der verhängnisvollen und quälenden Liebe zu der schönen Zauberin Yennifer. Und dann wird Geralts bester Freund schwer verletzt und braucht seine Hilfe ...
    Persönliche Meinung:
    Mehr gibt es zum Inhalt tatsächlich nicht zu sagen. Trotzdem habe ich ein paar Dinge zu bemängeln.
    Der Inhalt beginnt ohne jegliche Hintergrundinformationen.
    Dass Geralt weißes Haar und ein Silberschwert besitzt, wird zwar erwähnt, aber nicht, dass er zudem noch über ein Stahlschwert verfügt.
    Zusätzlich besitzt Geralt von Riva magische Fähigkeiten. Die im Verlauf namentlich genannt werden, jedoch nicht die Eigenschaft, die sich dahinter verbirgt.
    Man beginnt zu lesen... erfährt was von einem Silberschwert. Darüber, dass Geralt seine Magie gebraucht und der Feind ganz plötzlich einige Meter weit durch die Luft geschleudert wird.
    Geralt nimmt einen Trank zu sich, der ihm über kurze Zeit zusätzlich andere Fähigkeiten verleiht. Fertig.
    Jemand, der noch nie davon gehört hat, wird mit den seltsamen Namen für irgendwelche Kräuter nichts anfangen können, weil auch nicht erwähnt wird, dass es sich um Kräuter handelt. Welche Kraft hinter Aard steckt, wird kurz erwähnt, aber weiter wird darauf nicht eingegangen.
    Was ich damit sagen will ist einfach, dass hier alles sehr oberflächlich ist. Dass Dinge, die wirklich wichtig sind, um den Inhalt besser zu verstehen, nicht erklärt werden. Dass dadurch jemand, der mit all dem nichts anfangen kann, ganz schön ins Blaue hineinliest, ist wirklich schade. Denn erst mit diesem Hintergrundwissen, sind die Kurzgeschichten in diesem Buch auch interessant.
    Ich bin sehr froh darüber, dass mir zumindest das Spiel The Witcher 3 bekannt ist und ich dadurch mit all den Dingen, die ich hier bemängel, tatsächlich selbst etwas anfangen konnte. Dieses Wissen hat mir so einiges erleichtert.
    Trotzdem kann ich mir gut vorstellen, dass diese Art eine Geschichte zu erzählen, dem ein oder anderen tatsächlich gefällt. Ich jedoch werde diese Kurzgeschichten bzw. die Saga, die im Anschluss daran kommt, nicht weiter verfolgen.
    Mag sein, dass meine Meinung sehr vom Spiel abhängig ist, aber ich schließe nicht aus, dass ich ohne dieses ganze Hintergrundwissen, dass Buch nicht tatsächlich abgebrochen hätte.
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  • Rezension zu Der letzte Wunsch

    […]
    Das ist für mich auch ein großes Plus, denn in "Der letzte Wunsch" wird einiges an Hintergrundstory geliefert, die Spieler der Witcher-Reihe bereits am Rande mitbekommen haben, aber nicht so ausführlich. Ich stecke immer noch im Game fest (The Wild Hunt) und habe mich beim Lesen sehr gefreut über die Passagen, die mir die Figuren näherbrachten. Da wäre z. B. die Begebenheit, wie Geralt eigentlich dazu kam, seine "Ziehtochter" Ciri bei sich aufzunehmen. Oder die langanhaltende faszinierte Verbundenheit zur Zauberin Yennefer, zumal die gute Yen nicht gerade lieblich vom Wesen her ist. Sehr amüsiert habe ich mich auch bei den Geschichten mit Geralts lebenslustigen Dichter-Freund Rittersporn. Einen besseren Gegenpol zum besonnenen, wortkargen Geralt hätte der Autor wirklich nicht finden können.
    Ich muss auch sagen, dass dies ein Episodenroman ist, der sich schlüssig aufbaut und bei dem man nicht andauernd aus den Tiefen der Geschichte rausgerissen wird.
    Der Schreibstil gefällt mir total: aufs Wesentliche konzentriert, sehr humorvoll (aber nicht lächerlich übertrieben) und mit einem urigen Flair, welches durch die vielen alten Ausdrücke, die hier Verwendung finden, entsteht. Die Dialoge sind schnell, auf den Punkt und für viele Überraschungen gut.
    Da ich kein Neuling in der düsteren, märchenhaften Witcher-Welt bin und das Spiel den Stil das Buches glasklar widerspiegelt, fand ich mich schnell zurecht in Band 1.
    Und ich bin eben ein Fan von Geralt, seinen Spezis und abwechslungsreichen Abenteuern.
    Deshalb von mir
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Ausgaben von Der letzte Wunsch

Taschenbuch

Seitenzahl: 384

E-Book

Seitenzahl: 385

Hörbuch

Laufzeit: 00:12:08h

Der letzte Wunsch in anderen Sprachen

  • Deutsch: Der letzte Wunsch (Details)
  • Englisch: The Last Wish (Details)
  • Polnisch: Ostatnie życzenie (Details)

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