Der Auftrag des Ältesten

Buch von Christopher Paolini

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Der Auftrag des Ältesten

Der Weltbestseller in glänzender Jubiläums-Ausstattung! Geschunden, aber siegreich ist Eragon aus seiner ersten Schlacht gegen den mächtigen Tyrannen Galbatorix hervorgegangen. Er ist zum Helden vieler Elfen, Zwerge und Varden geworden, doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt. Die Kräuterfrau Angela hat einen Verräter prophezeit, der aus Eragons eigener Familie stammen soll. Eragon ist sich sicher: Der einzig lebende Verwandte ist sein Cousin Roran – aber niemals würde dieser sich gegen ihn wenden! Doch die Prophezeiung spricht: »So wird es kommen, selbst wenn du es zu verhindern suchst.«
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Serieninfos zu Der Auftrag des Ältesten

Der Auftrag des Ältesten ist der 2. Band der Eragon Reihe. Sie umfasst 6 Teile und startete im Jahr 2003. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2018.

Über Christopher Paolini

Der US-amerikanische Schriftsteller Christopher Paolini wurde durch seine Eragon Bücher bekannt und zum internationalen Bestsellerautor. Christopher Paolini wurde 1983 in Los Angeles im Bundesstaat Kalifornien geboren und wuchs in Paradise Valley in Montana auf. Mehr zu Christopher Paolini

Bewertungen

Der Auftrag des Ältesten wurde insgesamt 234 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,1 Sternen.

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Meinungen

  • So ein tolles Buch😍 Und dieses Ende... Es hat mich wahnsinnig gemacht was für eine Wendung die Geschichte genommen hat

    Shellybiss

  • Eine spannende & fantastische Fortsetzung.

    Cordi

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Der Auftrag des Ältesten

    Originaltitel: Eldest (2005) siehe Anhang
    Klappentext:
    Geschunden, aber siegreich ist Eragon aus seiner ersten Schlacht gegen den mächtigen Tyrannen Galbatorix hervorgegangen. Er ist zum Helden vieler Elfen, Zwerge und Varden geworden, doch nicht alle sind ihm wohlgesinnt. Die Kräuterfrau Angela hat einen Verräter prophezeit, der aus Eragons eigener Familie stammen soll. Eragon ist sich sicher: Der einzige lebende Verwandte ist sein Cousin Roran - aber niemals würde dieser sich gegen ihn wenden! Doch die Prophezeiung spricht: „So wird es kommen, selbst wenn du es zu verhindern suchst“
    Meine Meinung:
    Ein nahtloser Übergang ermöglicht die Verknüpfung zum ersten Teil sehr gut, der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen so dass mir als langsamen Leser auch die enorme Seiten Anzahl von über 850 Seiten nicht schwer fiel, Christopher Paolini hat ein Schreibstil der mir zupass kommt. Die zwei geteilte Geschichte von Eragon und Roran interessierten mich beidermaßen, zum Einen die Ausbildung und vor allem die Philosophie die in diesem Buch steckt, zum anderen die Weisheit über Menschen, Freundschaften und Beziehungen, waren für mich gleichermaßen interessant wie Roran Leidensweg zu verfolgen. Was für viele langatmig war, war für mich Teil des Buches, Teil der Entwicklung des Charakters von Eragon und Saphira. Das einzige was mich störte das zum Ende der Ausbildung an Weisheit und Religion oder von mir aus auch Tradition und Bräuchen zuviel wurde. Auch zuviel war mir die Verwandlungs von Eragons Aussehen, das hätte nicht sein gemusst zumindest nicht für mich als Leser. Zum Ende ergeben sich natürlich noch einige Konstellationen wie es nun weitergeht mit der Geschichte und so bin ich gespannt auf den dritten Teil der mich sicherlich noch erwarten wird.
    Fazit:
    für eine schöne fantasievolle Geschichte die noch nicht ihr Ende gefunden hat.
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  • Rezension zu Der Auftrag des Ältesten

    Klappentext:
    Geschunden, aber siegreich ist Eragon aus seiner ersten Schlacht gegen den mächtigen Tyrannen Galbatorix hervorgegangen. Er ist zum Helden vieler Varden, Zwerge und Elfen geworden, doch nicht alle sind wohlgesinnt. Die Kräuterfrau Angela hat prophezeit, dass es einen neuen Verräter aus Eragons eigener Familie geben wird. Eragon ist sich sicher: Der einzige lebende Verwandte ist sein Cousin Roran aber niemals würde dieser sich gegen ihn wenden! Doch die Prophezeiung spricht: „So wird es kommen, selbst wenn du es zu verhindern suchst“
    Obwohl ich damals den ersten Teil von Eragon Verschlungen habe und ich gespannt drauf wie es weiter geht, habe ich sehr lange gebraucht um den zweiten Band zu beginnen, obwohl ich ihn schon ewig im Regal stehen habe hatte ich erst jetzt ein Jahr später die Muse auch den zweiten Teil zu lesen. Daher war ich für den kurzen Rückblick der am Anfang des Buches steht dankbar. So hatte ich nochmal alles Wichtige kurz und bündig zusammengefasst und konnte besser in die Geschichte einsteigen.
    Der zweite Teil beginnt so Spannend wie der erste geendet hat und knüpft genau dort an. Nach dem Kampf mit den Urgals in Farthen Dúr, der sehr viele Tote und Verletzte und auch einige andere Verluste gebracht hat, bleibt den Bewohnern kaum Zeit sich zu Erholen. Ein Erneuter kleiner Überfall überrascht die Varden und Zwerge mit weitreichenden Folgen.
    Der zweite Teil beschreibt Überwiegend die Ausbildung von Eragon zum Drachenreiter und diese weist einige längen auf. Aber es gibt immer wieder Szenenwechsel, jetzt wird nicht nur von Eragon geschrieben sondern es wird auch Erzählt, wie es Roran und den Dorfbewohnern in Carvahall ergeht. Dies sorgt für Abwechslung im geschehen und die Längen ließen sich so besser Überbrücken. Zum Ende hin wird das Buch dann wieder richtig Spannen und endet wie schon der erste Band im riesen Showdown, der einige unerwartete Wendungen und Überraschungen hervorbringt.
    Der Schreibstil von Christopher Paolini ist wie auch im ersten Band sehr ausführlich und detailliert was mir wieder sehr gut gefallen hat. Dadurch konnte ich mich besser in Eragon und seine Erlebnisse hineinversetzen. Auch die Charaktere haben sich Weiterentwickelt. Gerade Eragon macht im Laufe des Buches eine enorme Entwicklung durch die größtenteils nachvollziehbar und glaubhaft ist. Außerdem lernt man Arya die Elfe die bisher eher abweisend und unnahbar war von einer anderen Seite kennen. Besonders angetan hat es mir allerding Orik, mit seiner lustigen Art ist er zu einen meiner Lieblingscharaktere in dem Buch geworden.
    Abschließend finde ich, ist das Buch eine gelungene Fortsetzung, die trotz einiger längen sehr Spannend geschrieben ist und mich sehr neugierig gemacht hat wie es mit Eragon im Kampf gegen Galbatorix weitergeht. Ich hoffe dass ich nicht wieder ein Jahr brauche um den nächsten Teil zu lesen.
    Ich vergebe von Sternen.
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  • Rezension zu Der Auftrag des Ältesten

    Die Schlacht in Farthen Dûr ist noch lange nicht vorbei und deren Auswirkungen auf die Varden, Elfen und Zwerge ist katastrophal und weitgreifend.
    Eragon und Saphira befinden sich mitten im Geschehen und auch sie müssen durch diese Auswirkungen eine schwere Bürde tragen. Auch ist der Kampf mit Galbatorix noch lange nicht vorbei und Eragon muss vor dem entscheidenden Kampf noch seine Ausbildung zum Drachenreiter absolvieren.
    In „Eragon 02: Der Auftrag des Ältesten“ geht das Abenteuer des Bauernjungen Eragon und das seiner Gefährtin Saphira weiter.
    Wie gewohnt schildert Christopher Paolini die Handlungsorte sehr ausführlich mit schönen, detaillierten Beschreibungen.
    Leider aber ist das Buch über lange Strecken sehr zäh und langatmig und teilweise auch nicht ganz nachvollziehbar. Eragons Verwandlung war für mich auch sehr unglaubwürdig, da er zu einem Supermangleichen Topdrachenreiter ohne Makel mutierte.
    Die Geschichte erinnerte mich auch immer öfters an den zweiten Teil von J.R.R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Parallelen dazu waren schon mehr als offensichtlich.
    Das führte dann auch dazu, dass der Zauber von Band 1 nur noch minimal vorhanden war.
    Trotzdem fand ich Teil 2 nicht schlecht, aber auch eher langatmig und nicht wirklich erhellend. Obwohl einige Details geklärt wurden ist noch vieles offen.
    Am besten aber fand ich die Geschichte um Roran und Carvahall. Letztendlich waren diese Erzählstränge auch interessanter und spannender als die um Eragon, der mir mit der Zeit immer mehr auf die Nerven ging.
    Diese verschiedenen Perspektiven waren für mich sehr positiv, da man so noch einige andere Eindrücke von den Geschehnissen gewann und für Abwechslung gesorgt wurde. Rorans Sicht der Geschichte hat dann letztlich für mich das Buch und meine Bewertung gerettet!
    Der Anfang und das Ende waren sehr spektakulär und actiongeladen und es geht auch richtig zur Sache. Es geschehen einige tragische Ereignisse, die mich sehr berührten und auch traurig zurückließen.
    Ich bin trotz der Langatmigkeit schon auf die letzten beiden Bände der Tetralogie und somit auf den Fortgang von Eragons und Saphiras Reise gespannt und hoffe inständig, dass sie nicht auch künstlich in die Länge gezogen wurden.
    von
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  • Rezension zu Der Auftrag des Ältesten

    Davon das Paolini ein fantastischer Autor ist und einen fabelhaften Schreibstil besitzt, davon bin ich überzeugt.
    Ob ich auch 100%ig von dem zweiten Teil von Eragon überzeugt sein soll, weiß ich nicht genau.
    Dieses Buch spaltet mich dermaßen, wie bisher noch kein anderes. Es ist eine fantastische und sehr fantasiereiche Geschichte und durch die Ausdrucksweise und den Erzählstil Paolinis taucht man in eine unbekannte und wunderbare Welt. Jedoch finde ich es doch sehr langatmig, dass Eragons Ausbildung bei den Elfen bis Seite 650 beschrieben wird. Es ist natürlich zwischenzeitlich sehr spannend die Reifung von Eragon mitzuverfolgen, aber manche Gespräche mit Oromis sind dann doch ein wenig zu viel des Guten. Ich muss ehrlich sagen, dass ich streckenweise weitaus interessierter den Handlungsstrang von Roran und den Carvahall-Bürgern verfolgt habe.
    Es war nun auch mein zweiter Anlauf um das Buch zu beenden. Ich habe es vor ein paar Jahren schonmal bis zur Hälfte gelesen und dann einfach vergessen... Ich denke, das sagt schonmal etwas über den Spannungsbogen aus. Allerdings, wie schon erwähnt, macht dieser tolle, tolle Schreibstil den Spannungsbogen, die teilweise vorhandene Langatmigkeit, etc. wieder wett.
    Ich werde mir aufjedenfall den dritten Teil von Eragon auch zu legen (und dann den vierten), denn dieses halbe offene Ende, dass der zweite Teil hat, verspricht schon, dass der dritte Teil wieder spannender werden könnte.
    Sagen wir es mal so, nach dem aktionreichen ersten Teil, in dem Eragon viel gereist ist, somit viel gesehen hat und sich auch gegen viele Feinde stellen und bestehen musste, witmet sich nun der zweite Teil eher der Ausbildungs des Drachenreiters und deren Reifeprozess. Ich denke, somit hat jeder Teil einen besondere Aufgabe.
    Da ich zwischen der Vergabe von 3 oder 4 Sternen schwanke, ich jedoch in eine andere Welt eintauchen konnte, vergebe ich doch 4 Sterne.
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Der Auftrag des Ältesten

    Inhalt:
    Eragon begibt sich mit Saphira nach Ellesméra, um dort seine Ausbildung beim einzig noch lebenden Drachreiter Oromis und seinem Drachen Glaedr zu vollenden. Es warten harte Tage auf Eragon, denn seine Wunde durch den Ra’ zac macht ihm schwer zu schaffen, ebenso wie die Zurückweisung durch Arya.
    Gänzlich mit seiner Ausbildung bei den Elfen beschäftigt, erfährt Eragon nichts über die Geschehnisse in Alagaesia. Nach der Zerstörung Carvahall machen sich dessen Bewohner unter der Führung Rorans auf den Weg zu den Varden, ein Weg mit vielen Gefahren und Hinternissen. Die Varden bereiten sich unterdessen auf einen Krieg gegen Galbatorix vor, ein Unterfangen mit ungewissem Ausgang. Eragon rennt die Zeit davon, denn ohne seine Hilfe scheint die Lage aussichtslos.
    Bewertung:
    Nach dem großartigen Start war der zweite Teil der Saga doch enttäuschend für mich. Beinahe zweidrittel des Romans verbringt der Leser zusammen mit Eragon in Ellesméra und mit der Ausbildung Eragons zum perfekten Drachenreiter. Neben gewisser Kampf- und Flugtechniken wird der Leser zusammen mit Eragon in die Funktionsweise der Magie eingeführt, einem komplexen Gebiet, was besonders als Hörbuchversion oft sehr langatmig wirkt.
    Interessant hingegen erscheinen die Ausführungen über das Volk der Elfen, wobei Paolini den Leser auch hierbei auf eine Geduldsprobe schickt, denn nur sehr langsam eröffnen sich einem die Rätsel dieses Volkes. Ebenso interessierte ich mich als Leser für die Weiterentwicklung der Beziehung zwischen Eragon und Saphira, einem nicht unwichtigen Kapitel der Saga.
    Während die Kapitel um Eragon oft zu lang wirken, stellen die Abschnitte um Roran eine willkommene Abwechslung dar. Er nimmt neben Eragon eine zentrale Rolle im zweiten Buch der Reihe ein und wird so Stück für Stück ebenfalls zum Helden, der es durchaus mit Eragon aufnehmen kann. Seine Abenteuer sind ebenso spannend wie die des Eragons aus dem ersten Teil: Oft überrascht Paolini mit überraschenden Wendungen und verschlungenen Verwirrspielen.
    Erst zum Ende hin nimmt die Geschichte um Eragon wieder beträchtlich an Fahrt auf und der Leser wird ebenso wie im ersten Teil mit Spannung und Ereignisreichtum verwöhnt. Und auch hier wird der Leser noch so manche Überraschung erleben, wobei Fans von Kampfszenen selbstverständlich auch auf ihre Kosten kommen werden.
    Sprachlich bewegt sich Paolini wie schon im ersten Teil auf einer Ebene, die es auch dem Hörer ermöglich, der Geschichte zu folgen. Hierbei muss aber auch die Leistung von Andreas Fröhlich hervorgehoben werden. Er schafft es, allen Figuren Leben einzuhauchen, indem er durch Stimm- und Klangveränderung jeder Figur ihren individuellen Stempel aufdrückt, sodass auch der Hörer sofort erkennt, welche Figur gerade spricht. Dies ist eine außergewöhnliche Leistung, die man nicht genügend loben kann.
    Fazit:
    Alles in allen erscheint der zweite Teil der Saga um den Drachenreiter im Vergleich zum fulminanten Start langatmig. Dennoch schafft es Paolini durch die Parallelhandlung um Roran sowie durch das doch teilweise überraschende Ende doch noch zu überzeugen, sodass auch der dritte Teil der Saga bestimmt noch gehört werden wird.
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  • Rezension zu Der Auftrag des Ältesten

    Teil 1 hat mich überrascht... Teil 2 auch... aber eher in die andere richtung...
    Darum gehts (Amazon.de):
    Geschunden, aber siegreich war Eragon aus der Schlacht gegen König Galbatorix’ Urgal-Armee hervorgegangen. Doch der Auftrag des gefallenen Vardenkönigs, über sein Volk zu wachen, damit es nicht in Anarchie verfällt, lastet schwer auf den Schultern des jungen Drachenreiters. Kann er seinem Vermächtnis gerecht werden?
    Meinung:
    Eagon Teil 2 leider nicht so spritzig wie Teil 1. Die Geschichte beginnt zwar mit einem Paukenschlag in dem 4 der wichtigsten Charaktere aus Band 1 in einen Hinterhalt geraten und für Tot erklärt werden. Nach diesem guten start wird aber merklich auf die Bremse getreten. Eragon ist kurz bei den Waden, noch kürzer bei den Zwergen zu Gast um dann unendliche 3/4 des Buches bei den Elfen zu sein und ausgebildet zu werden... Ok, in Teil 1 wurde Eragon ja auch durchaus unterhaltsam von Brom ausgebildet. Doch nun übernemen das die Elfen auf ihre Art. Eragon schwingt zwar auch das Schwert, die meiste Zeit meditiert er sich allerdings in Ameisenhaufen ein (Keine Metapher - Dabei stellt er fest das Ameisen sich Blattläuse domestizieren!!! ), schreibt Gedichte, lernt elfische Höflichkeitsfloskeln und wird Vergetarier. Das ganze zieht sich wie Kaugummi, auch weil es bei den Baumkuschlern niemanden gibt der es böse mit Eragon meint. Lediglich sein Schwerkampfgegner verhöhnt ihn immer wieder - das wars dann aber auch.
    Gott sei dank ist die Handlung dieses mal nicht nur bei Eragon. Für Unterhaltsame Abwechslung sort Roran, Eragons Halbbruder. Dieser wird, nachdem Eragons altes Dorf bedroht wird, zum Guerilliakrieger und führt das ganze Dorf in die Freiheit. Dabei belastet ihn immer sein Gewissen wenn ihm bewusst wird das er Menschen getötet hat. Das ganze ist zwar nahtlos übertrieben ist aber unterhaltsam
    Auch bei den Varden gibt es einen kleinen Handlungsstrang,. Allerdings ist dieser recht kurz gehalten und nicht wirklich spannend. Aber ganz ehrlich, ich war über jede nicht Elfische Abwechslung dankbar!
    Was weiterhin hervorragend ist ist die Beschreibung der Welt und deren Charaktere. Diese beiden Faktoren sind es letztlich dann auch die das Buch retten. Die Charaktere haben Ecken und Kanten. So richtig mögen tue ich außer Angela eigentlich niemanden, aber die Handlungen sind schlüssig und nachvollziehbar und Paolinis Figuren dadurch sehr lebendig.
    Die Hörbuchfassung:
    Das Hörbuch ist ungekürzt auf 22 CD's zu finden. Der Sprecher ist auch dieses mal Andreas Fröhlich. Dieser macht seine sache hervorragend. Jede Figur bringt er richtig gut rüber und haucht ihnen Leben ein.
    Was mich persönlich ein wenig gestört hat war die Kapitellänge. Kaum ein Kapitel ist kürzer als 10 Minuten. Wenn man (wie ich) öfter mal vom MP3 player aufs Autoradio wechselt ist sowas lästig. Das ist aber kritik auf sehr hohem Niveau. Davon abgesehen ist die Umsetzung absolut gelungen!
    Fazit:
    Eragon schwächelt. Wer Teil 1 schon zu lahm fande wird hier ernste Probleme kommen. Die Haupthandlung wird in diesem Band kaum vorangetrieben und das ganze ist mir doch zu elfisch. Was an Spannung fehlt wird teilweise durch die starken (teilweise neuen) Charaktere und die beschreibung der Welt wieder gut gemacht. Tortzdem, im Vergleich zu Teil 1 ein deutlicher Rückschritt.
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Ausgaben von Der Auftrag des Ältesten

Taschenbuch

Seitenzahl: 800

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 800

Hörbuch

Laufzeit: 00:27:00h

E-Book

Seitenzahl: 801

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