Hound of Baskervilles

Buch von Arthur Conan Doyle

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Hound of Baskervilles

Woran starb Sir Charles? War es ein Herzanfall oder ist er dem Höllenhund von Baskerville zum Opfer gefallen? Sherlock Holmes schenkt der Familienlegende wenig Glauben. Er schickt seinen Freund Dr. Watson als Begleitschutz für Sir Henry, den letzten noch lebenden Nachfahren der Baskervilles, auf eine gefährliche Reise ins Dartmoor. Dort reiht sich ein Rätsel ans andere: Wieso sendet der Butler Barrymore nachts am Fenster Lichtsignale? Warum verhält sich der Naturforscher Stapleton so merkwürdig eifersüchtig, als Sir Henry seiner Schwester Avancen macht? Und was hat es mit den geheimnisvollen Geräuschen im Moor auf sich, die wie das Heulen eines Hundes klingen? Unermüdlich versucht Watson, Licht in das Dunkel zu bringen, und weiß bald selbst nicht mehr, woran er glauben soll. Zum finalen Höhepunkt im schaurigen Dartmoor steht ihm der Meisterdetektiv wieder zur Seite und kann in letzter Sekunde die Katastrophe verhindern.
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Serieninfos zu Hound of Baskervilles

Hound of Baskervilles ist der 3. Band der Sherlock Holmes 1: Dr. Watson Reihe. Sie umfasst 6 Teile und startete im Jahr 1887. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 1924.

Bewertungen

Hound of Baskervilles wurde insgesamt 56 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Meinungen

  • Ein spannender Fall vom Meisterdetektiv

    FrauMarie

  • Dieses Buch geht mit Sprache und Plot direkt ins Herz.

    SirPleasant

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Hound of Baskervilles

    Es gibt eine alte Legende um einen geisterhaften Hund, der eine Generation der Baskervilles nach der anderen zu Tode treibt.
    Als Sir Charles Baskerville auf seinem Anwesen tot aufgefunden wird, wendet sich dessen Freund und Arzt Dr Mortimer an Sherlock Holmes und bittet ihn um Hilfe, denn er hat Spuren eines Hundes in der Nähe der Leiche entdeckt. Der einzige Nachkomme und Erbe aus Kanada - schwebt anscheinend in Lebensgefahr sollte er das Erbe antreten.
    Sherlock Holmes Interesse ist geweckt und er macht sich an die Klärung des Falles. Hierfür schickt er seinen Freund Watson nach Baskerville, um dem neuen jungen Herrn zur Seite zu stehen.
    Der Leser wird nun in die unheimliche Atmosphäre der Moorlandschaft entführt und lernt nach und nach alle Figuren kennen.. Das Moor beherrscht alles und nicht nur das schaurige Jaulen, das man ab und zu aus dem Moor hören kann gibt einem Rätsel auf.
    Die Handlung wird aus der Sicht von Dr. Watson, dem treuen Freund erzählt und er versorgt Holmes mit Informationen über seine Beobachtungen anhand von Briefen.
    Die schaurige Atmosphäre, die undurchsichtigen Figuren, die eine oder andere unvorhergesehene Wendung bereiteten mir die ganze Lektüre über Lesefreude. Wenn ich auch den Stil mittlerweile als etwas verstaubt empfunden habe , so gefiel mir der Plot der Geschichte sehr.
    Ein Krimifan sollte den Hund von Baskerville gelesen haben. Er ist nicht umsonst ein Klassiker.
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  • Rezension zu Hound of Baskervilles

    Sherlock Holmes' und Dr. Watsons neuester Auftrag ist ein ungewöhnlicher und führt auch noch auf fremdes Terrain - es gilt, den rätselhaften Tod von Charles Baskerville zu untersuchen, der unweit seines Familiensitzes in Devon tot aufgefunden wurde, in seiner Nähe ein riesenhafter Pfotenabdruck. Diese Spur passt zu der Legende, die sich seit Generationen um die Baskervilles rankt, die Geschichte eines furchteinflößenden, riesigen Geisterhundes, der schon einige Baskervilles das Leben gekostet haben soll.
    Weil Holmes anderweitig beschäftigt ist, reist Watson alleine nach Devon, um dem Erben von Sir Charles beizustehen und Licht ins Dunkel zu bringen, nur um vor Ort festzustellen, dass es tatsächlich unerklärliche Indizien und merkwürdige Vorgänge rund um das alte Herrenhaus im Moor gibt.
    Sherlock selbst samt seiner typischen Ermittlungsmethodik tritt in diesem Band nur in wenigen Kapiteln in Erscheinung, doch das tut der Geschichte keinen Abbruch, auch wenn Watson gemeinsam mit Baskerville und seinen Nachbarn über weite Strecken im Dunkeln tappt und sich schon allmählich selbst vor dem Riesenköter zu fürchten beginnt. Den Fluch der Baskervilles und die düstere, an sich schon etwas unheimliche, abgeschiedene Moorlandschaft mit ihren Sümpfen, die achtlose Wanderer verschlingen können, schildert Doyle sehr atmosphärisch, so dass auch der modernen Leserin ein paar angenehme Gruselschauerchen über den Rücken laufen, und wartet auch mit ein paar überraschenden Wendungen auf.
    Sherlocks Deduktionen wirken hingegen manchmal tatsächlich ein bisschen albern oder unglaubwürdig, was teilweise auch in den Fußnoten meiner kommentierten Ausgabe ein wenig bissig angemerkt wird. Die Erläuterungen sind generell eine hilfreiche Ergänzung für die heutige Leserschaft, die nicht mehr alle Anspielungen auf Persönlichkeiten oder Gegebenheiten jener Zeit ohne weiteres versteht.
    Alles in allem auch heute noch ein unterhaltsames Buch mit ein wenig Gothic-Anhauch und altmodischem Charme. Meiner nostalgischen Ader hat's gefallen.
    Ich habe übrigens die englische Ausgabe gelesen und fände es klasse, wenn der englische Titel in der Threadüberschrift noch ergänzt würde. Danke schon mal.
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Ausgaben von Hound of Baskervilles

Taschenbuch

Seitenzahl: 159

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 224

E-Book

Seitenzahl: 179

Hörbuch

Laufzeit: 00:01:44h

Hound of Baskervilles in anderen Sprachen

  • Deutsch: Hound of Baskervilles (Details)
  • Englisch: Hound of Baskervilles (Details)

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