Die Tochter des Fotografen

Buch von Kim Edwards, Silke Haupt, Eric Pütz

Cover zum Buch Die Tochter des Fotografen

Titel: Die Tochter des Fotografen

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3,8 von 5 Sternen bei 36 Bewertungen

75,8% Zufriedenheit

Verlag: Aufbau

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 540

ISBN: 9783746624440

Termin: Mai 2008

Aktion

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Tochter des Fotografen

"Ein Roman zum Bewundern, Betrauern und Begeistertsein." BamS Wie kann eine Frau weiterleben, wenn ihr das Kind genommen wird? Schmerzhaft und schön erzählt Kim Edwards die Schicksalsgeschichte einer Familie. Sie berichtet von Trennungen und Neuanfängen und der erlösenden Kraft der Liebe. "Die Tochter des Fotografen" ist ein überwältigendes Epos über das Lebensglück und Lebensleid. Der Roman war in den USA der Erfolg des Jahres, wochenlang stand er auf Platz 1 der Bestsellerlisten.
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Bewertungen

Die Tochter des Fotografen wurde insgesamt 36 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,8 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Tochter des Fotografen

    • 3. Oktober 2024 um 22:30
    Norah Henry gebiert Zwillinge. Ihr Mann, Arzt von Beruf, entbindet sie von einem kerngesunden Jungen und einem Mädchen mit Dawnsyndrom. In Erinnerung an seine Schwester, die mit zwölf Jahren an dieser Krankheit gestorben ist, gibt er das Mädchen in die Obhut der Schwester, die bei der Entbindung geholfen hat, mit der Bitte, die Kleine in ein Heim zu geben. Seiner Frau erzählt er, dass das kleine Mädchen tot geboren wurde. Die Schwester fährt mit dem Baby in das besagte Heim und trifft dann eine folgenschwere Entscheidung. Sie kündigt ihren Job und zieht mit dem Baby weg, um es alleine großzuziehen.
    Ich habe Kritiken zu dem Buch gelesen, wo darüber geschrieben wurde, dass sich das Buch zwischendurch wie Kaugummi zieht. Dem kann ich absolut nicht zustimmen. Klar, es ist nicht mit Spannung geschrieben, ich kann mich auch nicht in die Protagonisten hineinversetzen oder mich mit ihnen identifizieren, weil ich nicht in der Situation bin oder war. Das Leben der beiden Familien wird abwechselnd erzählt, wobei ich das von der Krankenschwester mit dem Mädchen ungleich interessanter fand, da diese mit anderen Eltern um die Anerkennung der Kinder mit Dawnsyndrom in der Gesellschaft kämpft.
    Vielleicht ist es gut zu wissen, dass die Geschichte 1964 beginnt. Anfang der siebziger, als das Mädchen auf einen Bienenstich allergisch reagiert und ins Krankenhaus gebracht wird, fragt die Krankenschwester doch tatsächlich, ob das Kind wirklich gerettet werden soll. Das fand ich schon mächtig hart.
    Das Buch enthält noch ein bisschen Bonusmaterial, Infos über das Buch, die Autorin, ein Interview mit ihr, wie das Buch entstanden ist und ein paar Diskussionsthemen für Leserunden.
    Die gebundene Ausgabe verkaufte sich ganz gut. Ende Mai 2006 kam die Geschichte als Taschenbuch raus und ging im Juli schon das 800.000. Mal über den Ladentisch. Inzwischen wurde es schon über fünf Millionen-mal verkauft und ist eines der bestverkauftesten Bücher der letzten Jahre.
    Und das nicht etwa durch große Buchketten oder riesige Marketingbudgets, sondern durch die unabhängigen Sortimenter und Mundpropaganda begeisterter Leser, zu denen auch diverse Lesezirkel gehören, die sich auch bei uns einer immer zunehmenden Beliebtheit erfreuen. - Und das, finde ich, ist immer noch die beste Werbung.
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  • Rezension zu Die Tochter des Fotografen

    • 5. Februar 2009 um 20:54
    Nun habe ich das Buch gerade beendet und ich möchte euch meine Eindrücke schildern:
    Die Thematik über das behinderte Kind, das unmittelbar nach der Geburt vom eigenen Vater weggegeben wird und die Mutter, die jahrelang im Glauben gelassen wird, dass ihre Tochter tot ist, ist sehr interessant. Das Buch behandelt ein Thema über moralische Konflikte und bietet somit viel Raum für Gesprächsstoff.
    Die Gefühle werden eindringlich und dicht beschrieben. Vor allem die beschriebenen Empfindungen von Norah und Paul am Ende der Geschichte, waren sehr gut nachfühlbar, beinahe so, als ob ich es selbst erlebt hätte.
    Dann wiederum waren einige Dinge für mich nicht nachvollziehbar, gerade zu Anfang der Geschichte:
    Eine andere nicht nachvollziehbare Stelle ist mir in Erinnerung geblieben:
    Genau wie Suspiria ist mir auch aufgefallen,
    Obwohl ich während des Lesens manchmal das Gefühl hatte, dass das Buch einige Seiten zu viel hat, weil es einige Passagen gab, die sich etwas in die Länge zogen, vor allem in der Mitte des Buches, hat es mich am Ende doch sehr beeindruckt. Jetzt, nachdem ich das Buch beendet habe und ich es auf mich wirken lasse, halte ich es für eine große Begabung, die Gefühle der Protagonisten so authentisch und dicht zu beschreiben, als wären es die eigenen. Nichts ist geschönt. All das Beschriebene könnte aus dem Leben jeden Lesers stammen. Daher vergebe ich doch noch Sterne.
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Ausgaben von Die Tochter des Fotografen

Taschenbuch

Cover zum Buch Die Tochter des Fotografen

Seitenzahl: 540

Hardcover

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Hörbuch

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Laufzeit: 00:04:41h

E-Book

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Seitenzahl: 526

Besitzer des Buches 96

Update: 7. April 2026 um 14:06