Jack Ketchum - Bücher in Reihenfolge

Genre(s)
Horror, Krimi/Thriller, Roman/Erzählung
  • * 10.11.1946
  • Livingston, New Jersey
  • † 24.01.2018

Über Jack Ketchum

Jack Ketchum war als international gefeierter Autor von Horrorromanen und Thrillern bekannt. Er wurde 1946 als Dallas Mayr im amerikanischen Livingston geboren. Nach verschiedenen Anstellungen als Lehrer, Koch und Schauspieler, fand er zur Schriftstellerei. Sein erster Roman "Beutezeit" erschien 1979. Zunächst verfasste er seine Bücher unter dem Pseudonym Jerzy Livingston, eine Anspielung an seinen Geburtsort. Später nahm er den Künstlernamen Jack Ketchum an, welchen er dem berüchtigten Henker Jack Ketch entlehnte. Für sein literarisches Werk wurde der Autor mehrfach mit dem Bram Stoker Award ausgezeichnet und erhielt 2011 den World Horror Convention Grand Master Award. In Deutschland wurde ihm 2010 der Vincent Preis für "Die Schwestern" verliehen. Bis zu seinem Tod verfasste Ketchum zahlreiche Bücher und Kurzgeschichten. Jack Ketchum verstarb 2018 in New York City.

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Rezensionen zu den Büchern von Jack Ketchum

  1. (Zitat von Thomas3010) Die Frage ist wohl angesichts jüngster…

    Rezension von Sushan zu "Evil"
    (Zitat von Thomas3010) Die Frage ist wohl angesichts jüngster Ereignisse eher rhetorischer Natur. Meine Frau und ich verfolgen schon einige Zeit den Fall der Maddie McCain. Wir haben damals auch Geld gespendet und so gehofft, dass die Kleine gefunden wird. Wenn ich mir nun die Vita des mutmaßlichen Täters anschaue, wird mir speiübel. Letztens gab es einen Spiegel Artikel dazu, den ich leider gelesen habe. Darin waren Chatprotokolle dieses... Menschen... abgedruckt und ich konnte danach nicht…
  2. Ein Buch was Karla Paul auf dem Podcast "Longsstoryshort"…

    Rezension von Janina zu "Evil"
    Ein Buch was Karla Paul auf dem Podcast "Longsstoryshort" empfohlen hat. Ein Buch was man gelesen haben sollte, aber hinterher bereut es gelesen zu haben. Die Thematik ist wichtig! Das Buch ist wichtig! Ich bin sooo entsetzt, so angewidert,versuche die Bilder, die beim Lesen entstanden sind aus dem Kopf zu bekommen, aber Verdrängen geht nicht. Diese Story basiert auf einer WAHREN Begebenheit und das macht es noch eindrucksvoller, macht den Nachhall, wenn man die letzte Seite gelesen hat, noch…
  3. Dies dachte sich wohl auch Meg, als das frisch verwaiste Mädchen…

    Rezension von Thomas3010 zu "Evil"
    Dies dachte sich wohl auch Meg, als das frisch verwaiste Mädchen an einem Fluss dem nach Flusskrebsen jagenden David begegnet. Vertieft in sein Unterfangen bermerkt er die junge, sommersprossige Meg kaum, die selbst Flusskrebse nur als Delikatesse in den Restaurants New Yorks kennengelernt hat. Ein idyllischer, beinahe naiver Einstieg in eine der düstersten und geradezu verstörensten Abgründe menschlichen Verhaltens leistet das Buch hier, denn nichts an dem gebotenen Bild ist normal. Weder um…
  4. (Zitat von MiriamM35) Den Mittelteil fand ich bei The Lost auch…

    Rezension von Tharos zu "The Lost"
    (Zitat von MiriamM35) Den Mittelteil fand ich bei The Lost auch EXTREM öde... da passiert einfach viel zu wenig, als das man als Leser wirklich gerne weiter liest. Für Charakterstudien ist Ketchum imho auch irgendwie der falsche Autor - und die Figuren im Buch auch eindeutig zu flach um irgendwie 300 Seiten zu tragen. Ja, am Schluss geht es wieder rund - aber der Weg dahin ist echt steinig...
Update: | Alle Angaben zu den Büchern von Jack Ketchum ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Fehler vorbehalten.