Jack Kerouac - Traumtagebuch / Book of Dreams

  • Buchdetails

    Titel: Traumtagebuch


    Verlag: Maro

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 224

    ISBN: 9783875122275

    Termin: Januar 1995

  • Bewertung

    2 von 5 Sternen bei 1 Bewertung

  • Inhaltsangabe zu "Traumtagebuch"

    Als Kerouac 'On the Road' und 'The Subterranians' schrieb, führte er ein Tagebuch, in dem er - oft noch im Halbschlaf - seine Träume niederschrieb. Diese Tagebücher (ursprünglich nicht zur Veröffentlichung gedacht) erschienen 1961 als Buch und stellen einen Schlüssel zum Verständnis seiner Beat-Romane dar. Aus dem Amerikanischen von Werner Waldhoff
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  • Autor: Jack Kerouac
    Titel: Traumtagebuch, aus dem Amerikanischen von Werner Waldhoff
    Originaltitel: Book of Dreams, erstmals veröffentlicht 1960
    Seiten: 224 Seiten
    Verlag: Maroverlag
    ISBN: 9783875122275


    Der Autor:
    Jack Kerouac, eigentlich Jean Louis Lebris de Kerouac (geboren am 12. März 1922 in Massachusetts, gestorben am 21. Oktober in Florida), war ein US-amerikanischer Schriftsteller, und gemeinsam mit William S. Burroughs und Allen Ginsberg einer der wichtigsten Vertreter der Beat Generation. Gemäss Nachwort fuhr Kerouac selbst 1942 ein paar Monate zur See (als Küchenjunge), nachdem er von der Uni enttäuscht war - und diese Erfahrung floss teilweise in die vorliegende Erzählung ein.


    Inhalt: (Klappentext)
    Als Kerouac 'On the Road' und 'The Subterranians' schrieb, führte er ein Tagebuch, in dem er - oft noch im Halbschlaf - seine Träume niederschrieb. Diese Tagebücher (ursprünglich nicht zur Veröffentlichung gedacht) erschienen 1961 als Buch und stellen einen Schlüssel zum Verständnis seiner Beat-Romane dar.
    Träume sind schon immer ein lohnendes Ausgangsmaterial für einen Schriftsteller gewesen. Kerouacs Traumtagebuch ist ein Beispiel dafür, dass sich die stärksten Sachen nicht erleben lassen, sondern geträumt werden.


    Meinung:
    Mir war von vornherein klar, dass es sich hier nicht um einen Roman handelt, sondern um eine Sammlung von Träumen. Im Halbschlaf noch rasch hingekritzelt, ohne großen Bezug zueinander. Viel habe ich nicht erwartet, und viel habe ich auch nicht bekommen. Ob ich durch diese Aufzeichnungen nun wirklich ein besseres Verständnis zu Kerouacs Romanen habe? Nun, ich habe noch längst nicht alle gelesen, ich fand sie bisher ziemlich gut, und dieses Büchlein lege ich ab unter «Fanartikel». Näher gekommen bin ich Kerouac dabei nicht. Dafür bin ich vermutlich zu sehr Rationalist und kann mit Traumdeutungen und Ähnlichem nicht viel anfangen. Aber die Vorstellung, dass man hier wirklich die «persönlichsten» Gedanken des «bewunderten Künstlers» ungefiltert (sofern sie tatsächlich nicht noch für die Veröffentlichung aufgearbeitet wurden) lesen darf, ist doch ganz nett. Dementsprechend eine Empfehlung für Sammler der Beatniks, aber ansonsten verpasst man auch nicht viel.

  • Danke, Nungesser . Ich fühle mich bei Deinen Bemerkungen an ein anderes Traumtagebuch erinnert, das ich ähnlich einstufe und bewerte, siehe: Peter Handke – Ein Jahr aus der Nacht gesprochen