Maria Adolfsson - Fehltritt / Felsteg

Affiliate-/Werbelink

Doggerland: Fehltritt

4.3|6)

Verlag: List Hardcover

Bindung: Broschiert

Seitenzahl: 512

ISBN: 9783471351826

Termin: Dezember 2018

Anzeige

  • Mit diesem Kriminalroman begeben wir uns auf die fiktive Inselgruppe Doggerland, die sich in der Nordsee befindet. Kommissarin Karen Eiken Hornby hat wie alle anderen bei dem großen Austernfest in Dunker zugelangt. Nur so konnte es passieren, dass sie mit ihrem Chef Jounas Smeed im Bett gelandet ist. Immer noch verkatert und beschämt fährt sie nach Hause. Sie sieht noch kurz Jounas Ex-Frau Susanne, kurz darauf ist sie im Tiefschlaf, aus dem sie dann brutal geweckt wird. Ihre Anwesenheit an einem Tatort ist gefragt. Susanne wurde ermordet. Da ihr Chef die Ermittlungen nicht übernehmen darf, bietet sich ihr eine Chance, endlich zu beweisen, was in ihr steckt. Doch die Aufklärung des Falls gestaltet sich schwierig, denn es gibt kaum Spuren. Auch soll niemand von ihrem Fehltritt erfahren.

    Fehltritt ist der erste Teil der Doggerland-Trilogie von Maria Adolfsson.

    Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Atmosphäre etwas düster, wie wir es von Skandinavien-Krimis kennen. Obwohl die Spannung von Anfang an vorhanden ist, geht es hier mehr um die Polizeiarbeit, die geleistet werden muss. Viele Spuren, Hinweise und Details müssen aufgenommen und bewertet werden. Dabei gibt es auch immer wieder Rückschläge. Nebenbei erfahren wir noch einiges über die beteiligten Personen, doch das Privatleben nimmt nicht überhand.

    Karen ist sehr menschlich dargestellt. Sie ist eine interessante Person, die auch ihre Schwächen hat und um diese weiß. Ihr Chef ist ein arroganter Typ, mit dem es nicht einfach ist auszukommen. Dass Karen mit ihm im Bett gelandet ist, ist zum größten Teil darauf zurückzuführen, dass sie sich in einem ständigen Kampf mit ihm befunden hat. Doch sie ist eine gute Polizistin.

    Es stellt sich heraus, dass Susanne in einer Kommune aufgewachsen, dass sich damals auf Doggerland befunden hat. So werden wir auch immer wieder zurück in die die siebziger Jahre geführt. Hat diese alte Geschichte etwas mit dem Mord zu tun?

    Die Ermittlungen sind recht komplex. Es gibt immer wieder Wendungen, die die Lösung offenhalten, doch am Ende ergibt sich ein schlüssiges Szenario, das mich wirklich überzeugt hat.

    Ein spannender und atmosphärischer Krimi mit interessanten Charakteren. Ich bin schon gespannt auf die Folgebände.

  • Das Original ist ebenfalls 2018 unter dem Titel "Felsteg" erschienen. Einen Link zu Amazon gibt es leider nicht,

    Hier die Verlags-Seite:

    https://www.wwd.se/bocker/220736/felsteg/


    :study: Predator's Gold (P.Reeve)
    :bewertung1von5: Bücher/Seiten 2019: 7/2.531 || SUB 207 O:-) (Start:207)

    -

    "Bücher sind Wahrheiten inmitten von Lügen." / S.King
    "Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner grüner Haufen." / Muppet Show
    "Why do most people fail to give each other the fairy tale?" / M.Quick

  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „Maria Adolfsson - Doggerland. Fehltritt“ zu „Maria Adolfsson - Doggerland. Fehltritt / Felsteg“ geändert.
  • Gelungenes Debüt


    Nach dem tragischen Verlust ihres Ehemannes und ihres Sohnes kehrt Polizistin Karen Eiken Hornby in ihre Heimat Doggerland zurück. Auch Jahre später weiß niemand in ihrem Umfeld außer der Familie von dieser Tragödie. Als eine Frau brutal ermordet wird, gerät deren Ex, Karens Chef, unter Verdacht und Karen wird zur Leiterin ernannt. Nach und nach deckt die schockierende Ereignisse auf.


    Das Cover gefällt mir sehr gut, der grüne Schriftzug zieht sofort Aufmerksamkeit auf sich.


    Der Schreibstil ist ebenfalls sehr angenehm, die Geschichte lässt sich leicht lesen. Karen ist eine äußerst sympathische und starke Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Der Fall baut langsam an Spannung auf, was mir ebenfalls gut gefällt. Auch die Auflösung war bis zum Schluss so nicht abzusehen, und das Ende lässt auf neue Fälle hoffen!


    Einzig und allein die Tatsache, dass das Buch ab und zu ein bisschen langwierig ist und nicht so recht in die Gänge kommt, empfinde ich als nicht so ganz positiv; ein paar weniger Seiten hätten nicht geschadet. Dennoch gebe ich 4 Sterne und freue mich auf die Fortsetzung der Doggerland-Reihe. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Gelungener Debütroman

    Schauplatz dieses gelungenen Debütromans ist Doggerland, eine fiktive Inselgruppe zwischen Großbritannien und Norwegen.

    Das Buch beginnt mit dem im Titel erwähnten Fehltritt: die Kommissarin Karen Eiken Hornby erwacht nach Oistra, dem größten Fest der Insel, bei dem Unmengen an Alkohol fließen, neben einem arroganten Schnösel, der zu allem Überfluss ihr Chef ist. Sie würde sich am liebsten vor Scham und Reue in einem Loch verkriechen, doch dann wird ein Mord entdeckt. Bei der Toten handelt es sich ausgerechnet um die Ex-Frau des besagten Chefs.

    Karen wird als leitende Ermittlerin in dem Fall eingesetzt. Natürlich zählt auch der Ex-Ehemann zum Kreis der Verdächtigen. Die Spurenlage ist dünn, der Kreis der Verdächtigen groß, denn die tote Susanne war äußerst unbeliebt. Als sich herausstellt, dass Susanne als Kind mit ihren Eltern in einer Hippie-Kommune auf der Insel lebte, ermittelt Karen zur Belustigung ihrer Kollegen auch in diese Richtung.

    Einer der Verdächtigen ist ein junger Mann, auf dessen Konto mehrere Einbrüche auf der Insel gehen. Er verwickelt sich bei den Vernehmungen in Widersprüche und die Staatsanwaltschaft ist sicher, in ihm den Täter gefunden zu haben. Nur Karen ist nicht überzeugt und ermittelt klammheimlich weiter. Ihr ist nicht klar, dass sie sich damit selbst in Gefahr bringt...

    „Doggerland“ ist mit seinen 500 Seiten ein dicker Schmöker, dessen Lektüre mir jedoch von der ersten bis zur letzten Seite Spaß gemacht hat. Man erfährt viel über Doggerland – schade, dass es nicht existiert, hört sich nach einem schönen Urlaubsziel an – und über Karen und ihr Umfeld. Das Buch ist sowohl spannend als auch kurzweilig und amüsant. Ich freue mich schon auf die hoffentlich geplanten weiteren Doggerland-Krimis! :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Squirrel

    Hat den Titel des Themas von „Maria Adolfsson - Doggerland. Fehltritt / Felsteg“ zu „Maria Adolfsson - Fehltritt / Felsteg“ geändert.
  • Gutes Debüt mit Potential für mehr

    Als Kommissarin Karen Eiken Hornby nach dem großen Austernfest in einem fremden Hotelzimmer aufwacht, braucht sie einen Moment, um zu realisieren, wer da neben ihr liegt. Als sie zu ihrer Schande feststellt, dass es sich bei dem Mann um ihren Chef. Heimlich stiehlt sie sich aus dem Hotel und flüchtet. Doch schon kurz darauf wird sie zu einem neuen Fall gerufen, eine Frau wurde erschlagen in ihrem Haus aufgefunden und bei der Frau handelt es sich ausgerechnet um die Exfrau ihres Chefs. Nun gilt es für Karen, nicht nur die gemeinsame Nacht mit diesem aus den Ermittlungen fern zu halten, sondern auch, die Unschuld ihres Chefs zu beweisen. Denn Jounas Smeed gilt nun als Verdächtiger und Karen soll die Ermittlungen leiten. Kann es sein, dass der Mann, mit dem sie die Nacht verbrachte, kurz nachdem sie ihn verließ, tatsächlich seine Frau getötet hat? Oder steckt vielleicht etwas ganz anderes dahinter?

    Meine Meinung

    Das düstere Cover machte mich neugierig und als ich dann erfuhr, worum es hier ging, war mir klar, dass ich den Krimi lesen wollte.

    Gerade auch die Tatsache, dass die Autorin Maria Adolfsson als Handlungsort Doggerland wählte, machte mich neugierig auf das Buch. Denn bei Doggerland handelt es sich um eine Insel, die in der Nordsee versank und somit so etwas wie das Atlantis des Nordens bildet. Die Autorin beschreibt diese Insel auch intensiv und man hatte hier durchaus das Gefühl, dass man eine fremde Welt mit bekannten Zügen vor sich sieht.

    Dabei ist der Schreibstil absolut klar und versetzt den Leser auch direkt nach Doggerland, was wohl auch mit an der gewählten Zeit, der Gegenwart, liegt. Ansonsten aber wirkt es sprachlich fast schon stoisch, denn Maria Adolfsson beschreibt klar und direkt, mit kurzen Sätzen und schnörkellos.

    Erzählt wird der Krimi hauptsächlich in der Gegenwart, wobei die Autorin zwischendurch immer mal wieder in das Jahr 1970 zurückschwänkt. Hier erzählt sie von einer Kommune, die einst auf Doggerland ansässig war und auch wenn man gerade zu Beginn nicht wusste, welche Verbindungen es hier geben könnte, war es durchaus klar, dass in der Vergangenheit ein Geheimnis liegen muss. Diese Verbindungen und Verknüpfungen haben mir soweit gut gefallen und es kommt auch zu diversen Wendungen, doch trotzdem hatte ich das Gefühl, dass die Spannung nicht konstant oben blieb. Es gab, trotz der knappen Worte, weite Ausschweifungen und Beschreibungen, die mir immer wieder das Tempo zu sehr ausbremsten. So gab es zwischen den spannenden Momenten zu viele Längen, um mich wirklich endgültig zu fesseln.

    Mit Karen Eiken Hornby hat die Autorin eine sehr interessante Figur geschaffen. Auch wenn diese auf Doggerland geboren wurde, zog sie einst nach London. Doch nach einem schweren, perönlichen Verlust, kehrt sie nach Doggerland zurück. Ein wenig unglaubwürdig fand ich, dass ihr Schicksal auf Doggerland unbekannt scheint. Bisher hatte ich jedoch das Gefühl, Karen noch nicht richtig kennengelernt zu haben, wobei das ja durchaus auch in den nächsten Bänden noch intensiviert werden kann.

    Neben Karen gab es noch weitere Charaktere, die ich mir zwar vorstellen konnte, die mir aber etwas fern blieben. Gerade unter Karens Kollegen waren mir nicht alle sympathisch. Im großen und ganzen jedoch waren die Charaktere für einen Krimi mit den nötigen Eigenschaften gezeichnet, um nicht stoisch zu wirken.

    Mein Fazit

    Doggerland Fehltritt ist das Krimidebüt der Autorin Maria Adolfsson und vor allem die Idee, ihre Handlung auf einer versunkenen Insel stattfinden zu lassen, fand ich sehr spannend. Die Handlung hatte für mich leider zu viele Längen, so dass die Spannung immer wieder ausgebremst wurde. Somit fand ich, dass es sich bei Doggerland um ein solides Debut handelt, dass durchaus noch ausbaufähig bleibt.


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:


  • Krimi in Skandinavien

    Die Polizistin Karen Eiken Hornby kehrt nach einem Schicksalsschlag aus London zurück in ihre Heimat - nach Doggerland. In Doggerland arbeitet sie als Kriminalassistentin, wo sie Diskriminierung durch ihren Chef erfährt. Sie lebt sehr zurückgezogen, jedoch ab und an gibt es dann doch einen alkoholischen Exzess - es kommt soweit, dass sie eines Morgens neben ihrem Chef aufwacht.... und dann geht es Schlag auf Schlag, denn sie wird zu einem Tatort gerufen, und muss die Ermittlungen des Falls leiten. Die Ex-Frau ihres Chefs wurde tot aufgefunden. Ein sehr verzwickter Fall, der Karen so richtig fordert.



    Das Rahmensetting des Krimis finde ich sehr interessant - eine gute Ausgangslage für einen spannenden Krimi. Der Schreibstil ist sehr gut zu lesen.

    Leider gibt es im Buch immer wieder stellen, wo ohne Spannungsaufbau einfach geschrieben wird, über Dinge, die in dem Moment meiner Meinung nach komplett unrelevant sind (wie zum Beispiel endlose Landschaftsbeschreibungen). Das hat mein Lesevergnügen etwas beeinträchtigt...



    Dass zum Schluss der nächste Fall gestartet wird, finde ich nicht gelungen, sondern eher ärgerlich.

  • Gelungener, wenn auch ausschweifender Krimi!


    Doggerland feiert das Austernfest, das jeweils viele Besucher anzieht. Kommissarin Karen Eiken Hornby feiert das Ende des Austernfestes mit einem One - Night - Stand … und zwar im Bett, mit ihrem Vorgesetzten, Jounas Smeed. Am nächsten Morgen wird sie zu einem Tatort gerufen. Ausgerechnet die Exfrau von Smeed, wurde ermordet aufgefunden. Eine verzwickte Situation für Karen. Denn einerseits muss sie die Ermittlungen leiten, da ihr Chef verdächtigt und vom Fall abgezogen wird. Andererseits kann und will sie sein Alibi nicht bestätigen, da niemand wissen soll, dass sie die Nacht zusammen verbracht haben.



    Als sehr detailliert habe ich den Schreibstil empfunden. Wobei es detailliert wohl nicht ganz trifft. Ausschweifend wäre wohl die genauere Bezeichnung. Denn, wenn die Autorin an einem Tatort sogar das Geschirr, bis zum letzten Kupfertopf (Seite 41) beschreibt. Oder einfliessen lässt, was es im Krähennest, der örtlichen Dorfkneipe, alles zu essen gibt, ist detailliert der Beschreibung nicht wirklich angepasst. Man hätte locker 100 Seiten und nicht relevante Informationen streichen können. Und so, hätte man wohl nach dem Lesen nicht das Gefühl, sich durch die ganze Geschichte sämtlicher Dorfbewohner und der Umgebung von Doggerland, gelesen zu haben. Mich hat dieses gedankliche Trennen von Unnötigem und Relevantem ab und zu ermüdet.

    Wo der Schreibstil so ausufernd ist, ist meist das Ermittelteam auch relativ gross. Das ist hier zwar auch so, doch immerhin hat die Autorin zwei Ermittler, Karen und Karl, klar in den Mittelpunkt gestellt. Die anderen Ermittler haben nur Statistenrollen inne.

    Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen eingeteilt. In der Gegenwart und 1970. Die Stränge um 1970 sind jedoch sehr kurz und werden wenig thematisiert. Und trotzdem haben gerade diese Rückblicke meine Spannung angestachelt. Handeln sie doch rund um eine Kommune, die in Doggerland gelebt hat. Man erkennt sehr schnell, dass der Grund für den Mord in dieser Zeit seinen Ursprung hatte. Und das ist sehr fesselnd. Die Mordermittlungen sind sehr anschaulich und gut ausgearbeitet. Die Figuren sowieso. Man hat das Gefühl, die Protagonisten schon ewig zu kennen. Dies vielleicht auch, weil Maria Adolfsson "weitreichend" erzählt. Die Einführung Karens, reicht zum Beispiel bis zu ihren Grosseltern zurück.

    Die Idee, einen Krimi auf Doggerland spielen zu lassen, gefiel mir sehr gut. Denn Doggerland war eine Inselgruppe in der Nordsee, die vor 8000 Jahren versunken ist. So konnte die Autorin eine Region neu entstehen lassen und mit ihrem Leben füllen. Und dies sehr authentisch!

    Geplant als Trilogie, bin ich gespannt, was denn da noch kommt. Den Auftakt empfinde ich als gelungen. Der zweite Teil ist für Dezember 2019 und der dritte Teil für September 2020 geplant. Schon hier in "Fehltritt" wird für den zweiten Teil " Tiefer Fall" vorbereitet, in dem der zweite Fall schon aufgebaut und angerissen wird. Ich werde ganz bestimmt weiterlesen!


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • SEHR AUSUFERND ERZÄHLT!

    „Entdecken Sie Doggerland: Eine Inselgruppe in der Nordsee, die es schon lange nicht mehr gibt – aber in diesem Krimi schon.“


    Zum Inhalt (vom Buchrücken entnommen):

    Es ist der Morgen nach dem großen Austernfest. Kommissarin Karen Eiken Hornby, Ende 40, wacht betrunken neben ihrem arroganten Chef auf. Etwa zur gleichen Zeit wird eine Frau brutal in ihrem Haus erschlagen. Das Opfer ist ausgerechnet die Ex-Frau des Mannes, mit dem Hornby gerade die Nacht verbracht hat. Ihr Chef kann nicht selbst ermitteln da er zu den potentiellen Verdächtigen gehört. Hornby soll den Fall übernehmen und kann endlich zeigen, dass sie mehr drauf hat. Zuvor muss sie jedoch noch ein anderes Alibi für ihren Chef finden. An der rauen Küste Doggerlands deckt Karen Eiken Hornby eine alte Lüge auf, die das ganze Land erschüttern wird.


    „Doggerland - Fehltritt“ ist der erste Band zu einer Krimi-Trilogie von Maria Adolfsson.

    Es hätte ein sehr guter Krimi werden können, wenn die Autorin sich nicht in zu viele Belanglosigkeiten verloren hätte. Mir war diese Geschichte eindeutig zu lang erzählt, zu viele kleine und kleinste Details, die bei mir den Lesefluß störten.

    Die überwiegende Handlung vollzieht sich auf der fiktiven Inselgruppe Doggerland, die in der Nordsee zwischen Großbritannien, Dänemark und dem Festland in der Nähe der Niederlande liegt. Die Abstände zu den genannten Ländern sind ungefähr gleich. Die Autorin gibt ihrer wieder auferstandenen Welt eine angenehme Landschaftsstruktur, einen mir vertraut erscheinenden Schauplatz, eine eigene Währung (Mark und Schilling) und eine Regierung, die sich zumindest sozialer Probleme nach und nach anzunehmen scheint. In das Geschehen bin ich recht schnell hineingekommen, wobei mir der Beginn mit dem One-Night-Stand und der äußerst verkaterten, leicht ramponierten Karen sehr gut gefiel. Mal was anderes als Mord und Totschlag von Anfang an! Im Verlaufe der 512 Seiten mit den 91 Kapiteln und dem Epilog änderte sich meine Meinung. Es gibt nichts zu meckern am angenehmen Erzählstil, am logischen Handlungsablauf mit seinen beiden Zeitebenen (Gegenwart und 1970), an den ausgefeilten Charakteren bis hin zu den Nebenfiguren. Aber: Es ist zu viel des Guten! Mir kam der Krimi vor wie eine Vorlage, ein Drehbuch für einen Film mit Beschreibungen der Einzelheiten für die Beteiligten. Der Titel „Fehltritt“ wurde wiederum gut gewählt. Das zeigt sich am Ende der Geschichte deutlich. Er bezieht sich auf die Hintergründe des Mordes genauso wie auf das Verhalten Karens und einiger anderer Personen, die im Krimi eine Rolle spielen.


    Fazit:

    Schön finde ich die Karte im Umschlag des Buches, die die Lage des fiktiven Doggerlandes sehr schön nachvollziehbar macht. Dazu noch der vergrößerte Auszug des Inselstaates mit seiner Hauptstadt Dunker und den anderen Handlungsorten.

    Der Krimi verfügt über einen unterhaltsamen Plot, der aber leider zu überbordend geriet. Ein paar Seiten weniger hätten dem Buch sehr gut getan.

    Für den nächsten Teil wurde schon genügend Substanz vorbereitet. Insgesamt gesehen, kann ich den Krimi empfehlen in der Hoffnung, dass die nächsten beiden Teile nicht so ausschweifend erzählt werden. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Ich hätte beinahe meine Rezension als neu eingestellt! Das Buch habe ich unter Doggerland - Fehltritt gesucht. Hier nur als Fehltritt erkennbar.

  • Mord auf Doggerland


    Doggerland. Fehltritt, Krimi von Maria Adolfsson, 512 Seiten erschienen im List – Verlag


    An der unheimlichen Küste Doggerlands wartet der Tod. Auftaktband der Doggerland-Trilogie.


    Schlimmer hätte für die Kommissarin Karen Eiken Hornby der Tag nach dem großen Austernfest nicht beginnen können. Total verkatert wacht sie neben ihrem arroganten Chef in einem Hotelbett auf. Schnell verschwindet sie von dort. Zuhause kann sie sich von diesem peinlichen Fehltritt jedoch nicht erholen, denn kurz darauf wird eine Frau in ihrem eigenen Haus brutal ermordet aufgefunden. Bei dem Opfer handelt es sich zu allem Unglück auch noch um die Ex-Frau von Jounas Smeed, dem Mann mit dem Karen die vergangene Nacht verbracht hat. Smeed kann in diesem Fall nicht ermitteln, denn er gilt als verdächtig. Deshalb soll Hornby diesen Fall übernehmen. Zuerst einmal muss sie ein anderes Alibi für ihren verhassten Chef finden. Die Ermittlungen führen in die 70er Jahre und auf ein erschütterndes Geheimnis in der Vergangenheit zurück.


    Das Buch ist in 91 überschaubare Kapitel aufgeteilt, die sich in zwei Stränge teilen. Der Hauptstrang schildert die Geschehnisse und auch die Ermittlungen in der Gegenwart. Dazwischen, in einigen Kapiteln, erfährt der Leser was auf dem Lothorpshof vor 40 Jahren vorgefallen ist. Es ist mir sehr leicht gefallen, dieses Buch flüssig zu lesen, denn die Autorin bedient sich eines flüssigen und sehr bildhaften Schreibstils und lebhaften Dialogen. Die Geschichte erscheint in der auktorialen Erzählweise, der Leser kann zu jeder Zeit leicht den Überblick behalten. Alle Figuren handeln authentisch und die Auflösung des Falls ist nachvollziehbar. Anfangs dachte ich: „Warum ist es notwendig, für einen Kriminalroman ein eigenes Land, mit eigener Währung, Sprache, Städte usw. zu erfinden? Dann habe ich entdeckt, dass es die Insel zwischen Großbritannien und Dänemark wirklich gegeben hat und sie vor ca. 8000 Jahren im Meer versunken ist. Dieses Detail ist interessant, aber für den Plot nicht unbedingt notwendig. Die Spannung beginnt mäßig und zieht sich am Anfang zäh, durch die ergebnislosen Ermittlungen. Auf den letzten 200 Seiten steigt die Spannung jedoch stetig an. Ungeahnte Wendungen konnten mich letztendlich überraschen und die Seiten flogen nur so dahin. Bis kurz vor dem Ende hatte ich zwar eine Ahnung, jedoch die finale Auflösung hat mich sehr überrascht. Die agierenden Figuren waren nicht unbedingt sympathisch, außer dem Kommissar Karl Bjorken, versuchten die Kollegen, der Protagonistin ständig das Leben und die Aufklärung des Falles schwer zu machen. Allen voran Jounas Smeed, der mit dem Silberöffel im Mund geboren wurde, durch einen miesen Ehevertrag und den Intrigen seines Vaters wurde seine Exfrau um ihr Erbe gebracht. Für die Bemühungen Karens, ein Alibi für ihn zu finden, hätte ich schon etwas Dankbarkeit erwartet. Die Protagonistin Hornby, hat nichts zu verlieren, weil sie schon alles verloren hat, auch sie ist keine Sympathieträgerin zu viel Alkohol und Zigaretten, zu wenig Durchsetzungsvermögen. Meine Lieblingsfigur war der Obdachlose Leo Friis, gewitzt und klug konnte er mir imponieren. Ich hoffe, dass er in weiteren Bänden noch mit von der Partie sein wird. Der Grundstein für den zweiten Band wurde m. M. mit den ungeklärten Vergewaltigungsfällen bereits gelegt. Vorliegender Auftaktband hat mich neugierig gemacht, sodass ich beim nächsten Doggerland-Fall gerne wieder mit ermitteln möchte.
    Eine Leseempfehlung für Skandinavien-Krimi-Fans und solide 4 Sterne, von mir, für “Doggerland“. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    :study::musik::montag:


    Und wenn mir alle Königskronen für meine Bücher und meine Freude am Lesen angeboten wären: Ich würde sie ausschlagen.
    François Fénelon

  • Beitrag an bestehenden Thread angehängt :wink:

    viele Grüße vom Squirrel

    :study: Ha Jin - Nanking Requiem

    :study: James Hawes - The shortest history of Germany

  • Enttäuschend

    Zu der Unzahl bestehender Krimischauplätze rund um den Globus gesellt sich nun also noch eine fiktive Location, zwischen England und Skandinavien in der Nordsee gelegen: Doggerland. Es wird sich zeigen, welchen erzählerischen Mehrwert diese Erweiterung der literarischen Landkarte bietet. Zunächst einmal befriedigt die Autorin ihr Bedürfnis, an diesem erfundenen Gemeinwesen allerlei soziologische, politische und wirtschaftliche Entwicklungen durchzudeklinieren.

    Hinsichtlich der Charaktere ist der Leser gespalten: die Mehrzahl der handelnden Personen bleibt weitgehend schemenhaft. Unsympathische Figuren sind sehr unsympathisch, der Rest ist indifferent. Allein die Hauptfigur Karen verfügt über ein etwas ausdifferenzierteres Profil, das bereits in der Eingangspassage des Romans deutlich wird: Sie ist nicht so alt, dass sie, gänzlich jenseits von gut und böse, als asexuelles Wesen durchgehen würde. Andererseits nicht mehr so jung, dass ihr der Leser ihr unüberlegtes Verhalten nachsehen könnte: die unter erheblichem Alkoholeinfluss verbrachte Nacht mit einem Kollegen, der ihr nicht einmal sympathisch ist.

    Dass den eingeschobenen Rückblenden auf das Leben einer Hippie-Kommune im Sinne eines stringenten Handlungsaufbaus eine besondere Relevanz zukommt, wird dem Leser schnell klar. Allerdings wird im Verlauf des Romans auch eine Vielzahl blinder Motive eingeflochten, die nicht weiterführen.

    Am ärgerlichsten ist allerdings der schlampige Sprachgestus, der vermutlich dem Übersetzer anzukreiden ist: ein klappernder Satzbau, wenn nach einem Einschub vor dem Satzende nur noch ein Wort kommt, wenn der gleiche Pleonasmus der ‚weiblichen Polizistin‘ gleich mehrfach auftaucht, wenn vollkommen falsche Wörter verwendet werden, etwa, wenn ein Korken aufgedreht wird.

    Die Auflösung ähnelt von der Konstruktion her einem typischen Plot eines Schauerromans aus dem 19. Jahrhundert. Wie ein des ex machine taucht eine weitere Person aus dem Nichts auf, auf der plötzlich die gesamte Entwicklung der Handlung ruht.

    Quintessenz: eine rundherum ärgerliche Lektüre, pure Zeitverschwendung.Eine mühsam zusammengestoppelte Handlung, eine Sprachfassung gänzlich unter Niveau, vollkommen uninteressante, weil stereotype Charakterzeichnung. Warum ein fiktiver Schauplatz, Doggerland, bemüht werden muss, um über 500 Seiten diesen Roman in Gang zu halten, bleibt absolut unerfindlich.

    Mein Fazit: 2 Sterne



  • und noch einen Beitrag an bestehenden Thread angehängt :wink:

    viele Grüße vom Squirrel

    :study: Ha Jin - Nanking Requiem

    :study: James Hawes - The shortest history of Germany

  • Beschreibung:

    Nach Oistra, dem berühmten doggerschen Austernfest, wacht Kommissarin Karen Eiken Hornby verkatert im Hotel neben ihrem arroganten Chef auf. So schnell es ihr mit dem Kater möglich ist, verlässt sie das Hotel um sich zuhause in ihrer Scham zu suhlen. Doch kaum hat sie ihren Rausch auch nur im Ansatz bewältigt, klingelt ihr Handy: Eine Frau wurde erschlagen. Zu allem Elend handelt es sich bei dem Opfer auch noch um die Ex-Frau ihres Chefs, die nicht gerade für ihre liebreizende Art bekannt ist. Da dieser persönlich involviert ist, muss Karen den Fall übernehmen und beginnt sukzessive das Leben von Susanne Smeed auf den Kopf zu stellen. Dabei stößt sie auf ein Geheimnis, das bald ein halbes Jahrhundert zurück reicht. Doch ist dies des Rätsels Lösung?


    Meinung:

    Jetzt hätte ich ja fast gesagt, dass es eine Triologie voll nach meinem Geschmack ist, dabei kenne ich ja bisher nur den ersten Band. Das kann man nun natürlich positiv sehen. Das Debüt "Doggerland" von Maria Adolfsson hat mich auf jeden Fall voll überzeugt.


    Natürlich wusste ich zu Anfang nicht, dass es sich bei dem Land um eine Erfindung der Autorin handelt. Woher auch, ich bin eine Niete in Erdkunde. Das fand ich dann heraus als ich danach suchte, weil mir die Beschreibungen sehr gut gefielen. Als ich ab und an einen Blick in die Leserunde auf Lovelybooks warf, bekam ich es ja schon mit der Angst zu tun, da dort Aussagen fielen wie "ganz schön langatmig", aber nachvollziehen kann ich diese nicht. Die Autorin hat sich wohl viel Zeit genommen um die Inselgruppe zu beschreiben, teilweise auch Traditionen und Co., doch in meinen Augen ist sowas mitunter richtig toll und etwas das mir in Büchern mit skandinavischen Wurzeln etwas fehlt - oder ich lese einfach die falschen Bücher.


    Die Protagonistin Karen ist sehr schön gezeichnet sowie die Menschen um sie herum. Man fühlt sich meist mittendrin, statt nur dabei. Die Figuren wirken zudem authentisch, was ich bin besonders toll finde. Obwohl Karen lange Zeit versuchte sich an der Karriereleiter hoch zu arbeiten, sie ein Frau ist und die Kollegen gerne blöde Witze machen, so ist dennoch die Etikette gewahrt. So kam es zumindest mir als Leser vor. Das fand ich ebenfalls sehr angenehm, da es entspannter war - im Vergleich zu dem fortwährenden Kampf, den viele Ermittlerinnen in ihren Geschichten führen müssen.


    Die Geschichte selbst fand ich ebenfalls gut gemacht. Die Führungsebene will Resultate, egal wie. Das übliche Spiel. Während Karen einfach nur die Wahrheit heraus finden will und sich entsprechend auch in die Sache verbeißt. Die Autorin baut eine subtile Spannung auf. Lässt den Leser wissen, dass es noch ein großes Finale geben wird. Zudem lernen wir, wie bereits erwähnt, das Land und die Menschen kennen, aber ohne das unnötige Längen aufkommen - zumindest aus meiner Sicht. Mit dem Schluss konnte mich das Buch sogar noch überraschen, denn das hätte ich dann doch nicht erwartet. Auch wenn ich mich fragte, was die Person, die ich vermutet hatte, für Gründe haben könnte. Entsprechend schlüssig wurde das ganze dann auch aufgelöst. Durch die verschiedenen Rückblenden in das Jahr 1970 ging ich schnell davon aus, dass die Vergangenheit eine Rolle spielen muss, wenn es dann auch etwas anders kam als ich dachte.


    Da gerade die Bücher aus der skandinavischen Ecke meist etwas brutaler sind, war ich vor allem positiv überrascht, dass es hier sogar recht milde zuging. Das raue Klima der Inseln, die sturen Einwohner und der verzwickte Fall bringen schon genug Leben in die Geschichte. Auch den Schreibstil fand ich recht angenehm zu lesen, wobei wie immer die Namen nicht ganz so einfach waren. Da lobte ich mir Ermittler wie Karl oder Karen. Bei Eiriken, oder wie auch immer er noch gleich hieß, habe ich hingegen mehr als einmal geflucht.


    Fazit:

    Ein gelungenes Debüt mit fiktiver Kulisse und überzeugenden Protagonisten. Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung!

  • Tolle Landschaftsbeschreibung, spannende Story


    Das Buch "Doggerland - Fehltritt" von Maria Adolfsson hat mich echt überrascht. Ich hatte nach dem Auftakt, der die Protagonistin in einer recht unliebsamen Situation mit ihrem Vorgesetzten erwachen lässt, etwas ganz anderes erwartet:

    So leichtfüßig die Handlung beginnt, so stark ändert sich der Erzählstil dann wieder im Laufe des Buches. Wer detaillierte Schilderungen von Umgebungen und Situationen mag und nicht nur auf Crime-Elemente setzt, wird von diesem Buch begeistert sein. Denn diese Erzählart beherrscht Maria Adolffson ziemlich gut. Und wenn man dann noch bedenkt, dass der beschriebene Ort nicht real existiert, durch die Beschreibung aber so klar vor Augen tritt, weiß man was ich meine!

    Das Ende ist dann ziemlich überraschend (ich hätte ehrlich gesagt nicht damit gerechnet) und macht Lust auf eine baldige Fortsetzung!

  • Kommissarin Karen Eiken Hornby wacht nach dem Austernfest verkatert im Bett
    mit ihren Chef in einen Hotelzimmer auf. Später am Tag wird sie zum Mord an der Ex-Frau des Chefs gerufen, die sie noch auf dem Nachhauseweg gesehen hat. Da der Chef involviert ist, wird sie zur Ermittlungsleiterin berufen.
    Hier hat sie mit dem Machogehabe ihrer Kollegen zu kämpfen. Als sich keine Ermittlungsergebnisse einstellen, wird ihr Stand immer schwerer.
    Die Schreibweise ist typisch skandinavisch. Die Stimmung ist eher düster. Auch werden die Personen gut beschrieben. Der Part aus der Vergangenheit schien erst einmal nicht zur Geschichte zu gehören, spielt aber später eine Rolle.
    Die Krimihandlung ist bis kurz vor dem Schluss nur mäßig spannend aber das Ende hat es dann in sich.


    Fazit
    Das Buch ist der Auftaktband der Doggerland-Trilogie.
    Mir hat das Buch trotz einiger Längen gut gefallen. Ich werde die Reihe auf alle Fälle weiter verfolgen.

    Sub: 5394:twisted: (Start 2017: 5312)

    gelesen 2019: 60 / 1 abgebrochen

    gelesen 2018: 80 / 2 abgebrochen / 32745 Seiten

    gelesen 2017: 86 / 4 abgebrochen / 33551 Seiten
    gelesen 2016: 101 / 6 abgebrochen / 40098 Seiten


    :montag: Jean-Luc Bannalec - Bretonisches Gold

    :study: Linus Geschke - Im Wald der Wölfe


    Lesen... das geht 1 bis 2 Jahre gut, aber dann ist man süchtig danach.

  • Spannender Fehltritt


    Als Karen Eiken Hornby neben ihrem Chef in einem Hotelzimmer aufwacht, ist sie entsetzt und versucht mit ihrem Kater irgendwie nach Hause zukommen. Doch kaum daheim angekommen, wird sie zu einem neuen Mordfall gerufen. Die Tote ist die Exfrau von ihrem Chef.

    Das Cover finde ich, ist wirklich gut gelungen. Dieser Kontrast zwischen der weißen Landschaft und dem schwarzen Hintergrund wirkt unheimlich, aber es erweckt sofort Interesse.

    Der Schreibstil ist flüssig und die Spannung ist immer aufrecht erhalten. Es wird nie langweilig beim Lesen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
    Durch die detaillierte Beschreibung der Personen und Handlungsorte, konnte ich mir diese genau vorstellen. Ich finde die Hauptprotagonistin Kommissarin Karen Eiken Hornby sehr sympathisch. Es hat mir gefallen wie sie nach und nach zu der Lösung des Falles gekommen ist.

    Die Autorin hat ein super Auftakt zu der Trilogie geschaffen. Ich bin schon sehr gespannt auf das nächste Buch welches kommen mag.

  • Das Buch habe ich unter Doggerland - Fehltritt gesucht. Hier nur als Fehltritt erkennbar.

    Alle die hier neu beginnen, sucht doch nicht unter dem Reihennamen der Name der Autorin bringt euch viel schneller hierher.

    :study: Ich bin alt genug, um zu tun, was ich will und jung genug, um daran Spaß zu haben. :totlach:

Anzeige