Doggerland. Fehltritt

Buch von Maria Adolfsson

  • Kurzmeinung

    Chattys Buecherblog
    Ich freue mich schon auf den Nachfolgeband
  • Kurzmeinung

    Bartie
    Spannende Handlung, sympathische Protagonistin

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Doggerland. Fehltritt

Die Doggerland-Trilogie – die neueste Krimientdeckung aus Skandinavien Es ist der Morgen nach dem großen Austernfest. Kommissarin Karen Eiken Hornby, Ende 40, wacht betrunken neben ihrem arroganten Chef in einem Hotelzimmer auf. Etwa zur gleichen Zeit wird eine Frau brutal in ihrem Haus erschlagen. Das Opfer ist ausgerechnet die Ex-Frau des Mannes, mit dem Hornby gerade die Nacht verbracht hat. Ihr Chef kann den Fall nicht übernehmen, da er zu den potentiellen Verdächtigen gehört. Hornby wittert eine große Chance – sie soll den Fall übernehmen und kann endlich zeigen, dass sie mehr drauf hat. Zuvor muss sie jedoch noch ein anderes Alibi für ihren Chef finden. Hornby beginnt zu suchen. Das Mordopfer kam in einem Kollektiv zur Welt. Nahm dort das Unheil seinen Anfang? An der rauen Küste Doggerlands deckt Karen Eiken Hornby eine alte Lüge auf, die das ganze Land erschüttern wird.  
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Serieninfos zu Doggerland. Fehltritt

Doggerland. Fehltritt ist der 1. Band der Kommissarin Karen Hornby / Doggerland Reihe. Sie umfasst 4 Teile und startete im Jahr 2018. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2021.

Bewertungen

Doggerland. Fehltritt wurde insgesamt 12 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,3 Sternen.

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Meinungen

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Doggerland. Fehltritt

    📚 Mein Leseeindruck 📚
    Und wieder wurde ein Buch gehypt und die Rezensionen fielen komplett unterschiedlich aus. Ich war nun wirklich gespannt, was mich hier erwarten würde. Der Leser meiner Rezensionen wird inzwischen wissen, dass ich mit skandinavischen Krimis so meine Schwierigkeiten habe. Somit war ich nun wirklich neugierig, ob mich dieses Buch fesseln oder langweilen würde.
    Schon nach den ersten Seiten fand ich den Krimi sehr spannend. Mord an der Frau eines Polizisten. Ja, das bietet viel Raum für Spekulationen. Aber auch die Hauptprotagonisten Karen bietet viel Spielraum. Vergnügt sich mit ihrem Chef und danach ist es ihr unangenehm. Er hingegen zeigt sich so ein bisschen Gönnerhaft. Ach, ich bin so toll, du hast ein Glück mich zu treffen blau bla bla. Aber das macht ihn schon auch verdächtig.
    Sehr interessant fand ich auch die Zeitsprünge bzw. Rückblenden ins Jahr 1970. Man hatte dort große Hoffnung auf ein freies, unabhängiges Leben. Aber leider ...
    📚 Fazit 📚
    Nun ja, das Problem mit Büchern, die einem Hype unterliegen, kennen wir wohl alle. Aber hier ist es definitiv anders. Die schwedische Autorin hat es wirklich geschafft, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Spannung ohne Ende und eine sehr interessante und gut ausgearbeitete Geschichte.
    Durch die Protagonisten wird der gesamten Story noch mal so richtig Leben eingehaucht, so dass es sich alles perfekt zu einem Ganzen zusammenfügt.
    MARIA ADOLFSSON lässt den Leser sich erst so langsam an die Geschichte gewöhnen. Nichts scheint übereilt, auch die Geschichte hat eine gewisse Ruhe. Unterschwellig jedoch, wird sehr gezielt auf die Protagonistin eingegangen. Man erlebt mit ihr private Phase, aber auch, wenn sie ihren Mann stehen muss.
    Ich freue mich schon auf die Fortsetzung mit Kommissarin Karen Eiken Hornby.
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  • Rezension zu Doggerland. Fehltritt

    Das Austernfest auf Doggerland wurde schon immer groß gefeiert. Karen Eiken Hornby und ihre Freunde feierten kräftig mit. Aber am nächsten Morgen erwarten Karen einige unerfreuliche Überraschungen.
    Karen erwacht in einem Hotelzimmer, neben ihr im Bett ihr Chef, Jonaus Smeed. Auf dem Nachhauseweg erlebt sie eine peinliche Begegnung mit ihren Kollegen von der Streife. Und zu Hause erfährt sie, dass gerade an diesem Morgen die Exfrau von Jonaus Smeed ermordet wurde. Sie soll die Leitung der Ermittlungen in diesem Fall übernehmen.
    „Doggerland“ mit dem Untertitel „Fehltritt“ ist das erste Buch aus der Krimiserie um Karen Eiken Hornby. Karen ist eine moderne, alleinstehende Frau, die es bisher nicht leicht im Leben gehabt hatte. Sie trauert um ihren Sohn und ihren Mann, die sie beide auf tragische Weise verloren hatte. Erst zum Schluss erfährt der Leser wie es dazu kam. Auf der Arbeit wurde sie von ihrem Chef und manchen männlichen Kollegen schikaniert, aber sie lässt sich nicht unterkriegen, bleibt souverän und konzentriert sich auf ihre Arbeit.
    Nach den Ereignissen der letzten Stunden wird es für sie nicht gerade einfacher. Wie kam es dazu, dass sie die Nacht in einem Hotel mit ihrem Chef verbracht hat? Kann sie Jonaus Smeed ein Alibi geben?
    Dieser Krimi beginnt sehr spannend. Der brutale Mord, die Ermittlungen und die Bedenken von Karen, die immer noch mit den Sticheleien ihres Chefs und mancher Arbeitskollegen zu kämpfen hat, das alles macht den spannenden Teil dieses Krimis aus. Die Spannung wird jedoch immer wieder mit den ausführlichen Beschreibungen der Landschaft, der Wirtschaftslage auf Doggerland und zwischenmenschlichen Beziehungen dort unterbrochen und abgeschwächt. Es folgen auch Exkursionen in die sechziger Jahre mit mehreren neuen Protagonisten und deren Schicksalen.
    Die Spannung kommt erst zum Schluss mit der überraschenden Auflösung des Falles.
    Positiv bewerte ich den angenehmen, bildhaften Schreibstil der Autorin. Auch die Protagonistin Karen mit all ihren Schwächen und Stärken wirkt sehr interessant. Ihr bisheriges Schicksal berührt und die spannenden neuen Ereignisse sowie in ihrem privaten Umfeld wie auch auf der beruflichen Ebene machen mich auf die Fortsetzung der Reihe neugierig. Gerne würde ich die weiteren Bücher mit Karen Eiken Hornby lesen.
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  • Rezension zu Doggerland. Fehltritt

    Mord auf Doggerland
    Doggerland. Fehltritt, Krimi von Maria Adolfsson, 512 Seiten erschienen im List – Verlag
    An der unheimlichen Küste Doggerlands wartet der Tod. Auftaktband der Doggerland-Trilogie.
    Schlimmer hätte für die Kommissarin Karen Eiken Hornby der Tag nach dem großen Austernfest nicht beginnen können. Total verkatert wacht sie neben ihrem arroganten Chef in einem Hotelbett auf. Schnell verschwindet sie von dort. Zuhause kann sie sich von diesem peinlichen Fehltritt jedoch nicht erholen, denn kurz darauf wird eine Frau in ihrem eigenen Haus brutal ermordet aufgefunden. Bei dem Opfer handelt es sich zu allem Unglück auch noch um die Ex-Frau von Jounas Smeed, dem Mann mit dem Karen die vergangene Nacht verbracht hat. Smeed kann in diesem Fall nicht ermitteln, denn er gilt als verdächtig. Deshalb soll Hornby diesen Fall übernehmen. Zuerst einmal muss sie ein anderes Alibi für ihren verhassten Chef finden. Die Ermittlungen führen in die 70er Jahre und auf ein erschütterndes Geheimnis in der Vergangenheit zurück.
    Das Buch ist in 91 überschaubare Kapitel aufgeteilt, die sich in zwei Stränge teilen. Der Hauptstrang schildert die Geschehnisse und auch die Ermittlungen in der Gegenwart. Dazwischen, in einigen Kapiteln, erfährt der Leser was auf dem Lothorpshof vor 40 Jahren vorgefallen ist. Es ist mir sehr leicht gefallen, dieses Buch flüssig zu lesen, denn die Autorin bedient sich eines flüssigen und sehr bildhaften Schreibstils und lebhaften Dialogen. Die Geschichte erscheint in der auktorialen Erzählweise, der Leser kann zu jeder Zeit leicht den Überblick behalten. Alle Figuren handeln authentisch und die Auflösung des Falls ist nachvollziehbar. Anfangs dachte ich: „Warum ist es notwendig, für einen Kriminalroman ein eigenes Land, mit eigener Währung, Sprache, Städte usw. zu erfinden? Dann habe ich entdeckt, dass es die Insel zwischen Großbritannien und Dänemark wirklich gegeben hat und sie vor ca. 8000 Jahren im Meer versunken ist. Dieses Detail ist interessant, aber für den Plot nicht unbedingt notwendig. Die Spannung beginnt mäßig und zieht sich am Anfang zäh, durch die ergebnislosen Ermittlungen. Auf den letzten 200 Seiten steigt die Spannung jedoch stetig an. Ungeahnte Wendungen konnten mich letztendlich überraschen und die Seiten flogen nur so dahin. Bis kurz vor dem Ende hatte ich zwar eine Ahnung, jedoch die finale Auflösung hat mich sehr überrascht. Die agierenden Figuren waren nicht unbedingt sympathisch, außer dem Kommissar Karl Bjorken, versuchten die Kollegen, der Protagonistin ständig das Leben und die Aufklärung des Falles schwer zu machen. Allen voran Jounas Smeed, der mit dem Silberöffel im Mund geboren wurde, durch einen miesen Ehevertrag und den Intrigen seines Vaters wurde seine Exfrau um ihr Erbe gebracht. Für die Bemühungen Karens, ein Alibi für ihn zu finden, hätte ich schon etwas Dankbarkeit erwartet. Die Protagonistin Hornby, hat nichts zu verlieren, weil sie schon alles verloren hat, auch sie ist keine Sympathieträgerin zu viel Alkohol und Zigaretten, zu wenig Durchsetzungsvermögen. Meine Lieblingsfigur war der Obdachlose Leo Friis, gewitzt und klug konnte er mir imponieren. Ich hoffe, dass er in weiteren Bänden noch mit von der Partie sein wird. Der Grundstein für den zweiten Band wurde m. M. mit den ungeklärten Vergewaltigungsfällen bereits gelegt. Vorliegender Auftaktband hat mich neugierig gemacht, sodass ich beim nächsten Doggerland-Fall gerne wieder mit ermitteln möchte.
    Eine Leseempfehlung für Skandinavien-Krimi-Fans und solide 4 Sterne, von mir, für “Doggerland“.
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  • Rezension zu Doggerland. Fehltritt

    Gelungener, wenn auch ausschweifender Krimi!
    Doggerland feiert das Austernfest, das jeweils viele Besucher anzieht. Kommissarin Karen Eiken Hornby feiert das Ende des Austernfestes mit einem One - Night - Stand … und zwar im Bett, mit ihrem Vorgesetzten, Jounas Smeed. Am nächsten Morgen wird sie zu einem Tatort gerufen. Ausgerechnet die Exfrau von Smeed, wurde ermordet aufgefunden. Eine verzwickte Situation für Karen. Denn einerseits muss sie die Ermittlungen leiten, da ihr Chef verdächtigt und vom Fall abgezogen wird. Andererseits kann und will sie sein Alibi nicht bestätigen, da niemand wissen soll, dass sie die Nacht zusammen verbracht haben.
    Als sehr detailliert habe ich den Schreibstil empfunden. Wobei es detailliert wohl nicht ganz trifft. Ausschweifend wäre wohl die genauere Bezeichnung. Denn, wenn die Autorin an einem Tatort sogar das Geschirr, bis zum letzten Kupfertopf (Seite 41) beschreibt. Oder einfliessen lässt, was es im Krähennest, der örtlichen Dorfkneipe, alles zu essen gibt, ist detailliert der Beschreibung nicht wirklich angepasst. Man hätte locker 100 Seiten und nicht relevante Informationen streichen können. Und so, hätte man wohl nach dem Lesen nicht das Gefühl, sich durch die ganze Geschichte sämtlicher Dorfbewohner und der Umgebung von Doggerland, gelesen zu haben. Mich hat dieses gedankliche Trennen von Unnötigem und Relevantem ab und zu ermüdet.
    Wo der Schreibstil so ausufernd ist, ist meist das Ermittelteam auch relativ gross. Das ist hier zwar auch so, doch immerhin hat die Autorin zwei Ermittler, Karen und Karl, klar in den Mittelpunkt gestellt. Die anderen Ermittler haben nur Statistenrollen inne.
    Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen eingeteilt. In der Gegenwart und 1970. Die Stränge um 1970 sind jedoch sehr kurz und werden wenig thematisiert. Und trotzdem haben gerade diese Rückblicke meine Spannung angestachelt. Handeln sie doch rund um eine Kommune, die in Doggerland gelebt hat. Man erkennt sehr schnell, dass der Grund für den Mord in dieser Zeit seinen Ursprung hatte. Und das ist sehr fesselnd. Die Mordermittlungen sind sehr anschaulich und gut ausgearbeitet. Die Figuren sowieso. Man hat das Gefühl, die Protagonisten schon ewig zu kennen. Dies vielleicht auch, weil Maria Adolfsson "weitreichend" erzählt. Die Einführung Karens, reicht zum Beispiel bis zu ihren Grosseltern zurück.
    Die Idee, einen Krimi auf Doggerland spielen zu lassen, gefiel mir sehr gut. Denn Doggerland war eine Inselgruppe in der Nordsee, die vor 8000 Jahren versunken ist. So konnte die Autorin eine Region neu entstehen lassen und mit ihrem Leben füllen. Und dies sehr authentisch!
    Geplant als Trilogie, bin ich gespannt, was denn da noch kommt. Den Auftakt empfinde ich als gelungen. Der zweite Teil ist für Dezember 2019 und der dritte Teil für September 2020 geplant. Schon hier in "Fehltritt" wird für den zweiten Teil " Tiefer Fall" vorbereitet, in dem der zweite Fall schon aufgebaut und angerissen wird. Ich werde ganz bestimmt weiterlesen!
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  • Rezension zu Doggerland. Fehltritt

    Gelungenes Debüt
    Nach dem tragischen Verlust ihres Ehemannes und ihres Sohnes kehrt Polizistin Karen Eiken Hornby in ihre Heimat Doggerland zurück. Auch Jahre später weiß niemand in ihrem Umfeld außer der Familie von dieser Tragödie. Als eine Frau brutal ermordet wird, gerät deren Ex, Karens Chef, unter Verdacht und Karen wird zur Leiterin ernannt. Nach und nach deckt die schockierende Ereignisse auf.
    Das Cover gefällt mir sehr gut, der grüne Schriftzug zieht sofort Aufmerksamkeit auf sich.
    Der Schreibstil ist ebenfalls sehr angenehm, die Geschichte lässt sich leicht lesen. Karen ist eine äußerst sympathische und starke Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Der Fall baut langsam an Spannung auf, was mir ebenfalls gut gefällt. Auch die Auflösung war bis zum Schluss so nicht abzusehen, und das Ende lässt auf neue Fälle hoffen!
    Einzig und allein die Tatsache, dass das Buch ab und zu ein bisschen langwierig ist und nicht so recht in die Gänge kommt, empfinde ich als nicht so ganz positiv; ein paar weniger Seiten hätten nicht geschadet. Dennoch gebe ich 4 Sterne und freue mich auf die Fortsetzung der Doggerland-Reihe.
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  • Rezension zu Doggerland. Fehltritt

    Mit diesem Kriminalroman begeben wir uns auf die fiktive Inselgruppe Doggerland, die sich in der Nordsee befindet. Kommissarin Karen Eiken Hornby hat wie alle anderen bei dem großen Austernfest in Dunker zugelangt. Nur so konnte es passieren, dass sie mit ihrem Chef Jounas Smeed im Bett gelandet ist. Immer noch verkatert und beschämt fährt sie nach Hause. Sie sieht noch kurz Jounas Ex-Frau Susanne, kurz darauf ist sie im Tiefschlaf, aus dem sie dann brutal geweckt wird. Ihre Anwesenheit an einem Tatort ist gefragt. Susanne wurde ermordet. Da ihr Chef die Ermittlungen nicht übernehmen darf, bietet sich ihr eine Chance, endlich zu beweisen, was in ihr steckt. Doch die Aufklärung des Falls gestaltet sich schwierig, denn es gibt kaum Spuren. Auch soll niemand von ihrem Fehltritt erfahren.
    Fehltritt ist der erste Teil der Doggerland-Trilogie von Maria Adolfsson.
    Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und die Atmosphäre etwas düster, wie wir es von Skandinavien-Krimis kennen. Obwohl die Spannung von Anfang an vorhanden ist, geht es hier mehr um die Polizeiarbeit, die geleistet werden muss. Viele Spuren, Hinweise und Details müssen aufgenommen und bewertet werden. Dabei gibt es auch immer wieder Rückschläge. Nebenbei erfahren wir noch einiges über die beteiligten Personen, doch das Privatleben nimmt nicht überhand.
    Karen ist sehr menschlich dargestellt. Sie ist eine interessante Person, die auch ihre Schwächen hat und um diese weiß. Ihr Chef ist ein arroganter Typ, mit dem es nicht einfach ist auszukommen. Dass Karen mit ihm im Bett gelandet ist, ist zum größten Teil darauf zurückzuführen, dass sie sich in einem ständigen Kampf mit ihm befunden hat. Doch sie ist eine gute Polizistin.
    Es stellt sich heraus, dass Susanne in einer Kommune aufgewachsen, dass sich damals auf Doggerland befunden hat. So werden wir auch immer wieder zurück in die die siebziger Jahre geführt. Hat diese alte Geschichte etwas mit dem Mord zu tun?
    Die Ermittlungen sind recht komplex. Es gibt immer wieder Wendungen, die die Lösung offenhalten, doch am Ende ergibt sich ein schlüssiges Szenario, das mich wirklich überzeugt hat.
    Ein spannender und atmosphärischer Krimi mit interessanten Charakteren. Ich bin schon gespannt auf die Folgebände.
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Ausgaben von Doggerland. Fehltritt

Taschenbuch

Seitenzahl: 512

E-Book

Seitenzahl: 583

Besitzer des Buches 23

  • Mitglied seit 3. Dezember 2011
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Update:

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