Die vergessenen Reiche: Himmelsstürmer

Buch von Margaret Weis

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Zusammenfassung

Serieninfos zu Die vergessenen Reiche: Himmelsstürmer

Die vergessenen Reiche: Himmelsstürmer ist der 1. Band der Vergessenen Reiche Reihe. Sie umfasst 7 Teile und startete im Jahr 1990. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 1994.

Über Margaret Weis

Margaret Weis kam 1948 in Missouri zur Welt und wuchs dort auf. An der University of Missouri studierte sie die Fächer Literatur und Kreatives Schreiben. Nach ihrem Abschluss arbeitete Margaret Weis in einem Verlagshaus und begann, Bücher für Kinder zu schreiben. Mehr zu Margaret Weis

Bewertungen

Die vergessenen Reiche: Himmelsstürmer wurde insgesamt 4 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,9 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die vergessenen Reiche: Himmelsstürmer

    "Himmelsstürmer" (Originaltitel: Dragon Wing) ist der erste der sieben Bände der Reihe "Die vergessenen Reiche" (Originaltitel: Death Gate Cycle) von Margaret Weis und Tracy Hickman.
    Klappentext:
    Vor undenklichen Zeiten teilten mächtige Zauberer die Welt in vier Reiche auf. Dann verschwanden sie, ihr Zauber verblaßte, und ein Schleier des Vergessens legte sich über die Welt. Bis die geheimnisvollen Patryn dem Labyrinth des Todes entkommen und ihren Boten Haplo in die Welt schicken, um die Rätsel der vier Reiche zu lösen. In Arianus, dem Reich des Himmels, eine Welt voller schwebender Inseln, wo Menschen, Elfen und Zwerge leben, gerät Haplo inmitten die Intrigen des Königshofes ...
    Inhalt:
    Die Welt, in der die Bücher spielen, besteht eigentlich aus vier Welten. Ursprünglich gab es nur eine Welt (die Erde) – diese wurde aber vor Urzeiten von den Sartan gespalten. Ihre Gegenspieler, die ebenso mächtigen Patryn, sperrten die Sartan in das Labyrinth. Danach verschwanden sie.
    Seit der Teilung ist inzwischen viel Zeit vergangen und den Patryn ist es endlich gelungen, aus dem Labyrinth zu entkommen. Ihr Anführer schickt Haplo aus, die Welten zu erkunden – und sie ins Chaos zu stürzen, damit die Patryn sie anschließend erobern können. Die erste Welt, die Haplo besucht, ist Arianus, das Reich des Himmels.
    Dort soll etwa zur selben Zeit der Assassine Hugh Mordhand hingerichtet werden. Im letzten Moment wird er jedoch gerettet und bekommt einen neuen Auftrag: Er soll Gram, den Sohn des Königs, töten. Hugh nimmt den Auftrag an und beginnt mit dem Jungen eine Reise, die die beiden sowie Grams Diener Alfred ins Niederreich führt. Dort leben die Zwerge, genannt Gegs, und dort ist auch Haplo gelandet und schürt bereits Unfrieden.
    Meine Meinung:
    "Himmelsstürmer" spielt auf einer recht traditionellen Fantasy-Welt, mittelalterlich angehaucht, mit Menschen, Elfen und Zwergen, sowie zwei Völkern, die mächtiger sind als alle anderen.
    Ausgesprochen gut hat mir gefallen, dass Gut und Böse nicht so leicht zu trennen sind und dass es keinen Helden im eigentlichen Sinne gibt. Haplo stiftet Unruhe und wirkt dadurch eher wie ein Antagonist. Hugh ist ein Meuchelmörder, Gram ein verzogenes und zu intelligentes Kind. Alfred, der beim geringsten Anzeichen von Gefahr ohnmächtig wird, oder auch Limbeck, der Geg, der durch sein ständiges "warum" die Welt seines Volkes auf den Kopf stellt, können ebenfalls nicht als Helden bezeichnet werden.
    Viel hat Haplo auf Arianus nicht zu tun, denn die Bewohner der Welt sorgen bereits selbst für Chaos. Die meiste Zeit hält der Patryn sich im Hintergrund und beobachtet. Deshalb wirkt er in "Himmelsstürmer" auch nicht wie ein Protagonist; die Handlung wird hauptsächlich durch die anderen Figuren bestimmt. Das ändert sich aber in den folgenden Bänden, so dass er seiner Rolle als Protagonist doch noch gerecht wird.
    Mein Fazit:
    "Himmelsstürmer" war die erste richtige Fantasy, die ich gelesen habe. Ich war damals fasziniert von dem Buch und der ganzen Reihe und nach mehrmaligem Lesen bin ich es heute immer noch.
    Kurz und gut: Der Auftakt zu einer großartigen Fantasy-Reihe, die zu Unrecht im Schatten der Drachenlanze ihr Dasein fristet.
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Besitzer des Buches 19

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