Wolfskuss

Buch von Lori Handeland

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Wolfskuss

Die junge Jessie McQuade ist Polizistin mit Leib und Seele. In der verschlafenen Kleinstadt Miniwa sorgt sie für Recht und Ordnung, bis eines Tages ein Wolf angefahren wird. Als Jessie der Spur des verletzten Tiers folgt, stößt sie auf einen äußerst gut aussehenden jungen Mann. Kurz darauf werden mehrere Leichen gefunden, die offenbar durch Wolfsbisse ums Leben gekommen sind ...Düster, erotisch, fesselnd - der erste Roman der knisternden Werwolf-Serie 'Geschöpfe der Nacht' 'Haltet euch fest! Lori Handelands toughe Heldin stellt die Welt der Fantasy Romance auf den Kopf!' Romantic Times
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Serieninfos zu Wolfskuss

Wolfskuss ist der 1. Band der Nightcreature Novels Reihe. Sie umfasst 15 Teile und startete im Jahr 2004. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2011.

Über Lori Handeland

Lori Handeland wurde 1961 geboren. Nach der Schule hat die US-amerikanische Bestsellerautorin zunächst als Kellnerin gearbeitet und auf Lehramt studiert. Ihren Kindheitstraum, Autorin zu werden, um immer genug Bücher zum Lesen zu haben, erfüllte sie sich 1994 mit ihrem Debütroman "Second Chance". Mehr zu Lori Handeland

Bewertungen

Wolfskuss wurde insgesamt 67 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Wolfskuss

    Die Polizistin Jessie wird zu einem Verkehrsunfall gerufen. Die Autofahrerin hat einen Wolf angefahren, der sie, als sie ihn untersuchen wollte, gebissen hat. Am nächsten Tag dreht die Frau, eine Lehrerin, in der Schule durch, nimmt Geiseln, es gibt Tote und die Frau kann nur durch einen Kopfschuss außer Gefecht gesetzt werden. Man munkelt von einem mutierten Tollwutvirus, ein Jäger trifft ein, der die befallenen Wölfe töten soll. Dann gibt es noch weitere Vorfälle und Jessie zweifelt immer mehr an der Tollwut-Theorie.
    Ein 08/15-Roman dachte ich mir ziemlich schnell beim Lesen, sollte mich jedoch täuschen, leider ist der Roman schlechter als die meisten seines Genres. Das fängt schon mit den Charakteren an, die fast durchgehend Klischees bedienen, von Tiefgang leider keine Spur. Da ist die toughe aber einsame Polizistin, der tolle aber verdächtige Typ, in den sie sich verliebt und so weiter. Jessie erzählt in Ich-Form, aber wirklich warm wird man deswegen nicht mit ihr.
    Auch die Story ist nichts Besonderes, genretypisch gibt es eingestreute „erotische“ Passagen, die aber eher aufgesetzt wirken, überhaupt kann ich die gesamte Liebesgeschichte nicht wirklich nachvollziehen. Die Story um die mögliche Tollwut, nun, ich glaube, ich verrate nicht wirklich etwas, bedenkt man den Titel, entwickelt sich zu einer Werwolf-Geschichte. Wie die Autorin allerdings die Hintergründe erklärt, da sträuben sich mir tatsächlich die Haare, erst kommen indianische Mythen ins Spiel (hätte Lori Handeland es doch nur dabei belassen, das hätte wirklich interessant sein können) und dann auch noch das 3. Reich. Letzteres ist für mich so an den Haare herbeigezogen, dass ich nur den Kopf schütteln kann. Die Geschichte hat außerdem einige Logiklöcher und beim Ende hat es sich die Autorin sehr leicht gemacht, für mich ist es einfach unglaubwürdig.
    Die Spannung bleibt durchgehend auf der Strecke, wozu auch die öfter eingestreuten „erotischen“ Passagen beitragen, aber auch, weil man mit niemandem mitzittert und weil tatsächlich nichts wirklich Spannendes passiert. Einzig interessiert hat mich, wer die Fäden im Hintergrund zieht. Wie sich herausstellte, hatte ich da den richtigen Riecher, für mich gab es somit auch keine großen Überraschungen.
    Leider kann ich den Roman so gar nicht empfehlen, Genrefans werden genug Romane finden, die deutlich besser sind. Ich vergebe 2,3 Sterne, keine 2,5, da ich hier leider auf keinen Fall aufrunden kann, weil sich der Roman aber trotz allem flüssig lesen lässt, halte ich glatte 2 Sterne doch für etwas zu wenig.
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  • Rezension zu Wolfskuss

    Ich kann mich den vielen positiven Meinungen hier nur anschließen. Das Buch konnte mich sehr gut unterhalten!
    Gleich zu Beginn der Geschichte ist mir der schöne Schreibstil der Autorin aufgefallen. Besonders die Szenen, die im Wald spielen, sind toll beschrieben und die düstere Atmosphäre wird greifbar. Die Hauptperson Jessie McQuade ist eine toughe Polizistin, die ihren Beruf zu ihrem Leben gemacht hat, sich deswegen aber nicht selten einsam fühlt. Für eine Familie den Beruf aufgeben? Niemals. Oder vielleicht doch?! Sie war mir sofort sympathisch, weil sie trotz allem eine recht bodenständige Frau ist.
    Sie wird zu einem Unfallort gerufen: Eine Frau hat einen Wolf angefahren. Sofort macht sie sich im dichten Wald auf die Suche nach dem offenbar verletzten Tier und trifft dabei auf einen seltsamen Mann. Cadotte wirkt mysteriös und scheint ein bisschen schräg zu sein. Er hat mir auch richtig gut gefallen. Auch die anderen Charaktere werden gut beschrieben und die Geschichte wird immer spannender, aufgrund der vielen seltsamen Vorfälle. Nichts ist wie es scheint! Am besten hat mir der Bezug zu den Indiandern gefallen, welche mit ihren Traditionen und ihrem Gedankengut eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Die Liebesgeschichte fand ich auch sehr schön und ich habe sie gerne verfolgt. Der Schluss hat mich aber leider nicht so sehr überrascht und ich konnte mir vieles schon denken. Das ist aber auch das einzige was mich gestört hat.
    Es ist eine rundum gelungene Geschichte. Flüssig und leicht zu lesen und einfach gut geeignet für schöne Lesestunden.
    Von mir gibt es:
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  • Rezension zu Wolfskuss

    Autor: Handeland, Lori
    Titel: Wolfskuss
    Originaltitel: Blue Moon
    Verlag: Egmont Lyx
    Erschienen: 15. Mai 2008
    ISBN-10: 3802581539
    ISBN-13: 978-3802581533
    Seiten: 365
    Einband: Broschiert
    Serie: Werwolf - Geschöpfe der Nacht 01
    Autorenportrait:
    Quelle: Egmont LYX Verlag
    Inhalt lt. Klappentext:
    Meine Meinung:
    Der schöne Wolf und das Rot der Schrift auf dem Cover sprangen mir sofort ins Auge. Die Frau am rechten Rand fiel mir erst auf den zweiten Blick auf.
    Im Hintergrund ist die Kulisse einer Stadt mit einem schönen großen Vollmond. Beides ist in ein schönes Blaugrau getaucht.
    Jessie McQuade ist Polizistin und wird zu einem Verkehrsunfall, in den anscheinend ein Wolf verwickelt ist, gerufen. Am Unfallort selbst ist von dem Wolf nichts mehr zu sehen. Dafür macht sie zwei äußerst interessante Entdeckungen, die sie immer weiter in unvorstellbare Dimensionen, die teilweise übersinnlich und okkult sind, zu ziehen scheinen.
    Je weiter ich las, umso erstauntlicher wurde die ganze Geschichte und zog mich richtig in ihren Bann!
    Als dann auch noch zwei Männer in Jessies Leben treten, die beide auf ihre Weise äußerst interessant sind, wurde es langsam richtig spannend.
    Anfangs hatte ich ein wenig Schwierigkeiten, mit der Protagonistin warm zu werden. Aber das änderte sich sehr schnell und ich verlor mich richtiggehend in dem Roman.
    Je weiter ich in die Handlung eindrang, desto weniger Pausen konnte ich machen, da die Spannung immer weiter anstieg.
    Die Geschichte der Wölfe, die Jessie mit der Zeit erzählt bekommt, ist faszinierend und beängstigend zugleich.
    Erst hatte mich die Verknüpfung zu einem schrecklichen Ereignis in Deutschland abgestoßen. Doch je mehr Verbindungen und logische Schlussfolgerungen bei den Wölfen auftauchten, desto genialer fand ich die Idee der Autorin.
    Die erotischen Augenblicke waren meiner Ansicht nach sehr schön beschrieben und fügten sich gut in das Gesamtbild der Geschichte ein.
    Dieses Werk wurde in der Ichform geschrieben, sodass ich Einblicke in Jessies Gedanken hatte, die für mich teilweise gut nachvollziehbar waren.
    Am Ende eines Kapitels hatte ich immer das Bedürfnis, sofort weiterzulesen. So hatte ich diesen Roman in kurzer Zeit regelrecht verschlungen.
    Als ich das Buch beendet hatte, schwebte ich erst einmal stundenlang auf einer Wolke.
    Fazit:
    Ich bin begeistert!
    Die Autorin schaffte es, mich in ihren Bann zu ziehen und hat mich davon überzeugt, diese Serie weiter zu verfolgen!
    Fünf wolfsstarke Sterne und ein Extrasternchen.
    *
    Von dieser Reihe schon erschienen:
    01. Wolfskuss
    02. Wolfsgesang
    03. Wolfsglut
    04. Wolfsfieber
    05. Wolfsbann (ab Januar 2010)
    Fortsetzung folgt
    Weitere Informationen gibt es auf der Verlagsseite Egmont LYX
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  • Rezension zu Wolfskuss

    Und schon bin ich durch.
    Vor etwa fünf Minuten habe ich die letzte Seite umgeschlagen und bevor die Erinnerung verblasst, dachte ich mir, dass ich fix noch eine kleine Rückmeldung dazu schreibe.
    Zu Anfang war ich alles andere als begeistert.
    Die 26-jährige Polizistin Jessie McQuade verfolgt die Spur eines Wolfs, der angefahren wurde und die Frau im Auto gebissen zu haben scheint. In dem Wald, in welchem sie nach besagtem Wolf sucht, trifft sie dann auf einen gutaussehenden Mann, einen nackten gutaussehenden Mann. Ein Mann, der scheinbar so gut auszusehen scheint, dass sie ihre Sinne kaum noch beisammen hat und ihr trotz ihrer ausgeprägten Schlagfertigkeit plötzlich die Worte fehlen. Trotz ihrer sonst so sarkastischen Art und Weise, ihrer Betonung darauf, dass sie kaum jemanden nah an sich heranlässt, sich isoliert und scheinbar nicht viel Mitgefühl für ihre Mitmenschen aufzubringen vermag, ist sie absolut hingerissen von diesem - nackten!! - Mann mitten im Wald.
    Ich weiß nicht, ob daraus nun deutlich wurde, wie unglaubwürdig ich diese Szene finde... aber es bleibt nicht bei der einen. Nein. Sie trifft den nackten Herrn später wieder - ab und an sogar bekleidet. Und natürlich fängt sie auch bei diesen Zusammentreffen an zu stottern und ihr fällt plötzlich auf, dass sie schon viel zu lange enthaltsam gelebt hat.
    Im Großen und Ganzen gefällt mir die Geschichte, weil die ganze Sache mit den Werwölfen anders gehabt wird als ich es sonst so kenne. Da kann ich bloß aus Spoilergründen leider nicht weiter drauf eingehen. Auch die Idee, dass hinter dem Ganzen stecken, finde ich nicht schlecht - eben mal eine etwas andere Erklärung für das Übernatürliche.
    An der Liebesgeschichte mit Will - der nackte Mann! - gefällt mir auch, was Wölfchen bereits geschrieben hat, nämlich, dass es kein pausenloses Hin und Her gibt. Zwar ist nicht sofort grundsätzlich alles im Reinen mit den Beiden, sondern es gibt durchaus gewisse Dinge, die zwischen ihnen stehen und die Beziehung natürlich verkomplizieren, aber es ist kein "Heute dies" und "Morgen das".
    Das Ende ist... hm... überraschend. Also zumindest für mich war es eine absolute Überraschung. Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Ob ich das allerdings so positiv finde, darüber bin ich mir noch nicht so im Klaren. Es würfelt einfach im Nachhinein noch mal alles durcheinander, auch Dinge, an denen man nicht gezweifelt hatte.
    Grundsätzlich hat sich meine Meinung gebessert. Auch wenn ich anfangs weniger verzückt war, hat mich der weitere Verlauf doch noch wirklich mitgerissen, es hat sich Spannung aufgebaut, an die Liebesturtelei mit Will habe ich mich einigermaßen gewöhnt und Jessies Sarkasmus lässt einen doch des öfteren auch mal schmunzeln. Das Buch liest sich schnell und flüssig, habe es nun in zwei Tagen durchgelesen und das auch, ohne nichts anderes mehr machen zu können - es sind allerdings auch bloß 365 Seiten.
    Ob ich mir die weiteren Fortsetzungen zulege, weiß ich noch nicht so genau. Möglicherweise zumindest eine, um mal zu schauen, ob ich damit auch ganz zufrieden sein werde, aber diesmal erwarte ich definitiv nicht zu viel. Das Buch lässt sich gut weglesen, aber der absolute Reißer ist es nicht.
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  • Rezension zu Wolfskuss

    Dieser Band ist der erste einer 8-teiligen Werwolfserie. Das Buch ist eine Mischung aus 3 Genren: Fantasy, Romance und ein bisschen Krimi. Und ich muss leider sagen das ich sehr enttäuscht bin Auf Amazon hat es super Rezensionen und die Beschreibung und das Cover sind auch toll, aber es war nichts für mich! Schön finde ich, das an jedem Kapitelanfang Wolfstatzen auf der Seite sind, sehr schick.
    Kurzbeschreibung:
    Die junge Jessie McQuade ist Polizistin mit Leib und Seele. In der verschlafenen Kleinstadt Miniwa sorgt sie für Recht und Ordnung, bis eines Tages ein Wolf angefahren wird. Als Jessie der Spur des verletzten Tiers folgt, stößt sie auf einen äußerst gut aussehenden jungen Mann. Kurz darauf werden mehrere Leichen gefunden, die offenbar durch Wolfsbisse ums Leben gekommen sind. Düster, erotisch, fesselnd - der erste Roman der knisternden Werwolf-Serie Geschöpfe der Nacht.
    Meine Meinung:
    Das Buch fängt sehr stark an. Der Autounfall mit dem Wolf und das Suchen des verletzten Tieres sind sehr gut gelungen. Die Unfallfahrerin wurde vom Wolf gebissen und deshalb muss er gefunden werden, um heraus zu finden ob er Tollwut hatte. Dann trifft Jessie diesen attraktiven Mann im Wald, Will Cadotte... Aber dann geht es auch schon bergab. Die anfangs coole Heldin lässt sich von Will einlullen und man fragt sich wie sie so leichtgläubig sein kann.
    Und dann der größte Fehler im Buch: es verschwinden Beweise, Jessie erzählt das Will auch. Doch 5 Seiten später überlegt sie plötzlich ob sie Will das mit den verschwundenen Beweisen sagen soll, weil es ja polizeiintern ist, dabei hat sie es doch schon getan! Naja, das hätte beim Korrekturlesen auffallen müssen. Das Buch ließ sich weiterhin gut lesen, auch wenn es nicht wirklich spannend war und mir die ständige Liebelei zwischen den beiden ein bisschen gegen den Strich ging. Aber gut, ich habe weiter gelesen und auf ein tolles, spektakuläres Ende gewartet. Denkste, was am Schluss raus kommt ist sowas von an den Haaren herbei gezogen, unglaublich!
    Ich werde mir die weiterführenden Bände wohl nicht zulegen, denn ob sie sich so steigern können dass sie mir gefallen ist fraglich. Wer aber auf mytische Geschichten und Romance steht, könnte mit diesem Buch trotzdem seinen Spaß haben. Spannend ist was anderes
    Fazit:
    2 von 5 Sternen
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Ausgaben von Wolfskuss

Taschenbuch

Seitenzahl: 360

E-Book

Seitenzahl: 360

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