Die Phoenix Chroniken: Blut

Buch von Lori Handeland

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Die Phoenix Chroniken: Blut

Elizabeth Phoenix reist nach Los Angeles, um ein Nest von halbmenschlichen Drachengeschöpfen aufzuspüren, die Sonne und Mond zerstören wollen. Ein gefährlicher Kampf steht ihr bevor. Ehe sie sich in die Schlacht stürzen kann, muss sich Liz jedoch über ihre Gefühle für ihren Ex-Geliebten Jimmy Sanducci klar werden. Und dann ist da noch ihr Mentor, der Navajo-Schamane Sawyer, der ihr Rätsel aufgibt. Ist er auf ihrer Seite? Kann sie im Kampf auf ihn zählen?
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Serieninfos zu Die Phoenix Chroniken: Blut

Die Phoenix Chroniken: Blut ist der 3. Band der Phoenix Chroniken Reihe. Sie umfasst 7 Teile und startete im Jahr 2008. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2014.

Über Lori Handeland

Lori Handeland wurde 1961 geboren. Nach der Schule hat die US-amerikanische Bestsellerautorin zunächst als Kellnerin gearbeitet und auf Lehramt studiert. Ihren Kindheitstraum, Autorin zu werden, um immer genug Bücher zum Lesen zu haben, erfüllte sie sich 1994 mit ihrem Debütroman "Second Chance". Mehr zu Lori Handeland

Bewertungen

Die Phoenix Chroniken: Blut wurde insgesamt 12 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Die Phoenix Chroniken: Blut

    Als Elizabeth Phoenix in der Nähe von Los Angeles ein Nest apokalyptischer Drachendämonen aufspürt, erhält sie einen Hinweis auf ein mächtiges Zauberbuch, mit dessen Hilfe sie den Jüngsten Tag verhindern kann. Eine gefährliche Suche beginnt, bei der weit mehr auf dem Spiel steht als Liz' Leben. Es scheint, als befände sich unter ihren Verbündeten ein Verräter, denn die Mächte des Bösen sind Liz stets einen Schritt voraus. Wem kann sie jetzt noch trauen?
    Dies ist der dritte Teil der Phoenix-Chroniken. Beim ersten war ich noch begeistert, der zweite war auch noch gut, aber jetzt beim dritten war ich zwischendurch einfach nur noch genervt. Liz hat nur noch vier weitere Personen um sich, die ihr (davon geht sie zumindest aus) bei der Bekämpfung der Dämonen helfen. Zu allen anderen Dämonenjägern und Sehern - deren Zahl stark dezimiert ist weil die Gegenseite langsam die Oberhand gewinnt - hat sie keinerlei Kontaktmöglichkeit. So macht sie sich ausschließlich mit Sanducci auf, um so viele Dämonen wie möglich zu töten.
    Als die beiden gegen eine Horde Varcolacs (Drachendämonen) kämpfen, werden sie gefangengenommen und hören von dem besagten Zauberbuch. Natürlich können sich die beiden befreien, alle Dämonen zu Staub zerfallen lassen und begeben sich dann auf die Suche nach dem Buch. Um sich aus den Fängen der Varcolacs zu befreien muss Liz jedoch ihren Vampir loslassen, was wiederum Sanducci nicht passt. So sind beide sauer auf den jeweils anderen, und als dann auch noch Summer und Sawyer auftauchen zerfleischt sich die Seite des Lichts eher selbst als gegen die Dunkle Seite zu kämpfen. Um das Ganze perfekt zu machen kommt noch Liz' Mutter ins Spiel, und Satan höchstpersönlich hat auch seine kleinen Auftritte.
    Der Handlungsansatz dieser Reihe gefällt mir sehr, aber in diesem dritten Teil scheint es, als ob Handeland bei ihrer eigenen Handlung nicht mehr ganz durchblicken würde und einfach mal alles in den Ring schmeißt, was ihr einfällt. Als wäre die Bekämpfung der Dämonen und die Suche nach dem Buch nicht genug, zanken sich Liz und Sanducci dauernd, es muss nach einem Verräter in den eigenen Reihen gesucht werden, Liz muss ihren Vampir bändigen, es wird ein wenig Licht in Sawyers Geschichte gebracht, Liz' Mutter taucht auf, und es werden dauernd neue Figuren ins Spiel gebracht. Das alles auf 330 Seiten - absoluter Overkill! Irgendwann blickt man bei den ganzen verschiedenen Handlungssträngen einfach nicht mehr so richtig durch. Es laufen zwar zum Ende hin alle mehr oder weniger wieder zusammen, aber ehrlich gesagt habe ich mich am Ende des Buches gefragt, was denn jetzt der Sinn dieses Teils war. Außer, dass Handeland konnte ich nichts entdecken, was die Handlung wirklich vorangetrieben hätte. Zudem ging mir Sanducci ziemlich auf den Geist. Er fühlt sich von Liz verraten und sein Gejammer zieht sich durch das ganze Buch. Dass er Liz das Gleiche angetan hat lässt er dabei (bis auf eine Ausnahme) gekonnt unter den Tisch fallen. Bisher war Sanducci immer der toughe Dämonenjäger, hier erscheint er mir eher wie ein ziemliches Weichei.
    Ewas, das mich außerdem sehr gestört hat, war der andauernde Sex. Ich habe absolut nichts gegen Sex ins Büchern, aber es sollte doch wenigstens halbwegs in die Handlung passen. Hier wird auf jeder zweiten Seite gerammelt (und das meine ich wirklich so), als ob es während der Apokalypse nichts Wichtigeres gäbe. Aber vielleicht ist das auch nur der Versuch der Autorin, ins Erotik-Genre einzusteigen, ohne es publik zu machen.
    Alles in allem hat mich dieser Teil eher enttäuscht. Er war interessant zu lesen und auch nicht langweilig, aber sehr wirr, und der Weichei-Alarm sowie der Dauersex zur Lösung aller Probleme haben doch sehr genervt. Leider nur Durchschnitt, und das ist noch gut gemeint. Ich hoffe, beim nächsten Teil geht es wieder aufwärts, sonst endet die Reihe irgendwann in einem Fiasko.
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Ausgaben von Die Phoenix Chroniken: Blut

Taschenbuch

Seitenzahl: 384

E-Book

Seitenzahl: 385

Die Phoenix Chroniken: Blut in anderen Sprachen

  • Deutsch: Die Phoenix Chroniken: Blut (Details)
  • Englisch: Apocalypse Happens (Details)

Besitzer des Buches 47

Update: