17. Erwachen

Buch von Andres Männer

  • Kurzmeinung

    flohmaus
    Super spannend mit Tiefgang und überraschenden Wendungen.
  • Kurzmeinung

    SaintGermain
    Jugend-Fantasy-Dystopie-Auftakt mit Potenzial
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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu 17. Erwachen

Der schüchterne und verträumte Teenager Peter hat es nicht leicht, Freunde zu finden. Ständig schweifen seine Gedanken ab und anstatt dem Unterricht zu folgen, flüchtet er sich in Fantasiewelten mit merkwürdigen Wesen. Doch ein neuer Mitschüler zeigt großes Interesse an seiner Gedankenwelt. Er spricht von einer besonderen Gabe ... was natürlich vollkommener Blödsinn zu sein scheint. Als die beiden jedoch in einem Einkaufszentrum in letzter Sekunde einen Terroranschlag verhindern, werden Wissenschaftler auf Peter aufmerksam. So wird er immer weiter aus der ihm bekannten Welt in eine finstere Welt voller geheimer Organisationen und verborgener Machenschaften gezogen. Was als vermeintlicher Urlaub beginnt, entpuppt sich langsam zu einem Alptraum. Dieses Buch vermischt die Elemente eines Fantasy - Jugendromans mit moderner Digitalisierung und Gesellschaftskritik und verpackt diese in einem packenden Thriller.
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Serieninfos zu 17. Erwachen

17. Erwachen ist der 1. Band der 17 Reihe. Sie umfasst 2 Teile und startete im Jahr 2020. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2022.

Über Andres Männer

Andres Männer wurde 1980 in der DDR (Eisenach) geboren. Nach abgeschlossenem Studium in der Informatik und Zertifizierung zum Softwarearchitekten arbeitet er heute im Bereich der Digitalisierung. Mehr zu Andres Männer

Bewertungen

17. Erwachen wurde insgesamt 6 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,5 Sternen.

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Meinungen

  • Super spannend mit Tiefgang und überraschenden Wendungen.

    flohmaus

  • Jugend-Fantasy-Dystopie-Auftakt mit Potenzial

    SaintGermain

  • Nach etwas holprigem Beginn nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf und entwickelt sich zum Thriller.

    Hirilvorgul

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu 17. Erwachen

    Der Außenseiter Peter ist ein echter Tagträumer. Immer wieder flüchtet er sich in Fantasiewelten - auch während des Unterrichts. Sein neuer Mitschüler Smarden freundet sich mit ihm an und hat großes Interesse an seiner Gedankenwelt. Er erzählt Peter, dass er eine Gabe habe, was dieser natürlich nicht glaubt. Als die beiden jedoch einen Terroranschlag verhindern, schickt ihr Schuldirektor sie in eine Universität nach Leipzig, wo dies untersucht werden soll, auch wenn die Medien und die Polizei die positive Beteiligung der beiden vertuschen. Stattdessen muss nun jeder an öffentlichen Plätzen sein Smartphone bei sich tragen, um Terroranschläge zu verhindern.
    Das Cover ist auf den ersten Blick unscheinbar und langweilig. Aber während dem Lesen kommt man darauf, dass es absolut zum Buch passt und eigentlich gut gemacht ist.
    Der Schreibstil des Autors ist gut; Orte und Charaktere werden bildhaft beschrieben. Der Schreibstil spricht sicher Jugendliche an, auch wenn noch ein paar kleine Korrekturen bezüglich Grammatik durchgeführt werden sollten.
    Der Plot ist sehr interessant, v.a. auch da er sich doch einiger Genres bedient, denn neben der Jugend-Fantasy-Geschichte ist es auch eine Dystopie mit einem Spur Thriller.
    Der Spannungsbogen wird im Großen und Ganzen hoch gehalten, auch wenn er manchmal etwas abflacht, um dann aber doch wieder zu steigen. Die langwierigen Teile waren für mich hauptsächlich die esoterischen Erklärungen, die teilweise etwas zu lang waren, aber für Jugendliche vielleicht auch interessanter zu lesen sind.
    Zuerst war ich etwas verärgert über das Ende, das zu viele Fragen offen lässt, bis ich bemerkte (und da muss man beim Buchrücken schon gut hinschauen), dass es der Beginn einer Trilogie ist. Von dieser Seite aus gesehen, würde ich sagen, dass es ein solider Einstieg in diese Trilogie ist, die auch ein wenig Action zu bieten hat. Daher freue ich mich sehr auf den 2. Teil, der dann sicher einiges erklärt und wieder Spannung zu bieten hat.
    Fazit: Solider Einstieg in eine dystopische Jugend-Fantasy-Story mit esoterischem Einschlag. 4 von 5 Sternen
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  • Rezension zu 17. Erwachen

    Kurzinfo:
    Der schüchterne und verträumte Teenager Peter hat es nicht leicht, Freunde zu finden. Ständig schweifen seine Gedanken ab und anstatt dem Unterricht zu folgen, flüchtet er sich in Fantasiewelten mit merkwürdigen Wesen. Doch ein neuer Mitschüler zeigt großes Interesse an seiner Gedankenwelt. Er spricht von einer besonderen Gabe ... was natürlich vollkommener Blödsinn zu sein scheint. Als die beiden jedoch in einem Einkaufszentrum in letzter Sekunde einen Terroranschlag verhindern, werden Wissenschaftler auf Peter aufmerksam. Was als vermeintlicher Urlaub beginnt, wird zu einem Alptraum, der in die Abgründe der Menschlichkeit blicken lässt. (Quelle: Autorenangabe bei der Leserunde)
    Autor:
    Andres Männer hat Informatik studiert und arbeitet als Softwareentwickler. Sein Interesse an Psychologie, sowie die Offenheit für gesellschaftliche Graubereiche, verleihen seiner Arbeit Vielfalt und Tiefe. Das Schreiben gehörte schon immer zu seiner Leidenschaft. Die im Pandemiejahr 2020 lauter werdenden Gerüchte über versteckte Bereiche der Gesellschaft nahm er zum Anlass ein Werk entstehen zu lassen, welches sich in keine Schublade einordnen lässt. (Quelle: Autorenangabe bei der Leserunde)
    Allgemeines:
    Erschienen im April 2022 bei Books on Demand als Hardcover.
    343 Seiten in 13 Kapiteln, Danksagung
    Meine Meinung:
    Ich war bei den Leserunden über das Buch gestolpert und fand die Kurzinfo schon mal interessant. Als Andres Männer das Buch dann als Wanderbuch angeboten hat, habe ich zugegriffen. Ich wusste gar nicht so recht, was mich erwartet - ein Thriller vielleicht? Umso überraschter war ich, als der Autor das Buch selbst bei den Fantasy-Neuvorstellungen genannt hat. Nun denn - ich hab mich mal auf das Abenteuer eingelassen.
    Die Aufmachung gefällt mir eigentlich ganz gut, wenn auch die vielen Zeilenabstände zwischen den Absätzen manchmal ein bisschen verwirrend sind.
    Nun aber zum Inhalt. Die Geschichte beginnt mit einem verträumten Teenager (8. Klasse - d.h. er sollte 14 Jahre alt sein), der ein ziemlicher Außenseiter ist, sich in dieser Rolle aber recht wohl fühlt, auch wenn er hin und wieder versucht, aus ihr auszubrechen. Er ist gern allein und gern in der Natur und er sieht Wesen, die außer ihm niemand sehen kann. Bis auf einen neuen Klassenkameraden, der sie wohl auch sehen kann und der festen Meinung ist, dass Peter etwas ganz besonderes ist. Und so beginnt ein unglaubliches Abenteuer, von dem ich jetzt nicht allzu viel erzählen will, weil ich euch nicht spoilern möchte. Die Sprache und auch die Handlung sind am Anfang ein bisschen holprig, da fehlten mir manchmal einfach ein paar Übergänge. Einige Dinge waren mir auch nicht ganz logisch.
    Dennoch nimmt die Geschichte immer mehr an Fahrt auf, wächst die Spannung und das Ende ist dann einigermaßen versöhnlich und passt auch gut.
    Der Autor sagt selbst, dass das Buch sich "in keine Schublade einordnen lässt". Naja - ich würde es irgendwo zwischen Jugendbuch und Thriller einordnen. Für "Fantasy" sind mir ein paar paranormale Phänomene eigentlich nicht genug. Jugendbuch, weil die Hauptfigur ein verträumter Teenie ist, dem einige paranormale Dinge widerfahren. Auch von der Sprache wird eher die jüngere Leserschaft angesprochen. Thriller, weil es irgendwann ordentlich zur Sache geht mit Gedankenkontrolle und einer Organisation, die nicht weniger als die Weltherrschaft anstrebt. Apropos: wer kein Kinderleid ertragen kann, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Es ist zwar nicht das beherrschende Thema, aber es gibt gegen Ende einige Szenen, die unschön sind. Für die Entwicklung der Handlung und der Charaktere sind sie aber notwendig, wie ich finde.
    Was mir auch gut gefallen hat, sind die Zitate, die jedem Kapitel vorangestellt sind - die laden trefflich zum Philosophieren ein! Darum finde ich es jetzt direkt ein bisschen schade, dass ich bei der Leserunde nicht so recht mitdiskutieren kann, weil das Buch ja weiter wandern muss.
    Alles in allem hat mich das Buch gut unterhalten und es lässt sich echt zügig weglesen. Von mir gibt es Lasst euch ruhig ein auf das Abenteuer, wenn ihr mit ein paar paranormalen Phänomenen umgehen könnt.
    Bleibt am Ende eine Frage an @valandar : Warum 17? Ich hätte im Verlauf des Buches darauf gewettet, dass es 16 Kapitel hat und sich das Erwachen anschließt. Die Antwort auch gern als PN oder im Spoiler
    Und noch eine Anmerkung zur Kurzinfo, die so ja auch bei amazon steht: es sind die Abgründe der Menschheit, nicht der Menschlichkeit. Letztere schließt solche Abgründe eigentlich per se aus, würde ich sagen.
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Ausgaben von 17. Erwachen

Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 344

Taschenbuch

Seitenzahl: 344

E-Book

Seitenzahl: 346

Besitzer des Buches 4

Update: