Bierbrauerblues

Buch von Natascha Keferböck

Cover zum Buch Bierbrauerblues

Titel: Bierbrauerblues

4,5 von 5 Sternen bei 2 Bewertungen

Band 1 der

Verlag: Emons Verlag

Format: Taschenbuch

Seitenzahl: 304

ISBN: 9783740809317

Termin: September 2020

Aktion

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Bierbrauerblues

Augenzwinkernder Humor mit viel Herz und österreichischem Charme. Drei Tage nach seiner Hochzeit wird Brauwirt Riegler tot aus dem eigenen Weißbier gefischt. Hauptverdächtig ist seine frischgebackene Ehefrau, denn die hat die Hochzeitsnacht nicht mit ihm verbracht, sondern mit Polizist Aigner – im Boxspringbett mitten im Schaufenster vom Möbel Eidenpichler. Und das ganze Dorf weiß Bescheid. Gemeinsam mit Chefinspektor Buchinger macht sich Aigner unter verstockten Dörflern, kauzigen Salzburgern und versnobten Münchnern auf die Suche nach dem Mörder. Und findet gleich mehrere!
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Serieninfos zu Bierbrauerblues

Bierbrauerblues ist der 1. Band der Dorfpolizist Raphael Aigner Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2020. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2023.

Bewertungen

Bierbrauerblues wurde insgesamt 2 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,5 Sternen.

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Meinungen

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Bierbrauerblues

    • 21. Februar 2025 um 06:21
    Trügerische Dorfidylle sorgt für unterhaltsame Lesestunden Die ganze Welt, also eigentlich der Mikrokosmos namens „Koppelried“, ein fiktiver Ort im Salzburger Land, ist auf den Beinen als die schöne Marie den ungehobelten Max Rieger heiratet. Will sie Dorfwirtin werden?
    Dass die Ehe nicht lang halten wird, war abzusehen, aber dass Marie bereits nach drei Tagen Witwe ist, ist dann doch ein wenig überraschend. Ehemann Max ist ermordet worden. Doch wer hat hier ein Motiv? Die nun vermögende Witwe, die, wie ganz Koppelried nun weiß, die Hochzeitsnacht nicht mit ihrem Angetrauten verbracht hat? war? Oder die Kathi, Maxens Verhältnis, der Lehrling Gregor oder gar die alte Tante, die sich nicht, auf’s Altenteil abschieben lassen will und gar nicht so gebrechlich ist, wie es manchmal den Anschein hat?
    Dorfpolizist Raphael Aigner hat einige Rätsel aufzulösen und denkt, beim Anblick von Marie, nicht so sehr mit dem Kopf, sondern eher mit einem anderen Körperteil.
    Meine Meinung:
    Natascha Keferböck ist ein durchaus humoriger Krimi gelungen. Wer kennt sie nicht, die dörfliche Idylle, in der nichts, aber schon gar nichts verborgen bleibt? Es muss ja nicht unbedingt eine nächtliche Vorstellung im Möbelhaus sein, um zum Dorfgespräch zu werden.
    Die oft schrägen Charaktere sind herrlich getroffen. Besonders gut ist Aigners Schwester gelungen, die sowohl zu Hause als auch in der Pfarre das Zepter schwingt. Anders als in anderen Krimis, hat Raphael durchaus nette Kollegen. Er selbst ist nach dem Unfalltod seiner Frau noch immer nicht bereit, eine neue Partnerschaft einzugehen, obwohl die für ihn und seinen kleinen Sohn Felix sicherlich gut wäre.
    Der Schreibstil ist locker und flüssig zu lesen. Für alle jene, die den Salzburger Dialekt nicht so gut verstehen, gibt es im Anhang ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen.
    Fazit:
    Mir hat der Krimi gut gefallen und gebe daher 4 Sterne.
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  • Rezension zu Bierbrauerblues

    • 19. Dezember 2020 um 18:03
    Bierbrauerblues von Natascha Keferböck ist im September 2020 im emons Verlag erschienen.
    Über die Autorin (lt. Verlag):
    Geschichten zu erzählen hat für Natascha Keferböck, Jahrgang 1969, schon als Kind eine wichtige Rolle gespielt. Mit dem Aufschreiben hat sie allerdings erst später begonnen. Die Wahlwienerin ist seit vielen Jahren beruflich in der Technik- und Finanzwelt zu Hause. In ihrem Debütroman zollt die leidenschaftliche Menschenbeobachterin ihrer Liebe zum Salzburger Land und seinen Menschen humorvoll Tribut.
    Über das Buch (lt. Verlag):
    Drei Tage nach seiner Hochzeit wird Brauwirt Riegler tot aus dem eigenen Weißbier gefischt. Hauptverdächtig ist seine frischgebackene Ehefrau, denn die hat die Hochzeitsnacht nicht mit ihm verbracht, sondern mit Polizist Aigner - im Boxspringbett mitten im Schaufenster vom Möbel Eidenpichler. Und das ganze Dorf weiß Bescheid. Gemeinsam mit Chefinspektor Buchinger macht sich Aigner unter verstockten Dörflern, kauzigen Salzburgern und versnobten Münchnern auf die Suche nach dem Mörder. Und findet gleich mehrere!
    Allgemeines:
    Möglicherweise erster Band der "Aigner Reihe"
    Erschienen am 24. September 2020 im emons Verlag als TB mit 288 Seiten
    Handlungsort und -zeit: Ein Ort im Salzburger Umland, heute
    Mein Leseeindruck:
    Äußerlich betrachtet besticht das Cover durch seine Schlichtheit, die jedoch auch eine gewisse Gemütlichkeit ausstrahlt. Eine karierte Tischdecke, ein goldgelbes Weißbier... na ja, eigentlich denke ich bei diesem Anblick eher an Bayern. Okay, die rotkarierte Tischdecke ist dann wohl der Unterschied. Das Buch liegt gut in der Hand und die Seiten lassen sich mühelos umblättern. Beim vorsichtigen Lesen wird es gelingen, dem Buch keine unschönen Leserillen zuzufügen.
    Aber kommen wir zum Inhalt der Geschichte und damit auch zum ersten bzw. dem Einleitungssatz: "Die Steinhauser Marie hebt ihre Hand und winkt mir zu."
    Dieser Krimi besticht nicht durch einen actionreichen Mord-und-Totschlag, sondern vielmehr durch seine humorigen Schreibstil. Er erinnert so ein bisschen an die Eberhofer Reihe. Wenn ich nicht immer wieder gelesen hätte, dass der Handlungsort in Österreich liegt, wäre mein Gedanke stets Bayern gewesen. Hm, seltsam, dass es soviel Ahnlichkeiten gibt.
    Anfangs hatte ich mich gewundert, weil von dem auf dem Klappentext beschriebenen Inhalt weit und breit nichts zu lesen war. Dann, ab etwa der Hälfte der Geschichte ging es richtig los und der Klappentext kam zum Einsatz.
    Als Hauptprotagonisten hatte ich die Autorin einen jungen, dynamischen Polizisten ausgesucht, der scheinbar jedem Rockzipfel nachgucken. Seine Ermithlungsmethoden sind sehr einfach gehalten und oftmals spielt auch Kollege Zufall eine große Rolle. Aber dennoch ist er sehr sympathisch und hat das gewisse Etwas. Auch hier kommt die Ähnlichkeit zum Eberhofer zur Geltung.
    Die weiteren Protagonisten fügen sich perfekt in die Handlung und geben dem Ganzen noch etwas Kick.
    Im Anschluss erwartet dann den Leser eine Aufstellung diverser Mundartbegriffe, die in der Story verwendet wurden. Ich bin ein großer Fan von regionalen Krimis und finde, dass gerade Dialekte dem Ganzen nochmal so einen Feinschliff geben. Kurzum, mir hat es gefallen.
    Fazit:
    Das Buch könnte auch "Der Tote im Weißbier heißen, da genau das auch der Aufhänger des Krimianteils ist. Anfangs war die Geschichte noch etwas träge, aber dennoch sehr unterhaltsam. Ab Mitte der Story gab es dann kein Halten mehr und die Ereignisse überstürzen sich förmlich. Durch den bildhaften Schreibstil, gepaart mit einigen dialektischen Rede, war es ein Genuss, diesen Krimi zu lesen. Ich hoffe, dass es eine Fortsetzung geben wird.
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Ausgaben von Bierbrauerblues

Taschenbuch

Cover zum Buch Bierbrauerblues

Seitenzahl: 304

E-Book

Cover zum Buch Bierbrauerblues

Seitenzahl: 274

Besitzer des Buches 2

Update: 23. April 2026 um 05:47