Titus Müller - Bücher in Reihenfolge

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Weitere Bücher von Titus Müller

  • Die Brillenmacherin (Rezension)
  • Die sieben Häupter (Rezension)
  • Die Siedler von Vulgata (Rezension)
  • Vom Glück zu leben
  • Der zwölfte Tag
  • Tauchreiseführer: Deutschland, Der Süden
  • Mönche, Meuchler, Minnesänger
  • Zu den Büchern

Themenlisten mit Titus Müller Büchern

Rezensionen zu den Büchern von Titus Müller

  1. „Vergib deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen.“ (John…

    Rezension von dreamworx zu "Die fremde Spionin"
    „Vergib deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen.“ (John Fitzgerald Kennedy) Die 10-jährige Ria wird jäh von ihrer jüngeren Schwester Jolanthe getrennt und sowohl ihrer Familie als auch ihrem Umfeld beraubt, als die DDR-Staatssicherheit ihre Eltern als Volksverräter inhaftiert. Sie wächst in einer Pflegefamilie in Ostberlin auf und hat keinerlei Möglichkeit, mit ihrer Schwester in Kontakt zu treten. In Ria wird der Gedanke nach Rache immer größer, vor allem aber möchte sie unbedingt…
  2. Erlebbare Geschichte 1924. Die Gier der Menschen beflügelt den…

    Rezension von dreamworx zu "Die goldenen Jahre des Franz Tausend"
    Erlebbare Geschichte 1924. Die Gier der Menschen beflügelt den Hochstapler Franz Tausend, der selbstsicher und überzeugend bei konspirativen Treffen vor seinem Publikum als Alchemist auftritt und ihnen verspricht, Gold herstellen zu können, um ihnen damit das Geld aus der Tasche zu ziehen, was ihm hervorragend gelingt. Doch es dauert nicht lange, dass die ersten Investoren nervös werden und ausgerechnet eine Frau aus ärmlichen Verhältnissen rückt seine Scharlatanerie in den Blickpunkt der…
  3. Die Hoffnung stirbt zuletzt Die Werkstatt steht voller altere…

    Rezension von dreamworx zu "Geigen der Hoffnung: Damit ihr Lied nie ..."
    Die Hoffnung stirbt zuletzt Die Werkstatt steht voller altere Geigen, denen Mosche Weinstein ein neues Zuhause gegeben hat. Viele von ihnen waren Eigentum von Menschen, die aufgrund ihres jüdischen Glaubens oder als Häftlinge im Zweiten Weltkrieg ihr Leben in einem KZ verloren haben. Meist hat nur ihre Geige überlebt. Nach Mosches Tod folgt der Geigenbauer Amnon Weinstein der Familientradition und restauriert in Tel Aviv mit Hingabe und viel Geduld seit fast 40 Jahren alte Geigen, die jede…
  4. 1647 London. Der junge John Annesley ist Wasserträger undwurde…

    Rezension von dreamworx zu "Tanz mit mir, Aurelia"
    1647 London. Der junge John Annesley ist Wasserträger undwurde nach dem Tod seines Vaters von seinem Onkel und seiner Tante aufgenommen,wo die strenge Lehre der Puritaner sein Leben prägte, deren GrundsätzeEnthaltsamkeit und ein einfaches Leben sind und auch das Weihnachtsfestverbietet. Eines Tages trifft er während seiner Arbeit auf Aurelia, die Tochtereines gutsituierten Graveurs. Aureliaist aufgeschlossen, fröhlich und möchte dem Leben alles abgewinnen, was es zubieten hat. Dazu gehören…

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Beantwortete Fragen

  1. Was lesen Sie selbst am Liebsten? TinkerbellMarie

    Titus Müller 29.04.2010

    Ich stelle nur gelesene Bücher in meine Regale, für die ungelesenen habe ich seit einem Jahr ein eigenes Regal. Dort steht alles wild durcheinander: Fantasy, literarische Klassiker, Historisches, Sciencefiction, Sachbücher ... Wenn ich das aktuelle Buch ausgelesen habe, trete ich vor das Regal und suche mir ein neues aus. Diesen Moment mag ich, er erinnert mich daran, wie ich früher in der Bibliothek war und mir neue Bücher ausgeliehen habe und konnte kaum warten, sie zu lesen. Ich gehe da nach dem spontanen Bedürfnis. Zuletzt hat mir besonders gut gefallen: Tracy Chevalier, Die Lieder des Mister Blake. Im Taschenbuch heißt es: Das Mädchen mit den funkelnden Augen.
  2. Sie schreiben nicht nur historische Romane, sondern auch Sachbücher und Science Fiction. Gibt es ein weiteres Genre, in dem Sie gerne schreiben möchten? TinkerbellMarie

    Titus Müller 29.04.2010

    Bisher habe ich alles gemacht, wozu ich Lust hatte. Sogar einen kleinen Schreibratgeber habe ich geschrieben, "Vom Abenteuer, einen Roman zu schreiben". Wenn's mich mal packt, ein neues Genre auszuprobieren, tue ich das, Abwechslung ist ja etwas Feines. Den historischen Romanen bleibe ich aber treu.
  3. Was inspiriert Sie zu einem Roman? Hier gibt es ja sicherlich Unterschiede zwischen historischen Romanen und Romanen, die in der heutigen Zeit bzw. unserer jüngeren Vergangenheit spielen. TinkerbellMarie

    Titus Müller 29.04.2010

    Ach, so groß sind die Unterschiede gar nicht. Für beide Arten von Romanen muss man die Augen offen halten. Ich beobachte in meinem Alltag, finde Kleinigkeiten, versuche zu verstehen, warum jemand verzweifelt liebt -- und ich lese aufmerksam, was ich in Bibliotheken und Archiven finde. Dieses Forschen und Sammeln gefällt mir. Dass ich damit und mit dem Geschichtenerzählen meinen Lebensunterhalt verdienen kann, ist ein großes Glück für mich.
  4. Vieles kreist ja um Wahrheiten bzw. Wahrheitssuche, geheimes Wissen, Geheimbünde im weitesten Sinne. Kann man das als eine Art "roten Faden" verstehen, ein Thema, das Sie gerne aufgreifen? Verknüpfen Sie damit eine Botschaft an Ihre Leser? TinkerbellMarie

    Titus Müller 29.04.2010

    Ich bin selber auf der Suche, und deshalb schreibe ich über Menschen, die gesucht haben. Gibt es Gott? Und wenn ja, wie ist er? Was ist der Sinn von allem? Darüber haben sich die Menschen gestritten, haben einander bekämpft und diskutiert. Wenn es nur um ein Stück Land geht, langweile ich mich. Aber solche großen Fragen finde ich spannend. Deshalb schreibe ich gerne über Kirchengeschichte, oder eine Jüdin wie in der "Todgeweihten" und einen Wissenschaftler wie in der "Jesuitin".
  5. Sie haben Geschichte studiert und sind damit ja prädestiniert, historische Romane zu schreiben. Was fasziniert Sie an Geschichte, speziell am Mittelalter? Hätten Sie gerne zu dieser Zeit gelebt? TinkerbellMarie

    Titus Müller 29.04.2010

    Ich finde es irre spannend, in das Alltagsleben früherer Jahrhunderte einzutauchen. Vieles ist mir fremd, Schwanenbraten, Schwerter, Seuchen, Hunger. Aber mir ist auch vieles vertraut. Die Menschen damals haben zärtlich geliebt, das unterschätzen wir heute, wir denken, es hätte früher nur Zwangsehen gegeben. Alte Briefe belegen das Gegenteil. Die Menschen haben nach dem Sinn gefragt, sie hatten Freundschaften und Feindschaften und Neid und fröhliche Feste. Das sind unsere Vorfahren, unsere Ururur...großmütter, diese Zeit damals und die Menschen sollten wir nicht vergessen. Auch wenn ich gerne heute lebe. Friedensreich Hundertwasser sagte mal: "Wer die Vergangenheit nicht ehrt, verliert die Zukunft. Wer seine Wurzeln vernichtet, kann nicht wachsen."