Douglas Adams & Robert Gareth - Doctor Who: Shada

  • Buchdetails

    Titel: Doctor Who: Shada


    Verlag: Cross Cult

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 420

    ISBN: 9783864254444

    Termin: November 2014

  • Bewertung

    4.7 von 5 Sternen bei 5 Bewertungen

    94% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Doctor Who: Shada"

    SHADA basiert auf den Originaldrehbüchern, die der legendäre Douglas Adams für ein Doctor-Who-Abenteuer verfasste, das nie ausgestrahlt wurde. Ein Time Lord und alter Freund des Doktors namens Professor Chronotis hat sich an die Universität von Cambridge zurückgezogen, weil dort niemandem auffallen wird, dass er die Jahrhunderte überdauert. Als er Gallifrey verließ, nahm er das Verehrungswürdige und Uralte Gesetz von Gallifrey mit, eines der Artefakte, die aus Rassilons dunklem Zeitalter stammen. Es darf nicht in die falschen Hände fallen. Und der unheimliche Skagra hat definitiv die falschen Hände. Er will das Buch. Er will das Geheimnis von Shada lüften. Und er will den Verstand des Doktors … Douglas Adams starb im Mai 2001. Er ist der Autor von Per Anhalter durch die Galaxis. Gareth Roberts hat neun Doctor-Who-Romane geschrieben.
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    Zu Zeiten von Tom Baker in der Rolle von Doctor Who ist Douglas Adams Script-Editor und Dreh-buchautor für mehrere Doctor-Who-Episoden gewesen. Seine eigene Unzufriedenheit mit der vorliegenden Geschichte und sein plötzlicher Erfolg mit der „Anhalter-Serie“ hat ihn dann seine Arbeit bei der BBC niederlegen lassen – zumindest, was diese Serie anging. Für die Radio- und Fernseharbeit am „Anhalter“ sollte er dann wieder zurückkommen. Gareth Roberts hat sein verkürztes Drehbuch zur Geschichte, seine – und andere Notizen – und das Shooting-Script – zur Hilfe genommen und auch seine eigene Phantasie – und die eines Kollegen um das verkürzte Script Adams zu einem vergleichsweise umfangreichen Roman zu erweitern.


    Der Doctor, Romana und K9 begeben sich an ein Cambridger College um dort einen Professor Chro-notis zu besuchen, dessen Tätigkeit vor Ort den meisten Leuten ein Rätsel ist, über das sie allerdings nicht allzu sehr nachdenken. Ein harmloser älterer Herr, der vorwiegend für seinen Tee und seine Bücher zu leben scheint ist in Cambridge nicht wirklich auffällig. Und seine Bücher siond wirklich etwas Besonderes, weswegen der junge Chris Bristol einige davon ausleihen möchte um damit die ebenfalls junge und brillante Clare Keighteley zu beeindrucken um sich dann vielleicht endlich zu trauen, ihr seine Liebe zu gestehen, bevor sie in die Vereinigten Staaten verschwindet. Bei den Büchern, die er sich von dem seltsamen Professor ausleiht ist auch ein sehr seltsam gebundenes mit einer für ihn eigentlich unlesbaren Schrift. Ohne sein Tun genau zu reflektieren steckt er auch dieses Buch ein und macht sich dann auf den Weg.


    Kurz darauf treffen Romana und der Doctor beim Professor ein und wenn zwei Zeitherren und eine Zeitdame in einem Raum zusammenkommen, dann wird das Gespräch auf jeden Fall ungewöhnlich. Einige Einwürfe eines caniden Roboters unterstützen diese Ungewöhnlichkeit noch.


    Doch noch ein Besucher ist auf dem Weg zum Professor und er ist gerade an dem Buch interessiert, das der junge Chris gerade in seiner Tasche in Richtung seines Labors trägt. Diese Person plant uni-versumsumspannende Veränderungen und für diese ist das fragliche Buch eine unumgängliche Hilfe. Und offensichtlich kann diese Person mit Gallifreyischer Technik umgehen und diese zum Teil auch überlisten, was sie zu einem überaus gefährlichen Gegner macht – einem Gegner, der nicht nur einem, sondern sogar drei Zeitaristokraten gewachsen zu sein scheint – und deren Roboterhund.


    Dieses Buch – das überaus deutlich den Stempel Douglas Adams trägt – erzählt eine sehr verwundene und moderne Doctor-Who-Geschichte, wie man sie in ihrer Komplexität und in ihren Wendungen und Überraschungen eigentlich eher von den jüngsten Inkarnationen um den zehnten und elften Doctor gewöhnt ist. Robert Gareth stellt in seinem Nachwort zu dieser Bearbeitung fest, dass ihn gerade dieser Aspekt der Skripte, die ihm zur Verfügung gestanden haben sehr überrascht – und auch erfreut – hatte. Und es ist ein Aspekt, der auch die Leserschaft – Altfans und Neulinge – erfreuen dürfte.