Cornelia Funke - Reckless [Reihe] (ab 09.12.2019)

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  • Kapitel 11

    Wir erfahren nun, warum Jacob die Waffe suchen möchte. Laut einer Geschichte hat sie einmal jemand benutzt, um seinen leidenden Sohn zu erlösen. Der Schuss ins Herz hat ihn überraschenderweise geheilt. Jacob hofft daher, dass er selbst geheilt werden kann, wenn Fuchs mit dieser Waffe auf ihn schießt.

  • Kapitel 11-12

    Eigentlich hatte ich schon am Samstag den Abschnitt fertig gelesen und eben stelle ich fest, dass ich vergessen hatte hier zu posten:pale:

    Valiant ist mir immer unsympathischer... Die Beschreibung der Minen ist schrecklich.

    Nun schaffen sie es alle in die Grabkammer, aber die Armbrust ist nicht dort, aber Hinweise auf ihren Aufenthaltsort, falls man es schafft, die Rätsel zu lösen.

    Und es kommt Fahrt in die ganze Geschichte... Noch ein Schatzjäger, die die Armbrust will... Challenge!! Wer wird der erste sein?

    Langsam wird es richtig gut.

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Kapitel 13 und 14

    Nun lernen wir Jacobs Konkurrent kennen. Ein skrupelloser Goyl, der nur Ruhm und Ehre für sich beanspruchen will uns vor allem will er Jacob besiegen.

    Interessant finde ich, dass es innerhalb der Goyls auch Differenzen gibt und der König nicht bei allen beliebt ist.

    Da braut sich wohl was zusammen ... mal sehen wie es weiter geht.

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Kapitel 14

    Die Spannung steigt: Jacob hat nun eine Idee, wie er an die Armbrust gelangen kann, muss dafür aber erst drei Teile finden. Merkwürdig ist auch, dass die Visitenkarte des geheimnisvollen Norebo Johann Earlking nicht brennt, als sie in die Flammen geweht wird, und dass plötzlich neue Worte auf ihrer Rückseite stehen, die verschwinden, sobald Jacob sie gelesen hat.

    Kapitel 15

    Jacob und sein Konkurrent haben beide die Inschrift verstanden und suchen nun nach den drei fehlenden Leichenteilen, aber an verschiedenen Orten. Irgendwann werden sie aufeinandertreffen.

    Kapitel 16

    Im Gegensatz zu Band I sind die Parallelen der Spiegelwelt mit der realen Welt und konkreten Ländern viel deutlicher. Beispielsweise sollen Füchse in Albion (England - siehe Karte) besonders gejagt werden. Kreidefelsen sind auch typisch für die Überfahrt bei Dover. Die schnell entstehenden Fabriken erinnern an die Industrialisierung. Jetzt wird die Karte daher sinnvoll.

  • Kapitel 16

    Im Gegensatz zu Band I sind die Parallelen der Spiegelwelt mit der realen Welt und konkreten Ländern viel deutlicher. Beispielsweise sollen Füchse in Albion (England - siehe Karte) besonders gejagt werden. Kreidefelsen sind auch typisch für die Überfahrt bei Dover. Die schnell entstehenden Fabriken erinnern an die Industrialisierung. Jetzt wird die Karte daher sinnvoll.

    Das finde ich auch.

    Zu Kapitel 15

    Die Zusammensetzung der anderen Schatzjäger-Runde verspricht sehr unterhaltsam zu werden.

    Zu Kapitel 16

    Ich verstehe nicht, warum Jacob Dunbar nicht vertraut und ihm die ganze Wahrheit erzählt, damit er ihm hilft.

    Zu Kapitel 17

    Der erste Biss, ganz schön gruselig

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Kapitel 17

    Der erste Biss, ganz schön gruselig

    Ja, er wird sehr gruselig beschrieben: Jacob empfindet einen starken Schmerz, zunächst wissen wir nicht, dass die Motte ihn beißt. Er erinnert sich nur noch an fünf der sechs Buchstaben des Namens der Dunklen Fee. Das scheint eine Folge des Mottenbisses zu sein.

  • Kapitel 18 - 22

    Die Hand ist dank Louis gefunden und zusammengesetzt.


    Fuschs geht wieder zu Dunbar und erzählt ihm alles. Das hätte schon Jacob machen sollen. Dunbar hat eine Vermutung, wo der Kopf sein könnte und hilft ihnen.

    Fuchs hat eine schöne Entwicklung gemacht und sie gefällt mir in dieses Geschichte wesentlich besser.


    Der Kopf auf dem Schiff , als Teil der Galionsfigur ... krasse Vorstellung. Nur wird dieses Schiff, samt der Flotte drum herum von Flugzeugen angegriffen, während Jacob den Kopf abtrennt. Er fällt ins Wasser ... vielleicht ... keine Ahnung, was ein Cliffhanger !


    Interessant zu erwähnen ist, dass Jacob innerlich noch den Vater sucht. Ob er ihn findet?


    Ich frage mich auch, warum die Goyls angreifen. Wollten sie nur die Flotte zerstören, um ihre Macht zu zeigen?


    I.ü. erinnert mich diese Szene an eine alte geschichtliche Begebenheit ... die stolze Armada wurde damals auch besiegt, weil sie so arrogant waren zu glauben, sie wären unbesiegbar. (Nur waren das damals keine Flugzeuge)

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Der Kopf auf dem Schiff , als Teil der Galionsfigur ... krasse Vorstellung. Nur wird dieses Schiff, samt der Flotte drum herum von Flugzeugen angegriffen, während Jacob den Kopf abtrennt. Er fällt ins Wasser ... vielleicht ... keine Ahnung, was ein Cliffhanger !

    Diese Textstelle hat mich stark an Dietlof Reiches Jugendbuch Das Geisterschiff erinnert, bei dem der Kopf einer Galionsfigur den Schlüssel zur Auflösung eines Geheimnisses beinhaltet.

    Kapitel 23

    Die Spannung nach Jacobs Sturz in das Wasser bleibt hoch! Verzweifelt sucht er nach Fuchs, die die bessere Schwimmerin von ihnen beiden ist. Gerettet werden sie durch geheimnisvolle Nixen. Mich irritiert der Name: Mal de mer - das Böse des Meeres. Fuchs erklärt zwar, dass sie Männer normalerweise nicht retten, aber wie passt der Name zu der Hilfe, die sie Fuchs und Jacob geboten haben?

  • Kapitel 23-25

    Die Spannung nach Jacobs Sturz in das Wasser bleibt hoch! Verzweifelt sucht er nach Fuchs, die die bessere Schwimmerin von ihnen beiden ist. Gerettet werden sie durch geheimnisvolle Nixen. Mich irritiert der Name: Mal de mer - das Böse des Meeres. Fuchs erklärt zwar, dass sie Männer normalerweise nicht retten, aber wie passt der Name zu der Hilfe, die sie Fuchs und Jacob geboten haben?

    Das weiß ich auch nicht. Bei diesen Büchern muss man mit allem rechnen. Bisher überrascht mir wirklich die Vielfalt der Lebewesen, die man so trifft.

    Wieder an Land wird Jacob das 2 Mal gebissen. Dieses mal noch schmerzhafter und Nerron ist ihm auf den Versen, weil er weißt, dass er den Kopf hat.

    Ich finde es sehr schade, dass Fuchs und Jacob nicht ehrlich miteinander umgehen können, obwohl sie sich schon so lang kennen.

    Earlkings Karte wird immer rätselhafter... "Vergiss die Hand Jacob". Was hat er vor und woher weißt er so viel? Welche Rolle spielt er im Ganzen? Will er auch die Armbrust?

    Es bleibt sehr spannend.

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Kapitel 27

    Fuchs hat doch noch einen anderen Namen: Celeste. Sie geht zu ihrem Elternhaus, wir erfahren daher zum ersten Mal etwas über ihre Familie und ihre unglückliche Kindheit.

    Ja, ganz schön traurig, aber ich bin gespannt, was es mit dem Ring aus Glas auf sich hat.


    Kapitel 28

    Jacob wird vom Märchenprinz gerettet, aber er hat den Kopf verloren.

    Mal sehen, ob der Märchenprinz weiterhin eine Rolle spielt.

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Mal sehen, ob der Märchenprinz weiterhin eine Rolle spielt.

    Kapitel 30

    Der Märchenprinz reist mit Jakob und Fuchs in einer Kutsche weiter, hilft ihnen finanziell und besitzt geheimnisvolle Pillen, die er Jakob gibt. Auf mich wirkt er nicht wie ein gewöhnlicher Prinz, dafür weiß er zu viel über magische Dinge.

    Kapitel 31

    Nach und nach entwickelt sich eine Freundschaft zwischen dem Prinzen und Jacob, ebenso zwischen jenem und Fuchs, sodass Jakob eifersüchtig wird.

  • Sorry, aber momentan ist wieder viel zu viel los bei mir.

    Bis Kapitel 35

    Ich hätte nie gedacht, dass Nerron ein Spion von Kami'en ist. Das hat mich wahrlich überrascht.

    Ich weiß nicht, was er wirklich verfolgt und will. Vielleicht erfahren wir das.

    Sonst könnten Jacob und Fuchs endlich mal miteinander ehrlich reden, das wäre erfrischend.

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Kapitel 36-37

    Die Handlung nimmt eine neue Wendung. Troisclerq ist nicht der uneigennützige Helfer, sondern ein Blaubart, der Fuchs entführt hat.

    Ich bin noch unentschlossen, ob mir diese Wendung gefällt. Einerseits ist sie spannend und zeigt, dass Jacob sich Sorgen um Fuchs macht. Andererseits gerät die Suche nach der Wunderwaffe aus dem Blick.

  • Kapitel 36-38


    Kapitel 36-37

    Die Handlung nimmt eine neue Wendung. Troisclerq ist nicht der uneigennützige Helfer, sondern ein Blaubart, der Fuchs entführt hat.

    Ich bin noch unentschlossen, ob mir diese Wendung gefällt. Einerseits ist sie spannend und zeigt, dass Jacob sich Sorgen um Fuchs macht. Andererseits gerät die Suche nach der Wunderwaffe aus dem Blick.

    So ganz gerät sie nicht aus dem Blick, weil dieser Blaubart wahrscheinlich das Mädchen entführt hat, das das Herz als Schmuckstück trug.

    Wenn das so ist, dann ist es zu viel Zufall, was ich nicht so mag.

    Nerron wird mir immer unsympathischer, falls das überhaupt möglich ist.

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Kapitel 43

    Jacob bahnt sich einen Weg durch das Labyrinth, um Fuchs zu retten. Dabei nimmt er die Hilfe von Earlking an und muss sich bereiterklären, seinen Preis zu zahlen. Jacob willigt aus Angst um Fuchs ein, obwohl er nicht weiß, um welchen Preis es sich handelt.

    Kapitel 47

    Jacob besiegt Troisclerq in einem recht ausgewogenen Kampf und rettet damit Fuchs.

    Kapitel 54

    Nerrons Verhalten zu Jacob finde ich merkwürdig. Er ist neugierig, aber auch fast freundlich zu Jacob. Irgendwie passt das für mich nicht zu seinem bisherigen Verhalten. Oder ist das nur eine List? Interessanterweise sucht er nach einem Weg in eine andere Welt, da könnte Jacob doch helfen...

    Kapitel 56

    Fuchs befindet sich in großer Gefahr, als plötzlich zwei Riesen erscheinen, die Louis töten und damit indirekt Fuchs retten.

  • Kapitel 63-67

    Das Ende wird noch einmal sehr spannend. Jacob und Nerron geraten in eine Falle des Hexenschlächters. Ein Zeitzauber nimmt ihnen Lebenszeit, die ihn wieder erwachen lassen. Die Motte hat zum letzten Mal zugebissen und Jacob rechnet damit zu sterben.

    Fuchs wartet, bis Guismund den Zauber aufgehoben hat, dann bringt sie ihn um. Zum ersten Mal wird also auch sie zur Mörderin.

    Da der Zeitzauber nur bei Verwandten funktionieren soll, kommt Nerron auf die Idee, dass Jacob mit Guismund verwandt sein könnte. Um zu beweisen, dass der Schuss der Armbrust Verwandte rettet und keine Liebe zwischen Schützen und Getroffenem vorhanden sein muss, schießt Nerron selbst auf Jacob, der gesund wird. Dieser glaubt jedoch, dass die Gemeinsamkeit mit Guismund in einer identischen Herkunft aus der anderen Welt liege. Schließlich gehen Fuchs und Jacob durch den Spiegel in seine Welt.

    Kapitel 68

    Der Roman endet mit einem Blick auf die Rote Fee, die über Jacobs Rettung wütend ist. Eine Textpassage verstehe ich dabei nicht:

    Von wem spricht sie? Was passiert, wenn der Winter auf ihre Insel kommt? Um das zu erfahren, muss man wohl den 3. Band lesen.


    Insgesamt hat mir der Roman ganz gut gefallen, aber mich auch nicht so begeistert, dass ich unbedingt sofort den 3. Band lesen muss.

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