Cornelia Funke - Reckless [Reihe] (ab 09.12.2019)

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  • Kapitel 30 - 34

    Aber eigentlich glaube ich nicht, dass Jacob tot ist.

    Wenn Jacob endgültig tot wäre, wäre auch die Geschichte zu Ende, denn für mich ist der zentrale Handlungsstrang Jacobs Versuch, seinen Bruder zu retten.

    Kapitel 30

    Jacob lebt erwartungsgemäß weiter: Rote Motten der mit ihm befreundeten Fee bedecken seinen Körper und er wacht wieder auf.

    Ja dachte ich mir auch, dass er wieder erweckt werden würde, alles andere macht wenig Sinn.


    Bei den ganzen kleinen Nebenhandlungen, die so passieren, frage ich mich immer, ob die aus einem Märchen stammen, oder hier zum ersten Mal auftauchen. Vieles ist mir bekannt, wie Loreley, aber Lerchenwasser? Ist das auch aus einem Märchen?


    Clara muss Will wecken, also wird man sie jagen.


    Jacob verlässt sich wieder auf Valiant. Ich weiß nicht, ob man ihm trauen kann.


    Wenn ich ehrlich bin, werde ich nicht ganz warm mit der Geschichte. Sie ist zwar gut geschrieben, aber die Charakter sind mir nicht so sympatisch. Bin gespant ob sie sich noch entwickeln. Wie geht es Euch mit den Figuren?

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Bei den ganzen kleinen Nebenhandlungen, die so passieren, frage ich mich immer, ob die aus einem Märchen stammen, oder hier zum ersten Mal auftauchen. Vieles ist mir bekannt, wie Loreley, aber Lerchenwasser? Ist das auch aus einem Märchen?

    So geht es mir auch. Manche Anspielungen auf bestimmte Märchen oder Sagen sind eindeutig (z. B. Dornröschen, Hänsel und Gretel, Loreley). Aber das Lerchenwasser ist mir auch neu. Im Internet habe ich eben keinen Hinweis auf ein anderes Märchen gefunden. Entweder stammt es aus einem weniger bekannten oder Cornelia Funke hat es erfunden.

    Wenn ich ehrlich bin, werde ich nicht ganz warm mit der Geschichte. Sie ist zwar gut geschrieben, aber die Charakter sind mir nicht so sympatisch. Bin gespant ob sie sich noch entwickeln. Wie geht es Euch mit den Figuren?

    Die Hauptfiguren sind mir im Laufe des Romans sehr sympathisch geworden. Jacob möchte um jeden Preis das Leben seines Bruders retten, wagt sein eigenes Leben dafür. Fuchs liebt ihn, macht sich große Sorgen, weiß aber auch, dass sie ihn nicht von seinem Plan abbringen kann. Clara liebt Will, wirkt von der Spiegelwelt aber in gewisser Weise überfordert.

    Allerdings sind es keine Figuren, die zu einer Identifikation des Lesers mit ihnen einladen. Fuchs ist mit ihrer Verwandlung zu ungewöhnlich; Jacobs grenzenloser Einsatz zwar hilfsbereit, aber auch extrem leichtsinnig; Clara scheint nicht so recht zu wissen, was sie in dieser Welt machen soll.

  • Kapitel 35-40


    Bei den ganzen kleinen Nebenhandlungen, die so passieren, frage ich mich immer, ob die aus einem Märchen stammen, oder hier zum ersten Mal auftauchen. Vieles ist mir bekannt, wie Loreley, aber Lerchenwasser? Ist das auch aus einem Märchen?

    So geht es mir auch. Manche Anspielungen auf bestimmte Märchen oder Sagen sind eindeutig (z. B. Dornröschen, Hänsel und Gretel, Loreley). Aber das Lerchenwasser ist mir auch neu. Im Internet habe ich eben keinen Hinweis auf ein anderes Märchen gefunden. Entweder stammt es aus einem weniger bekannten oder Cornelia Funke hat es erfunden.

    Heute habe ich mir von der Onleihe das untere Buch ausgeliehen und musste feststellen, dass nicht wirklich viele Märchen zitiert werden.

    Wenn ich ehrlich bin, werde ich nicht ganz warm mit der Geschichte. Sie ist zwar gut geschrieben, aber die Charakter sind mir nicht so sympatisch. Bin gespant ob sie sich noch entwickeln. Wie geht es Euch mit den Figuren?

    Die Hauptfiguren sind mir im Laufe des Romans sehr sympathisch geworden. Jacob möchte um jeden Preis das Leben seines Bruders retten, wagt sein eigenes Leben dafür. Fuchs liebt ihn, macht sich große Sorgen, weiß aber auch, dass sie ihn nicht von seinem Plan abbringen kann. Clara liebt Will, wirkt von der Spiegelwelt aber in gewisser Weise überfordert.

    Allerdings sind es keine Figuren, die zu einer Identifikation des Lesers mit ihnen einladen. Fuchs ist mit ihrer Verwandlung zu ungewöhnlich; Jacobs grenzenloser Einsatz zwar hilfsbereit, aber auch extrem leichtsinnig; Clara scheint nicht so recht zu wissen, was sie in dieser Welt machen soll.

    Die Beweggründe von Jacob sind mir schleierhaft. Ich würde auf ein schlechtes Gewissen tippen und das macht ihn nicht wirklich sympatisch für mich. Außerdem geht mir Fuchs auf dem Wecker. Die ist mir zu extrem eifersüchtig. Vielleicht entwickeln sie sich noch.


    Dass Jacob geschnappt wird, habe ich erwartet. Dass Clara und Fuchs auch geschnappt werden, habe ich auch erwartet. Wobei ich mich frage, wieso sie alle am Leben bleiben, nachdem Will wach ist. Da sie auch sehr einfach fliehen konnten, gehe ich davon aus, dass die schwarze Fee noch was mit ihnen vor hat.


    Dass der Vater noch vor 5 Jahren in der Spiegelwelt gelebt hat, hat mich sehr überrascht.

    Wo ist er? Warum hat er sich nicht beim Sohn gemeldet? Warum ist er nicht zurückgekehrt?

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Dass der Vater noch vor 5 Jahren in der Spiegelwelt gelebt hat, hat mich sehr überrascht.

    Wo ist er? Warum hat er sich nicht beim Sohn gemeldet? Warum ist er nicht zurückgekehrt?

    Der Vater ist merkwürdig, das stimmt. Er hat offensichtlich auch Wissen aus seiner Welt in die Spiegelwelt gebracht, aber welche Rolle hat er dort eingenommen? Warum hat er seine Familie verlassen?

  • Für den Start mit Band 2 schlage ich dann eine Woche Pause vor. Das hieße:

    13.-19.01.: Kapitel 1-12 (S. 9-90)

    20.-26.01.: Kapitel 13-22 (S. 91-168)

    27.01.-02.02.: Kapitel 23-35 (S. 169-249)

    03.-09.02.: Kapitel 36-52 (S. 250-329)

    10.-16.02.: Kapitel 53-68 (S.330-411)

  • Kapitel 41-42

    Dass Jacob plötzlich ein Flugzeug fliegen kann, fand ich sehr unwahrscheinlich. Ich mag solche Art von Unlogik auch bei Fantasy nicht.

    Was hat Jacob gegen die schwarze Fee in der Hand? Was hat die rote Fee ihm verraten?

    Mich würde auch interessieren, was für ein Jahr in der normalen Welt geschrieben wird. Wird es irgendwo erwähnt?

    Ich denke ich sollte weiter lesen.



    Die Einteilung passt. Danke für die Mühe.

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Kapitel 41-42

    Dass Jacob plötzlich ein Flugzeug fliegen kann, fand ich sehr unwahrscheinlich. Ich mag solche Art von Unlogik auch bei Fantasy nicht.

    Was hat Jacob gegen die schwarze Fee in der Hand? Was hat die rote Fee ihm verraten?

    Mich würde auch interessieren, was für ein Jahr in der normalen Welt geschrieben wird. Wird es irgendwo erwähnt?

    Ich denke ich sollte weiter lesen.

    Das Flugzeug ist wirklich unwahrscheinlich. Selbst wenn Jacobs Vater sein Wissen mit in die Spiegelwelt gebracht hat, mussten die Flugzeuge auch konstruiert werden, dafür braucht man bestimmte Materialien,...

    Nicht erinnern kann ich mich auf einen Hinweis auf eine Jahrezahl. Das bleibt wohl unserer Phantasie überlassen und passt zu einem Märchen, denn in der Gattung wird normalerweise keine konkrete Zeitangabe gemacht.


    Was Jacob gegen die schwarze Fee in der Hand hat und was die rote Fee ihm verraten hat, erfährst du in Kapitel 46.

  • Kapitel 43-46

    Nicht erinnern kann ich mich auf einen Hinweis auf eine Jahrezahl. Das bleibt wohl unserer Phantasie überlassen und passt zu einem Märchen, denn in der Gattung wird normalerweise keine konkrete Zeitangabe gemacht.

    Dummerweise wird erwähnt, wann die Flugzeuge in der realen Welt gebaut wurden, somit hätte man durchaus eine Jahreszahl erwähnen können.


    Was Jacob gegen die schwarze Fee in der Hand hat und was die rote Fee ihm verraten hat, erfährst du in Kapitel 46.

    Manche Dinge sind so einfach, wenn man sie weißt:loool:


    Dass Fuchs wieder auftaucht und total unvernünftig reagiert ist nervig.

    Sonst bin ich gespannt, was aus dem Baum wird und ob Will wieder normal wird.

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Kapitel 47 - Ende

    Hm ich fand das Buch nicht besonders.

    Die Szene bei der Hochzeit fand ich unlogisch und dumm.

    Jacob entscheidet sich für so viel Tote nur um seinen Bruder, der vielleicht nie wieder normal wird, zu retten. Ich kann das nicht wirklich nachvollziehen. Warum die schwarze Fee danach nicht alle umbringt finde ich auch unlogisch. Würde ich als schwarze Fee Jacob am Leben lassen, wenn ich genau weiß, dass er mein Geheimnis kennt und somit mich jeder Zeit besiegen kann? Never ich würde ihn sofort töten, nicht langsam.

    HM ... Band 2 habe ich noch hier, aber wenn die Reihe nicht besser wird, ist für mich nach Band 2 Ende.

    Ich weiß leider nicht, wer überhaupt hier noch dabei ist, aber wie hat Euch das Ende gefallen? Wart Ihr auch so unzufrieden wie ich?


    Geht es am Montag mit Band 2 weiter?

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Ich bin noch dabei. Band 2 steht bei mir seit langem ungelesen. Band 3 besitze ich auch noch nicht. Ab Montag werde ich weiterlesen.


    Dass die Fee Jacob nicht sofort tötet, ist in der Tat merkwürdig. Vielleicht bevorzugt sie es, ihn in der Gewissheit laufen zu lassen, dass er langsam sterben wird. Dass sie ihm Will zurückgibt, hat sie zugesagt.

    Ja, Jacob ruft die Fee, um ein Leben zu retten, viele andere sterben. Natürlich kann man aus der Distanz rational sagen, dass diese Entscheidung falsch ist, aber er liebt seinen Bruder und entscheidet emotional. Ich würde niemandem wünschen, eine solche Entscheidung treffen zu müssen.


    So schlecht hat mir das Buch nicht gefallen. Es ist kein anspruchsvolles Buch, für mich literarisch nicht gerade herausragend, aber es gibt einige Kapitel, bei denen ich das Lesen nicht aufhören wollte, z. B. als die Protagonisten in dem Wald waren und das Geräusch des Schneiders so bedrohlich näher gekommen ist. Es ist mir schwergefallen, das Wochenpensum dann nicht zu überschreiten. Als leichte Lektüre zwischendurch ist das Buch durchaus angenehm.

  • Heute geht es mit Band 2 weiter.


    Cover: gefällt mir besser als Band 1

    Die Zeichnung von der Spiegelwelt, die so aussieht wie unsere, gefällt mir gut.

    Die Kapitel fangen, wie bei Band 1, mit einer Zeichnung an ... nur nicht so schön gestaltet.

    Kapitel 1 und 2

    Er ist wieder auf der normalen Welt und Fuchs wartet.

    Fuchs hat sie geändert, sie mag ihren Pelz nicht mehr so sehr wie früher.

    Jacob ersteigert eine Flasche, die ihn möglicherweise heilen kann.

    Bei der Auktion lernt er einen gewissen Norebo Johann Earlking, der vermutlich auch die Spiegelwelt kennt, und scheinbar auch Jacobs Bruder und Mutter kennt. Ich denke, diesen Namen sollten wir uns merken.

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Isa-Moonlight

    Ich habe gestern genug Zeit gehabt und diesen Leseabschnitt an einem Tag durchgelesen :pale:


    Sowirklich warm werde ich aber mit der Geschichte nicht, hatte ja auch bei Bd. 1 etwas Probleme. Zwar ist der Schreibstil angenehmen und der Plot interessant aber der Phantasyteil irritiert mich.

    z.b. Habe ich das mit der Flasche nicht kapiert. Woher wußte Jakob, woher er die Flasche bekomme, dass sie ihn heilen kann. Das war für mich so "zusammenhanglos". Bin eigentlich nicht sooo der Phantasyleser. Dann diese Beziehung zwischen Fuchs und Jakob. Jeder behält seine Gefühle für sich, will den anderen beschützen, wissen aber beide, dass ihre gemeinsame Zeit bald endet. Was zieht Jakob immer wieder hinter die Spiegel?

  • Cover: gefällt mir besser als Band 1

    Die Zeichnung von der Spiegelwelt, die so aussieht wie unsere, gefällt mir gut.

    Das Cover gefällt mir auch, weil es an die Motte auf Jacobs Brust erinnert und so an Band 1 anknüpft.


    Die Karte ist dagegen nicht nach meinem Geschmack, denn nun frage ich mich automatisch, ob es irgendeinen Grund für Übereinstimmungen zwischen unserer Welt und der Spiegelwelt gibt. Sind es Anspielungen auf irgendwelche historischen Landesgrenzen? Warum liegt das Goylreich dort, wo es eingetragen ist? Nach der Lektüre von Band 1 kann ich mit der Karte irgendwie nicht viel anfangen. Vielleicht ändert sich das im Laufe der Lektüre von Band 2.

    Kapitel 1

    Kann man Kapitel 1 auch verstehen, ohne Band 1 gelesen zu haben? Es wimmelt vor Hinweisen auf Details des ersten Buches, wie das Lerchenwasser. Diese Stelle würde ich ohne die Kenntnis des ersten Bandes definitiv nicht verstehen.

    Kapitel 2

    Jacob hat früher Gegenstände aus der Spiegelwelt in die reale mitgenommen, um sie dort gewinnbringend zu verkaufen. Nun möchte er nun eine Flasche mit einem geheimnisvollen Bewohner zurückersteigern. Was ist das für ein Bewohner? Die Flasche wird als „gefährlichere[n] Medizin“ (S. 13) beschrieben, als letzten Rettungsweg für Jacob.

    Bei der Auktion lernt er einen gewissen Norebo Johann Earlking, der vermutlich auch die Spiegelwelt kennt, und scheinbar auch Jacobs Bruder und Mutter kennt. Ich denke, diesen Namen sollten wir uns merken.

    Ja, diese Figur scheint wichtig zu sein.

    Kapitel 3

    Zwei Eindrücke der bisherigen Kapitel werden verstärkt: Die Flasche ist gefährlich und Norebo Johann Earlking ist irgendwie merkwürdig: Ist er ein Freund der Familie oder hat er nur als Geschäftsmann agiert?

  • Kapitel 3 und 4


    Kann man Kapitel 1 auch verstehen, ohne Band 1 gelesen zu haben? Es wimmelt vor Hinweisen auf Details des ersten Buches, wie das Lerchenwasser. Diese Stelle würde ich ohne die Kenntnis des ersten Bandes definitiv nicht verstehen.

    Definitiv nein. Auch was später kommt ist nicht zu verstehen, wenn man Band 1 nicht gelesen hat.

    Kapitel 3

    Zwei Eindrücke der bisherigen Kapitel werden verstärkt: Die Flasche ist gefährlich und Norebo Johann Earlking ist irgendwie merkwürdig: Ist er ein Freund der Familie oder hat er nur als Geschäftsmann agiert?

    In Kapitel 3 Wird erwähnt, dass die Mutter ihn nicht mochte und hinter alte Dinge war, die die Mutter nicht verkaufen wollte. Ich vermute, dass er vielleicht den Spiegel haben wollte.


    Nun wissen wir ja, was in der Flasche war und so sind meine romantische Vorstellungen von singenden Dschinns auf fliegenden Teppichen für immer verloren gegangen. :wink::wink:

    In dem Fall finde ich die Neuinterpretation von den Märchen richtig gut.(Wobei wir es hier nicht mit Grimm zu tun haben)

    Mal sehen, ob das Blut hilft. (Wobei ich mir das nicht vorstellen kann)


    Isa-Moonlight

    Ich habe gestern genug Zeit gehabt und diesen Leseabschnitt an einem Tag durchgelesen :pale:


    Sowirklich warm werde ich aber mit der Geschichte nicht, hatte ja auch bei Bd. 1 etwas Probleme. Zwar ist der Schreibstil angenehmen und der Plot interessant aber der Phantasyteil irritiert mich.

    z.b. Habe ich das mit der Flasche nicht kapiert. Woher wußte Jakob, woher er die Flasche bekomme, dass sie ihn heilen kann. Das war für mich so "zusammenhanglos". Bin eigentlich nicht sooo der Phantasyleser. Dann diese Beziehung zwischen Fuchs und Jakob. Jeder behält seine Gefühle für sich, will den anderen beschützen, wissen aber beide, dass ihre gemeinsame Zeit bald endet. Was zieht Jakob immer wieder hinter die Spiegel?

    Fantasy muss man mögen und ich glaube, dieses Buch ist kein guter Einstieg in dieses Genre.

    Und das mit der Flasche, so weit es geht, zu erklären: Die Flasche hat er selbst aus der Spiegelwelt in die normale gebracht und verkauft. Irgendwie ist es ihn gelungen sie wieder zu lokalisieren (näher wird nicht beschrieben wie).

    Das Wissen um den Geist hat er irgendwann in der Spiegelwelt erlangt. Einige Passagen deuten darauf hin.

    Die Beziehung Fuchs/Jacob könnte genauso in jeder Teenie-Romanze auftauchen.:twisted:


    Bisher finde ich Teil 2 besser als 1 und von Angang an sehr spannend.

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Irgendwie ist es ihn gelungen sie wieder zu lokalisieren (näher wird nicht beschrieben wie).

    Ja genau, das ist das was mich immer wieder störrt, dass da Erläuterung, wie was zustand kommt, woher jemand etwas was et. Das wird dem Leser nicht verraten sondern ist so... und ich frage mich beim lesen: woher weiß der das, etc.

  • Das erste Kapitel hat mir nicht so gefallen, aber Kapitel 4 mit dem Flaschengeist ist meiner Meinung nach sehr spannend, auch wegen der Variation des Motivs eines hilfreichen Flaschengeistes!

    Ich hoffe, dass es so weitergeht.


    Gefragt habe ich mich, ob die Namen auf den Grabsteinen (S. 28) erfunden sind oder ob der Leser sie kennen könnte. Bei Luise Moor habe ich an Schillers Räuber gedacht, aber wird dort eine Luise erwähnt?

  • Kapitel 5-8

    Gefragt habe ich mich, ob die Namen auf den Grabsteinen (S. 28) erfunden sind oder ob der Leser sie kennen könnte. Bei Luise Moor habe ich an Schillers Räuber gedacht, aber wird dort eine Luise erwähnt?

    Darüber habe ich nicht nachgedacht. Kein Name kam mir bekannt vor.

    Sonst wissen wir nun, dass das Blut des Flaschengeistes nicht geholfen hat. (Das hat mich auch nicht gewundert)

    Jacob ist ratlos und sucht Fuchs, um ihr die Wahrheit zu sagen, denn er glaubt, dass er sterben wird.

    Ich denke, die schwarze Fee wird da noch eine Rolle spielen, bei hoffentlich der Rettung. Sie scheint ja Gefühle zu kennen und momentan ist sie sehr unglücklich.

    Fuchs ist beim Zwerg. Wie passt das denn in das Ganze. Ob der Zwerg vielleicht die Lösung kennt?

    Spannend.

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

  • Kapitel 5

    Einerseits ist das Kapitel sehr spannend, andererseits bin ich gerade verwirrt. Ich bin bisher davon ausgegangen, dass die Motte auf Jacobs Brust die Strafe der Dunklen Fee dafür ist, dass er ihren Namen ausgesprochen hat. Nun soll es ein Fluch der anderen Fee sein, die Jacob mit einer Motte sein Leben gerettet hat. Habe ich da etwas überlesen oder schon wieder vergessen?

    Kapitel 7

    Die Dunkle Fee scheint fast Mitleid mit Jacob zu haben. Dafür, dass sie in Band 1 so eifersüchtig war, tritt sie hier eher traurig auf, da Kami'en sich mehr für seine Frau interessiert.

  • Kapitel 5

    Einerseits ist das Kapitel sehr spannend, andererseits bin ich gerade verwirrt. Ich bin bisher davon ausgegangen, dass die Motte auf Jacobs Brust die Strafe der Dunklen Fee dafür ist, dass er ihren Namen ausgesprochen hat. Nun soll es ein Fluch der anderen Fee sein, die Jacob mit einer Motte sein Leben gerettet hat. Habe ich da etwas überlesen oder schon wieder vergessen?

    Ich habe die Stellen nochmals gelesen und es stimmt eigentlich beides.

    Nach der Rettung bleibt statt der Wunde der Schatten einer Motte. Dieser Schatten packt die dunkle Fee und benutzt macht daraus diese todbringende Motte.

    Vielleicht war beides nötig. Möglicherweise werden wir das noch erfahren.


    Kapitel 9 und 10

    O! Was geht da zärtlich zwischen Fuchs und Jacob ab? Sprießen da die ersten Gefühle? Ich bin gespannt, was sich entwickelt!

    Fuschs weißt nun, was mit Jacob los ist und Jacob will irgendeine Waffe aus einen Grab holen. Was hat er damit vor?

    Das Buch bleibt spannend, trotz der ruhigen erzählart.

    Gefällt mir um einiges besser als Band 1 und Fuchs scheint nicht mehr so zickig zu sein.

    Der Zwerg aber, der ist mir total unsympathisch. Mal sehen, was er noch für eine Rolle spielen wird.

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
    Heinrich Heine

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