Kelly Moran - Es beginnt mit einem Blick / Puppy Love

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Redwood Love - Es beginnt mit einem Blic...

4.1|33)

Verlag: Rowohlt Taschenbuch

Bindung: Broschiert

Seitenzahl: 384

ISBN: 9783499275388

Termin: September 2018

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  • Cade, Flynn und Drake O’Grady führen das Vermächtnis ihres Vaters fort und betreiben gemeinsam die Tierarztpraxis ihrer Heimatstadt Redwood. Cade kümmert sich um den Großteil des Tagesgeschäfts, während Drake operiert und Flynn die Farmen der Umgebung betreut. In der Praxis läuft so alles rund. Oder zumindest denkt Cade das. Denn als Avery Stowe den Empfang übernimmt, wird aus dem geordneten Chaos plötzlich echte Ordnung. Allein schon dafür könnte Cade sie küssen. Und je besser er die alleinerziehende Mutter kennenlernt, desto mehr Gründe findet er, sie küssen zu wollen. Zu dumm, dass Avery gegen seinen Charme immun zu sein scheint. Aber so leicht gibt Cade nicht auf …


    Quelle: Klappentext



    Wenn man nach Redwood reist, kommt man in ein beschauliches Örtchen in Oregon. Die Bewohner hier halten zusammen, auch wenn Privatsphäre dank sozialer Medien ein Fremdwort ist. Die Thematik steht hier aber mehr im Hintergrund.


    Bereits als die Beschreibungen der Bücher gelesen habe, war ich schon hin und weg und mir war klar, dass ich alle Bücher, am besten schon gestern, lesen wollte. Die Erwartungen waren also hoch – und sie wurden erfüllt. „Es beginnt mit einem Blick“ wird zu einen meiner Lieblingsbücher dieses Jahres gehören.


    „Es beginnt mit einem Blick“ ist der erste Band der Redwood Love-Trilogie. Es erzählt die Geschichte von Cade und Avery und ihrer Tochter Hailey.


    Cade führt mit seinen Brüdern Flynn und Drake die örtliche Tierklinik Animal Instincts. Die Klinik selbst gehört zu den zentralen Handlungsorten und nicht nur ihre drei Tierärzte sorgen dabei für Unterhaltung. Auch die dort aufgenommenen Tiere tragen hierzu ihren Teil bei. Allen voran Gossip. Gossip ist ein Kakadu und hat für jede Situation den passenden Songtitel parat.


    Die Liebesgeschichte zwischen Avery und Cade hat mir sehr gefallen. Ich wollte das Buch auch kaum aus der Hand legen. In Bezug auf Avery ist Cade sehr geduldig und gibt ihr die Zeit, die sie braucht. Und auch mit Hailey, ihrer Tochter, geht er liebevoll um. Man merkt schnell, dass die beiden ihm ans Herz gewachsen sind. Jedes Mal, wenn er sie Krümel genannt hat, quoll mein Herz über :drunken:.


    Hailey ist Autistin und spricht nicht. Und diese Stille war auch spürbar. Ich fand Hailey gut gezeichnet und sowie auch Averys Kummer, dass sie ihrer Tochter nie ganz nahe sein kann.


    Cades Brüder fand ich interessant und sie haben viel Potential. Flynn ist taub, steht mitten im Leben und auf ihn ist Verlass. Drake trauert noch um seine Jugendliebe, die er an den Tod verloren hat. Auf die Geschichten der beiden bin ich schon sehr gespannt, zumal ich auch Gabbi und Zoe näher kennenlernen möchte.


    Ich bin hier gespannt, wie es weitergeht. Von mir gibt es hier volle :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:.

    :study: Alles schläft, einer wacht! von Katrin Rodeit

    :musik:Mein Herz zwischen den Zeilen von Jodi Picoult und Samantha van Leer

  • Übersetzer Vanessa Lamatsch


    Originaltitel: Puppy Love


    Über die Autorin (Amazon)

    Kelly Moran stammt aus den Südstaaten der USA, lebt heute aber mit ihren drei Söhnen in Wisconsin. Sie gehört der Autorenvereinigung der Romance Writers of America an und wurde schon mit diversen Awards ausgezeichnet. Ihre Trilogie «Redwood Love» ist ihre erste Veröffentlichung in Deutschland. Die Reihe wurde in den USA von Kritikern und Lesern begeistert aufgenommen.


    Produktinformation (Amazon)

    Format: Kindle Edition

    Dateigröße: 1049 KB

    Seitenzahl der Print-Ausgabe: 384 Seiten

    Verlag: Rowohlt E-Book; Auflage: 1 (1. September 2018)

    Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.

    Sprache: Deutsch

    ASIN: B07CMTB3HZ


    Romantisch

    Avery Stowe war auf dem Weg zu ihrem neuen Zuhause nachdem ihre Scheidung jetzt durch war…

    Sie hatte eine kleine Tochter, Hailey, die nicht sprach und sich kaum berühren ließ…

    Hailey war so müde gewesen, dass sie in voller Kleidung auf ihrem Bett eingeschlafen war. Doch als Avery nach ihr sehen wollte, war sie verschwunden…

    Hailey hatte einen kleinen verletzten Hund gefunden und sofort brachten sie ihn, trotz der späten Stunde, in die Tierklinik…

    Schon am nächsten Tag hatte Avery eine Anstellung in der Klinik, den die Tante von Cade O‘Grady wollte in Rente gehen….

    Avery war ein gebranntes Kind, was Beziehungen betraf…. Und Cade war noch nie an einer dauerhaften Beziehung interessiert gewesen…

    Doch dass sie sich zueinander hingezogen fühlten, das war der ganzen Tierklinik klar….

    Warum hatte Avery sich scheiden lassen? Würde sie mit ihrer kleinen Tochter, die zudem eine Behinderung hatte, allein zurecht kommen? Warum ließ sich Hailey nicht anrühren, durfte ihr noch nicht mal über den Kopf streicheln? Und warum sprach sie nicht? Wohin war Hailey gegangen? Was war mit dem kleinen Hund geschehen, den sie gefunden hatte? Konnte er in der Klinik gerettet werden? Wie kam Avery so schnell zu einer Anstellung in der Tierklinik? Warum war Avery ein gebranntes Kind bezüglich Beziehungen? Und War Cade nie ernsthaft an einer Frau interessiert gewesen? Wieso war es der ganzen Klinik klar, dass die beiden sich mehr als nur mochten? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.


    Meine Meinung

    Dieses Buch ist ein Liebesroman mit einem ordentlichen Schuss Sex. Eigentlich bin ich nicht so der Leser von Romanen, in welchen viel Sex vorkommt. Aber dieser hier hat mir gefallen. Die Beschreibungen waren nicht ordinär oder vulgär. Es war einfach einiges an Sexszenen, die jedoch sehr schön beschrieben waren. Der Schreibstil der Autorin war unkompliziert. In der Geschichte selbst war ich schnell drinnen. Ich mochte Averys Ex nicht, gerade weil er sich nicht um seine Tochter gekümmert hatte, die ihm anscheinend peinlich war. Ich konnte Avery verstehen, die sich nicht so schnell auf etwas Neues einlassen wollte. Und auch Cade gefiel mir sehr. Cade, der ja eigentlich bisher von Blume zu Blume geflogen ist, keine feste Beziehung hatte und auch nie eine wollte. Auch den Rest der Familie O’Grady fand ich sehr nett. Allerdings war Redwood eine kleine Stadt, da blieb nichts geheim in Zeiten von Facebook, Instagram und Twitter. Auch die kleine Hailey hatte ich ins Herz geschlossen. Dieses Buch war für mich – obwohl ‚nur‘ ein Liebesroman, so doch spannend von Anfang bis zum Ende. Ich habe es mit Vergnügen gelesen und es entlockte mir auch den einen oder anderen Lacher. Es hat mich sehr gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter. Von mir hierfür die volle Bewertungszahl. :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Liebe Grüße
    Lerchie



    _______________________
    nur wer aufgibt, hat schon verloren

  • Auf Instagram wimmelt es ja gerade nur so von Bildern und Meinungen zu dieser Trilogie. Der Verlag scheint da ordentlich viele Rezensionsexemplare verteilt zu haben. :lol:


    Ich bin jetzt auf Seite 145 und die Tierärzte und die kleine Hailey hab ich sofort ins Herz geschlossen, mit Avery bin ich noch nicht ganz warm geworden. So ganz kann ich den Hype auch noch nicht verstehen, aber vielleicht kommt das ja noch. Die ganzen niedlichen Tiere sind definitiv ein Pluspunkt.


    Ein bisschen irritiert hat mich die Übersetzung von "Great Dane" zu "Dänische Dogge", was ja an sich nicht verkehrt ist, aber die Rasse wird bei uns ja eher "Deutsche Dogge" genannt. Oder "peanut butter and jelly" als "Erdnussbutter und Gelee". Erbsenzählerei, ich weiß.:-,

    with a dreamy far of look :drunken:
    and her nose stuck in a book :study:

  • Eine niedlich Geschichte, mehr leider nicht


    Um dieses Buch wurde in den letzten Monaten ein sehr großer Hype veranstaltet. Somit bin auch ich sehr neugierig auf die Geschichte geworden und mit sehr hohen Erwartungen herangegangen. Und was soll ich sagen? Ich wurde wiedermal eines besseren belehrt. Jeder hat es bereits in die Kamera gehalten, es war überall zu sehen und in aller Munde, aber für meinen Geschmack nicht absolut gerechtfertigt. Denn an sich ist es eine wirklich schöne Geschichte, mit liebenswert ausgearbeiteten Charakteren und einem absoluten Wohlfühlsetting. Zudem ist der Ort Redwood einfach zum verlieben schön, zumindest in meiner Vorstellung. Auch der Schreibstil und die Erzählweise der Autorin waren super und die ersten 100 Seiten waren auch nichts wie wegelesen. Nur leider war für mich dann ein Punkt erreicht, an dem es mir zu langweilig wurde. Gefühlt ist nichts mehr passiert und die Geschichte plätscherte nur vor sich hin und ich war schon kurz davor abzubrechen. Aber das habe ich dann doch nicht übers Herz gebracht und es nach einigen Tagen wieder zur Hand genommen, da mich die Protagonisten sehr interessiert haben und ich sie nicht wirklich loslassen konnte. Ich bin auch niemand der immer wahnsinnig viel Drama und Aktion in Liebesromanen braucht, aber zu ruhig und glatt muss es auch nicht sein. Leider ging mir unsere Protagonistin Avery mit ihren vielen unnötigen Selbstzweifeln sehr auf die Nerven, wohin gegen mir Cade O`Grady sehr sympathisch war. Vor allem wie er mit Averys autistischer Tochter umgegangen ist, war einfach herzzerreißend schön. Nichtsdestotrotz ist es eine schöne niedliche Geschichte, die für mich nichts Besonderes war, aber durchschnittlich gut. Ich werde mit Sicherheit auch demnächst noch Band 2 und 3 lesen, da mich die Geschichten von Cades Brüdern, Flynn und Drake, noch sehr interessieren.

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    SuB Anfang 2019/aktuell: 833/831
    gelesene Bücher/Seiten 2019:
    43/ 9 352 (Pkt.: 68,52)
    :study: Aubruch in ein neues Leben (152/400)


    Hier kommt ihr zu meinem Bookstagram Account . :D Schaut gerne vorbei. :love:

  • :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:


    Avery und ihre Tochter Hailey ziehen in den beschaulichen Ort Redwood, der sehr malerisch genau zwischen dem Meer und den Bergen liegt. Haufenweise Schnee und eine behagliche Ferienhütte aus Holz, fertig ist das Urlaubsparadies. Dazu noch ein Haufen Bewohner, die zwar einerseits ziemlich neugierig sind, aber auch einen Neuankömmling sehr herzlich aufnehmen und gleich ungefragt mit einer gemeinnützigen Aufgabe betreuen. Insgesamt erinnerte mich dieses Setting ein bißchen an Stars Hollow, und war mir daher auch sehr sympathisch. (auch wenn ich mir ebenso wie Avery ein bißchen mehr Privatsphäre wünschen würde).

    Denn Avery will in Redwood vor allem ihrer autistischen Tochter ein ruhiges und stabiles Umfeld bieten, und sie selbst will nach ihrer Scheidung endlich ein neues Leben beginnen. Einen neuen Mann hat sie dabei zwar eigentlich nicht eingeplant, aber ihrem attraktiven neuen Chef kann sie nicht lange wiederstehen. Schon beim ersten Blick zwischen ihnen hat es gefunkt.

    Ab da an dreht sich zwischen Cade und Avery eigentlich alles um körperliche Anziehung, um Funken die sprühen, und um ihre Atmung die keuchend, stöhnend, zischend, aber jedenfalls immer lautstark entweicht oder manchmal auch scharf eingezogen werden muss sobald sich der andere auch nur im selben Raum aufhielt. Wochenlang flirten die beiden heftigst herum, ohne dass einer von beiden sagt was Sache ist oder was sie voneinander wollen. (Mir wäre das an Averys Stelle schon viel zu viel 'unverbindliche' Anmache gewesen, noch dazu vom Chef.) "Da läuft nichts" behaupten sie, wenn die neugierigen Einwohner von Redwood auf Twitter über ihre Beziehung zueinander spekulieren. Und so machen sich die (ledigen) Frauen von Redwood weiterhin ungeniert an den begehrtesten Junggesellen der Stadt heran.

    Ich hab ja mittlerweile schon ein paar Romane dieses neuen "new adult" Genres gelesen, und so ist es doch schon langweilig, dass der männliche Protagonist meist als Schürzenjäger charakterisiert wird der nichts anbrennen lässt, aber auch nie mit derselben Frau 2x ins Bett steigt. Bis dann natürlich die ganz besondere Frau auftaucht! Als ob es keine anderen guten Gründe gibt, wieso ein attraktiver junger Mann noch Single ist.
    Zumindest ist Cade nicht - wie in all den anderen Büchern - der knallharte Bad Boy, der nur mürrisch ist. Ganz im Gegenteil, die Ladies erliegen reihenweise seinem Charme und auch mit Tieren - und neuerdings sogar mit kleinen Kindern - kann er sehr gut umgehen.
    Und da das Buch nicht aus der Ich-Perspektive geschrieben wurde, blieben auch die unnötigen und sich ständig wiederholenden inneren Monologe der beiden Protagonisten weitesgehend aus.

    Ebenso wie große Dramen, die ihre Beziehung doch noch gefährden. Das fanden manche Leserinnen langweilig, ich fand es ganz beruhigend, dass nicht an den Haaren herbei gezogene Probleme aufgetischt wurden. Theatralisch war die Schreibweise stellenweise eh genug, wenn Cade immer gleich Schlägerphantasien entwickelte sobald die Sprache auf Averys Ex kam (den sie in allen Belangen scheiße fand, aber komischerweise konnte sie dennoch nicht aufhören, in jeder Situation mit Cade an ihn zu denken). Oder die ständigen "zur Hölle" Gedanken von beiden, die im US-amerikanischen Original vielleicht eine gängige Floskel sind, im deutschen hingegen in dieser Häufung recht komisch wirken.

    Zumindest das dt. Cover ist um viele Längen besser als jenes von der Originalausgabe. Und auch das Buch selbst ist eher eines der besseren US-Liebesschnulzen, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Dennoch sagen mir rein vom Stil her die Liebesromane von britischen, und neuerdings auch teilweise deutschen, AutorInnen mehr zu.

  • In Redwood, einer Kleinstadt im US-Staat Oregon, betreibt Cade O’Grady, Ende 20, mit seinen Brüdern eine Tierarztpraxis. Als die attraktive Avery Stowe nach einer desaströsen Ehe mit ihrer autistischen Tochter Hailey aus dem sonnigen Kalifornien in die Stadt zieht, um in der Nähe ihrer Mutter Justine Berry zu sein, und einen Job am Empfang der Tierklinik beginnt, stellt sie sowohl die Praxis als auch sein Gefühlsleben ganz schön auf den Kopf…


    „Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick“ ist der erste Band der Redwood-Love-Trilogie von Kelly Moran.


    Meine Meinung:

    Der Roman besteht aus 26 Kapiteln mit einer angenehmen Länge. Erzählt wird chronologisch abwechselnd aus der Perspektive von Avery und Cade. Die Übergänge sind gelungen. Der Aufbau funktioniert gut.


    Der Schreibstil ist locker, flüssig und anschaulich. Als störend empfand ich nur einige Wortwiederholungen. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir leicht.


    Die Protagonisten waren mir auf Anhieb sympathisch. Vor allem Hailey, die nicht spricht, konnte mich mit ihrer liebenswerten Art bezaubern. Auch das Tierarzt-Trio bietet in Hinsicht auf die Charaktere eine interessante Grundlage. In Bezug auf die Authentizität weist der Roman jedoch ein paar kleinere Schwächen auf. Cade wirkt an vielen Stellen einfach zu perfekt, sodass ich den Charakter nicht als sehr realitätsnah empfunden habe. Auch viele der Kleinstadtbewohner sind für meinen Geschmack zu stark idealisiert dargestellt.


    Die Idee, eine alleinerziehende Mutter mit autistischer Tochter in den Mittelpunkt zu stellen, finde ich originell und schön. Gut gefallen hat mir, dass das Thema Autismus in der Geschichte viel Aufmerksamkeit bekommt, denn das trägt dazu bei, dass Barrieren abgebaut werden. Dadurch unterscheidet sich der Roman auf erfrischende Art von anderen Büchern des Genres. Nicht nur wegen dieses Aspektes, sondern auch wegen anderer ernster Thematiken regt die Geschichte zum Nachdenken an. Dabei wird das Buch aber nicht zu deprimierend, denn auch humorvolle Momente sind immer wieder eingestreut. Insgesamt konnte mich die Geschichte emotional berühren.


    Trotz der eher hohen Seitenzahl kommt beim Lesen keine Langeweile auf, denn der Roman hält die eine oder andere Überraschung parat.


    Das Cover ist ansprechend und modern gestaltet. Es gefällt mir bei Weitem besser als das amerikanische Original, das sehr kitschig und altbacken wirkt. Auch der deutsche Titel ist treffender gewählt als die US-Version („Puppy Love. Redwood Ridge“).


    Mein Fazit:

    Wer eine unterhaltsame Wohlfühlgeschichte mit liebenswerten Charakteren sucht, der ist beim Roman „Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick“ von Kelly Moran an der richtigen Adresse. Das Buch hat mir schöne Lesestunden beschert. Vermutlich werde ich mir auch noch die beiden anderen Bände der Reihe genauer anschauen.

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

  • Inhalt:
    Redwood, ein malerisches kleines Städtchen in Oregon. Genau der richtige Ort für einen Neuanfang. Und den braucht Avery Stowe nach einer desaströsen Ehe dringend, ebenso für sich wie für ihre autistische Tochter Hailey. Da gibt es nur ein Problem: den attraktiven Tierarzt Cade O‘Grady. Eine neue Beziehung ist das Letzte, was Avery will. Sie ist sich nur nicht sicher, wie lange sie Cade widerstehen kann. Vor allem, da sich anscheinend der ganz Ort gegen sie verschworen hat und Amor spielt …


    Rezension:
    Für einen Neuanfang zieht Avery mit ihrer Tochter Hailey von San Francisco ins beschauliche Redwood. Nachdem ihre Ehe gescheitert ist, kann sie sich nicht vorstellen jemals wieder eine Beziehung zu führen, doch dann trifft sie auf den attraktiven Tierarzt Cade, der diesen Entschluss gefährlich ins Wanken bringt.


    "Es beginnt mit einem Blick" ist der erste Band von Kelly Morans Redwood Love Reihe. Das Buch wird aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven von Avery Stowe und Cade O'Grady erzählt.


    In ihrer Ehe hat Avery sich selbst verloren und wagt gemeinsam mit ihrer autistischen Tochter Hailey einen Neuanfang in Redwood. Man merkt Avery deutlich an, dass sie oft auf sich allein gestellt war und so braucht sie ein wenig Zeit, sich an die freundlichen und hilfsbereiten Menschen in Redwood zu gewöhnen. Ihre Tochter steht für Avery an erster Stelle, und nachdem ihre Ehe so schlimm geendet hat, kann Avery sich nicht vorstellen, sich jemals wieder zu verlieben. Bis sie auf Cade trifft.
    Cade ist der jüngste der drei O'Grady Brüder, die die Tierklinik von Redwood leiten. Er ist kein Kind von Traurigkeit und der Playboy der Stadt. Auf die hübsche Avery wird Cade sofort aufmerksam, doch er merkt schnell, dass die beiden mehr verbindet.


    Mir haben Avery und Cade beide total gut gefallen! Obwohl die Anziehungskraft zwischen den beiden von Anfang an vorhanden ist, steht sie lange nicht im Vordergrund. Avery hat mit ihrer Tochter Hailey alle Hände voll zu tun und muss nach ihrer gescheiterten Ehe erst wieder zu sich selbst finden. Cade ist ein geduldiger Mensch, der um Avery kämpft und versucht ihr Selbstbewusstsein wieder aufzubauen. Auch zu Hailey baut er eine wunderschöne Beziehung auf. Die Drei haben mir richtig gut gefallen!


    Ich fand es klasse, dass Kelly Moran ernste Themen in ihre Geschichte hat einfließen lassen!
    Haileys Autismus, Averys gescheiterte Ehe und auch die Brüder von Cade haben ihr Päckchen zu tragen. Ich freue mich besonders auf die Geschichte von Flynn, aber auch Drakes Geschichte verspricht, spannend zu werden!


    Redwood ist eine Stadt, in der jeder jeden kennt und Geschichten sich schnell verbreiten. Dadurch, dass die drei O'Grady Brüder eine Tierklinik leiten, spielen auch Tiere in dem Buch eine besondere Rolle, was mir sehr gut gefallen hat! Die Atmosphäre der Geschichte mochte ich ebenfalls total gerne, ein richtiges Wohlfühlbuch!
    Die Geschichte ließ sich auch sehr gut lesen. Ich persönlich fand die erste Hälfte des Buches allerdings etwas stärker, als die zweite Hälfte.


    Fazit:
    "Redwood Love - Es beginnt mit einem Blick" von Kelly Moran ist ein richtiges Wohlfühlbuch!
    Mir hat die Geschichte von Avery und Cade richtig gut gefallen und ich mochte die Atmosphäre des Buches total gerne!

    Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter für einen starken Auftakt und freue mich schon riesig auf den zweiten Band!

    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

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