Stimmen

Buch von Ursula Poznanski

  • Kurzmeinung

    Tanni
    Grandioser Teil. Ausnahmslos spannend. Gute Ideen und im Nachwort manches erklärt...
  • Kurzmeinung

    Smoke
    teilweise etwas wild konstruiert, aber interessant, gerade der Schauplatz
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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Stimmen

Er hatte die Zeichen gesehen. Er sah sie seit Jahren schon und hatte immer wieder versucht, die Menschen zu warnen, doch nie wollte jemand ihm glauben. Sie hatten ein Opfer dargebracht. Auf keinen Fall durften sie ihn hören. SIE WISSEN, WER DU BIST. Menschen, die wirr vor sich hin murmeln. Die sich entblößen, Stimmen hören: Die Psychiatriestation des Klinikums Salzburg-Nord ist auf besonders schwere Fälle spezialisiert. Als einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungsraum gefunden wird, muss die Ermittlerin Beatrice Kaspary versuchen, Informationen aus den Patienten herauszulocken. Aus traumatisierten Seelen, die in ihrer eigenen Welt leben. Und nach eigenen Regeln spielen ... Der dritte Fall des Ermittlerduos Kaspary & Wenninger
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Serieninfos zu Stimmen

Stimmen ist der 3. Band der Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger Reihe. Sie umfasst 4 Teile und startete im Jahr 2012. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2017.

Über Ursula Poznanski

Die österreichische Autorin Ursula Poznanski wurde einem größeren Publikum durch ihren Thriller "Erebos" bekannt. Die 1968 in Wien geborene Schriftstellerin erhielt dafür den deutschen Jungendliteraturpreis. Mehr zu Ursula Poznanski

Bewertungen

Stimmen wurde insgesamt 113 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen.

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Meinungen

  • Grandioser Teil. Ausnahmslos spannend. Gute Ideen und im Nachwort manches erklärt...

    Tanni

  • teilweise etwas wild konstruiert, aber interessant, gerade der Schauplatz

    Smoke

  • Kaspary gefällt mir, sie hat nur manchmal SuperheldenMomente, sie ist eine nachvollziehbare Figur.

    frettchen81

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Stimmen

    Das dritte Buch aus der Reihe um Beatrice Kaspary hat den gewohnt hohen Erwartungen, die ich an Frau Poznanski habe durchaus wieder standgehalten. Ein interessantes Setting, ebenso interessante, sich ständig weiterentwickelnde Protagonisten, ein toller Stil und eine spannende Handlung sowie schöne Ideen ergänzen sich zu einem tollen Thriller/Krimi, wie auch immer.
    Da mag man sich über die eine Spur zu verkitschte Beziehung zwischen Bea und Florin beschweren, man mag sich über Achim, Beas Exmann ärgern, weil er nicht zum Plot des eigentlichen Krimis gehört, aber genau solche Details verleihen den Protagonisten meiner persönlichen Empfindung nach mehr Farbe und gerade die Selbstzweifel, die Bea im Hinblick auf ihre Kinder äußert nehmen ihr die Unantastbarkeit und Perfektion und machen sie zum Menschen. Und Unsicherheit in Sachen Liebe dürfte ebenfalls jedem bekannt sein. Ich finde, solange diese Dinge nicht zu großen Raum einnehmen (was sie für meinen Geschmack nicht getan haben) sind sie in Ordnung. Natürlich nervt es gelegentlich, wenn man eigentlich wissen möchte, wie der Fall weiter bearbeitet wird aber man erst ein Kapitel/einen Absatz zum Sorgerechtsstreit lesen muss - aber wie gesagt, es hält sich echt in Grenzen.
    Einen großen Symphatieabbruch und Nervfaktor hat Bea erst gegen Schluss bei mir erreicht: (Achtung, Auflösung inside)
    Aber davon abgesehen hat mir das Buch gut gefallen und auch, wenn ich Teil 2 immernoch am Besten fand, gebe ich gerne
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  • Rezension zu Stimmen

    In das allgemeine Lob kann ich leider nicht einstimmen. Für mich kam dieses Buch nicht an die beiden ersten Bände heran.
    Ich auch. Erst kommen sie nicht zu Potte, dann aber gehts richtig los. Das Geschmachte in der ersten Hälfte war in meinen Augen für zwei Erwachsene, die sich täglich sehen und miteinander über Berufliches und Privates reden, einfach zu viel. Als wollte die Autorin hier den entscheidenden Moment möglichst lang herauszögern, obwohl er schon lange in der Luft lag.
    Ich frage mich auch, ob es tatsächlich notwendig ist, dass sich in Krimireihen ständig eine Liebesgeschichte zwischen männlichem und weiblichem Protagonist anbahnen muss. Egal, ob es sich um zwei Polizisten, Ermittler / Gerichtsmediziner oder Ermittler / Journalist u.a. handelt.
    Das weiß ich, dennoch nervt es mich, wenn es schon drei Bände lang immer so weiter geht und nicht voran kommt. Hier müsste auch einmal etwas Entscheidendes passieren. Dazu gehört auch, dass mir der allgegenwärtige Berufsstress der Mordkommissare auf den Wecker fällt. Als würden alle nur für den Beruf leben.
    Eine psychiatrische Klinik als Setting - die Idee gefiel mir anfangs recht gut. Doch schnell gleitet sie ab in das Hintergrundszenario, das man aus anderen Krankenhäusern in Büchern kennt: Den auf Image und Ruf der Klinik bedachten Chef, das Gemauschel und die Konkurrenz von Ärzten / Pflegern, die mysteriösen Patienten.
    Und dann wieder dieser Schluss. Überraschend zwar (obwohl der Täter einer von meinen beiden bevorzugten Verdächtigen war),
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  • Rezension zu Stimmen

    Ihr neuer Fall stellt Beatrice Kaspary und Florin Wenninger vom LKA Salzburg vor eine ganz besondere Herausforderung. In der Psychiatrischen Abteilung des Klinikums Salzburg-Nord wird einer der Ärzte ermordet in einem Untersuchungszimmer aufgefunden. Das mysteriöse daran ist, dass nicht die Metallschiene, die in seinem Hals steckt, das Mordwerkzeug gewesen ist und was bedeutet das seltsame Arrangement an Kunststoffmessern auf der Leiche? Neben den Ärzten und dem Pflegepersonal müssen die Ermittler auch die Patienten befragen, was sich bei den schwer traumatisierten Menschen als keine leichte Aufgabe entpuppt, da jeder auf seine ganze eigene Weise mit der Umwelt kommuniziert. Ausgerechnet in der stummen und scheinbar teilnahmslosen Jasmin Matheis glaubt Beatrice eine wichtige Zeugin gefunden zu haben, doch dazu muss sie erst einmal die Hinweise entschlüsseln und zu einem stimmigen Gesamtbild zusammenfügen können. Unterdessen eskaliert die Situation auf der Psychiatriestation und noch mehr Menschen sterben, bis Beatrice endlich den lang ersehnten Durchbruch des Falles erreicht und dabei selbst in Lebensgefahr gerät…
    Mit „Stimmen“ hat Ursula Poznanski endlich den lang ersehnten dritten Band um das Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger vorgelegt, der mich bis auf die ungefähr letzten sechzig Seiten wirklich begeistert hat.
    In ihrem neuesten Fall müssen Bea und Florin in einem besonders schwierigen Umfeld ermitteln, nämlich unter den Ärzten und Patienten einer psychiatrischen Abteilung, die sich auf besonders schwere Fälle spezialisiert hat. Im Mittelpunkt stehen hier vor allem die sexuell missbrauchte Maja, der von seiner Mutter traumatisierte Walter und natürlich die vom eigenen Vater misshandelte und jahrelang im Keller eingesperrte Jasmin. Aber auch das Schicksal einiger Nebenfiguren, wie das von Dorothea, die ungewollt den Tod ihrer eigenen Kinder zu verantworten hat, was ich besonders tragisch fand, werden kurz beleuchtet. Dabei bedient sich die Autorin keiner Klischees, sondern stellt sie als ganz normale Menschen dar – Menschen, die sich aufgrund besonders schrecklicher Erlebnisse in ihre eigene Welt zurückgezogen haben und für die Verarbeitung ihres Traumas Hilfe benötigen, die aber immer noch Gut und Böse, Recht und Unrecht unterscheiden können und dies auf ganz eigene Weise der Welt mitteilen.
    Während Florin neben den eigentlichen Ermittlungen noch die Aufgaben ihres abwesenden Abteilungsleiters übernimmt, hat Bea mit den Schikanen ihres Ex-Mannes zu kämpfen. Man spürt regelrecht wie die festgefahrene Situation in dem Mordfall und in ihrem Privatleben der sympathischen Ermittlerin zusetzen. Es ist Florin, der sie aus ihrem Tief herausholt, indem er ihr endliche seine Gefühle gesteht und sie einander näher kommen lässt. Trotzdem nimmt die zarte Liebe zwischen den beiden zu keiner Zeit überhand und Bea und Florin bleiben während ihrer Arbeit stets professionell. Dennoch bin ich gespannt, ob die Beziehung am selben Arbeitsplatz gut gehen kann und wie Ursula Poznanski diese weiterentwickelt.
    Das Umfeld in der psychiatrischen Einrichtung und die nur schwer zu entschlüsselnden Kommunikationsversuche der Patienten sowie das undurchschaubare Bild der Ärzte sorgen für eine etwas unheimliche und gleichzeitig extrem spannende Atmosphäre, der man sich als Leser kaum entziehen kann. Der Showdown ist ebenso nervenaufreibend wie die unvorhersehbare Auflösung der Morde und trotzdem ließ mich der Schluss unzufrieden zurück. Von Walters Zustand erfährt man gar nichts mehr und Jasmins Zukunft wird nur grob umrissen. Gerne hätte ich noch etwas über die Geschichte des Mädchens und eventuelle Fortschritte in ihrer Behandlung in einem kurzen Schlusskapitel gelesen. Insgesamt wurde mir das Ende von „Stimmen“ zu schnell abgehandelt und endete letztendlich viel zu abrupt.
    Trotz der Kritik am Schluss des Thrillers hat mich Ursula Poznanskis aktuellstes Buch wieder sehr gut unterhalten und ich freue mich schon auf den vierten Band um das sympathische Ermittlerduo Bea und Florin, der hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lässt!
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Stimmen

    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich für diese Rezension Teil 1 und 2 als bekannt voraussetze. Somit können für Leser, die "Fünf" oder "Blinde Vögel" noch nicht gelesen haben, Spoiler vorhanden sein.
    Die Kommissare Beatrice Kaspary und Florin Wenninger werden zu einem schwierigen Fall gerufen: ein Arzt wurde in einer Psychiatrie getötet. Da es sich um eine geschlossene Abteilung handelt, muss der Täter dort angestellt oder ein Insasse sein. Die beiden Ermittler stoßen jedoch auf Widerstand bei den Befragungen. Als dann auch noch eine Patientin ermordet wird, ist plötzlich das Leben aller in Gefahr.
    Nachdem ich Band eins und zwei um Beatrice Kaspary und Florin Wenninger jeweils kurz nach dem Erscheinen gelesen hatte, aber nicht komplett überzeugt wurde, habe ich vor wenigen Wochen Band vier als Hörbuch gehört, welches mir viel mehr Spaß gemacht hat. Daher habe ich nun auch den dritten Band nachgeholt - erneut als Hörbuch.
    Poznanski hat sich für den dritten Band um ihr Ermittlerduo ein tolles Setting einfallen lassen: eine Psychiatrie. Als dort ein Mord geschieht, beginnen schwierige Ermittlungen, denn die Ärzte wollen an ihrer Schweigepflicht festhalten und bei den Patienten gibt es welche, die überhaupt nicht sprechen und bei anderen weiß man nicht, was am Gesagten wirklich dran ist.
    Die österreichische Autorin hat sich u.a. eine tolle Möglichkeit der Kommunikation überlegt, die verschiedenen Handlungsstränge gut verknüpft und das Privatleben der Ermittler in einem vernünftigen Rahmen einfließen lassen. Gelesen wird das Hörbuch von Andrea Sawatzki und es hat mich erneut sehr gut unterhalten.
    Fazit: Nachdem ich nach Band zwei die Reihe beinahe beendet hatte, bin ich nun sehr froh, dass ich dem sympathischen Ermittlerduo eine zweite Chance mit den Hörbüchern zum Roman eingeräumt habe, denn diese haben mich bisher beide sehr gut unterhalten. Tolle Kriminalfälle, toller Schreibstil und die mittlerweile liebgewonnen Ermittler. Ich werde die Reihe nun gerne weiter verfolgen, aber dabei stets zum Hörbuch greifen.
    Audio: 6 CDs - ca. 7h 46 min
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  • Rezension zu Stimmen

    Inhalt:
    Eine Arzt wird in der Psychiatriestation Tod aufgefunden. Seine Leiche wurde nach dem Tod mit bunten Plastikmessern "geschmückt" und einer Eisenstange trapiert. Wer steckt hinter den Morden? Sowohl die Ärzte als auch die Patienten könnten die Täter sein. Das Ermitterduo Kaspary/Wenninger ermittelt in diesem Fall...
    Teil einer Serie:
    Dies ist der 3te Teil der Kaspary/Wenninger Serie. Es ist nicht notwendig die Vorgänger zu kennen. Es gibt keinerlei Bezüge auf die ersten beiden Bände und auch das Privatleben der Ermittler ist so überichtlich das keinerlei Vorkenntnisse erforderlich sind
    Meinung:
    "Stimmen" beginnt Rasant. Eine kurze Einleitung und schon werden die Ermittler zum Mord gerufen. Dieser ist zwar grausam, auf ausufernde Beschreibungen oder gar Ekeleffekte wird fast komplett verzichtet. Danach schlägt "Stimmen" im Vergleich zu "Fünf" und "Blinde Vögel" eine eher gemächliche Gangart an, wobei die Spannung immer aufrecht erhalten wird. Besonders die Patienten und deren Verhaltensweisen tragen dazu bei. Manche folgen den Stimmen in ihrem Kopf, andere sind sehr sexuell ausgerichtet und jeder Erzählt seine eigenen Geschichten bei denen es kaum möglich ist Wahrheit und Fiktion abzuwiegen. Aber nicht alle Patienten erzählen Geschichten. Es gibt noch Jasmin Matheis, die eine Patientin die im Zentrum der Geschehnisse zu stehen scheint, aber in keinster Weise mit ihrer Umwelt interagiert... oder doch? Auch hier eine Entwarnung an alle eher zart beseiteten: Es gibt hier keine Grusel-Horror-Schock-Irrenanstalt-Szenen. Es wird ermittelt, es wird zugehört und verhört. Das einzige woran man sich stören kann ist, das der Fall dann doch ziemlich konstruiert wirkt. Dies war aber schon bei den beiden Vorgängern so und ich habe nichts anderes erwartet. Im Rahmen dieses Konstruktes ist dann auch die Auflösung rund und schlüssig
    Weniger gut gefallen haben mir die Ermittler selbst, bzw. das Privatleben der Ermittler, welches aber zumindest im Hörbuch eher wenig Platz einnimmt. Kaspary streitet mit dem Ex-Mann um die Kinder und zwischen den beiden Hauptcharakteren bändelt sich (wie schon in Teil 1&2) eine Liebesgeschichte an. Besonders diese Liebesgeschichte zieht sich aus meiner Sicht in die Länge. Das kann aber auch daran liegen das ich mit der Figur des Florin Wenninger wenig anfangen kann. Er ist einfach zu perfekt, ohne Ecken und Kanten ... irgendwie nicht greifbar. Ok, er ist tatsächlich mal 3 Sekunden unbeherrscht, aber direkt danach handelt er wieder so unglaublich Streberhaft das ich innterlich ein wenig aufstöhnen muss.
    Das Hörbuch:
    Hierbei handelt es sich um die gekürzte Version. 448 Buchseiten werden auf 6 CD's mit einer Gesamtlaufzeit von 7 Stunden und 47 Minuten abgehandelt. Mit 58 Seiten pro Stunde sind die Kürzungen somit Vergleichsweise moderat - und das wichtigste: Sie fallen zu keiner Zeit auf.
    Schon in Band 2 löste Andrea Sawatzki die Sprecherin des ersten Teils, Nicole Engeln, ab. Auch in "Stimmen" darf Sie wieder ran. Aus meiner Sicht liest sie sehr angenehm und souverän, ohne sich aufzudrängen. Nur meine schon erwähnte Abneigung gegenüber Florin Wenninger wird durch die unaufgeregte Stimme die sie ihm leiht noch verstärkt...
    Fazit:
    Ein Hörbuch das mit einem sehr gutem, wenn auch konstruiert wirkendem Krimi punktet, dafür aber aus meiner Sicht kleiner Abzüge bei dem Ermittlerduo hinnehmen muss. Jederzeit spannend wenig Effekthascherei. Sehr gut
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  • Rezension zu Stimmen

    Ein echt guter Krimi.
    Spannend?
    Ja, sehr spannend.
    Ein Thriller?
    Für meine persönliche Einschätzung: Nein; nicht spannend / gruselig genug.
    Inhalt:
    Insgesamt passieren drei Morde - alle im Umfeld der Psychiatrie.
    Deshalb sind erst einmal alle Personen in diesem Umfeld verdächtig:
    Ärzte, Pfleger, Patienten.
    Aber wie sehr kann man den Aussagen der Patienten trauen?
    Meine Meinung:
    Gewalt an sich wird bei diesem Hörbuch eher wenig thematisiert; das finde ich gut.
    Das Privat- und Gefühlsleben der beiden Ermittler hätte für meinen Geschmack gerne etwas weniger Raum einnehmen können; aber das ist wohl die "Gefahr" bei "serienmäßigen" Ermittlerfiguren.
    Der Erzählstil der Autorin ist sehr flüssig und schafft es den Leser bzw. Hörer permanent "bei der Stange" zu halten.
    Ausdrückliches Kompliment an die Sprecherin!
    Ich finde das Hörbuch sehr, sehr gut gesprochen - sehr ruhig und immer passend.
    Die Auflösung und die Idee dahinter hat mir sehr gut gefallen.
    Stichwort: Wozu die Patientin Jasmin Mattheis "benutzt" wurde.
    Etwas enttäuschend fand ich dagegen das Ende, da ich irgendwie immer auf den großen Aha-Effekt gewartet habe (auch im Bezug auf den Titel "Stimmen").
    Aber ansonsten auf jeden Fall empfehlenswert.
    Fazit:
    Ein echt spannender Krimi und ein Hörgenuss.
    -> Empfehlenswert!
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Ausgaben von Stimmen

Taschenbuch

Seitenzahl: 464

E-Book

Seitenzahl: 504

Hörbuch

Laufzeit: 00:07:46h

Besitzer des Buches 188

Update: