Lemmy: White Line Fever

Buch von Lemmy Kilmister

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Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Lemmy: White Line Fever

Heilig ist bei Ian Fraser Kilmister, in der Welt bekannt unter dem Namen Lemmy, nur der Geburtstag: der 24.12.1945. Ansonsten hat der Mann mit dem prägnanten Backenbart im Laufe seiner über 40-jährigen Musikerkarriere nichts ausgelassen. Bevor er 1975 die bis heute wegweisende Band Motörhead gründete, arbeitete er für Jimi Hendrix und spielte bei der Space-Rockband Hawkwind. Lemmy starb am 28.12.2015 - mit ihm ist einer der letzten echten Rockstars gegangen ... In den Sechzigerjahren arbeitete Lemmy als Roadie für Jimi Hendrix und machte sich als Bassist der Space-Rock-Legende Hawkwind einen Namen, bevor er 1975 die Band Motörhead gründete, bis heute eine der wichtigsten und einflussreichsten Heavy-Metal-Bands aller Zeiten. Während die Musikszene um ihn herum laufend neuen Trends und Gesichtern unterworfen war, blieb Lemmy stets kompromisslos er selbst, was ihm weit über das Genre hinaus Respekt einbrachte. »White Line Fever« ist seine Autobiografie, die jetzt von Steffen Chirazi auf den neuesten Stand gebracht wurde.
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Bewertungen

Lemmy: White Line Fever wurde insgesamt 5 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,7 Sternen.

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Meinungen

  • Mit Witz und Sarkasmus erzählt Lemmy über sein Leben. Grandios!

    RoXXie SiXX

Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Lemmy: White Line Fever

    White Line Fever ♦ Lemmy Kilmister | Rezension
    Lemmy Kilmister war der Frontmann der britischen Rockband Motörhead und in seiner Autobiographie White Line Fever gibt er nähere Einblicke in seine Kindheit in Stoke-on-Trent, England. Der Hauptteil seines Buches bezieht sich aber auf seine musikalische Karriere, die ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge gelesen habe.
    Denn ich werde wohl nie die Nacht vergessen, als die Nachricht in die Backstage Area sprudelte, Lemmy hätte das zeitliche gesegnet. Dies konnten wir damals nur auf eine Weise begießen und betrauern, mit ordentlich Whiskey. 🥃
    White Line Fever ♦ Lemmy KilmisterMeinungIch habe schon die eine oder andere Auto-/Biographie von Rockstars gelesen, aber White Line Fever ist den meisten dieser Bücher weit überlegen. Obwohl es reichlich Drogen, Schamlosigkeiten und andere Rock-Possen gibt, hebt Lemmys offensichtliche Herzensgüte diese Biographie von den anderen ab. Klar, er konnte wirklich jeden unter den Tisch trinken, aber er geht damit nicht hausieren. Teils vermisst man sogar die üblichen Beleidigungen gegenüber anderen Musikern, die Lemmy einfach nicht über die Lippen kommen wollen.
    Denn Lemmy hatte es einfach nicht nötig, andere auf diese Weise zu kritisieren, um sein eigenes Image damit auf irgendeine Weise aufzuwerten. Natürlich ist nicht immer alles eitel Sonnenschein, wenn es um die Zusammenarbeit mit anderen Bands geht. Da äußert er sich auch schon negativ. Doch was ihn hier ausmacht, er vergisst nicht auch die positiven Aspekte der anderen Künstler hervorzuheben.
    Zu diesem Buch könnte ich sicher noch so viele Worte finden, wenn ich nur lang genug danach suche. Doch wie soll man eine Legende, wie Lemmy noch besser beschreiben, als er es bereits mit eigenen Worten getan hat? Als ich das Buch das erste Mal im Jahre 2010 gelesen habe, war ich bei all dem Alkohol-/und Drogenkonsum wirklich verwundert, dass er damals noch am Leben war. Im Februar dieses Jahres habe ich das Buch nach 12 Jahren noch einmal zur Hand genommen und es ist erstaunlich, dass er die 70 Jahre wirklich noch voll machen konnte.
    Für diejenigen, die sich nicht unbedingt als Fans seiner Musik bezeichnen oder auch sonst nicht viel über ihn wissen, lege ich White Line Fever trotzdem ans Herz. Denn dieses Buch macht Spaß. Wer einen Eindruck von seiner Person bekommen will, darf sich auch gerne das Interview 100 Fragen an … Lemmy Kilmister erst einmal durchlesen.
    Fazit⭐⭐⭐⭐⭐
    Lemmy rockt! Dieses Buch ist unglaublich. Beide Male habe ich es nicht aus der Hand legen können. Es ist unglaublich faszinierend und vollgepackt mit Lemmys ganz eigenem Witz. (Achtung! Der englische Humor ist nicht zu verachten!) In Lemmys eigenen Worten brillant erzählt, eine gelebte Geschichte, die ich in Zügen selbst miterleben konnte. Danke Lemmy 🤘🏼
    This review was first published at The Art of Reading.
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Ausgaben von Lemmy: White Line Fever

Taschenbuch

Seitenzahl: 368

E-Book

Seitenzahl: 321

Besitzer des Buches 21

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