Jeffrey Archer - Das Vermächtnis des Vaters / The Sins of the Father

  • Buchdetails

    Titel: Das Vermächtnis des Vaters


    Band 2 der

    Verlag: Heyne

    Bindung: Taschenbuch

    Seitenzahl: 480

    ISBN: 9783453471351

    Termin: November 2015

  • Bewertung

    4.3 von 5 Sternen bei 53 Bewertungen

    86% Zufriedenheit
  • Inhaltsangabe zu "Das Vermächtnis des Vaters"

    Harry Clifton, aufgewachsen bei den Hafendocks in Bristol, und Giles Barrington, Nachkömmling einer großen Schifffahrt-Dynastie, verbindet seit ihrer Jugend eine tiefe Freundschaft. Aus der Enge des Arbeitermilieus hat Harry es auf eine Eliteschule geschafft und steht als junger Mann jetzt an der Seite seiner großen Liebe Emma, der Schwester von Giles. Mit dem Eintritt Englands in den Zweiten Weltkrieg 1939 werden die Schicksale beider Familien erschüttert. Giles gerät in Kriegsgefangenschaft und Harry verschlägt es von Bristol nach New York, wo er eines Mordes angeklagt und verhaftet wird. Emma, macht sich auf, um den Mann zu retten, den sie liebt ...
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  • Achtung: 2. Teil der Clifton-Saga


    Klappentext:


    New York 1939: Harry Clifton verschlägt es in den wirren des Zweiten Weltkriegs nach Amerika. Um Emma eine Chance auf ein neues Leben zu geben und Giles nicht um sein Erbe zu bringen, nimmt er die Identität des gefallenen Soldaten Tom Bradshaw an und lässt sich selbst für Tod erklären. Doch Bradshaw steht unter dem Verdacht, seinen Bruder ermordet zu haben. Kaum in New York angekommen, wird Harry verhaftet.


    Als Emma immer mehr zu der Überzeugung kommt, dass Harry lebt, tritt sie die lange Reise nach New York an. Unterdessen geht das Schicksal weiter seine unberechenbaren Wege. Emmas Bruder Giles gerät in Kriegsgefangenschaft und in Bristol stirbt Sir Walter Barrington, der Patriarch des mächtigen Familienclans. Sein Sohn, der bösartige Hugo Barrington, will das gewaltige Erbe an sich reißen...


    Meine Meinung:


    Die Geschichte ist nach wie vor spannend geschrieben und natürlich fiebert man mit den einzelnen Charakteren weiter mit. Aber irgendwo und irgendwie hat sie ein wenig an Biss verloren. Stellenweise haben einzelne Szenen auf mich allzu sehr konstruiert gewirkt.


    Harry, zum Beispiel, ist so edel, großmütig und selbstlos, dass man es kaum glauben kann. Der perfekte Mensch. Leider gibt es den im wirklichen Leben nicht. So ein, zwei dunkle Flecken täten seinem Charakter sicher gut. Er soll ja nicht böse sein - aber menschlich (normal eben). Sein Charakter ist zunehmend anstrengend für mich geworden.


    Fazit:


    Trotzdem bin ich froh, dass ich den zweiten Teil gelesen habe und ich werde mit Sicherheit auch den dritten Teil lesen. Schließlich will ich doch wissen, wer der wahre Erbe des Barrington-Vermögens sein wird.

    Liebe Grüße
    Pokerface


    Tu es oder tu es nicht. Es gibt kein Versuchen (Yoda) :study:

  • Er soll ja nicht böse sein - aber menschlich (normal eben).

    Mit solchen Figuren habe ich auch immer Probleme, deshalb führe ich mir Romane fast nur noch als Hörbücher zu Gemüte. Neben dem Sticken geht das prima, und ich ärgere mich nur halb so viel, weil keine kostbare Zeit verschwendet wird.
    Vielen Dank für Deine Eindrücke, dann weiß ich schon, was auf mich zukommt. :winken:

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