Wahl der besten Bücher im BücherTreff

Ward Ihr schon als Kinder Bücherwürmer?

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  • Ich lese auch schon seit meiner Kindheit, ich hatte allerdings zwischendurch mal eine Phase, in der ich kaum gelesen habe! Und was diese Studie betrifft, da glaube ich nicht dran. Eine Freundin von mir hat erst mit mitte 20 angefangen Bücher zu lesen und ist nun auch eine richtige Leseratte!

  • Naja ich lese auch schon seit ich lesen kann :D Bücher haben mich als Kleinkind schon fasziniert, als ich noch nicht wirklich was mit ihnen Anfangen konnte. Gab aber bei mir auch eine Phase in der ich gar nicht mehr gelesen habe.

  • Ich habe schon als Kind gerne gelesen und bücher Haben mich schon immer fasziniert. Was die Liebe zu Geschichten angeht, kann ich mich den vielen anderen leider nicht anschließen, denn ich kann mit Film und Fernsehen so garnichts anfangen und mich da weder konzentrieren noch abschalten.

  • Ich liebe Bücher auch schon ewig, als Kind hat man mich meistens in der Bücherei gefunden :study: . Zwischendurch gab es immer mal Lesepausen, z.B. als die Kinder noch sehr klein waren, da kam ich da gar nicht richtig zu, genauso in der Zeit zwischen 17 und 20, da war auch keine Zeit zum Lesen da :loool:

    Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten. (Albert Einstein)

  • Ganz eindeutig ja.
    Es hat mit Märchen angefangen, dann kamen Asterix und Obelix^^, dann Weltraumgeschichten, später dann die obligatorischen Pferdebücher.
    Im jungen Teenie-Alter dann der nahtlose Übergang zu Stephen King und Vampirbüchern aller Art (zumindest in letzterer Hinsicht unterschied ich mich wohl nicht so sehr von heutigen Teenies *g*)
    Gelesen habe ich jedenfalls immer viel, habe als Kind aber auch viel vorgelesen bekommen, oder mein Opa hat sich eigene Geschichten für mich ausgedacht. Ich denke, das prägt schon - andererseits: wir hatten ja auch nichts. Mit 3 Fernsehsendern und ohne Internet^^ da blieben halt nicht viele Alternativen. Allerdings kann sich das Leseverhalten im Erwachsenenalter genauso gut noch ändern. Die letzten Jahre lese ich zB deutlich weniger, allein, weil mir die Zeit fehlt.

  • Ich habe auch gelesen, seit ich lesen kann. Mein Vater war da ein gutes Vorbild - von ihm habe ich sicher die Liebe zu Büchern "geerbt".
    Weihnachten gab es schon immer Krach, weil ich die Bücher, die ich mir gewünscht und auch bekommen hatte, direkt angefangen habe zu lesen -und das Heiligabend :shock:

  • Schon damals fand ich Bücher faszinierend. Alles fing mit einfachen Comicheften an, diese hatten durch die Zeichnungen keinen Spielraum für eigene Gedanken, also nahm ich mir Bücher zur Hand.

  • Hallo,
    Da kann ich nur nicken - mein armer Opa mußte mir schon früh meine Bilder- und Pixibücher vorlesen und mit ca. 5 Jahren lernte ich dadurch das Lesen.
    Danach gab es für mich nichts Schöneres als Kinderbücher, die ich teilweise von Nachbarn und Bekannten geschenkt bekam, oder mit 2 Mädchen aus unserem Haus tauschte, selbstverständlich war auch der Büchereibesuch;-)

  • Hey,
    Ja, definitiv! Mit , 6 hab ich mein erstes Buch selbst gelesen ("Der kleine Wassermann"), mit 7 hab ich dann meinen ersten Bibliotheksausweis bekommen und bin seitdem normalerweise 1x pro Woche in der Bibliothek, bis heute. Meine Familie wundert es zumindest nicht, dass ich Bibliothekarin werden möchte :lol:

    :study: Guardians of Eternity - Reihe - Alexandra Ivy :study:
    :musik: Die Geheimnisse von Askir 1 - Richard Schwartz :musik:

  • Hey ihr Lieben,


    also bei mir war es leider nicht so wie bei euch. Meine Mama hat mir immer sehr viel vorgelesen und auch selbst immer gelesen. Es gab auch keinen Mangel an Kinderbüchern, doch hatte ich nicht wirklich das Bedürfnis diese zu lesen. Ich hab mir gern die Bilder angesehen und meiner Mama auch immer sehr gern zugehört. Sie ist eine begnadete Vorleserin :thumleft: doch kam wohl nie das richtige Buch ins Haus das es mir angetan hätte. Ich habe es irgendwann mit Harry Potter versucht konnte aber keinen Bezug dazu finden. Im Urlaub hatte ich Pippi Langstrumpf das fand ich glaube ich ganz gut. Dann kann ich mich aber erst so richtig entsinnen mit 13 ein Buch bewusst gelesen zu haben. Das war dann Stephen King´s Cujo. Vielleicht nicht ganz die richtige Lektüre für das Alter, aber es stand im Schrank meiner Eltern und irgendwie hatte ich lust zu lesen.
    Danach kam Friedhof der Kuscheltiere von Stephen King. So langsam hab ich mich dann an Bücher heran getastet. Doch leider war das in meinem Freundeskreis verpöhnt und ich konnte mich mit keinem drüber unterhalten. Seit ich 19 bin würde ich sagen lese ich sehr intensiv. Je nach Interessantheitsgrad habe ich Bücher in weniger als einer Woche geschafft und jetzt zieht sich das so durch. Ohne Buch gehe ich nicht aus dem Haus.

    "Glaub mir, Bücher sind wie Fliegenpapier. An nichts haften Erinnerungen so gut wie an bedruckten Seiten." (Tintenherz)


  • Ich habe auch als Kind schon gerne gelesen. Zwar bei weitem nicht so viel wie jetzt, aber auf jeden Fall auch schon sehr viel.
    Meine Nichte liest auch viel und wir waren etwas geschockt, dass in ihrer Klasse manche Kinder gar keine Bücher oder nur 2 pro Jahr lesen. Das finde ich schon etwas erschreckend, da es heutzutage ja wirklich für JEDEN etwas gibt.


    Die Welt ist wie ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.


    :tanzensolo:


    Gelesen 2016 : 9
    Gelesen 2015 : 44
    Gelesen 2014 : 78

  • Ich hab auch schon als Kind sehr viel gelesen und das Lesen bereits früh angefangen. Damals war ich 4, da habe ich mir das Lesen selbst beigebracht. Ich weiß noch, als es dann darum ging, ob ich mit 5 Jahren eingeschult werden sollte nicht und wir in der Schule waren, habe ich vom Direktor ein kleines Buch bekommen: "Pedro und sein Esel". Als wir das nächste Mal da waren, habe ich es ihm vorgelesen und sollte es danach in der dritten Klasse vorlesen. :uups:


    In meiner Kindheit hat man mich entweder in der Bücherei angetroffen oder irgendwo lesend. Zu jedem Anlass gab es Bücher als Geschenke.
    Irgendwann hat das dann nachgelassen und ich habe ein paar Jahre lang weniger gelesen als es sonst der Fall war. Ich weiß gar nicht, wie lange das angedauert hat. Etwa seit 2009 hat mich das Lesefieber wieder total gepackt und egal, wo ich bin - ein Buch oder mein eReader ist immer mit dabei. Oder ich bin der Bücherei. :D

  • Ja als Kind habe ich sehr viel gelesen. Und gerade als junger Teenager habe ich die Bücher regelrecht verschlungen. Für die Bücher ging eigentlich mein ganzes Taschengeld drauf. Jetzt lese ich bedeutend weniger, aber immer noch soviel, dass ich täglich lese.

    3 gel. Bücher
    1084
    gel. Seiten
    Ich lese gerade Der Traum der Hebamme (Sabine Ebert),Blutrote Schwestern (Jackson Pearce)


  • Spätestens in der Pubertät muss man laut der Studie bereits exzessive Leseschübe gehabt haben.


    So etwas wie Spätbekehrte gäbe es nicht.


    Haha, ja, geile Studie :D Ich habe vor dem 2. April 2012, also bis zu meinem 29. Lebensjahr, mit Ausnahme einiger lustiger Taschenbücher und der verhassten Schullektüren ganze sechs Bücher freiwillig gelesen. Zumeist dann als Zeitvertreib im Urlaub. Ich habe mich selbst als "nicht der Lese-Typ" bezeichnet, das ging mir alles zu langsam und war viel zu anstrengend. Ich hab lieber 2 Stunden lang einen Film geguckt als 2 Wochen lang ein Buch gelesen.
    Und dann - ich habe absolut keine Ahnung wieso - hatte ich am Freitag, den 30. März 2012, kurz nach Feierabend, plötzlich Lust in die örtliche Filiale der Mayerschen zu gehen. Irgendeine unsichtbare Macht ließ mich durch die Regale stöbern und schließlich ein Buch namens "Die Mauern des Universums" in die Hände nehmen und damit zur Kasse gehen. Das Wochenende über lag das Werk von Paul Melko dann auch wenig überraschend ungelesen auf dem Tisch, aber am folgenden Montag begann ich tatsächlich es zu lesen. Als ich anderthalb Wochen später bei Facebook postete, ich hätte soeben ein Buch ausgelesen, bekam ich Kommentare wie "War es ein Bilderbuch?" :D War es nicht. Und es folgte ein weiteres. Und noch eins. Bis heute 65 Stück. So viel also zum Thema Spätbekehrte gibt es nicht :D


    Ich vermute, es lag daran, dass ich damals gerade eine Trennung hinter mir hatte und ich sowas scheinbar immer dadurch verarbeite, in dem ich mir irgendein neues Hobby suche. Nach der ersten Trennung interessierte ich mich plötzlich für Eishockey. Dieses Interesse hielt etwa 3 Jahre. Mal sehen, wie lange das Interesse an Büchern vorhält :)

    "I went down the road, the road was a-muddy.
    I stubbed my toe, my toe was a-bloody.
    You all there?
    Count two an three an four an fi'!
    My true love's a butterfly!"


    aus "Der Anschlag" von Stephen King

  • Mich haben Bücher schon von klein auf interessiert. Erst die Bildergeschichten und dann, ab der Schule endlich selber lesen zu können war für mich ein tolles Erlebnis. Vor allem die Hexenbücher haben mich damals stark interessiert (Die kleine Hexe, Die Kaminhexe, etc.). Doch als Leseratte würde ich mich damals eher nicht bezeichnen. Dies trifft eher für meine Schwester zu, die ein gutes Buch wirklich an einem Abend verschlingen konnte. Doch mittlerweile habe ich das Hobby Lesen optimiert und lese wesentlich mehr als meine Schwester, welche nun eher Fernseh schaut.

  • Ich habe schon immer bücher geliebt... zuerst wenn mama vorgelesen hat und später habe ich ein buch nach dem anderen verschlungen und schon mit 11 bücher von henning mankell o.ä gelese da ich alles was es von "5 freunde" etc gab schon durch hatte.. bis heute st das lesen eine grosse leidenschaft von mir, wenn ich auch nicht immer die zeit habe immer soviel zu lesen wie ich möchte

    :love: Buch = Ein Haufen toter Buchstaben? Nein, ein Sack voll Samenkörner. :love:

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