Andreas Suchanek - Heimkehr

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  • Die Rezension wurde von mir bereits am 17/04/2020 erstveröffentlicht.


    Nach langer Pause fiel mir die Rückkehr durch den lockeren und fesselnden Schreibstil des Autors leicht. Spannung und Mitfiebern sind garantiert. Wie mir Band 22 gefiel, erfahrt ihr spoilerfrei unten im Text.


    Meine Meinung zum Inhalt:

    Nach einer längeren Pause bin ich wieder zurück auf die Hyperion gekommen und fand leicht zurück in die Geschichte. Ich war sofort wieder mitten im Geschehen und erinnerte mich an das Vergangene. Zuerst dachte ich, dass die Crew endlich mal aufatmen kann. Doch darin habe ich mich mächtig getäuscht. Andreas Suchanek hat sofort wieder Spannung aufgebaut und mich mitfiebern lassen.


    Die Informationen über Richard Meridians Masterplan gaben dem Geschehen nun ein Gesamtbild und doch fehlen noch ein paar Teile in diesem Puzzle. Wer sind die restlichen Genschlüsselträger? Diese Frage hat mich die ganze Zeit über beschäftigt … Dann bekamen Kirby und Captain Cross eine neue Aufgabe. Ich war sofort misstrauisch und glaubte nicht, dass das gut gehen kann. Leider hat sich meine Vermutung in schockierender Weise bestätigt. Schon wieder stehen Leben auf dem Spiel. Dann noch die Sache mit Akoskin und dem Attentäter, John Kartess usw. Ich muss mehr erfahren!


    Nach den Epilogen werde ich ganz bald wieder zurück an Bord der Hyperion gehen. Denn ich muss wissen, ob die Missionen gelingen werden!


    Mein Fazit:

    Der 22. Band war genauso spannend, wie die vorherigen Bände. Nach einer kurzen Verschnaufpause wird es gleich wieder lebensgefährlich, wenn gleich die Protagonisten wohl nicht auf diese Weise damit gerechnet hatten. Ich selbst kann es nach den Geschehnissen kaum erwarten, zurück auf die Hyperion zu gehen. Schon gar nicht nach diesen Epilogen …


    Ich vergebe 5 von 5 möglichen Sternen!

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