James Dashner - Die Auserwählten - Trilogie (ab 26.11.2018)

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Die Auserwählten - Im Labyrinth: Maze Ru...

4.2|127)

Verlag: Chicken House

Bindung: Gebundene Ausgabe

Seitenzahl: 496

ISBN: 9783551520197

Termin: März 2011

  • Morgen, am 26.11.2018 geht es nun endlich los - Tash98 Buchcafe24 Bücherfreund Nema Schneeblume86   *sophie und ich werden die "Auserwählten" - Trilogie von James Dashner lesen. Dazu gehören "Die Auserwählten - Im Labyrinth", "Die Auserwählten - In der Brandwüste" und "Die Auserwählten - In der Todeszone". Evtl. hängen wir die beiden Zusatzbände "Phase Null" und "Kill Order" noch hinten dran, je nach Lust und Laune.


    Momentan sind 3 Kapitel pro Tag geplant, Anpassungen sind möglich, falls das zu viel werden sollte. Es muss nicht von jedem Leser an jedem Tag gepostet werden; man kann auch mal 2 Tage in einem Post zusammen fassen oder gar nichts schreiben, wenn es zu einem Abschnitt nichts zu sagen gibt. Die Hauptsache ist, dass alle Freude an der Leserunde haben. :wink:


    Kurzbeschreibung:

    Sein Name ist Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem bizarren Ort gelandet – einer Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth. Zusammen mit fünfzig Jungen, denen es genauso geht wie ihm, sucht Thomas einen Weg in die Freiheit. Der führt durch das Labyrinth, dessen gewaltige Mauern sich Nacht für Nacht verschieben, und in dem mörderische Kreaturen lauern. Doch gibt es wirklich einen Weg hinaus? Und wer hat sich dieses grauenvolle Szenario ausgedacht? Den Jungen bleibt nicht viel Zeit, um es herauszufinden ...

    Erfahrung heißt gar nichts. Man kann seine Sache auch 35 Jahre schlecht machen. Kurt Tucholsky :wink:


  • Kapitel 1 - 3

    Wir starten direkt mitten in der Handlung. Thomas befindet sich in einem Fahrstuhl, ohne zu wissen, wer er ist, wo er ist oder andere Erinnerungen an bestimmte Orte oder andere Menschen zu besitzen. In den ersten drei Kapiteln kommt er auf der "Lichtung" an und lernt die anderen Bewohner kennen. Alles Jugendliche, die viele Worte benutzen, die er nicht kennt, angefangen bei "Klonk", was für den Begriff "Scheiße" benutzt wird. Er trifft auf die Jungen, die sich als Anführer herausstellen und auf Chuck, der ihm seine Freundschaft anbietet und selbst erst seit einem Monat auf der Lichtung lebt. Die meisten seiner Fragen werden nicht beantwortet, so kann er sich zunächst nur selbst ein Bild von der aktuellen Situation machen, so auch von dem Jungen, der starke Schmerzen leidet und sich "verwandelt".


    Ein spannender Einstieg, der mir bislang gut gefällt. Musste mich zurückhalten, nicht direkt weiter zu lesen. Wir erleben alles aus der Sicht von Thomas, sodass wir ebenfalls den selben Wissensstand haben wie er und sich dem Leser viele Fragen stellen. Ich bin schon gespannt, wie es weitergeht.

  • Soooo, ich habe auch mal gerade die 3 ersten Kapitel beendet.


    Passenderweise hatte ich gerade selber gelötet, deswegen bin ich in den Anfang geruchstechnisch super reingekommen :totlach:.


    Ich muss gestehen, alleine aufgrund der ersten drei Kapitel habe ich noch etwas gemischte Gefühle. Das schöne für mich: Nicht Stereotyp A Held / Protagonist, viele Ungeklärtheiten und ein absolut anderes Bild einer "Heimat" (*hust*). Das Verspricht spannend zu werden!


    Aber diese Wortneuschöpfungen :pale: Und dann diesen starken Emotionssprünge ... klar er ist verwirrt, aber erst bezeichnet er die Jungs als Entführer, dann meint er doch, dass eigentlich alle Sträflingssachen tragen müssten, dann will er nix von allen wissen und braucht keine Freunde und dann ist es für ihn wichtig, dass Chuck sein Freund ist... ?(:scratch:


    Ich hätte mich wohl einfach nur in eine Ecke gesetzt und vor und zurück geschaukelt für die nächsten 24 Stunden. Ich wäre in so einer Paniksituation ein gut kalkulierbarer Schwamm :lol:.


    Ich schließe mich also an, ich bin auch gespannt wie es weitergeht!

  • Da ich den Film zum 1. Band schon gesehen habe, hatte ich schon ein Bild von der Lichtung im Kopf. Was aber neu für mich war, ist das extreme Gefühlswirrwarr, wie Nema es schon beschrieben hat. In Filmen kommt das Innenleben der Protagonisten ja meist doch nicht so deutlich rüber.

    Die Emotionssprünge sind zwar zum Teil nachvollziehbar, ich wüsste auch nicht wie ich mich in so einer Situation verhalten sollte, aber hier im Buch ist es doch ein extremes hin und her, für meinen Geschmack etwas zu viel. Umso gespannter bin ich auf Thomas Charakter, wenn er sich erstmal ein bisschen beruhigt hat.

    Oft brauche ich eine Weile bis ich in einer Geschichte drin bin und Lust habe weiterzulesen, aber hier entsteht direkt eine Spannung, ich als Leser will schnell erfahren, was eigentlich los ist, was die seltsamen Wörter bedeuten etc.

  • Kapitel 1 - 3

    Ich habe nun auch die ersten 3 Kapitel gelesen. Da ich die Filme alle gesehen habe und :love: ist es, ein wenig wie erneut den Film zu schauen, nur das ich ihn diesmal lese. Thomas kommt zur "Lichtung" und hat keinerlei Erinnerung außer an seinen Namen. Was etwas verwirrend war, denn im Film erinnert er sich erst später an ihn. Aber gut. Thomas ist verwirrt, was wohl in seiner Situation verständlich ist. Die Emotionssprünge die Ihr beschreibt, habe ich jetzt so nicht bewusst wahrgenommen, kann auch sein, dass ich etwas voreingenommen bin :-,

    Alles in allem ein Toller Einstieg und wenn ich die Filme auch nicht kennen würde, Thomas ist ein sehr sympathischer Charakter, obwohl wir noch nichts über ihn wissen. Freu mich auf die nächsten Kapitel. Übrigens, die Jungs werden aber irgendwie alle als A....L....ER :-# :-, dargestellt, oder was meint ihr? Also bei Gally ist das ja klar, aber Alby und Newt und Chuck auch ein bisschen?





    Sich das Lesen zur Gewohnheit machen heißt, sich einen Ort zu schaffen, in den man sich vor fast allem Elend des Lebens zurückziehen kann.
    W. Somerset Maugham


  • Übrigens, die Jungs werden aber irgendwie alle als A....L....ER :-# :-, dargestellt, oder was meint ihr? Also bei Gally ist das ja klar, aber Alby und Newt und Chuck auch ein bisschen?


    Hm, ich empfinde höchstens Alby als etwas aggressiv, was ich aber seiner Stellung als Anführer (vermute ich jetzt mal Aufgrund der Aussage von Gally) zuschreibe.

    Newt und Chuck habe ich als symphatisch und vertrauenswürdig eingestuft :loool:


    Chuck stelle ich mit als weichen und ein bisschen sensiblen Charakter vor :roll:

  • Kapitel 4-6


    So zwischen Arbeit und Terminen gerade die nächsten 3 Kapitel gelesen. Es fällt mir doch sehr schwer, das Buch beiseite zu legen :uups:


    Kurzzusammenfassung: Thomas wirft einen ersten Blick ins Labyrinth und auf die Läufer (die unhöflicherweise einfach so in einem Gebäude auf der Lichtung wieder verschwinden :D), baut seine Feindschaft mit Gally aus und verinnerlicht den Wunsch, selber Läufer zu werden, trotz der ersten Demonstration eines Griewers.


    Die Kapitel haben mir deutlich besser gefallen, da Thomas auch langsam runter kommt (aber ein bisschen Testosterongeladen sind die Jungs ja schon, ne?) und Chuck tut mir immer mehr leid :-?. Er scheint so ein bisschen der Fußabtreter zu sein. Meine Neugier wächst, was denn alles im Labyrinth wartet :lechz: . Können ja nicht nur Griewer sein. Und was das wohl eigentlich für Dinger sind? Und wozu das Labyrinth wohl dient? Ist es wirklich als Strafe angesehen? Haben die Menschen sich von der Erdoberfläche ausgeschlossen und kommen jetzt nicht mehr dadran wegen den Viechern? Oder ist das einfach nur ein Spiel, dass irgendwelche elitären Menschen spielen? Ich überlege die ganze Zeit, welchen Zweck das Labyrinth erfüllen könnte.


    Wer Thomas selber eigentlich ist, interessiert mich persönlich gerade nicht mal sooooooo stark.

  • Kapitel 4-6


    So zwischen Arbeit und Terminen gerade die nächsten 3 Kapitel gelesen. Es fällt mir doch sehr schwer, das Buch beiseite zu legen :uups:

    Ich habe aus Versehen ein Kapitel zu weit gelesen :pale:Werde es aber natürlich jetzt erstmal außen vor lassen. Schade, dass ich dadurch morgen nur 2 Kapitel zu lesen habe.


    Es bleibt spannend, Thomas meint sich an den Ort zu erinnern und verspürt einen starken inneren Drang, selbst Läufer zu werden. Scheinbar ist dies jedoch gar nicht so einfach. Man ist mit Thomas zusammen frustriert, so wenig zu erfahren und kaum Antworten auf seine Fragen zu erhalten. So bleibt uns nur weiterzulesen...

  • Man ist mit Thomas zusammen frustriert, so wenig zu erfahren und kaum Antworten auf seine Fragen zu erhalten. So bleibt uns nur weiterzulesen...

    Mich würde es an Thomas stelle auch total aggressiv machen, dass mir keiner so richtig sagen will was los ist. Mal sehen wie viel sich jetzt bei der Tour mit Alby aufklären wird.


    Wie seht ihr denn das mit dem Pensum von 3 Kapiteln am Tag? Von mir aus könnten wir auch 1-2 Kapitel mehr pro Tag lesen, wenn das keinem zu viel wird.

  • Mich würde es an Thomas stelle auch total aggressiv machen, dass mir keiner so richtig sagen will was los ist. Mal sehen wie viel sich jetzt bei der Tour mit Alby aufklären wird.


    Wie seht ihr denn das mit dem Pensum von 3 Kapiteln am Tag? Von mir aus könnten wir auch 1-2 Kapitel mehr pro Tag lesen, wenn das keinem zu viel wird.

    Für mich wäre das kein Problem

  • Kapitel 7 - 9


    Es tut sich etwas. Thomas wird herumgeführt, bekommt aber immer noch keine Antworten auf seine weiteren Fragen und dann kommt plötzlich ein Mädchen in der Box nach oben, mit der Nachricht, dass sie die letzte sein wird. Sie ist jedoch bewusstlos und kann somit noch keine Fragen beantworten (falls sie überhaupt irgendwas erinnert). Thomas versucht über Chuck mehr herauszufinden, dieser scheint an einigen Antowrten jedoch selbst garnicht interessiert zu sein. Es endet damit, dass Thomas einer Käferklinge in den Wald folgt...


    Thomas wird verdächtigt mehr zu wissen, als er sagt, und tief in sich spürt er eine gewisse Vertrautheit zu dem Mädchen, so als würde er sie kennen. Das fand ich etwas komisch beschrieben, weil als er sie am Anfang das erste Mal sieht, wird nichts dergleichen in seinen Gedanken erwähnt.


    Ansonsten bleibt es spannend....

  • Mir ist eine kleine Ungereimtheit aufgefallen: Bei seiner Ankunft auf der Lichtung schätzt Thomas die Anzahl der Jugendlichen auf mindestens 50. Alby erzählt dann später, dass einmal im Monat jemand Neues dazu kommt. Er selbst ist seit 2 Jahren dort und alle anderen die vor ihm da waren sind tot. Das heißt, es dürfte eigentlich nur etwa 24 Jugendliche auf der Lichtung geben. Oder hab ich da was übersehen?

  • Mir ist eine kleine Ungereimtheit aufgefallen: Bei seiner Ankunft auf der Lichtung schätzt Thomas die Anzahl der Jugendlichen auf mindestens 50. Alby erzählt dann später, dass einmal im Monat jemand Neues dazu kommt. Er selbst ist seit 2 Jahren dort und alle anderen die vor ihm da waren sind tot. Das heißt, es dürfte eigentlich nur etwa 24 Jugendliche auf der Lichtung geben. Oder hab ich da was übersehen?

    :totlach: Da bin ich noch nicht mal drauf gekommen, das nachzurechnen.

    Aber der Logik folgend hast du tatsächlich recht. Vielleicht war Thomas durcheinander und hat doppelt gesehen? :D

  • Ich hab jetzt auch Kapitel 9 beendet.

    Es bleibt echt spannend, aber weiterhin wegen dem Labyrinth und dem Grund und der Funktion, als wegen der Charaktere.

    Der ständige Emotionswechsel von Thomas (zB im Bezug auf Chuck) geht mir ein bisschen auf die nerven. Im einen Satz ist er froh und sagt immer wieder, dass er Chuck gern hat und im nächsten geht Chuck ihm schon wieder auf die nerven. :pale::-k

    Aber ansonsten ist das Buch echt packend :D



    Ich muss Buchcafe24 aber mittlerweile doch recht geben, irgendwie scheinen doch alle als A***er dargestellt zu werden..., deshalb hoffe ich einfach, dass das Mädel keine Zicke ist :D.

  • Der ständige Emotionswechsel von Thomas (zB im Bezug auf Chuck) geht mir ein bisschen auf die nerven. Im einen Satz ist er froh und sagt immer wieder, dass er Chuck gern hat und im nächsten geht Chuck ihm schon wieder auf die nerven. :pale::-k

    Ich finde dieses ständige hin und her zwischen den Charakteren und Andeutungen von Informationen, die dann doch nicht weiter ausgeführt werden auch etwas anstrengend. Dadurch wirkt auf mich alles etwas chaotisch und abgehackt, ich weiß noch nicht recht, wie ich das finden soll...

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