Ella in der Schule

Buch von Timo Parvela, Sabine Wilharm, Anu Stohner, Nina Stohner

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Ella in der Schule

Heute war wieder so ein lustiger Schultag: Der Lehrer hat selbst gesagt, Pekka dürfe die Seife nicht mit ins Schwimmbecken nehmen. Da hat Pekka sie eben an den Beckenrand gelegt. Natürlich ist der Lehrer darauf ausgerutscht ... Und weil nirgendwo sonst so komische Sachen wie in der Schule passieren, gehen Ella und ihre Freunde richtig gern zur Schule. Das Buch für die Schultüte, mit witzigen Illustrationen von Sabine Wilharm - zum Vorlesen und ersten Selberlesen!
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Serieninfos zu Ella in der Schule

Ella in der Schule ist der 1. Band der Ella Reihe. Diese umfasst 23 Teile und startete im Jahr 1995. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2017.

Bewertungen

Ella in der Schule wurde insgesamt 5 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,9 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Ella in der Schule

    Durch die schöne Rezession von frl_smilla bin ich auf das Buch aufmerksam geworden . Und dann fällt es in der Bücherei in mein Blickfeld. Tja, habe es dann mitgenommen und gelesen um mir selber eine Meinung zu bilden. Und ich habe es nicht bereut. Für meine Tochter ist es zwar noch nichts - sie ist noch zu jung (5), aber ich habe mich dafür köstlich amüsiert. Habe selten so viel und vor allem laut gelacht Bin mir auf jeden Fall sicher, wenn meine Tochter in die Schule kommt, dann landet dieses Buch in der Schultüte
    Inhalt:
    Ella ist in der Schule. Sie versteht sich mit den Klassenkameraden sehr gut - haben eine tolle Klassengemeinschaft. Und natürlich mögen sie alle ihren Lehrer. Bleibt nicht aus, dass sie sich Sorgen um diesen machen als er sich etwas merkwürdig verhält und ihm helfen wollen... Im zweiten Teil besucht die Klasse ein Theater und sollen dann selbst zu Weihnachten ein Stück aufführen und im letzten Kapitel gibt es eine Klassenfahrt. So einfach oder langweilig diese Kapitel klingen, um so lustiger sind sie. Denn auf Grund der unterschiedlichen Charaktere der Kinder läuft aber auch gar nichts so wie es sein soll, es geht so ziemlich alles schief, was krumm gehen kann. Doch dies nicht absichtlich oder böswillig, sondern hervorgerufen durch kindliche Naivität. Und dies kann schon den bravsten Lehrer zum verzweifeln bringen, da man im Grunde ja nicht böse sein kann, eher auf seine eigenen Fehler aufmerksam gemacht wird. Kinder benötigen halt klare und eindeutige Ansagen
    Fazit:
    Zum Vorlesen eignet sich das Buch sehr gut. Neben dem Text gibt es auch hin und wieder ganz lustige Zeichnungen. Doch ob alle Witze von 7-Jährigen verstanden wird, dass bezweifle ist fast ein wenig (doch auch die Hälfte der Witze reichen völlig aus zum lachen )Zum Selberlesen für Kinder eignet es sich zwar sehr gut, da die Schrift groß und das Buch in einfachen Sätzen geschrieben ist. Doch sollte der Leser schon etwas geübter sein im Flüssiglesen. Viele Witze beziehen sich auf Fakten oder Details von vorherigen Kapiteln. Ist hier der Leseabstand zu groß, kann es passieren, dass manche Witze nicht erkannt werden, da der Bezug fehlt. Doch für jeden Erwachsenen, der mal was einfaches, schnelles und lustiges lesen will, eine absolute Empfehlung. Ist bestimmt auch ein lustiges Geschenk für Lehrer (Allerdings nur, wenn diese Humor haben )
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  • Rezension zu Ella in der Schule

    Inhaltsangabe (von Lovelybooks, da netter als die von Amazon):
    Ella ist in der ersten Klasse und sie geht sehr gern zur Schule. Weil nirgendwo sonst so viele lustige Sachen passieren. Lustig ist es zum Beispiel im Schwimmunterricht, als der Lehrer sagt, sie dürfen alle erst ins Wasser springen, wenn er auf seiner Trillerpfeife pfeift. Wie die sich denn anhört, will Pekka wissen, und da macht es der Lehrer natürlich vor. Timo, Pekka, Tiina und Heidi können leider noch nicht schwimmen. Als der Lehrer sie aus dem Wasser gefischt hat, kann er ihnen nicht mal böse sein. Sie haben schließlich nur gemacht, was er gesagt hat.
    Über den Autor:
    Timo Parvela, 1964 geboren, war lange und gern Lehrer, bevor er Schriftsteller wurde. Er schreibt für Erwachsene und Kinder und wurde für seine Kinderbücher vielfach ausgezeichnet. Seine Ella-Bücher sind in Finnland Schullektüre und Kult zugleich. Sie wurden auf Anhieb Lieblingsbücher von Lesern (und Vorlesern!), die gern Tränen lachen.
    Meine Beurteilung:
    Aufgrund einer Empfehlung einer Freundin habe ich das Buch aus der Bücherei ausgebort und nun meiner Tochter (fast 7, im Herbst ist sie zur Schülerin geworden) vorgelesen. Was soll ich sagen: Kapitelweise konnte ich kaum lesen, weil ich Tränen lachen musste (und meine Tochter natürlich auch).
    Ella berichtet sehr frei und fröhlich von ihrem Schulalltag und ihren besten Freunden in der Klasse. Da gibt es natürlich die Ordentliche, Brave. Den Streber. Den Klassendödel. Usw usw Und natürlich den Lehrer. Und der hat mir ja manchmal wirklich leid getan.
    Das Buch umfasst 3 Geschichten, die in einzelne, kleinere Kapitel gesplittet sind.
    Alleine die oben in der Inhaltsangabe beschriebene Szene im Schwimmbecken, ich glaube ich musste sie 4x meiner Tochter vorlesen und jedesmal aufs Neue haben wir uns zerkugelt. Der Lehrer, der vermutlich erpresst wird und dann einen Koffer mit Micky-Maus-Hefte bekommt. Oder die Kinder im Theater beim nötigen "Stille-Post-spielen" - einfach zum Todlachen. Manche Scherze im Buch sind vermutlich für 7jährige nicht so verständlich, dafür hat man als Erwachsene/r endlich auch wirklich selbst was vom Vorlesen.
    Ella gehört nun fix zu unserer Gute-Nacht-Lektüre. Dieses Mädchen, ihre Freunde und den armen Lehrer MUSS man einfach lieben!
    Ich hoffe ich kann bald auch die anderen Bücher hier vorstellen
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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Ella in der Schule

    Meinung
    Eigentlich handelt es sich hier um ein Kinderbuch für Schul- und Leseanfänger. Meine Tochter ist fast 5 und mag gerade Hörspiele, so das ich mir Ella aus der Bücherei ausgeliehen habe. Ella kam dabei nicht gegen den Drachen Kokosnuss an, so das meine Tochter es nach kurzem Anhören links liegen gelassen hat. Ich fand die ersten beiden Kapitel aber ganz nett und wollte Wissen warum der Lehrer den auf einmal so komisch ist, also habe ich mir das Hörbuch auf einer Autofahrt angehört... und hatte super viel Spaß!
    Das Buch ist in 3 Geschichten aufgeteilt. Es beginnt damit das der Lehrer nach einem erhaltenen Brief plötzlich seltsam wird und völlig unkonzentriert ist. Für Ella und ihre Klassenkameraden ist klar: Er wird erpresst. Und da sie ihren Lehrer mögen ist auch klar: Ihm muss geholfen werden. Was dann passiert ist einfach nur schräg. Alles wird aus Kindersicht geschrieben und somit auch nie kritisch hinterfragt und endet in herrlich skurilem, teilweise auch trockenem Humor. Überhaupt wird eine große Bandbreite an Kindgerechtem Humor angeboten. Kleine skurile Szenen, Runninggags, Gags die sich auf vorherige Szenen beziehen, alles ist vorhanden - wenn auch wohl nicht für jedes lesende/hörende Kind alle diese Gags ersichtlich sind. Wichtig hier: Es gibt keinerlei schwarzen oder bösartigen Humor. Nach der Erpressergeschichte folgen noch eine Klassenfahrt und das Weihnachtliche Theaterstück das aufgeführt werden soll.
    Ella ist zwar namensgebend, spielt aber in der Geschichte keine herausragende Rolle und dient hauptsächlich als Erzählperspektive. Ok, sie verschluckt schonmal vor Schreck 2 Radiergummis oder freut sich über einen Kamm den sie in der Spagettisauce findet, aber sie ist weniger auffällig als andere Kinder in ihrer Klasse wie z.B. Timo der immer alles weis (z.B. über das Theater, weil seine Mutter im Haus neben dem Theater auf der Polizeiwache arbeitet) oder Pekka der gar nichts so richtig versteht. Dann gibts noch Mikka der immer weint und weitere Kinder die man irgendwie sofort lieb gewinnt obwohl sie alle gewollt eindimensional sind. Die Mischung der Klasse macht es eben aus.
    Viele Kinderbücher versuchen einem etwas beizubringen oder moralische Grundwerte zu vermitteln. Das ist hier nicht der Fall. Hier gibt es Augenscheinlich nichts das dem Leser mitgegeben werden soll. Konflikte untereinander, das kritische hinterfragen der Handlungen oder gar den moralisch erhobenen Zeigefinger such mat (zum Glück) vergeblich. Der Spaß steht im Vordergrund - und somit hoffentlich für kleine Leseanfaänger auch der Spaß am Lesen. Erwähnen sollte ich auch noch das die Sätze natürlich kindgerecht einfach sind, so das ein flüssiges Lesen auch im jungen Alter möglich ist,
    Das Hörbuch
    Hiebei handelt es sich wirklich um ein Hörbuch und kein Hörspiel mit verschiedenen Sprechern und Effekten alla Bibi Blocksberg. Es gibt nur einen Sprecher, Friedhelm Ptok, der 2 Stunden lang vorträgt. Das ist gerade für die junge Zielgruppe eher ein Manko - vor allem weil es sich hier eben um kein junges Mädchen sondern einen Mann mit eher tiefer männlicher Stimme handelt. Das fand ich anfangs auch sehr gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber dadurch das Ella selbst nicht so eine große Rolle spielt zumindest für mich als erwachsenem Hörer erstaunlich gut. Gekürzt wurde gott sei dank nichts
    Fazit:
    Das Hörbuch macht einfach gute Laune und ich kann es jedem empfehlen der auch mal gerne kindgerechtes zum abschalten liest/hört. Für Kinder selbst ist es eine tolle Geschichte die ich auch völlig uneingeschränkt als Buch empfehlen kann (Denke so ab 6-7 Jahren). Als Hörbuch für eine lange Familienautofahrt bestimmt auch nicht schlecht, allerdings trift ein Hörbuch mit nur einem Sprecher und einer für Kinder langen Laufzeit von über 2 Stunden sicher nicht jeden Kindergeschmack. Zum antesten gibt es hier eine Hörprobe. Von mir gibt auf jeden Fall die vollen 5 Sterne. Ich freue mich schon jetzt auf weitere Teile
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Ausgaben von Ella in der Schule

Taschenbuch

Seitenzahl: 144

Hardcover

Seitenzahl: 144

E-Book

Seitenzahl: 144

Hörbuch

Laufzeit: 00:01:54h

Besitzer des Buches 7

Update: