Alera: Geliebter Feind

Buch von Cayla Kluver, Henriette Zeltner

Zusammenfassung

Inhaltsangabe zu Alera: Geliebter Feind

An ihrem achtzehnten Geburtstag ist es die Pflicht von Prinzessin Alera zu heiraten - ihr zukünftiger Mann wird das Königreich Hytanica regieren. Doch Alera ist mit der Wahl ihres Vaters nicht einverstanden. »Ich kam kurz vor Endes des Krieges zur Welt, als Kronprinzessin Hytanicas. Nachdem mein Volk sich im lang ersehnten Frieden eingerichtet hatte und Normalität eingekehrt war, wurde ich den Menschen präsentiert. Ich wuchs in einer Freiheit zu einer jungen Frau heran, die die kriegsgeplagten Generationen vor mir nie gekannt hatten. Doch alles Schöne geht einmal zu Ende, und genau hier setzt meine Geschichte ein« (Kronprinzessin Alera, zukünftige Königin von Hytanica).
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Serieninfos zu Alera: Geliebter Feind

Alera: Geliebter Feind ist der 1. Band der Alera Reihe. Diese umfasst 3 Teile und startete im Jahr 2008. Der letzte bzw. neueste Teil der Serie stammt aus dem Jahr 2012.

Bewertungen

Alera: Geliebter Feind wurde insgesamt 10 mal bewertet. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 4,2 Sternen.

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Rezensionen zum Buch

  • Rezension zu Alera: Geliebter Feind

    Die Autorin (Quelle: Buecher.de)
    Cayla Kluver lebt mit ihrer Familie in Wisconsin, USA.
    Produktdetails (Quelle: Buecher.de)
    Verlag: Piper
    Seitenzahl: 555
    2010
    Deutsch
    ISBN-13: 9783492702164
    ISBN-10: 3492702163
    Wo ist da Fantasy in diesem Fantasyroman?
    Prolog. Das Königreich Cokyri kämpfte gegen das Königreich Hytanica. Doch plötzlich wurden die Kämpfe eingestellt und aus Hytanica verschwanden kleine Jungen. Auch Säuglinge. Insgesamt 49. Achtundvierzig Leichen fand man dann vor den Toren. In diese Welt wurde die Kronprinzessin von Hytanica, Alera, geboren.
    Alera kam in das Alter, in dem in Hytanica Kronprinzessinnen heirateten. Sie hatte schon mehrere Verehrer abgelehnt. Nun sollte sie Steldor kennen lernen, von dem sie schon einiges gehört hatte, was ihr gar nicht gefiel…..
    Alera hatte auch einen Leibwächter namens London mit dem sie über fast alles reden konnte. Er war auch bei ihrem Essen mit Steldor zugegegen.Bei diesem Essen bestätigte sich für Alera ihre schlechte Meinung über ihren Verehrer….
    Als die Prinzessin eines Abends ohne Leibwächter den Garten betrat, wurde sie von einer Person überrascht. Doch London war gleich vor ihr, hielt die Person in Schacht und sie wurde in den Kerker geworfen. Doch eins Tages war sie wieder verschwunden, und London beschuldigt, sie befreit zu haben…
    Doch nicht lange danach wurde wieder ein Cokyrier gefangen genommen. Doch man stellte fest, dass es der eine Junge war, dessen Leiche man vermisst hatte. Er war also eigentlich kein Cokyrier sondern gebürtig aus Hytanica. Aber man traute ihm nicht. Alera aber freundete sich mit ihm an. Doch sie wusste, dass ihr Vater ihn nie als Ehemann für sie akzeptieren würde….
    Und dann war da noch die Gesandtschaft von Cokyri, die den jungen Mann namens Narian zurückforderte…
    Und Alera wollte unter keinen Umständen Steldor heiraten….
    Warum waren die Säuglinge aus Hytanica verschwunden? Und warum waren die achtundvierzig umgebracht worden und nur einer nicht? Warum gefiel Steldor Alera nicht? Wieso bestätigte sich Aleras schlechte Meinung über ihren Verehrer? Hatte London den cocyrischen Gefangenen wirklich befreit? Was hatte es mit Narian, der ja in Cokyri aufgewachsen war, auf sich? Wieso war er Hytanica gekommen? Hatte er sich in Alera verliebt? Und sie sich in ihn? Was hatte es mit dieser Gesandtschaft auf sich? Würde der König von Hytanica Narian zurückgeben? Es ihm vielleicht freistellen ob er zurückwollte oder nicht? Was hatte Steldor nur an sich, dass Alera ihn nicht heiraten wollte? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.
    Meine Meinung
    In der Geschichte war ich eigentlich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Aber was diesem Buch fehlte war Spannung. Gut hie und da gab es schon spannende Momente, aber eben nur Momente und nichts Durchgehendes. Zwischendrin war es oft so langgezogen, dass es sogar langweilig wurde. Die Autorin hat die Eigenart, alles bis ins kleinste Detail zu beschreiben. Als Beispiel nehme ich mal die Kleidung, die jeder trug. Und das war nur ein Punkt, bei dem die Autorin für meinen Geschmack zu sehr ins Detail ging. Diese Beschreibungen langweilen mit der Zeit und weniger wäre da besser gewesen. Dann wird dieses Buch als Fantasyroman gehandelt. Ich frage mich allerdings, wo in diesem Buch Fantasy vorkommt! Das einzige, was als Fantasy durchgehen kann sind die Namen der Königreiche, das ist aber auch schon alles. Von einem Fantasyroman erwarte ich wesentlich mehr, vor allem mehr Fantasy.Ich frage mich ernsthaft, wie dieses Buch gleich nach Erscheinen mit Auszeichnungen und Preisen überhäuft werden konnte, denn es hatte diese definitiv nicht verdient. Es gibt bisher nur ein Buch, das mich noch mehr gelangweilt hat als dieses und das ich nicht abgebrochen habe. Somit erhält dieses Buch von mir zwei Sterne, aber nur, weil eben ab und zu – allerdings sehr wenig – doch etwas Spannung durchblitzte. Aber unter wirklicher Spannung verstehe ich was anderes! Eigentlich habe ich es nur fertiggelesen, weil ich wissen wollte, für wen bzw. was sich Alera letztendlich entscheidet. Eine Lese-/Kaufempfehlung kann ich leider nicht geben.
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Ausgaben von Alera: Geliebter Feind

Hardcover

Seitenzahl: 560

Taschenbuch

Seitenzahl: 560

E-Book

Seitenzahl: 557

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