Torchwood. Dog Hop

Buch von Lauren Mooney, Stewart Pringle, Sean Longmore, Toby Hrycek-Robinson, Weitere s. u.

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Rezensionen zum Hörbuch

  • Rezension zu Torchwood. Dog Hop

    Klappentext (Meine Übersetzung)
    Andy Davidson stolpert in das letzte richtige Pub Cardiffs. Klebrige Teppiche, Grobschnittspiegel, exzentrische Stammgäste und gar nichts zu essen. Er kommt mit der Barmanagerin Nia ins Gespräch, die eine seltsame Geschichte zu erzählen hat. Eine Geschichte über bizarre Experimente an der örtlichen Hundepopulation und über Suffnasen, die in wirkliche 'Nasen' verwandelt werden. Und das Seltsamsten daran ist, dass Andy ihr zu glauben beginnt.
    Eigene Beurteilung (Eigenzitat aus Amazon)
    Bei der Verfolgung eines Ladendiebs beschädigt Sergeant Andy Davidson den zu einem Pub gehörten den Zaun und beschließt - um sich Peinlichkeiten zu ersparen -, den Schaden aus eigener Tasche zu bezahlen. Und verguckt sich in die Betreiberin Nia, was ihn dazu veranlasst, öfter zu kommen. Doch eines Tages taucht ein Boxerrüde im Pub auf, der einige Charakteristika eines der Stammgäste aufweist. Als sich bald darauf ein zweiter Hund auftaucht und die fraglichen Stammgäste dies nicht tun, kommt Nia und den anderen Gästen ein fürchterlicher Verdacht. Werden sie Sergeant Andy von ihrer Theorie überzeugen können?
    Es ist nicht wirklich eine Torchwood-Erzählung, denn der Hub kommt gar nicht zum Tragen. Sergeant-Andy-only-Stories sind eher ein Spin-off eines Spin-offs. Die Geschichte ist gefällig und gemütlich und die verschiedenen Figuren sind überzeugend dargestellt. Die Geschichte selbst ist ein wenig dünn, aber die Darstellung des Pubs - und insbesondere der verschiedenen Arten von Stammgästen - ist ziemlich gut gelungen. Kann man mal hören.
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