Jane Gardam - Bücher in Reihenfolge

Genre(s)
Roman/Erzählung, Kriegs-/Politroman
  • * 11.07.1928 (94)
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Jane Gardam Bücher in alphabetischer Reihenfolge

Bücherserien von Jane Gardam in der richtigen Reihenfolge

Edward Feathers Buchserie (3 Bände)

  1. Ein untadeliger Mann (Rezension)
  2. Eine treue Frau (Rezension)
  3. Letzte Freunde (Rezension)
  4. Alle Teile der Reihe anzeigen

Weitere Bücher von Jane Gardam

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Rezensionen zu den Büchern von Jane Gardam

  • Rezension zu Mädchen auf den Felsen

    • drawe
    Klappentext:
    Aus dem Englischen von Isabel Bogdan. Es ist Sommer, und Margaret ist acht und schwer genervt: Der frischgeborene Bruder ist hässlich und schreit, die Mutter hat sich in ein träge stillendes Wesen verwandelt, der Vater predigt gegen die Verderbtheit der Welt. Einmal in der Woche kann Margaret der Langeweile zu Hause entfliehen: Mittwoch ist Ausflugstag mit Lydia, dem neuen Hausmädchen, die mit ihrer selbstbewussten Körperlichkeit und handfesten Sprache in diese Familie platzt…
  • Rezension zu Robinsons Tochter

    • Farast
    Ich habe "Robinsons Tochter" von Jane Gardam gehört. Meine Erwartungen waren anfänglich eher gering, aber dann hatte mich die Geschichte richtig gepackt und am Ende konnte ich gar nicht mehr damit aufhören. Wer ruhig erzählte Geschichten mag, mit liebevoll gezeichneten Charakteren, dürfte hier gerne einen Versuch wagen.
    Es geht um Polly Flint die als Waise von ihren etwas skurril schrägen Tanten in das gelbe Haus aufgenommen wird. Polly liest sehr gerne und "Robinson Crusoe" von Daniel Defoe…
  • Rezension zu Weit weg von Verona

    • kaffeeelse
    Jane Gardam - Weit weg von Verona
    Brennen
    Ein Kind wird erwachsen. Ein Kind lernt etwas über sich selbst und das Leben und die Menschen. Ein Kind lernt, das man für etwas brennen kann/für etwas brennen sollte. Ein Kind wächst in einer Zeit des Krieges und der Nöte auf. Ein Kind wird erwachsener ! Und noch dazu ist es ein Kind, das einen ganz eigenen Kopf/einen ganz eigenen Willen hat, und es ist ein Mädchen ! Ein selbstbewusstes Mädchen, das ihre Meinung sagt, einen Dickschädel hat, sie…
  • Rezension zu Bell und Harry

    • smirre
    Die Ausschnitte aus der Freundschaft zwischen Bell und Harry und deren Familien haben mir sehr gefallen. Vor allem, weil sie mich an meine eigene Kindheit haben denken lassen. Leider, ist der Funke nicht ganz so übergesprungen und meine eigene Nostalgie hat dem ganzen einen kleinen Dämpfer gegeben.
    Jedes Kapitel erzählt eine Episode aus der besagten Freundschaft, die sich über mehrere Jahre erstreckt. Dabei geht es nicht nur um die gemeinsamen Abenteuer die Kinder erleben, sondern auch, um die…

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