Beiträge von Sushan

    Auch das erklärt Dir Rutherford

    Darüber weiß ich Bescheid, denn vielen Asiaten fehlt das Enzym welches Alkohol abbaut.

    Ich bin wohl auch davon betroffen. Na ja, es gibt sicherlich schlimmeres. Zumindest muss man nicht viel Geld mitnehmen, wenn man mich abfüllen möchte.

    Das ist ja auch etwas. :)



    Was Rutherford da alles zitiert hat, macht einem Angst und Bange - Gott sei Dank hat sich das nur bedingt durchgesetzt. Aber auch das wenige, was sich durchsetzte, hatte verheerende Folgen für zigtausende Menschen bis in 21. Jahrhundert. Das ist kaum zu glauben. Leider werden die Menschen, die dieses Buch dringend lesen sollten, es wohl meiden wie der Teufel das Weihwasser - es würde ja all ihre Vorurteile über den Haufen werfen.


    Leider gibt es diesen Quatsch überall auf der Welt.

    Du musst mal hören, wie man in China über die Japaner und Koreaner redet. Da wird einem richtig schlecht und wirklich bange.

    Besonders unter den Älteren ist das noch weit verbreitet, wegen dem Krieg. Und die KP befeuert diesen Nationalstolz gerne, wo es nur geht.

    Auf mich hat das natürlich keinen Einfluss, ich finde es nur dumm. Aber die dort leben und immer dieser Propaganda ausgesetzt sind, die glauben das.

    Meine Freundinnen und ich machen uns immer ein bisschen darüber lustig und sagen oft "Verdammte Japaner", wenn uns was nicht gefällt. Aber eigentlich ist das nicht witzig, wenn man genau drüber nachdenkt. So fängt es an.

    Mich selbst hat es ja auch immer und überall betroffen.

    In Deutschland war ich immer "die Chinesin" und wenn wir zu Besuch in China waren, haben die Mädchen mich "Geistermädchen" genannt, weil ich aus Europa komme. Das ist eine rassistische Anspielung auf die helle Haut der Europäer.

    Dabei habe ich gar keine, weil mein Dad ja ein afro american ist. Aber sie wollten mich eben ausgrenzen und ein bisschen mobben.

    Rassisten und Arschlöcher gibt es überall.


    Dein Buch hat mich aber so neugierig gemacht das ich es mir jetzt kaufen werde.

    Nachdem ich meinen Bogen gereinigt und gewartet habe und danach ausgiebig gebadet, starte ich jetzt auch mal.

    Ich habe mir eine Kanne Sencha Tee gemacht und einen ganz kleinen Schluck Rum hinein gekippt. Da muss ich immer vorsichtig sein, denn ich vertrage kaum Alkohol. Heute war mir einfach mal danach.

    Lesen werde ich meine"Zauberklingen" aus Joe Abercrombies Klingensaga.

    Eigentlich sollte es"Poppy" werden, aber das geht mir zu sehr an die Nieren und dann kann ich vielleicht nicht schlafen.

    Der Roman geht jetzt erst richtig los, denn Abercrombie hat mal wieder viel Zeit darauf verwendet, seine Charaktere auftreten zu lassen.

    So langsam sind aber alle in Position und er schält die Geschichte heraus :


    Im nördlichen Protektorat der Union tobt ein Aufstand und der Warlord Stour Dunkelstund plündert und brennt Dörfer nieder.

    Die Truppen der Statthalterin sind auf der Flucht, auch wenn ihr ungestümer Sohn gerne kämpfen würde und einige unbedeutende Scharmützel gewonnen hat. Leo, den seine Männer den jungen Löwen nennen, möchte natürlich ein Held sein, und kann sich schwer damit abfinden, dass sie unterlegen sind.

    Alle warten nun auf die königliche Streitmacht, die hoffentlich bald eintreffen wird.

    Doch der Großkönig hat seine eigenen Probleme und ist durch die vorangegangenen Konflikte faktisch pleite.


    Im aktuellen Kapitel folge ich seinem Sohn Orso (bisher mein Liebling) der bisher vor allem durch Drogen, und Alkoholexzesse aufgefallen ist und dafür sorgte das die Huren der Stadt ein gutes Auskommen haben.

    Doch seitdem die Konflikte im Norden ausgebrochen sind, hört er für seinen Geschmack ein bisschen zu oft vom jungen Löwen und dessen Taten. Nun ist sein Ehrgeiz gepackt und er versucht seinen Vater von einem Feldzug zu überzeugen, den er selbst anführen möchte.


    Das Buch ist ganz wunderbar und ich liebe diese rauhe, dreckige und allzeit düstere Welt.

    Das alles ist wieder ziemlich explizit und mit einer gehörigen Portion Zynismus versehen. Aber immer mit einem Augenzwinkern, es gleitet nie ins Misanthropische ab.

    Ich wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen und einen schönen Abend!

    Das liest sich aber spannend.

    Schon der Titel gefällt mir sehr gut, weil er neugierig macht. Leider bin da wohl raus, was Karl den Großen angeht.

    Meine Vorfahren wären wohl maximal am Hofe irgendeines chinesischen Provinzfürsten zu suchen, die haben es auch ziemlich bunt getrieben.

    Väterlicherseits brauche ich wohl auch eher nicht auf der Mayflower unter den Gründervätern zu schauen. Sondern wohl eher auf einem Sklavenschiff bzw. irgendwelchen Plantagen. So genau möchte ich das lieber nicht wissen.

    Obwohl es sicherlich spannend wäre.


    Auf jeden Fall trotzdem ein interessantes Buch, dass ich mir gleich mal vorgemerkt habe.

    In China, mitten im Bürgerkrieg.

    Die Provinzen werden von den Militärs der jeweiligen Machthaber beherrscht. Ich bin ein fünfzehnjähriges Mädchen und mein Urgroßvater hat eine Vereinbarung mit einem General der Kuomintang getroffen.

    Ich muss nun seine Mätresse werden, um die Familie zu beschützen und deren Stand zu verbessern.


    Im Malvenboudoir der Zarin.

    Das habe ich mir gleich mal vorgemerkt.

    Ich lese irgendwie gerne Romane die in Russland und zu dieser Zeit spielen. "Roter Zar" habe ich nämlich auch schon gelesen.

    Die Verlogenheit des Stalin Regimes erinnert mich an China. Das hat auch verschiedenen Realitäten und man achtet besser sehr genau drauf, welche man jeweils sieht oder äußert. Je nachdem mit wem man es gerade zu tun hat.

    Ich, Orso, Erbe des Königreiches, habe mich unters gemeine Volk gemischt und wohne gerade der Hinrichtung eines Mädchens bei.

    Sie ist höchstens 16 Jahre alt und tut mir wirklich leid. Ich hasse diese Hinrichtungen eigentlich und könnte sie auch verhindern. Oh Gott, gerade kam mir der Gedanke, dass ich es wirklich könnte.

    Aber mein Döschen mit den Drogen ist leer, so ein Mist. Und dann spricht mich auch noch die Leibwache der Königin an. Meine Mutter will mich sehen und...da ist die Hinrichtung schon gelaufen.

    Irgendwie kommt mir immer was dazwischen, wenn ich Gutes tun will. Aber wenigstens lachen die Huren über meine Witze. Schließlich habe ich für den ganzen Tag bezahlt. Eigentlich ist das Leben doch schön. Wenn auch verdammt anstrengend.

    Ich habe momentan wieder richtig großen Spaß mit der Klingen Saga.

    Beim Aufräumen meines Readers bin ich nämlich über die alten Bände gestolpert und musste daran denken, wie gut sie mir damals gefallen haben.

    Aber das alles ist natürlich schon eine Weile her und der Geschmack verändert sich ja auch. Deshalb habe ich ein bisschen gezögert als ich dann gesehen habe, dass es Fortsetzungen gibt. Und dann noch mit neuen Figuren, denn "Zauberklingen" spielt nach den Ereignissen der alten Bücher.

    Meine Sorge war aber vollkommen unbegründet, Joe Abercrombie versteht es einfach mich zu fesseln und das auf eine sehr besondere Art und Weise.

    Ich finde nämlich, er ist nicht der allergrößte Plotter und auch kein Märchenonkel am Lagerfeuer - wie Stephen King - wo man irgendwann alles um sich herum vergisst.

    Mein Eindruck ist immer das selbst die Welt des Buches gar keine so große Rolle spielt, die ist halt einfach irgendwie da und funktioniert glaubhaft.

    Das eigentliche Highlight sind erneut die Figuren, die man hier wieder einfach vorgesetzt bekommt. Sie stecken alle mitten in ihren jeweiligen Lebenssituationen, verfolgen ihre Pläne, schmieden Intrigen und versuchen irgendwie zu überleben (und was für sich herauszuschlagen).

    Die Welt ist hart und von Armut und Kriegen gebeutelt, sodass es auch sinnlos wäre, eine Grenze zwischen Gut und Böse zu ziehen.

    Das macht für mich wieder einmal den Reiz aus, denn so kann ich mir meine Sympathieträger selbst aussuchen. Und ich mache natürlich gern davon Gebrauch.

    Toll ist auch das Joe Abercrombie dem Leser etwas zutraut, auf Rückblenden verzichtet und Hintergrundwissen einfach voraussetzt. Mehr als ein paar Anspielungen und vage Bezüge zu früheren Teilen gibt es nicht. Erstaunlicherweise konnte ich vieles noch abrufen und ich denke, dass spricht schon für sich.

    Ich hatte qualitativ einen so phantastischen Monat, dass es wohl sehr lange dauern wird, ihn noch zu toppen.

    Am Ende habe ich mich gar nicht mehr getraut noch etwas zu lesen, um es mir nicht kaputt zu machen. Der "Saeculum" Roman von Frau Poznanski war dann auch so lala. Aber das Gesamtbild konnte das dann auch nicht mehr trüben.

    Ich war lediglich etwas traurig, als mir aufgegangen ist, dass die Königsmörder Saga noch gar nicht abgeschlossen ist. Schade, aber so kann ich mich wenigstens auf etwas freuen.



    Max Brooks - World War Z :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Carlos Ruiz Zafòn - Der Schatten des Windes :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Patrick Rothfuss - Der Name des Windes :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5: (:bewertung1von5:) Rezension

    Patrick Rothfuss - Die Furcht des Weisen Band 1 :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Patrick Rothfuss - Die Furcht des Weisen Band 2 :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Stephen King - Der Outsider :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Carthy McCormac - No country for old men :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    Ursula Poznanski - Saeculum :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertungHalb:

    Ich melde mich auch mal an, erstmal unter Vorbehalt.

    Ein Buch habe ich noch gar nicht ausgesucht. Vielleicht lese ich einen Murakami, da fehlt mir noch der ein oder andere. Oder eine Kurzgeschichte von Stephen King. Ich habe hier noch die Story Selection liegen und könnte eine Geschichte daraus nehmen. Zum Beispiel "Rita Hayworth and Shawshank Redemption" nach der Die Verurteilten gedreht wurde. Irgendwie bin ich nie dazu gekommen, mal die Vorlage zu lesen.

    Irgendwie erinnert es mich eher an eine alte Blechdose als an ein Buchcover.


    Ich bin ein wenig im Zwiespalt. Einerseits finde ich es recht ansprechend, kann aber die Worte aus dem zitierten Text nachvollziehen.

    Es wirkt nämlich eigentlich sehr schön, aber ich finde es auch ein bisschen viel, ohne es benennen zu können. Vielleicht sieht es ein bisschen zu edel und zu gewollt aus.

    Trotzdem würde ich dieses Buch auf jeden Fall in die Hand nehmen bzw. bei den Online Buchhändlern anklicken. Und darum geht es ja im Endeffekt.

    Aus dieser Warte heraus betrachtet, finde ich es gut.


    Edit: Nur das Schwert könnte noch ein bisschen mehr "epic" vertragen. Das sieht einfacher aus als das ganze Drumherum. Ist mir beim zweiten Blick aufgefallen.

    Mein Projekt wäre eine Art sehr dunkle Dystopie zu erschaffen, die in einer eher nahen Zukunft angesiedelt ist.

    Praktisch auf den Ruinen unserer Zivilisation.

    Dabei würde ich den Fokus aber auf das Schicksal einer einzelnen Person legen. Am liebsten eine Frau. Davon träume ich schon eine Weile und deshalb hat mich "Report der Magd" auch so berührt.

    Allerdings würde mich eher eine Person reizen, die nicht nur Opfer ist, sondern vielleicht auch Täterin oder Teil des Systems. Keine Heldin, aber auch keine Antiheldin. Irgendwas dazwischen.


    Mich würde auch ein Märchenbuch sehr reizen, weil ich die früher geliebt habe.

    Aber ich würde hier ebenfalls den finsteren und zynischen Pfad einschlagen.

    Einfach alles mal umkrempeln, OZ niederbrennen, die Demeter in den Hafen einlaufen lassen und schauen was passiert.

    Oder wenn nicht das kleine Mädchen mit den süßen Zöpfen, dem Brotkorb und dem lustigen Lied auf den Lippen, dass Opfer ist, sondern die abgerissenen Banditen, die ihr seit Stunden durch den Wald folgen.

    Vielleicht hätten sie durchaus die Chance gehabt, den dunklen Schatten zu bemerken, der sie vage umgibt, anstatt gedanklich schon mit dem Mädchenhändler zu feilschen. :D


    Außerdem schwebt mir ein perspektivischer "Dates at the borderline" Roman über das Zusammenleben mit psychisch eingeschränkten Menschen vor, bei dem ich auch mal einen anderen Ansatz probieren würde.

    Hier würde ich versuchen, andere Seiten zu beleuchten, anstatt nur immer die Dramen und Scherbegerichte. Auch wenn ich durchaus die Vorstellung des "niedlich-faszinierenden Spleens" einbauen würde und damit mal gründlich aufräumen.

    Es gibt schließlich einige Bücher mit solchen Protagonisten und manchem Autor gelingen sie sogar ganz gut. Problematisch ist für mich immer das die Figuren stets funktionieren, wenn es der Plot braucht. Und genau das tun sie eben nicht. Dann fällt eben mal der seit einem Jahr geplante Herzenswunsch aus, nicht selten mit voller Absicht, gezielt torpediert.

    Was wunderschön sein kann, wenn man sich selbst zurücknimmt. Man muss lediglich Chaos, Absurdität und theatralischer Larmoyanz ihre Chance lassen, sich zu entfalten. :D

    Das vergessen nämlich auch Ärzte und Therapeuten mitunter sehr gerne.

    Wir brauchen eine Pause, weil uns Kvothes Geschichte zu sehr mitgerissen hat.

    Mir, dem Chronisten, ist eine Unstimmigkeit aufgefallen.

    Über dem Tresen hängt das berühmte Schwert "Kaysera. Der Dichtermörder"

    Doch Kvothe hatte es ganz anders beschrieben und auf dem Schild steht "Torheit".



    Ich habe diese Stelle ausgewählt, weil es ein persönlicher Spleen von mir ist, die tollsten Namen fiktiver Schwerter zu sammeln.

    Ich habe sogar eine eigene Kategorie dafür, in meiner Notizen App.

    Vielleicht sollte ich dazu mal einen Thread eröffnen.

    Am königlichen Hof des Maer von Vintas, dessen Einladung ich gefolgt bin.

    Die adligen Speichellecker umschwärmen mich, um herauszufinden wer ich bin und warum ich Zugang zum Maer habe.

    Irgendwie haben wir beide Spaß daran, den Gerüchten um meine Identität zu folgen. Aber eigentlich mache ich mir nur Sorgen um meine Laute, die ich in ein paar Tagen beim Pfandleiher auslösen muss. Ich brauchte Geld für gute Kleidung.


    sunny-girl

    Hologrammatica habe ich auch schon gelesen.

    Beim Podcast "Kapitel Eins" - den ich empfehlen kann - gab es eine Buchbesprechung, zusammen mit dem Autor.

    Band Zwei liegt hier auch noch auf meinem Sub.

    Das ist ja interessant! Dabei ist Heidi eine waschechte Schweizerin! :lol:


    Ich war übrigens als Studentin mit einer Chinesin befreundet, die Heidi hieß. :applause: Sie meinte, der Name sei in Asien wegen des Buches und der Serie sehr bekannt und sie würde noch andere Heidis kennen. Da habe ich schon gestaunt.


    Österreich und Teile der Schweiz sind sowieso das "deutschere Deutschland". Zumindest habe ich das immer so empfunden. Auch landschaftlich.

    Heidi, Trachten, Eisenbahn, die Alpen und nicht zuletzt Mercedes, wecken wahrscheinlich überall auf der Welt die Assoziation mit Deutschland.

    In Asien ist glaube ich alles irgendwie Deutsch, was halbwegs danach aussieht.

    Ich wusste von diesen Dingen nicht viel, meine Mom ist keine Frau der Literatur oder schöner Worte. Die hat immer nur gearbeitet und versucht mir Manieren beizubringen.

    Mit teils durchwachsenen Erfolgen. :)


    Ich wünsche Dir einen schönen Abend.

    Endlich, endlich bin ich oben beim Heidi.

    Mir fällt dazu etwas ein:

    Als ich noch klein gewesen bin, habe ich ja nur mit meiner Mommy und den Tanten zusammen gelebt und meine ganze Welt war chinesisch.

    Wir haben zu Hause auch nur Mandarin oder Kantonesisch gesprochen und ein bisschen Englisch. Je nach Tante und Situation. Deswegen gab es im Kindergarten ein paar Probleme mit der Verständigung. Erst dort habe ich Deutsch gelernt.

    Später hatte meine Mom dann einen Freund und ich habe ihn nach typisch deutschen Geschichten gefragt. Und er hat mir dann Heidi gegeben, die unendliche Geschichte und ein Buch mit deutschen Heldensagen.

    Heidi hat mich davon am meisten fasziniert.

    Bis heute mag ich das so gerne und wenn es mal im Fernsehen läuft, schaue ich es mir immer an.

    Dabei hat es mir auch der Titelsong besonders angetan.

    Bis heute kommt mir Heidi immer sehr Deutsch vor. Ich liebe das einfach!