"Es geschah nebenan" von Joyce Egginton

Es geschah nebenan: Die unfassbaren Verb...

4.1 von 5 Sternen bei 17 Bewertungen

Verlag: Heyne

Bindung: Taschenbuch

Seitenzahl: 432

ISBN: 9783453645103

Termin: Mai 2006

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  • Klappentext:


    In vierzehn Jahren wird Marybeth Tinning neunmal Mutter. Doch ihre Kinder sterben früh- alle neun, eins nach dem anderen. Die Ärzte sind ratlos. Böses vermutet niemand- weder die Polizei, noch Sozialarbeiter, noch die Nachbarn. Sechsmal wird eine Autopsie durchgeführt- es gibt
    keinerlei Anzeichen von Misshandlung. Doch am Ende kommt die unbegreifliche Wahrheit über die schreckliche Todesserie ans Licht.


    Dieses Buch beschreibt, wie es dazu kommt. Es schildert die unheimlichen Hintergründe im Leben einer Mutter, die aus der Welt schafft, was sie zur Welt gebracht hat. Es zeichnet das Innenleben einer Ehe als Terror hinter der Fassade. Es ist ein Tatsachenbericht, der jeden Krimi und Horror-Roman übertrifft- das Buch einer Autorin, der es aus Engagement für das Leben, um Wahrheit und Menschlichkeit geht.


    Ich möchte zu diesem Buch weiter keine persönlichen Anmerkungen machen- die Tatsachen sprechen für sich........nur soviel- man ist zutiefst erschüttert und fassungslos.


    Grüsse von Bonprix

  • Bonprix, ich bewundere dich, dass du so etwas lesen magst. Ich tue mir so etwas nicht mehr an, weil man sich dann so machtlos vorkommt und nicht weiss wohin mit seiner Wut. Mich erschlägt dieses Thema regelrecht und ich bin jedesmal fassungslos wenn ich so etwas oder ähnliches höre. Ich mag auch diese ganzen Berichte und Reportagen über den belgischen Kindermörderprozess nicht mehr sehen und hören. Dazu kommt, dass es mich wahnsinnig aufregt wenn zu diesem Thema mit schlecht gemachten Reportagen nur Auflage und Quote gemacht werden soll.

  • Zitat

    Original von jannmaat


    Bonprix, ich bewundere dich, dass du so etwas lesen magst. Ich tue mir so etwas nicht mehr an, weil man sich dann so machtlos vorkommt und nicht weiss wohin mit seiner Wut. Mich erschlägt dieses Thema regelrecht und ich bin jedesmal fassungslos wenn ich so etwas oder ähnliches höre.


    Ich schließe mich janmmat an. Mich nimmt so ein Thema auch viel zuviel mit, als dass ich dabei noch sachlich oder ruhig bleiben kann.


    Wenn es um Misshandlung, Missbrauch oder gar Mord an Kindern geht, dann interessiert mich kein Motiv, keine Hintergründe, keine schlechte Ehe, keine psychischen Probleme und keine schlimmen Erfahrungen.
    Für solche Verbrechen lasse ich keinerlei Ausreden gelten.


    Ich kann und will so etwas gar nicht verstehen.

  • Ich habe dieses Buch vor recht langer Zeit gelesen und war auch sehr erschüttert, aber nicht nur über die Beweggründe der Frau, sondern auch darüber, dass über so eine lange Zeit niemand eingegriffen hat. Es gab ja durchaus Anzeigen ans Jugendamt etc. von besorgten Nachbarn oder auch von Ärzten, die nur irgendwie nie weiterverfolgt wurden.
    Was mir sehr naheging waren die Fotos, die von den Kindern in der Buchmitte veröffentlicht sind, dadurch werden die Personen ja immer viel realer.


    Kritikpunkt: wahrscheinlich weil es amerikanischer Schreibstil ist oder aufgrund der Art des Buches - ein klitzekleines bisschen reisserisch geschrieben fand ich es schon.


    Lancelot
    Dieses Buch soll auch keine Ausrede für Mißhandlungen sein, es gibt den Lesern jedoch die Möglichkeit zu verstehen, wie es überhaupt zu solchen Taten kommt und was für komplexe Vorgänge teilweise dahinterstecken. Also dass der oder die Täterin nicht nur denkt "Heute ermorde ich mein Kind..." sondern doch schon etwas vielschichtiger dazu gebracht wird sage ich mal.



    LG schnakchen

  • Zitat

    Original von schnakchen



    Also dass der oder die Täterin nicht nur denkt "Heute ermorde ich mein Kind..." sondern doch schon etwas vielschichtiger dazu gebracht wird sage ich mal.


    Nichts für ungut, schnakchen. Aber genau das ist es, was mich aufregt: "dazu gebracht wird" ... das will doch ausdrücken, dass der Täter gute Gründe hatte, dass äußere Einflüsse schuld waren. Nein, ich lehne das ab. Der Täter ist kein Opfer und die Opfer sind nicht schuld.
    Sicher mag der Täter auch seine Gründe haben, aber für die armen Ermordeten ist das kein Trost. Ich kann einfach keinen Funken Verständnis für solche Unmenschen aufbringen.


    Und es gibt immer einen anderen Weg: es gibt Therapeuten und unzählige Beratungsstellen. Und wer fähig ist, Kinder zu bekommen, sollte auch fähig sein, einmal an etwas anderes als an sich selber zu denken.
    Ist nur meine Meinung.

  • und genau der meinung bin ich auch, lancelot.
    ich habe keinerlei verständnis für die hintergründe solcher taten, und wenn mir einer erzählt, dass jemand sein kind misshandelt, weil er es nicht anders gelernt hat, kommt es mir fast hoch. es hat gar nichts damit zu tun, wie man selbst behandelt worden ist. im gegenteil - dann weiß man es erst recht, dass das der falsche weg ist, und dass man ein kind schützen muss.
    therapeut hin oder her, wer wirklich zu krank ist, einem kind zu geben, was es braucht, dem muss das kind dringend genommen werden,ehe es zu spät ist.
    da habe ich kein mitleid mit gestressten oder überforderten müttern oder vätern, die ihren frust oder was auch immer an unschuldigen wesen auslassen.
    ich bin radikal, wenn es um dieses thema geht, aber ich kenne sowas zur genüge.
    in der ausbildung habe ich mitbekommen, wie eine durchgeknallte mutter ihrem dreijährigen kind (das im krankenhaus lag) ein messer durch die hand gezogen hat, damit es noch nicht nach hause entlassen wird, weil sie sich mit dem kind überfordert gefühlt hat.
    ein anderes kind (sechs monate alt) lag zum dritten mal im krankenhaus. zuerst mit schädelbruch, dann mit gebrochenem arm und beim dritten mal mit oberschenkelbruch. dreimal sei das kind vom wickeltisch gefallen.....
    und vom jugendamt kommt die aussage: wir sind nur zwei halbtagskräfte und können uns nur um die ganz dringenden fälle kümmern...
    mir dreht sich gerade wieder der magen um, wenn ich daran denke.

  • Hallo Lancelot und nic,


    da drüber könnte man jetzt endlose Diskussionen führen, weil das Thema ja auch in den Medien sehr umstritten ist. Ich habe mich vielleicht ein bisschen unglücklich ausgedrückt mit dem "was den Täter dazu gebracht hat", und bin so auf die Seite gerutscht, die den Täter verteidigt. So war das gar nicht gemeint! Natürlich bin ich auch nicht der Meinung, dass der Täter als armes Opfer bedauert werden sollte oder nicht für seine Taten einstehen und zur Rechenschaft gezogen werden soll.


    Was ich meinte war:
    Auch wenn man kein Verständnis für die Hintergründe der Taten (Mißhandlungen, Mord etc) aufbringen kann/möchte/will, so macht dieses Buch den Lesern doch zumindest bewusst, dass es da überhaupt Hintergründe gibt. Das war nämlich mir bis zu diesem Buch noch nie so bewusst geworden.



    LG schnakchen

  • ich habe genau das gleiche buch im regal stehen und werd es mir nun wieder mal zu gemüte führen (hab ich gekauft, als ich auf einer welle von tru-crime-büchern unterwegs war)


    es ist sicher kein einfacher, leicht zu verdauender stoff. wenn man denkt, wieviele kinder das waren, was aus den kindern hätte werden können, was sie alles mitgemacht haben und wie lange es dauerte, bis die polizei marybeth dingfest machen konnten ...



    auch sehr schlimm war das buch "blick in den abgrund" - leider steht das buch in NÖ, ich kann daher den autor nicht sagen. eine junge frau hat drei kindern und "opfert" diese für den neuen freund, der eigentlich keine kinder wollte -- die geschichte wurde auch mit farah fawcett und john shea verfilmt ...

    Die Ehe ist wie eine belagerte Burg:
    Die, die draußen sind wollen hinein. Und die, die drinnen sind wollen hinaus.
    (unbekannt)

  • Ich kann so etwas auch nicht lesen, außerdem habe ich so einen Fall im Fensehen in der Serie "Akte Mord" gesehen. Einfach unglaublich.


    Ich will dazu gar nichts weiter sagen, weil es ist ohnehin schon alles gesagt worden.

    Liebe Grüße
    Helga :winken:


    :study: [b]???


    Lesen ist ernten, was andere gesät haben (unbekannt)

  • Hallo!
    Ich habe diese buch vor einigen jahren mal von einer freundin bekomnmen, weil zu dieser zeit fast jeder dieses buch gelesen hatte nur ich nicht. am anfang hatte ich mich noch regelörecht gefreut dieses buch gelesen, doch später war es nur ein gewisser drang, denn ich fand und finde es ziehmlich erschütternd wie eine mutter ihre 9 kinder töten kann. mittlerweile habe ich dieses buch schon sehr oft gelesen, denn es zieht mich immer wieder in seinen bann. ich glaube marybeth wollte ihre ersten kinder gar nicht töten, sie wollte nur das sie ruhig sind. doch man kann jetzt immer wiedr sagen, sie hatte ihre kinder geliebt und wollte ihnen nichts antuen, doch trot dem hatte sie ihre eigenen kinder getötet und dafür gibt es meiner meinung nach keine entschuldigung.
    eure caro

  • Ich habe das Buch vor ewigen Zeiten mal gelesen - als ich selbst noch keine Kinder hatte.
    Heute wird mir schon alleine von dem Cover ganz anders und ich könnte das Buch ganz bestimmt nicht noch einmal lesen. Mir schaudert es bei dem Gedanken daran wie hilflos Kinder uns Erwachsenen ausgesetzt sind.
    Um einen blöden Kampfhund zu halten muss man einen Eignungstest machen, aber Kinder in die Welt setzen darf jeder Geisteskranke einfach so....

  • Hallo Jennifer,


    Du schreibst;
    Um einen blöden Kampfhund zu halten muss man einen Eignungstest machen, aber Kinder in die Welt setzen darf jeder Geisteskranke einfach so....
    diesem Satz kann ich nur zustimmen :!:


    Grüsse von Bonprix :wink:

  • naja, man sollte vielleicht nicht alles so verallgemeinern.
    und mit dem satz kommt das so rüber.
    wenn jemand wirklich geisteskrank ist, ist es ihm unmöglich, ein kind zu erziehen. und ich kann euch versichern, dass das dann auch unterbunden wird.
    auf welche geisteskrankheiten bezieht ihr euch hier?
    durch meine arbeit ist mir letzens so ein fall untergekommen, dass einer frau, die geistig minderbemittelt ist, die kinder (3) genommen wurden, zudem steht eine sterilisation an.


    und was "blöde kampfhunde" angeht, sollte man sich auch erst informieren.
    der test hat schon seinen sinn. kann man aber nicht damit vergleichen, ob auch ein "führerschein" für kindererziehung gemacht werden muss.


    häufig kommt kindesmisshandlung doch vor, weil "von außen" alles normal aussieht, und wenn was auffällt, dann will keiner was gemerkt haben.
    wenn doch, dann wird evtl. eine anzeige beim jugendamt gemacht, und das kümmert sich nicht angemessen, bzw. hat nicht die möglichkeiten rechtzeitig einzuschreiten.
    auch dieses thema, finde ich, kann man nicht einfach so mit ein paar sätzen abhandeln.
    ich finde auch, dass zu wenig getan wird. aber wo soll man anfangen?
    augen und ohren offenhalten genügt da oft nicht.

  • Hallo Nic,


    ich denke das der Begiff >geisteskrank> wahrscheinlich unglücklich gewählt ist. Wenn ich Jennifer gut verstanden habe - bezog sie sich - und ich schliesse mich da an, auf >geisteskranke Kindesmisshandler, Entführer, Mörder ect. und nicht auf den >geistig behinderten< Menschen.
    Meine Meinung ist -und nicht erst seit heute, dass auch Kindererziehung erlernt werden muss, dahingehend ist auch meine Zustimmung zu verstehen, für alles sind Lehrgänge, Kurse, Schulungen Pflicht - wieso nicht auch für Paare die ein Kind bekommen wollen/müssen?
    Ich bin mir darüber klar das dies Utopie und nicht durchführbar sein wird, aber.......wäre es nicht in vielen Fällen besser?
    Das gleiche gilt auch für die Anschaffung eines Haustieres. Da werden Tiere zu Weihnachten verschenkt und im nächsten Sommer wenn die Ferienzeit da ist, findet man diese am nächstbesten Baum angebunden, weil man sich nicht die Mühe/Kosten ect. machen will, eine Hundepension/Familie/Freunde/Nachbarn in Anspruch zu nehmen.
    Ausserdem bin ich der festen Überzeugung, kein Tier (wilde Tiere natürlich ausgenommen) wird bösartig geboren, es wird das - was der Mensch mit seiner Erziehung - daraus macht.
    Ich habe eine Nichte, die einen >sogenannten Kampfhund< besitzt, dieser ist einer der liebsten Hunde die ich kenne, wie wir hier in Holland sagen >ein Schaf<.
    Also.......von Verallgemeinerungen, egal welcher Art - halte ich gar nichts.


    Grüsse von Bonprix :wink:

  • natürlich ist nicht jeder von vornerein geeignet ein kind zu erziehen. nicht alle haben das gleiche verantwortungsbewusstsein, aber wie sollte das durchgesetzt werden, dass man kurse machen muss, ehe man kinder bkeommt? ich halte es zumindest für wichtig, dass in sog. "gefährdeten" familien ein auge auf die kinder geworfen wird. aber wie gesagt, mir sind auch fälle bekannt, in denen nach außen hin alles perfekt scheint, die familien eben nicht zu irgendwelchen randgruppen gehören, die kinder aber wurden körperlich uns seelisch schwer misshandelt. aber wer schreitet da ein, um die kinder zu schützen? ein schwieriges thema, das mich immer wieder traurig und wütend macht.


    wir haben auch einen sogenannten "kampfhund". ich habe meine meinung gegenüber den viechern geändert, und denke auch nicht, dass sie böse geboren werden. unserer ist bestens erzogen (wird jeder hundehalter von seinem tier behaupten), dennoch bin ich für die tests. schon alleine um die gegner der tiere etwas zu beruhigen.

  • Es wird ja oft darüber nachgedacht über einen "Hundeführerschein" und das finde ich gar keine schlechte Idee :!: Wir hatten mit unserer Hündin das Probelm, dass sie nicht "bei Fuß" gelaufen ist und gezogen hat wie blöd (sie war keine Leine gewohnt), daher bin ich mit ihr in die Hundeschule gegangen und das war die beste Erfahrung, die ich gemacht habe. Das hat nicht nur IHR sondern auch MIR sehr, sehr viel gebracht. 8)


    Natürlich gibt es so etwas nicht für Kinder, aber so wie Schwangerschaftsgymnastik könnten doch auch Erziehungskurse angeboten werden oder? :-k

    Liebe Grüße


    Kiki :-,


    Bücher sind kein geringer Teil des Glücks. Die Literatur wird meine letzte Leidenschaft sein.
    Friedrich der Große

  • die frage ist nur, inwieweit sich jemand, der sich sowieso einen dreck um die kinder schert, sich für solche kurse interessiert, bzw. sie ernst nimmt.

  • also ich fine das buch hamma



    ich weis nicht wie eine mutter sowas machen kann
    und ein mann sowas nicht merkt


    und ein anwalt so jemamden vertritt ich fidne es echt schrecklich



    sollte leute die es gibt also ich weis nicht was mann dazu sagen soll 9 kinderin 14 jahren schrecklich




    also da hätte mann wirklich früher mal was tun sollen und nicht erst beim letzten kind



    also ne tut mir leid aber welche leute glauben dann noch es sei zufall


    auch wenn das schon länger her ist aber ne



    sowas versteh ich nicht und werde ich nie versthen

  • Daß alle sogenannten Kampfhunde bösartig sind halte ich für Schwachsinn. Erziehung und viel Liebe sowie ein wachsames Auge auf die Eigenarten des Hundes sind aber wichtig.
    Um auf das Buch zurück zu kommen-
    ich kann so was auch nicht lesen, weil bei mir die Emotionen einfach zu hoch kochen und es mich verfolgen würde.
    Entschuldigungen wie schwere Kindheit der Mutter, chaotische Eheverhältnisse kann ich absolut nicht akzeptieren, denn es bleibt Mord egal von welcher Seite ich es betrachte.
    Erziehungskurse kann ich grundsätzlich nur begrüßen. Es wird zu wenig Vorbereitung und Hilfe angeboten, aber ich bezweifle, daß diejenigen, die es am nötigsten bräuchten auch nutzen würden. Probleme müssen erst mal erkannt werden bevor man sie bekämpft, aber da fehlt es oft an Einsicht und man stößt gegen eine Wand. Der Schein nach außen ist oft wichtiger und das Problem brodelt vor sich hin bis es explodiert. Die größte Hilfe können wir alle bieten indem wir hinsehen und handeln.
    Gruß Wirbelwind


    :study: Amitav Ghosh, Der Glaspalast

    :study: Naomi J. Williams, Die letzten Entdecker









    Bücher sind die Hüllen der Weisheit, bestickt mit den Perlen des Wortes.

  • Ich habe dieses Buch vor ca. einer Stunde ausgelesen und muss jetzt erstmal verdauen.
    Die Geschichte geht einem doch ziemlich nahe und ich musste mir mehrere Male das Weinen verkneifen (was wohl damit zusammenhängt, dass ich Kinder einfach liebe).
    Ich kann absolut nicht verstehen warum ELTERN ihren Kinder derart schreckliche Dinge antun können. [-(
    Und trotzdem lese ich immer wieder solche Bücher um mir diese Situationen vor Augen zu führen.


    Ich finde es nur sehr schade, dass die "Diskussion" um dieses Buch eher in eine Duskussion um Hunde- und Kindererziehung gewechselt ist. Denn trotz allem hat mir das Buch (in einem gewissen Sinne) gefallen.

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