James Joyce - Ulysses

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Ulysses, Jubiläumsausgabe

3.8|14)

Verlag: Suhrkamp

Bindung: Broschiert

ISBN: 9783518455944

Termin: 2004

  • Autor: James Joyce
    Titel: Ulysses
    Seiten: 990 Seiten, unterteilt in 18 Kapitel
    Verlag: Suhrkamp
    ISBN: 9783518412985


    Autor:
    James Augustine Aloysius Joyce, geboren 1882 in Dublin und 1941 in Zürich gestorben, war ein irischer Schriftsteller. Ulysses gilt als sein bedeutendster Roman, aber auch Dubliner, Ein Portrait des Künstlers als junger Mann, und Finnegans Wake gehören zu seinen bekannteren Werken.


    Inhalt:
    Der Roman beschreibt wie Leopold Bloom, Anzeigenverkäufer einer Tageszeitung, den 16. Juni 1904 in seiner Heimatstadt Dublin verbringt. (Mittlerweile wird das Datum nicht nur in Dublin als "Bloomsday" gefeiert)
    Dabei schildert Joyce nicht nur die offensichtlichen Geschehnisse, sondern - und das macht den Roman so besonders - vermittelt in einer ungeordneten, bruchstückhaften, sprunghaften Sprache, in einem Bewusstseinsstrom, die Gedanken des Protagonisten. Erinnerungsfetzen wechseln sich ab mit Assoziationen, Tagträumen, und die "Erzählung" dreht sich wie ein Karussell umher.
    Wirklich "Action" gibt es nicht: Leopold kauft Seife, besucht eine Beerdigungsfeier, isst zu Mittag, schaut bei der Tageszeitung vorbei, usw.
    Ach ja: die insgesamt 18 Kapitel orientieren sich an Homers Irrfahrten des Odysseus; wer dieses Epos nicht allzu gut kennt, und auch keine Sekundärliteratur zur Hilfe nimmt, der wird vermutlich Schwierigkeiten haben, entsprechende Verweise und Anlehnungen zu verstehen.


    Meinung:
    Ein so bekanntes Werk, und noch keinen Rezithread dazu hier im BT? Vermutlich liegt es daran, dass zwar Viele das Buch beginnen, aber irgendwann die Lektüre abbrechen. Und auch ich, muss ich gestehen, habe den Roman nicht zu Ende gelesen. Nach einem Drittel, also ca 300 Seiten war Schluß. Zuvor hatte ich schon mehrmals das Buch in die Ecke geschmissen und Tage später wieder hervorgeholt. Dennoch möchte ich hier kurz meine Meinung abgeben, und durch den Thread auch andere Leser ermuntern, hier ihre Leseerfahrung abzugeben. Denn etwas Weiteres ist klar: mein Beitrag taugt nicht für die Ecke "Das Buch, das alle toll finden. Nur Du nicht.".
    Zunächst einmal ist der Aufwand wirklich bewundernswert, den Joyce in sein Meisterwerk gesteckt hat. Sieben Jahre hat er daran geschrieben und war zu Recht der Auffassung, dass noch Jahrzehnte später die Leser, Kritiker und Gelehrten über den Text diskutieren werden: Der Bezug zu Homers Odyssee, die Kritik an der katholischen Kirche, das Verhältnis Irlands zur britischen Krone, die sprachlichen Mittel (bspw besteht ein Kapitel komplett aus kurzen Zeitungsartikeln, und im letzten Kapitel gibt es einen ziemlichen langen Monolog ohne Interpunktionszeichen), die Besonderheit, den Alltag Dublins an nur einem gewöhnlichen Tag zu schildern, usw. Seinem Freund Stuart Gilbert gab Joyce einen „Lektüreschlüssel“, um die Symbole und Motive in den einzelnen Kapitel betreffend Farbe, Organ, Technik, etc besser zu erkennen oder zu deuten.
    Ich habe mir Homers Odysseus nicht vorab durchgelesen, und die unzähligen Anspielungen auf damalige Zeitgenossen und Machtverhältnisse entgingen mir ebenso (bis auf ein paar offensichtliche Seitenhiebe auf die Kirche). Es gibt natürlich diverse andere Romane, die sprachlich und inhaltlich ähnlich ausschweifend sind: Herman Melvilles „Moby Dick“ fällt mir da ein, oder auch Umberto Ecos „Das Foucaultsche Pendel“. In beiden Romanen gibt es viele Anspielungen, die neben der Rahmenhandlung, mit „Gelehrsamkeit“ und mehr oder weniger versteckten Hinweisen Kritik an etwas üben. In beiden Romanen möchte der Autor aus unterschiedlichen Gründen den Leser mit diversen Ausschweifungen beeindrucken oder aufklären. Aber hier bei „Ulysses“ gibt es kaum eine Rahmenhandlung. Joyce beeindruckt einfach mit seiner Sprachgewalt und versteckt möglichst viele Anspielungen, Motive, philosophische Ideen und Symbolik. Das kann Spaß machen, solche Verweise zu entdecken, die diversen Deutungsmöglichkeiten in der Sekundärliteratur zu lesen und die Parallelen zu „Odysseus“ zu ziehen, oder Leser, die einfach die Sprache und Erzählfluss auf sich wirken lassen möchte – denen kann ich den Roman empfehlen. Ich persönlich kann mit dem Jahrhundertroman wenig anfangen.

  • Ersteinmal ein großes Lob an Nungesser, dass er diesen Thread angefangen hat. Kein Literaturforum kann sich ernst nehmen, wenn dieses Buch nicht auftaucht.
    Sehr froh bin ich auch, zu lesen, dass er es nicht zu Ende gelesen hat. Ich bin nämlich auch beim zweiten Anlauf irgendwo bei 300 gescheitert. Ich frage mich aber sehr ernsthaft, inwieweit das an der Übersetzung liegt, denn immerhin schreiben wir hier über ein "unübersetzbares" Buch!. ich besitze die Wollschläger-Übersetzung und mag Wollschläger eigentlich nicht wirklich. Bisher habe ich mich gescheut, mir eine weitere Ausgabe zuzulegen.
    4 Sterne hat es jetzt. Schwierig auch das. Es ist schon zu merken, dass da ein Sprachtitan am Werke war, tolle Einfälle kommen vor und eigentlich will man das Buch zu ende lesen. Aber es ist (auf deutsch?) einfach zu anstrengend.
    Vielleicht entzieht es sich auch einfach der Beurteilung von Menschen meines Beschränkungslevels. Da muss dann schon ein Arno Schmidt ran.
    Auf jeden Fall gehört es zu meiner To-do-list für die Rente, es noch einmal zu versuchen.
    Nungesser : Welcher Übersetzer war bei Dir am Werke?

  • Vor circa 30 Jahren bin ich ebenfalls an diesem Werk gescheitert. Es war einfach damals zu anstrengend.


    Was ich dem bisher Gesagten allerdings hinzufüge ist, dass die einzelnen Episoden auch stilistisch sehr verschieden sind (und insofern "stream" auch eine falsche Assoiation wecken könnte?). Jeder Teil hatte seine charakteristische Vorgehensweise, zumindest in meiner Erinnerung. Mir kam das wie eine "literarische Übung auf höchstem Niveau" vor. Ob es allerdings dem normal Sterblichen zugänglich ist?

  • Welcher Übersetzer war bei Dir am Werke?

    Auch ich habe die Übersetzung von Hans Wollschläger gelesen. Dabei gilt sie ja als gelungen und ausgezeichnet. Ich würde wohl auch mit einer anderen Übersetzung nicht glücklicher werden, dessen bin ich mir ziemlich sicher.

    Was ich dem bisher Gesagten allerdings hinzufüge ist, dass die einzelnen Episoden auch stilistisch sehr verschieden sind (und insofern "stream" auch eine falsche Assoiation wecken könnte?). Jeder Teil hatte seine charakteristische Vorgehensweise, zumindest in meiner Erinnerung.

    Deine Erinnerung trügt nicht. Jedes Kapitel unterscheidet sich überraschend stark von den anderen. Keine Frage, Joyce' Leistung ist beeindruckend, aber ich als Leser war dadurch etwas frustriert. Ein Lesefluss kommt dadurch nicht auf. Hatte ich mich nach einem Kapitel an den Stil gewöhnt und etwas mit dem Buch versöhnt, wurde ich vom darauffolgenden Kapitel wieder aus der Bahn geworfen.

    Aber es gibt doch wohl Leute, die es ganz gelesen haben???

    Persönlich kenne ich niemanden...

  • Vor circa 30 Jahren bin ich ebenfalls an diesem Werk gescheitert. Es war einfach damals zu anstrengend.

    So ging es mir auch und ab und zu lese ich auch noch ein bischen darin, komm aber nie viel weiter.

    Aber es gibt doch wohl Leute, die es ganz gelesen haben???


    Persönlich kenne ich niemanden...

    Dem kann ich mich voll anschliessen, sogar meine Tochter die sich immer damit brüstet alles fertig zu lesen, hat hier aufgegeben, und sie hat es im Original versucht, es kann also nicht an der Übersetzung liegen. :lol:

      :study:  Ich bin alt genug, um zu tun, was ich will und jung genug, um daran Spaß zu haben. :totlach:

  • Das ist schon ein Mysterium, ein hochgelobtes Buch, das sogar einen internationalen Feiertag begründet hat, ein Meisterwerk, ein Jahrhundertwerk, eines der ganz großen Bücher der Weltliteratur, - nur, dass es noch nie jemand gelesen hat. Und auch die, die es mittendrin aufgegeben haben, sagen nicht, dass es kein gutes Buch ist. Man ist dann nur als Leser zu schwach.
    Mich erinnert es an einen amerikanischen Freund, der ein Medikament verschrieben bekam, das ihm überhaupt nicht bekommen ist, er war anschließend kranker als vorher. Er meinte, das Medikament sei sehr gut, aber er sei leider zu schwach dafür.
    Ohne es wirklich zu glauben, frage ich einfach mal ganz provokant: "Vielleicht ist esja unlesbarer Quatsch?" Woher wissen wir eigentlich, dass es ein großes Werk ist?

  • Um mich mal einzuklingen: Ich habe Ulysses zu Ende gelesen - vor Ewigkeiten, im Studium, im Rahmen eines Seminars. Wir haben auch das gesamte Semester für die Lektüre gebraucht. Es gibt also Leute, die das Buch ganz gelesen haben - allein in unserem Seminar waren es rund 40 :wink: 
    Ob ich es alleine durchgezogen hätte, weiß ich nicht. Ich war mehrere Male drauf und dran, das Buch gegen die Wand zu schmeißen (ging aber nicht, war ja nur geliehen). Allerdings war ich auch noch nie jemand, der sich davon abschrecken ließ, mal ab und an etwas nicht zu verstehen. Ich fand gerade den Wechsel zwischen verschiedenen literarischen Stilen sehr interessant. Es war Arbeit, aber für mich hat sich diese durchaus gelohnt.


    Finnegans Wake dagegen habe ich auf Seite 2 aufgegeben :lol:

    "Selber lesen macht kluch."


    If you're going to say what you want to say, you're going to hear what you don't want to hear.
    Roberto Bolaño

  • Aber es gibt doch wohl Leute, die es ganz gelesen haben???

    Doch, doch es gibt sogar hier im BT recht viele Leser welche das Werk gelesen hat, das erfährt man aus den Informationen welche jeweils zu den Büchern geliefert werden.


    @Nungesser herzlichen Dank für deine Ausführungen, verstehe auch dass du nicht zu Ende gelesen hast. Manchmal muss man einfach einsehen wenn ein Roman einem nicht zusagt und sich nicht weiterhin quälen mit einem Buch und frustriert Seite um Seite weiter blättern nur damit man es endlich zuklappen kann. Da die ML immer noch aktiv ist, wobei ich mich auf jeden neuen Beitrag freue, lese ich mit (jedoch einfach für mich persönlich, ohne mich sehr einem "Stress" auszusetzen :wink: ) bin nun bei Kapitel 12 "Kyklop" dessen literarische Technik Joyce "Gigantismus" nannte.
    Denn für Das Foucaultsche Pendel brauchte ich schon ein Jahr :wink: Werde also auch dieses "Mammutwerk" zu Ende lesen.
    Wobei ich sagen darf mein Buch hat tolle Anmerkungen, jeweils am Seitenrand nicht erst im Anhang, welche viele Zusatzinformationen liefert, wodurch doch vieles einen Sinn ergibt, welches man ansonsten beim besten Willen nicht versteht. (Oder jeweils mühsam im Netz "googeln" muss, was nicht grad befriedigend ist)

    1. Ulysses

      (Ø)

      Verlag: Suhrkamp Verlag


    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne.

    Jean Paul

  • serjena : Das mit den Anmerkungen hört sich gut an. Was ist das für eine Ausgabe?

    Die welche ich verlinkt habe, am besten informierst dich direkt beim Suhrkamp Verlag, das Buch wird ausführlich vorgestellt.
    Aus dem Englischen von Hans Wollschläger. Herausgegeben und kommentiert von Dirk Vanderbeke, Dirk Schultze, Friedrich Reinmuth und Sigrid Altdorf in Verbindung mit Bert Scharpenberg. Mit Plänen und Register.


    Das sieht im Buch folgendermassen aus (nehme Kapitel neun, als Beispiel weil daran schon sehr viele Leser gescheitert sind)
    "Skylla und Charybdis"
    Der Leser erfährt ausführlich wie Odysseus aus dem Totenreich auf Kirkes Insel zurückkehrt und den Elepenor bestattet (Somit ist er, auch wenn er die Odyssee selbst nicht gelesen hat, im Bilde)
    Nun wird erklärt das Stephen in dieser Episode in der Rolle des Odysseus um zwei Uhr nachmittags mit George Russell, Mr. Best, John Eglinton und Mr. Lyster, später noch Buck Mulligan, in der Nationalbibliothek über Literatur diskutiert, wobei alle drei Gattungen der Literatur Epik, Lyrik und Dramatik vertreten sind.
    Die Assoziation zu Odysseus ergeben sich nun aus den Gesprächen.
    Dank dieser Vorinformation liest sich meiner Ansicht nach dieses Kapitel viel einfacher, und die seitlichen Anmerkungen sind sehr hilfreich.

    1. Ulysses

      (Ø)

      Verlag: Suhrkamp Verlag


    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne.

    Jean Paul

  • Ich habe das Buch zwar nicht ausgelesen, aber um Deine Frage

    Was macht Ulysses zu einem guten Buch?

    zu beantworten, dies:

    Joyce beeindruckt einfach mit seiner Sprachgewalt und versteckt möglichst viele Anspielungen, Motive, philosophische Ideen und Symbolik. Das kann Spaß machen, solche Verweise zu entdecken, die diversen Deutungsmöglichkeiten in der Sekundärliteratur zu lesen und die Parallelen zu „Odysseus“ zu ziehen, oder Leser, die einfach die Sprache und Erzählfluss auf sich wirken lassen möchte – denen kann ich den Roman empfehlen.

    und die unterschiedlichen Erzählstile von Kapitel zu Kapitel, machen den Roman zu etwas Besonderem. Ich denke ja, da wollte ein Intellektueller herumexperimentieren, und der Nachwelt ein besonders interpretationsschweres, motivbeladenes und den Alltag beschreibendes (und kritisierendes) Buch hinterlassen. Das ist ihm ja auch gelungen, aber für mich persönlich muss ein gutes Buch entweder lesbar sein, oder wenn man schon studieren muss und zu den Verweisen und Symbolen recherchieren möchte, dann muss mich das Thema interessieren. Das war für mich auch nicht der Fall.

  • Es hinterlässt ja auch etwas das Gefühl, zu dumm dafür zu sein. Was kein schönes Gefühl ist. Andererseits sind die Leute, die sagen, sie hätten es ganz gelesen ja solche, die einen triftigen Grund dazu hatten und es nicht aus Freude taten. Das gibt schon zu denken .

  • Meine Meinung:


    Im Zuge einer Leserunde, habe ich mit diesem klassischen Werk angefangen, außer der klassischen Ausgabe habe ich nebenher noch das Hörbuch gehört, einfach weil ich dachte, das ich das Buch besser verstehe bzw. weil zwei angesprochene Sinne besser als ein angesprochener SInn ist. Was dieses Buch so schwierig macht ist das sprunghafte, das Fehlen eines Inhalts, was es aber durchaus interessant macht ist die vielfältige Sprache, die Sprachgewalt und die Verbindung zwischen mehreren Sprachen hin und her zu switchen. Alle Querverweise und Anspielungen habe ich auch nicht verstanden, aber ich habe trotzdem aufmerksam gelesen und zugehört und ob gewollt oder nicht oder ob Zufall oder nicht, die Aktualität mancher Passagen und Abschnitte sind quasi phänomenal verblüffend. Eine klassische Rezension könnte ich hier auch gar nicht geben, aber meine Meinung verewige ich gerne hier im Thread, denn seit gestern habe ich den "Ulysses" tatsächlich durchgelesen.


    Fazit:


    :bewertung1von5::bewertung1von5::bewertung1von5:

    :study: Das Leben nehmen - Suizid in der Moderne (Thomas Macho) 131 / 531 Seiten

    :study: Ich beobachte Dich (Chevy Stevens) 422 / 476 Seiten

    :study: Winterhimmel (Christina McKay) 11 / 194 Seiten


    SUB: 603

  • Schade, dass ich neu bin.
    Die Leserunde zu Ulysses hätte mich sehr interessiert, weil ich bisher
    immer dachte, dass man den Ulysses gelesen haben muss.
    Was Odysseus für die Antike und Faust für die beginnende Neuzeit, sei Ulysses für die
    Moderne.
    Aber wenn ich das nur mit Anmerkungen und Glossar etc. lesen kann - also ich weiß nicht ...

    :study:Jan Weiler, Kühn hat Ärger

    :study:Robert van Gulik, Richter Di bei der Arbeit

    :musik:Rohinton Mistry, Das Gleichgewicht der Welt

  • Die Leserunde zu Ulysses hätte mich sehr interessiert, weil ich bisher
    immer dachte, dass man den Ulysses gelesen haben muss.

    Du kannst immer noch einsteigen, wenn du magst. Ich wäre noch am lesen und es dürfte auch noch ein wenig dauern. Hier findest du sie: Klick
    Aber abgesehen davon, bin ich persönlich der Meinung, dass es kein Buch auf der Welt gibt, dass man gelesen haben muss. Ach ja und unsere MLR ist ein wenig anders wie gewohnt O:-) Es ist eher so eine "wir schaffen das "-Runde :)



    Aber wenn ich das nur mit Anmerkungen und Glossar etc. lesen kann - also ich weiß nicht ..

    Ich lese keine Anmerkungen mehr, obwohl ich die umfangreich kommentierte Ausgabe habe. Sonst werde ich ja nie damit fertig :shock: Am besten ist es überhaupt ohne die ganzen Kommentare zu lesen und sich nur auf den Text zu konzentrieren. Falls man dann noch das Bedürfnis hat sich noch einmal durch Dublin zu begeben, kann man das Ganze mit Anmerkungen lesen und staunen was man alles in ein Buch hineinbringen kann.

  • kein Buch auf der Welt gibt, dass man gelesen haben muss.

    Ich gebe Dir Recht, aber ich bessere mal aus: ein Buch, das ich gelesen habe sollte.
    Wer ist schon "man" :-)
    Danke für die Einladung in die Leserunde!
    ich habe jetzt einige Seiten von Eurem Thread gelesen, und da sind doch schon einige komplett durch - also
    Du meinst wirklich, dass ich da noch aufspringen kann? oder wird es so was Kampflesen für mich...?

    :study:Jan Weiler, Kühn hat Ärger

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